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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 30. Oktober 2016, 10:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.10.2016  Zitat: Mit dem Franzosen sind die Berner wie verwandelt
YB und der unheimliche ''Hoarau-Effekt'' - mehr Tore, Punkte und weniger Gegentore
Im Sommer 2014 nahm der BSC Young Boys den vertragslosen Guillaume Hoarau unter Vertrag und landete damit einen echten Glücksgriff. Der mittlerweile 32-jährige Franzose entpuppte sich nicht nur als eiskalter Knipser, sondern auch als sympathischer Spassmacher und disziplinierter Leader.
Das grosse Pech der Berner: Der Stürmer ist auch äusserst verletzungsanfällig und fiel seit seiner Ankunft in der Bundesstadt schon mehrfach über längere Zeit aus.
Berner seit Hoarau-Rückkehr im Spielrausch
In den letzten zwei Jahren verpasste Hoarau wegen Adduktoren- und sonstigen Muskelproblemen ganze 19 Super-League-Partien - und dies hatte für die Young Boys stets verheerende Folgen. Mit dem 32-jährigen Franzosen auf dem Platz fahren die Gelb-Schwarzen im Schnitt 2.28 Punkte pro Spiel ein - ohne den Routinier sind es lediglich 1.26(!) Zähler pro Partie. Auch die Torproduktion hängt logischerweise stark von der Anwesenheit des grossgewachsenen Angreifers ab. Führt Hoarau die YB-Offensive an, erzielen die Bundesstädter durchschnittlich etwas mehr als zweieinhalb (2.64) Treffer pro Liga-Auftritt - ohne den Franzosen sind es weniger als eineinhalb (1.42) Tore pro RSL-Spiel.
Ganz interessant: Die Anwesenheit von Hoarau ist auch für die Defensivabteilung der Young Boys ein Segen. Der 1,92m-Hüne hält vorne die Bälle und hilft bei Standards auch immer wieder hinten aus. Steht der 32-Jährige auf dem Rasen, kassieren die Berner im Schnitt 1.28 Gegentreffer - ist dies nicht der Fall, sind es etwas mehr (1.36 pro Match). Nach den ganzen Scharmützel in der Klubführung und der bitteren Remis-Phase sorgte Hoarau zuletzt dafür, dass es für die Gelb-Schwarzen sportlich wieder aufwärts ging. Seit seiner Rückkehr nach Verletzung wussten die Bundesstädter in allen drei Wettbewerben wieder zu überzeugen (3:1-Sieg über APOEL Nikosia in der Europa League, 4:0-Erfolg gegen GC in der Liga und 5:0-Kantersieg gegen denselben Gegner im Schweizer Cup).
Sollte Hoarau also endlich über längere Zeit gesund bleiben, dürften die Young Boys in unmittelbarer Zukunft "auf allen drei Hochzeiten" noch mächtig Freude bereiten... http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 30. Oktober 2016, 21:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.10.2016  Zitat: Die dunkle Seite der YB-Siegesserie
Zu Hause ist YB nicht erst seit dem 5:0 gegen Vaduz eine Macht. Doch der Heimvorteil des Kunstrasens verkehrt sich auswärts zum Nachteil.
Auf den ersten Blick ist es einfach eine wunderbare Serie, die die Young Boys gerade hinlegen. Vier Wettbewerbsspiele in Serie haben die Berner nun gewonnen. Und das nicht irgendwie, sondern mit einer beeindruckenden Tordifferenz von 17:1.
Doch nicht nur die drückende Überlegenheit ist den Spielen gegen Apoel Limassol (3:1), GC (4:0, 5:0) und Vaduz (5:0) gemein. Sondern auch der Spielort: Alle Partien fanden im heimischen Stade de Suisse statt.
Das könnte nun als feine Heimstärke des BSC durchgehen. Und mit Blick auf die Spielunterlage könnte gar von einem entscheidenden Vorteil der Berner die Rede sein: Seit Juni 2014 spielen diese zu Hause nämlich (wieder) auf Kunstrasen.
