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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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GCBE
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Verfasst: Montag 6. November 2006, 11:04 |
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Registriert: Samstag 3. Juni 2006, 12:12 Beiträge: 8
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Anscheinend gab es Probleme bei der Rückfahr mit dem einen YB-Car? Gewisse Leute sind erst heute Morgen (ca. 06:00 Uhr) nach Hause gekommen...
weiss jemand etwas genaueres?
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http://www.mat-ke.com
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shalako
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Verfasst: Montag 6. November 2006, 11:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 06.11.2006
Wieder mit dem Auswärtsgesicht
Die Young Boys haben das Auswärtsspiel in Sion 0:1 verloren. Es war bereits die fünfte Niederlage in der Fremde. Nach dem Spiel haderten die zu wenig resoluten Berner mit dem fehlenden Glück und dem unsicheren Schiedsrichter.
Die Young Boys sind geübt darin, nach einer Auswärtsniederlage Auskunft zu geben. Wie in Zürich, Schaffhausen, St. Gallen und zuletzt in Luzern unterlagen die Berner auch in Sion. «Uns hat das Quäntchen Glück gefehlt. Wir haben auch gute Chancen gehabt», sagte Verteidiger Christian Schwegler. Torhüter Marco Wölfli sprach von einer «ausgeglichenen Partie, die auch 2:2 oder 3:3 hätte enden können.» Mario Raimondi sah bei seiner Aufarbeitung des aufwühlenden Geschehens im Tourbillon einen Zusammenhang mit den letzten Wochen: «Wenn es uns auswärts zuletzt gut gelaufen wäre, hätten wir das 0:0 gehalten.»
So aber schlichen die Young Boys nach Spielende wieder einmal frustriert in die Kabine. Nach langweiliger erster und hitziger zweiter Halbzeit hatte der heimstarke Aufsteiger Sion dank eines Treffers von Carlitos Mitte der zweiten Halbzeit verdient 1:0 gewonnen. Neun gelbe Karten, davon sechs für YB, bildeten den farbigen Rahmen einer nach der Pause harten, zuweilen gehässigen Veranstaltung.
Es war eine Atmosphäre wie geschaffen für Carlos Varela. Der heissblütige Spanier etablierte sich auch im Wallis rasch als Buhmann der Gastgeber. Eine gelbe Karte, viele Zweikämpfe und Fouls sowie eine lädierte Nase resultierten am Ende als Bilanz seines Schaffens. «Es ist eine Frechheit, wie der Schiedsrichter gepfiffen hat», sagte Varela. Heute wird untersucht, ob seine Nase nach einem Ellenbogenstoss Mijadinoskis gebrochen ist. In seiner Wut sah sich Varela gar veranlasst, grundsätzliche Kritik an den Spielleitern anzubringen: «Sie machen den Fussball kaputt.»
Frust über das Gegentor
Es sind meistens die Verlierer, die über die Leistung eines Schiedsrichters lamentieren. Schwegler urteilte, der Unparteiische habe keine Linie gehabt. Sogar der nette Raimondi deklarierte die Vorstellung von Carlo Bertolini als «unglücklich». Mit dieser Wortwahl dürfte er der Wahrheit nahe gekommen sein.
Es gibt aber auch eine andere Wahrheit, und die wurde bei der Partie auf schwer bespielbarem Terrain im Wallis ein weiteres Mal dokumentiert: Die Young Boys sind nicht fit genug. Aus Spielerkreisen ist immer wieder zu hören, unter dem früheren Trainer Gernot Rohr habe man zu lasch trainiert, und während der Saisonvorbereitung seien keine Grundlagen gelegt worden, um auch jetzt, im November, noch belastbar zu sein und über die gesamte Spielzeit ein hohes Tempo gehen zu können. «Ich würde nie die Arbeit eines Vorgängers kritisieren», sagte Martin Andermatt dazu. «Aber es ist klar, dass wir noch nicht dort stehen, wo wir eigentlich möchten.» Der neue YB-Trainer ärgerte sich insbesondere über die Szene vor dem Gegentor, als Varela wieder einmal angeschlagen am Boden lag, die Sion-Spieler den Ball aber nicht über die Seitenlinie spielten. Gilles Yapi musste schliesslich zu einem Foul greifen, und rund eine halbe Minute nach dem anschliessenden Freistoss erzielte Sion das Siegtor. «Das war nicht in Ordnung von Sion», sagte Andermatt, während Torhüter Wölfli bemerkte: «Diese Aktion hatte nichts mit Fairness zu tun.» Sions Trainer Marco Schällibaum konnte den Ärger der Young Boys nicht verstehen: «Wenn ein Spieler zehnmal am Boden liegen bleibt, spielt man den Ball irgendwann nicht mehr ins Aus.»