YB hat ein Kunstrasenproblem
Doch der Blick auf die Statistik zeigt etwas anderes. Und der vermeintliche Vorteil der künstlichen Spielunterlage wird zum zweischneidigen Schwert: Seit im Wankdorf wieder eine Plastikunterlage liegt, sind die Berner nicht bloss heimstark. Sie leiden auch unter einer krassen Auswärtsschwäche. YB hat ein Kunstrasenproblem. Weil es sein Spiel ganz offensichtlich nicht schnell genug von der künstlichen auf eine natürliche Unterlage umstellen kann.
Die Zahlen sind eindeutig: In der Saison 2013/14, der letzten mit Naturrasen im Stade de Suisse, erzielte YB zu Hause 32 Tore, was zu 33 Punkten reichte. Auswärts waren es 27 Tore und 26 Punkte. Ein «normales» Verhältnis. Dann kam der Kunstrasen. Und mit ihm der Bruch, wie die Grafik zeigt: Seither schiesst YB zu Hause im Schnitt rund 20 Tore mehr als auswärts.
Noch eindeutiger werden die Zahlen, wenn die Berner mit dem FC Basel verglichen werden. In ihrer letzten Saison auf natürlichem Rasen verloren die Young Boys in Heim- und Auswärtspartien praktisch gleich viel Boden auf den Meister aus Basel. Seit der Kunstrasen verlegt ist, lassen sie auswärts jeweils so viele Zähler liegen, dass das Meisterrennen gar nie eng werden kann.
Auf den ersten Blick ist es einfach eine wunderbare Serie, die die Young Boys gerade hinlegen. Vier Wettbewerbsspiele in Serie haben die Berner nun gewonnen. Und das nicht irgendwie, sondern mit einer beeindruckenden Tordifferenz von 17:1.
Doch nicht nur die drückende Überlegenheit ist den Spielen gegen Apoel Limassol (3:1), GC (4:0, 5:0) und Vaduz (5:0) gemein. Sondern auch der Spielort: Alle Partien fanden im heimischen Stade de Suisse statt.
Das könnte nun als feine Heimstärke des BSC durchgehen. Und mit Blick auf die Spielunterlage könnte gar von einem entscheidenden Vorteil der Berner die Rede sein: Seit Juni 2014 spielen diese zu Hause nämlich (wieder) auf Kunstrasen.
YB hat ein Kunstrasenproblem
Doch der Blick auf die Statistik zeigt etwas anderes. Und der vermeintliche Vorteil der künstlichen Spielunterlage wird zum zweischneidigen Schwert: Seit im Wankdorf wieder eine Plastikunterlage liegt, sind die Berner nicht bloss heimstark. Sie leiden auch unter einer krassen Auswärtsschwäche. YB hat ein Kunstrasenproblem. Weil es sein Spiel ganz offensichtlich nicht schnell genug von der künstlichen auf eine natürliche Unterlage umstellen kann.
Die Zahlen sind eindeutig: In der Saison 2013/14, der letzten mit Naturrasen im Stade de Suisse, erzielte YB zu Hause 32 Tore, was zu 33 Punkten reichte. Auswärts waren es 27 Tore und 26 Punkte. Ein «normales» Verhältnis. Dann kam der Kunstrasen. Und mit ihm der Bruch, wie die Grafik zeigt: Seither schiesst YB zu Hause im Schnitt rund 20 Tore mehr als auswärts.
Noch eindeutiger werden die Zahlen, wenn die Berner mit dem FC Basel verglichen werden. In ihrer letzten Saison auf natürlichem Rasen verloren die Young Boys in Heim- und Auswärtspartien praktisch gleich viel Boden auf den Meister aus Basel. Seit der Kunstrasen verlegt ist, lassen sie auswärts jeweils so viele Zähler liegen, dass das Meisterrennen gar nie eng werden kann.
Die Diagnose ist daher recht einfach: YB wird erst dann ein wirkliches Spitzenteam sein, wenn es nicht nur auf der für die Gegner ungewohnten Kunstunterlage zaubert. Sondern wenn es seinen Fussball auch auf Naturrasen durchsetzen kann. Die laufende Saison spricht derzeit nicht dafür, dass dies demnächst der Fall sein wird. In der Auswärtstabelle liegt YB bloss auf Rang sieben. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/28975850
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 17. November 2016, 16:24 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Medienmitteilung der Sport und Event Holding
Personelle Veränderungen im Verwaltungsrat
Im Verwaltungsrat der Sport und Event Holding, zu der auch der BSC Young Boys gehört, kommt es zu Mutationen. Barbara Hayoz, Peter Marthaler und Werner Müller verabschieden sich aus dem Gremium. Ernst Graf, Georges Lüchinger und Georg Wechsler sind an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat gewählt worden.
Der Verwaltungsrat der Sport und Event Holding setzt sich neu zusammen. Barbara Hayoz, Peter Marthaler und Werner Müller treten per Ende Jahr zurück; mit Ernst Graf, Georges Lüchinger und Georg Wechsler wurden drei neue Mitglieder gewählt.
Präsident Hanspeter Kienberger heisst die neuen Verwaltungsräte herzlich willkommen und bedankt sich bei den abtretenden Persönlichkeiten für ihre geleisteten Dienste: „Werner Müller, Barbara Hayoz und Peter Marthaler haben für YB sehr wertvolle Arbeit geleistet. Wir sind sehr froh, dass sie dem Klub auch in Zukunft freundschaftlich verbunden bleiben.“
Die Investoren Andy und Hansueli Rihs sind motiviert, den Kurs von YB weiter zu gehen: „Wir bedanken uns bei Barbara Hayoz, Werner Müller und Peter Marthaler, dass sie sich in den letzten Jahren für YB derart engagiert haben, und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute. Wir freuen uns, dass sie YB weiterhin unterstützen werden. Wir sind überzeugt, dass Ernst Graf, Georges Lüchinger und Georg Wechsler dem Verwaltungsrat wertvolle Impulse verleihen werden. Sie sind ausgewiesene Experten mit unterschiedlichen Spezialgebieten.“
Werner Müller hatte das Amt des YB-Präsidenten vor knapp sieben Jahren übernommen. Den Young Boys ist Müller seit 1974 verbunden, wobei er beim Bau des Stade de Suisse in leitender Funktion tätig gewesen war. Dem Verein BSC Young Boys wird Müller noch bis zur Generalversammlung am 27. März 2017 als Präsident vorstehen. „YB wird mir weiterhin am Herzen liegen. Aber in Anbetracht meiner beruflichen Belastung ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um mich aus dem Verwaltungsrat zu verabschieden.“
Barbara Hayoz war den Young Boys während der letzten neun Jahre eng verbunden. Als Gründungsmitglied prägte sie den Aufbau des YB-Beirats; im Jahr 2013 wurde sie in den Verwaltungsrat gewählt. Aufgrund neuer beruflicher Herausforderungen und zusätzlicher Aufgaben im Rahmen ihrer Mandate hat sie sich entschieden, den Verwaltungsrat per Ende Jahr zu verlassen.
Peter Marthaler gehörte dem Verwaltungsrat seit Anfang 2013 an. Er möchte seine Engagements nach dem Erreichen des Pensionsalters reduzieren.
Mit Ernst Graf wurde der aktuelle YB-Nachwuchschef in den VR gewählt. Der 66-Jährige hat massgeblichen Anteil an der erfreulichen Entwicklung der Nachwuchsabteilung, die in der Ausrichtung des BSC Young Boys eine zentrale Rolle spielt. Ernst Graf, seit Anfang 2014 bei YB, zuvor beim FC St. Gallen und beim FC Zürich in verschiedenen Funktionen tätig, wird das Amt des YB-Nachwuchschefs wie geplant im Sommer 2017 seinem Nachfolger Christian Franke (derzeit Leiter Préformation) übergeben. Im Verwaltungsrat wird der SFV-Instruktor als sportliche Kompetenz eine wichtige Bezugsperson für Sportchef Christoph Spycher sein.