Schwach bei Eckbällen
Als Ursache für den erneuten Verlustgang in der Fremde darf bei YB aber nicht nur das fehlende Glück, der ungenügende Schiedsrichter oder die mangelnde Fitness gelten. Bei den Young Boys fehlten auch die letzte Entschlossenheit und die spielerischen Mittel, um den soliden Gegner zu fordern. Auf Kunstrasen scheinen sich die technisch starken Berner wohler zu fühlen. Schwach präsentierte sich YB ohne den verletzten Steve Gohouri (Hexenschuss) zudem bei den vielen Eckbällen. «Daran müssen wir arbeiten», sagte Andermatt. Viel Zeit, um die Mängel zu beheben, bleiben dem Trainer nicht. Am Donnerstag, beim Nachtragsspiel in Basel, bietet sich YB die wohl letzte Chance, um noch einmal oben anzugreifen.
«Wir sind nicht fit genug»
Hakan Yakin wurde in Sion nach 71 Minuten vorzeitig ausgewechselt. Der YB-Captain hatte Mühe seine Emotionen zu kontrollieren. Gegen seinen früheren Verein Basel wird er am Donnerstag gesperrt fehlen.
Knapp 20 Minuten vor Schluss haben Sie Trainer Martin Andermatt signalisiert, dass Sie ausgewechselt werden möchten. Weshalb?
Hakan Yakin: Ich spürte, dass ich mich nicht mehr lange würde beherrschen können. Meine nächste Aktion hätte wohl in einer roten Karte geendet. Das Publikum und die Gegenspieler mit ihren zum Teil brutalen Fouls haben uns ohne Unterbruch provoziert. Zudem bin ich nach meiner vierten gelben Karte jetzt gegen Basel gesperrt. Es ärgert mich masslos, dass ich am Donnerstag nicht dabei sein kann. Immerhin gelangte Davide Chiumiento durch den Wechsel zu wichtiger Spielpraxis.
Welchen Part trug das Schiedsrichtergespann zur aufgeheizten Atmosphäre bei?
Der Beruhigung der Gemüter war die Leistung von Bertolini jedenfalls nicht gerade zuträglich. Nach der Tätlichkeit an Varela hätte der Schiedsrichter Mijadinoski vom Platz stellen müssen. Auch Joao Pinto hätte mit seinen wiederholten, rüden Attacken die Partie nicht beenden dürfen. Das Verhältnis der gelben Karten befand sich mit sechs Verwarnungen gegen uns und nur drei gegen Sion ebenfalls in Schieflage. Womöglich traute Bertolini sich vor der imposanten Kulisse nicht gegen das Heimteam zu pfeifen. Dabei wäre es doch seine Aufgabe, uns Spieler möglichst gut zu schützen.
YB hat auswärts bereits fünfmal verloren. Was fehlte der Mannschaft in Sion, um den wichtigen Erfolg zu realisieren?
Bis zum Gegentor hielten wir gut mit, verpassten es aber, selber in Führung zu gehen. Wir agierten gegen vorne oft zu überhastet und hektisch – auch im Abschluss. Wir haben nun bis Donnerstag Zeit, dies zu verbessern und gerade den Spielaufbau gezielter zu organisieren. Ich bin aber überzeugt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.
Gegen Ende der Partie wirkte Ihr Team sehr müde und blieb in der Offensive ohne zwingende Aktionen. Ist das Team physisch auf der Höhe?