Georges Lüchinger arbeitet seit 1994 als selbstständiger Kommunikationsberater; der 50-Jährige verfügt in der Sportkommunikation über grosse Erfahrung. Lüchinger ist seit 2007 Kommunikationsleiter des BMC Racing Teams. Sein Name und seine Stimme sind vielen Sportbegeisterten von der Tour de Suisse, dem Spengler-Cup und verschiedenen Eishockey-Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen ein Begriff. Seit 2009 ist Georges Lüchinger für die UEFA als Match-Delegate tätig, seit 2012 für die Fifa als Match-Commissoner. Zwischen 2006 und 2011 war er im Vorstand des Liechtensteinischen Fussballverbands – als Leiter Marketing und Kommunikation sowie während zwei Jahren als Teammanager der A-Nationalmannschaft.
Georg Wechsler, Betriebsökonom FH und diplomierter Wirtschaftsprüfer, blickt auf eine langjährige, erfolgreiche Laufbahn als Finanzexperte zurück. Seine Ausbildung zum diplomierten Wirtschaftsprüfer absolvierte er 1986 bei der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in Zürich. Nach Erfahrungen im Controlling und Investment-Banking war er zwischen 1994 und 2015 Chief Financial Officer und Mitglied der Konzernleitung der internationalen Verpackungsgruppe Model Holding AG mit Sitz in Weinfelden TG. Heute ist der 60-jährige Georg Wechsler in verschiedenen Verwaltungsräten aktiv, darunter als Vizepräsident der börsennotierten Schaffner Holding AG in Luterbach, wo er seit fünf Jahren das Audit Committee leitet. Im Weiteren ist er Mitglied des Verwaltungsrats der Swiss Casinos Holding AG in Zürich. Georg Wechsler gehört bereits dem Audit Committee der Sport und Event Holding an.
Neu setzt sich der Verwaltungsrat somit wie folgt zusammen: Andy und Hansueli Rihs (Investoren), Hanspeter Kienberger (Präsident), Richard Gostony (Vize-Präsident), Ernst Graf (Leiter Sports Committee), Georges Lüchinger (Kommunikation) und Georg Wechsler (Leiter Audit Committee).
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. November 2016, 11:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.11.2016  Zitat: Müller, Marthaler und Hayoz verlassen den YB-Verwaltungsrat
Im YB-Verwaltungsrat gibt es erneut eine Blutauffrischung. Die drei VR-Mitglieder Barbara Hayoz, Peter Marthaler und Werner Müller verlassen das Gremium.
Der Verwaltungsrat der Sport und Event Holding setzt sich neu zusammen. Barbara Hayoz, Peter Marthaler und Werner Müller treten per Ende Jahr zurück, wie der Verein am Donnerstagnachmittag mitteilte. Mit Ernst Graf, Georges Lüchinger und Georg Wechsler wurden drei neue Mitglieder gewählt.
Werner Müller hatte das Amt des YB-Präsidenten vor knapp sieben Jahren übernommen. Dem Verein BSC Young Boys wird Müller noch bis zur Generalversammlung am 27. März 2017 als Präsident vorstehen. «YB wird mir weiterhin am Herzen liegen. Aber in Anbetracht meiner beruflichen Belastung ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um mich aus dem Verwaltungsrat zu verabschieden», lässt er sich in der Mitteilung zitieren.
Barbara Hayoz war den Young Boys während der letzten neun Jahre eng verbunden. Als Gründungsmitglied prägte sie den Aufbau des YB-Beirats; im Jahr 2013 wurde sie in den Verwaltungsrat gewählt. «Aufgrund neuer beruflicher Herausforderungen und zusätzlicher Aufgaben im Rahmen ihrer Mandate hat sie sich entschieden, den Verwaltungsrat per Ende Jahr zu verlassen», heisst es in der Mitteilung.