Wir sind einfach nicht fit genug. Die Vorbereitung auf die Saison war relativ locker. Wir müssen diese Defizite nun in der Winterpause ausmerzen. Ich selber konnte mich vor der Saison ohnehin nicht richtig vorbereiten. Nach der Weltmeisterschaft hatte ich nur eine Pause von zehn Tagen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 6. November 2006, 11:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 06.11.2006
Die Young Boys verlieren im Wallis das Vorspiel zum Cup-Match
Der FCZ ist wieder Leader der Super League - zumindest bis am Mittwoch, wenn der GC in Luzern spielt. Der Meister gewann das Spitzenspiel der 14. Runde gegen St. Gallen 2:1, derweil sich Basel in Thun mit einem 1:1 begnügen musste. Zweiter ist Sitten, das YB 1:0 bezwang. Aarau beendete gegen Schaffhausen (1:0) die Serie der Misserfolge.
Im Tourbillon hat eine ganz kleine Serie begonnen: Sitten und die Young Boys treffen auch am kommenden Wochenende aufeinander - im Cup-Spiel haben dann allerdings die Berner Heimvorteil. Und auch wenn es keiner der beiden Trainer zugegeben hätte - die zweite Auseinandersetzung dürfte für beide die wichtigere sein. Damit kommt es zum doppelten Duell zweier Mannschaften, die in dieser Saison vor allem eines auszeichnet: der permanente Unruhestand. Im FC Sion ist dafür äusserst zuverlässig der Präsident verantwortlich, der seine Equipe nach der 1:5-Auswärtsniederlage in St. Gallen als «fillettes» verhöhnte. Bei den Bernern steckt der Wurm im Umfeld. Ein unklarer Spielervertrag sorgte unter der Woche dafür, dass der Defensivspezialist Delfim künftig nicht mehr in Schwarz- gelb auflaufen wird - ebenfalls keine ideale Vorbereitung für das schwere Auswärtsspiel.
Sicherheit vor allem
Sittens Trainer Marco Schällibaum hatte auf die Niederlage in St. Gallen reagiert und die im Espenmoos gross aufspielende «Flügelzange» Regazzoni/Diallo auf die Ersatzbank gesetzt. Die beiden wirbligen Offensivspieler hatten zwar die Abwehr der Ostschweizer beinahe schwindlig gedribbelt, dabei aber mit zunehmender Spieldauer die Absicherung nach hinten vergessen. Die Massnahme hatte eine zweischneidige Wirkung: Sitten wirkte zwar defensiv stabil, die Young Boys kamen kaum je gefährlich vor das Tor, dafür fehlten in der Offensive Druck und Spektakel. Sicherheit ging vor attraktivem Spiel, Obradovic, der umsichtig Regie führte, zog den gepflegten Querpass einem riskanten Steilzuspiel vor. Torchancen entstanden so eher zufällig. Die beste vergab der einzige Stürmer Kuljic, der frei vor Wölfli über das Tor köpfelte. Das 0:0 zur Halbzeit war das logische Resultat des defensiven Dispositivs beider Trainer. Nicht viel anders begann die zweite Halbzeit. Typisch war eine Szene kurz nach dem Wiederanpfiff. Der FC Sion versuchte über die Seiten Druck zu machen, die Berner eroberten den Ball, lancierten einen schnellen Konter über Varela, als einzige Anspielstation war João Paulo mitgelaufen, der aber gut abgedeckt wurde; Varela lief auf, und beide Berner Angreifer verwarfen ratlos die Hände. Die Pattsituation hielt an. Wie oft in Spielen, in denen auf dem Feld wenig läuft, gingen die Emotionen bei strittigen Szenen hoch. Dies war der Fall, als die Sion-Spieler einen verletzt auf dem Feld liegenden Berner «übersahen» und weiterspielten, bis sie durch ein Foul gestoppt wurden. Das anschliessende Handgemenge brachte das Publikum in Fahrt, plötzlich war die Stimmung im Tourbillon aufgeheizt. Das Heimteam nutzte den Moment, Carlitos brachte sich nach Doppelpass mit Obradovic in optimale Schussposition und liess Wölfli keine Chance.