Auch Peter Marthaler gehörte dem Verwaltungsrat seit Anfang 2013 an. Er möchte seine Engagements nach dem Erreichen des Pensionsalters reduzieren.
Nachwuchschef im VR
Mit Ernst Graf wurde der aktuelle YB-Nachwuchschef in den VR gewählt. Der 66-Jährige, seit Anfang 2014 bei YB, zuvor beim FC St. Gallen und beim FC Zürich in verschiedenen Funktionen tätig, wird das Amt des YB-Nachwuchschefs wie geplant im Sommer 2017 seinem Nachfolger Christian Franke (derzeit Leiter Préformation) übergeben.
Georges Lüchinger arbeitet seit 1994 als selbstständiger Kommunikationsberater; der 50-Jährige verfügt in der Sportkommunikation über grosse Erfahrung. Lüchinger ist seit 2007 Kommunikationsleiter des BMC Racing Teams. Seit 2009 ist Georges Lüchinger für die Uefa als Match-Delegate tätig, seit 2012 für die Fifa als Match-Commissoner. Zwischen 2006 und 2011 war er im Vorstand des Liechtensteinischen Fussballverbands – als Leiter Marketing und Kommunikation sowie während zwei Jahren als Teammanager der A-Nationalmannschaft.
Georg Wechsler, Betriebsökonom FH und diplomierter Wirtschaftsprüfer, blickt auf eine langjährige Laufbahn als Finanzexperte zurück. Seine Ausbildung zum diplomierten Wirtschaftsprüfer absolvierte er 1986 bei der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in Zürich. Nach Erfahrungen im Controlling und Investmentbanking war er zwischen 1994 und 2015 Chief Financial Officer und Mitglied der Konzernleitung der internationalen Verpackungsgruppe Model Holding AG mit Sitz in Weinfelden TG. Heute ist der 60-jährige in verschiedenen Verwaltungsräten. Georg Wechsler gehört bereits dem Audit Committee der Sport und Event Holding an.
Neu setzt sich der Verwaltungsrat somit wie folgt zusammen: Andy und Hansueli Rihs (Investoren), Hanspeter Kienberger (Präsident), Richard Gostony (Vize-Präsident), Ernst Graf (Leiter Sports Committee), Georges Lüchinger (Kommunikation) und Georg Wechsler (Leiter Audit Committee).
Erst vor zwei Monaten erlebte YB einen geräuschvollen Umbau in der Teppichetage. Infolge wirtschaftlicher Gründe wurden die Bereiche Sport und Kommerz zusammengelegt. Diese Restrukturierung hatte zur Folge, dass Sportchef Frey Bickel und CEO Alain Kappeler die Young Boys verlassen mussten. Urs Siegenthaler, der sportliche Berater im Verwaltungsrat, hätte die Pläne umsetzen sollen. Doch Siegenthaler warf, nach mehreren peinlichen Auftritten im Nachgang zur Bickel-Entlassung, selbst das Handtuch. Daraufhin wurde Christoph Spycher als Sportchef installiert. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24765534
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. November 2016, 11:27 |
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18.11.2016  Zitat: Grössere Mutationen im YB-Verwaltungsrat
Die interne Aufarbeitung hat Folgen: Gleich drei Verwaltungsrats-Mitglieder verlassen YB. Darunter ist auch YB-Präsident Werner Müller.
Nach den Wirren bei den Young Boys rund um die Freistellung von Sportchef Fredy Bickel und den Abgang von Verwaltungsrat Urs Siegenthaler im September hatten die beiden YB-Besitzer Andy und Hans-Ueli Rihs eine interne Aufarbeitung versprochen. Nun sind die Folgen bekannt: Drei Mitglieder treten aus dem Verwaltungsrat aus: Barbara Hayoz, YB-Präsident Werner Müller und Peter Marthaler.
Barbara Hayoz war den Young Boys während der letzten neun Jahre eng verbunden. Als Gründungsmitglied prägte sie den Aufbau des YB-Beirats; im Jahr 2013 wurde sie in den Verwaltungsrat gewählt. Aufgrund neuer beruflicher Herausforderungen und zusätzlicher Aufgaben im Rahmen ihrer Mandate hat sie sich entschieden, den Verwaltungsrat per Ende Jahr zu verlassen.
Werner Müller hatte das Amt des YB-Präsidenten vor knapp sieben Jahren übernommen. Den Young Boys ist Müller seit 1974 verbunden, wobei er beim Bau des Stade de Suisse in leitender Funktion tätig gewesen war. Peter Marthaler gehörte dem Verwaltungsrat seit Anfang 2013 an. Er möchte seine Engagements nach dem Erreichen des Pensionsalters reduzieren.
Die Neuen sind «ausgewiesene Experten»
Neu im Verwaltungsrat der Sport und Event Holding tätig sein werden der bisherige YB-Nachwuchschef Ernst Graf, der für die sportlichen Aspekte erster Ansprechpartner sein dürfte, Georges Lüchinger, der als selbständiger Kommunikationsberater diesen Bereich abdecken wird, sowie Georg Wechsler, Betriebsökonom und diplomierter Wirtschaftsprüfer, der als Experte für Finanzfragen gilt.
« Wir bedanken uns bei Barbara Hayoz, Werner Müller und Peter Marthaler, dass sie sich in den letzten Jahren für YB derart engagiert haben, und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute. Wir freuen uns, dass sie YB weiterhin unterstützen werden. Wir sind überzeugt, dass Ernst Graf, Georges Lüchinger und Georg Wechsler dem Verwaltungsrat wertvolle Impulse verleihen werden. Sie sind ausgewiesene Experten mit unterschiedlichen Spezialgebieten», erklären die beiden YB-Besitzer in der Medienmitteilung.
Neu setzt sich der Verwaltungsrat somit wie folgt zusammen: Andy und Hansueli Rihs (Investoren), Hanspeter Kienberger (Präsident), Richard Gostony (Vize-Präsident), Ernst Graf (Leiter Sports Committee), Georges Lüchinger (Kommunikation) und Georg Wechsler (Leiter Audit Committee).
http://www.derbund.ch/bern/nachrichten/ ... y/23328871
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. November 2016, 11:28 |
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18.11.2016  Zitat: Das meint BLICK zu den Abgängen im YB-Verwaltungsrat
Aussitzen, Gras wachsen lassen – agieren
YB gibt am Donnerstagnachmittag drei Abgänge aus dem Verwaltungsrat bekannt. Fussballreporter Alain Kunz sagt, was dahintersteckt.
«Weitere Köpfe müssen rollen.» So kommentierte BLICK den Abgang von Urs Siegenthaler als Verwaltungsrat und Leiter der YB-Sportkommission am 16. September. Nun sind die Köpfe heute gerollt.
Natürlich aus freien Stücken, versteht sich von selbst. Berufliche Überbelastung, neue berufliche Herausforderungen, Erreichen des Pensionsalters. Denn hatten nicht die Gebrüder Rihs, die YB-Besitzer, im Nachgang der Siegenthaler-Affäre gesagt, es werde keine weiteren Veränderungen im VR von YB geben?
Hatten Sie. Doch das war vor sieben Wochen. Eine Ewigkeit im Fussballgeschäft. Die Realität vom 17. November ist folgende: Präsident Werner Müller, Barbara Hayoz und Peter Marthaler verlassen den VR.
Zwei der vier, die mitverantwortlich sind für die Siegenthaler-Affäre. Hayoz, weil sie im VR für die Finanzen zuständig war, die YB in den letzten Jahren nie in den Griff kriegte. Jener Punkt, der dem damaligen Sportchef Fredy Bickel den Kopf kostete.
Und Marthaler, weil er die dilettantische Medienmitteilung zur Bickel-Entlassung unter Umgehung des Leiters der Unternehmens-Kommunikation verfasste.