Im Cup alles anders?
Die Berner mussten nun vermehrt aufrücken, doch statt eigene Chancen zu kreieren, gab es nur mehr Raum für Sittens Offensive. Der unglücklich spielende Kuljic kam zweimal alleine vor dem Berner Torhüter zum Schuss, Wölfli parierte hervorragend und verhinderte so eine frühe Entscheidung. Die Hoffnung der Berner auf einen Lucky Punch erfüllte sich aber nicht mehr, YB musste sich schliesslich ohne grosses Aufbäumen geschlagen geben. Gegen das Team von Coach Andermatt hatte an diesem Sonntagnachmittag nicht nur die fehlende Offensivkraft gesprochen, sondern auch die Statistik: In den letzten 20 Jahren gewann YB nie im Tourbillon.
Was bedeutet das Resultat für das Cup-Spiel? Die Karten werden nun neu gemischt. Die Young Boys spielen jeweils auf eigenem Kunstrasen stärker als auswärts. In der Hinrunde gewannen sie das Heimspiel gegen Sitten. Die Walliser haben allerdings noch ganz andere Argumente: Cup- Spiele in Bern haben für den FC Sion eine lange und äusserst erfolgreiche Geschichte.
_________________ For Ever
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Madmax
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Verfasst: Montag 6. November 2006, 11:23 |
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Registriert: Mittwoch 2. August 2006, 08:48 Beiträge: 465 Wohnort: Bern City
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GCBE hat geschrieben: Anscheinend gab es Probleme bei der Rückfahr mit dem einen YB-Car? Gewisse Leute sind erst heute Morgen (ca. 06:00 Uhr) nach Hause gekommen...
weiss jemand etwas genaueres?
Gewisse Leute haben auf der Heimfahrt bei einer Rasstätte die Toilette demoliert und sich mit einem Ehepaar "geprügelt".
_________________ „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt“ George Best (†)
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Skyline
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Verfasst: Montag 6. November 2006, 11:27 |
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Registriert: Freitag 3. November 2006, 21:45 Beiträge: 164 Wohnort: Wankdorf
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yakins interview finde ich gar nicht mal so schlecht. eigentlich sollte ich diese scheiss texte gar nicht lesen^^ich nerve mich nur immer wieder-.-
_________________ Forza BSC!
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Älu
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Verfasst: Montag 6. November 2006, 11:27 |
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Registriert: Montag 6. November 2006, 11:21 Beiträge: 1 Wohnort: Belp
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YB brucht eifach meh säubstvertrouä,di giälä hättäs huärä druff,aber si si no nid ä einheit! aber das chunnt mit dr zit de schono!
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shalako
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Verfasst: Montag 6. November 2006, 12:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 06.11.2006
SION - YB 1:0
Marco Wölfli Note 5
Der Torhüter war sehr sicher bei seinen Interventionen. Verhinderte mehrmals mit mutigem Eingreifen eine Torchance für Sion. Beim Gegentor war Wölfli machtlos.
Christian Schwegler Note 4
Hatte seine Seite defensiv besser im Griff als Hodel. Beim Gegentor allerdings war Schwegler indisponiert, als die Sittener über seine Seite den Treffer vorbereiteten.
Tiago Note 3,5
Der Brasilianer war relativ solid, aber auch nicht fehlerfrei. Katastrophal war sein zu kurzer Rückpass in der zweiten Hälfte, als Kuljic alleine auf Wölfli losziehen konnte.
Ljubo Milicevic Note 2,5
Der Australier musste Gohouri ersetzen. Im Kopfballspiel gut, aber Milicevic wirkte nicht fit, nicht austrainiert und bewegte sich sehr schwerfällig über den Rasen. Gegen die wendigen und dynamischen Sion-Angreifer hatte er deshalb einen schweren Stand.
Ronny Hodel Note 3,5
Nach einer miserablen Startviertelstunde vermochte sich der Linksverteidiger zu steigern. Hatte aber vor allem zu Beginn grosse Mühe mit dem schnellen Reset. Nach der frühen Verwarnung konnte Hodel auch nicht mehr dezidiert in die Zweikämpfe steigen.
Gilles Yapi Note 4
Diesmal nicht so dominant im zentralen Mittelfeld. Einige Fehlpässe. Yapi hatte zwar viele Ballkontakte, drückte dem Aufbau der Young Boys aber zuwenig den Stempel auf.
Carlos Varela Note 3,5
Im Hexenkessel Tourbillon drückte das Temperament des Spaniers durch. Varela stand oft im Mittelpunkt von Provokationen. Einerseits, weil er selber unfair agierte und Gegenspieler verbal und sogar körperlich attackierte. Auf der anderen Seite wurde der Dribbler von den Schiedsrichtern bei den Fouls gegen ihn aber auch zu wenig geschützt.
Mario Raimondi Note 3,5
Es war nicht der Nachmittag des linken Mittelfeldspielers. Raimondi war zwar bemüht und arbeitete defensiv ordentlich mit, aber nach vorne gelang ihm praktisch nichts. Er erhielt aber auch wenig brauchbare Zuspiele und musste hinten oft aushelfen.
Hakan Yakin Note 3,5
Auch der Spielmacher fand nicht ins Spiel. Haderte mit Schiedsrichterentscheidungen und verlor letztlich das Duell der Regisseure gegen den starken Obradovic deutlich. Yakin sah die vierte gelbe Karte in dieser Saison und fehlt jetzt am Donnerstag in Basel.
Thomas Häberli Note 3,5
Der Stürmer war fleissig, wie immer, aber er agierte viel zu umständlich. Bei einigen guten Abschlussmöglichkeiten war er zu zögerlich.
João Paulo Note 3,5
Auch der zweite YB-Angreifer rannte und kämpfte, und er hatte die beste Torchance, als Sions Keeper Vailati stark parierte. Aufwand und Ertrag stimmten jedoch nicht.
Davide Chiumiento Note 3,5
Das umkämpfte und giftige Spiel war möglicherweise nicht das ideale Terrain für den feingliedrigen Offensivspieler. Er ersetzte in der Schlussphase Hakan Yakin, um Spielpraxis zu sammeln. Am Donnerstag in Basel könnte Chiumiento in der Startaufstellung stehen.
Marcos war zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.Fabian Ruch
_________________ For Ever
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Skyline
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Verfasst: Montag 6. November 2006, 13:25 |
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Registriert: Freitag 3. November 2006, 21:45 Beiträge: 164 Wohnort: Wankdorf
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hmmm hodel würd ich mindestens ne 4,5 geben. sonst find ich das meiste recht gut...
nur hatte meiner meinung nach varela die grösste torchance, als er ein zuspiel, ich glaube von yakin, erhielt, und anschliessend zwei sion-verteidiger aussprintete.
_________________ Forza BSC!
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Madmax
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Verfasst: Montag 6. November 2006, 15:29 |
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Registriert: Mittwoch 2. August 2006, 08:48 Beiträge: 465 Wohnort: Bern City
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Skyline hat geschrieben: hmmm hodel würd ich mindestens ne 4,5 geben. sonst find ich das meiste recht gut... nur hatte meiner meinung nach varela die grösste torchance, als er ein zuspiel, ich glaube von yakin, erhielt, und anschliessend zwei sion-verteidiger aussprintete.
Da gehe ich mit Dir einig. Ausserdem habe ich Milicevic nicht ganz so schlecht gesehen. Ist zwar kaum aufgefallen, aber das ist nicht immer nur schlecht (siehe Tiago).
_________________ „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt“ George Best (†)
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Rino
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Verfasst: Montag 6. November 2006, 15:48 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zitat: Heute wird untersucht, ob seine Nase nach einem Ellenbogenstoss Mijadinoskis gebrochen ist.
Andermatt behauptete kurz nach dem Spiel seine Nase sei gebrochen! Ich weiss nicht, aber ohne Röntgenaufnahme kann man dies so kurz nach dem Spiel eigentlich weder feststellen noch behaupten.
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