Es passiert also doch was im Staat Bern. Nur etwas später als andernorts. Zuerst mal aussitzen. Dann Gras wachsen lassen. Und wenn alle eingeschlafen sind – agieren. In der Hoffnung, dass die Aktion glatt durchgeht. Ohne grosses mediales Tamtam. Dieses Ziel dürfte YB erreichen. Immerhin. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 74671.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. November 2016, 11:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.11.2016  Zitat: YB-Verwaltungsrat
Mit Bickel-Vertrautem
Nach den Wirren um Sportchef Fredy Bickel und CEO Alain Kappeler haben die Young Boys ihren Verwaltungsrat neu zusammengestellt.
Die Erschütterungen waren so stark, dass sie nicht ohne Nachbeben bleiben konnten. Mitte September hatten die Young Boys den Sportchef Fredy Bickel und den CEO Alain Kappeler entlassen; es war ein überraschender Entscheid, den nicht einmal alle Verwaltungsratsmitglieder hatten kommen sehen.
Der Berner Fussballklub informierte per Communiqué, ehe der Verwaltungsrat Urs Siegenthaler am Abend doch noch mit ausgewählten Journalisten sprach und im Basler Fussballstadion ein TV-Interview gab. Diese Kommunikation verstand niemand; nach wenigen Tagen demissionierte Siegenthaler, der als grösster Widerpart Bickels ausgemacht worden war.
Personalien mit Pikanterie
Nun sind weitere Verwaltungsräte zurückgetreten, und niemanden erstaunt's. Einerseits hört Peter Marthaler auf, der diese Art der Kommunikation verantwortet hatte. Den gleichen Schritt machen Barbara Hayoz und Werner Müller, von denen es heisst, sie seien von Bickels Entlassung überrumpelt worden. Müller war YB und Bickel über lange Jahre verbunden; er leitete den Bau des Stade de Suisse und galt als treibende Kraft bei der Rückholung des Sportchefs vom FC Zürich Ende 2012.
Alle Abgänge werden ersetzt, wobei die eine oder andere Personalie nicht ohne Pikanterie ist. Neu ins höchste YB-Gremium kommen der Finanzexperte Georg Wechsler, der Nachwuchschef Ernst Graf und Georges Lüchinger. Der Kommunikationsberater Lüchinger ist seit Jahren ein enger Vertrauter der YB-Besitzer Andy und Hans-Ueli Rihs; er leitet die Öffentlichkeitsarbeit des Radteams BMC, zuvor hatte er auch Aufstieg und Fall des Phonak-Teams miterlebt.
Sportliche Kompetenz durch Graf
Graf wird 2017 sein Amt als Nachwuchschef abgeben und soll im Verwaltungsrat die sportliche Kompetenz einbringen, die YB in Siegenthaler nach langer Suche gefunden zu haben glaubte. Es entbehrt nicht der Ironie, dass der Bickel-kritische Siegenthaler durch eine Person ersetzt wird, die Bickel einst nach Bern geholt hatte.
Der Wahl Siegenthalers in den Verwaltungsrat hingegen war Bickel von Anfang an misstrauisch gegenübergestanden, wobei die Skepsis auf Gegenseitigkeit beruhte. Graf und der neue Sportchef Christoph Spycher dürften besser harmonieren. Sie kennen sich schon länger, vor seiner Beförderung war Spycher Talentmanager und arbeitete eng mit Graf zusammen. http://www.nzz.ch/sport/yb-verwaltungsr ... -ld.129132
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. November 2016, 11:34 |
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18.11.2016  Zitat: Neue YB-Köpfe verdienen Kredit
Mit drei neuen Verwaltungsräten möchte YB das Vertrauen zurückgewinnen. Doch sollten die Wechsel nicht überbewertet werden.
Der Verwaltungsrat der Sport und Event Holding AG des BSC YB hatte Mitte September bei den Wirren rund um die Absetzung von Sportchef Fredy Bickel und den schallenden Abgang von Verwaltungsrat Urs Siegenthaler keine gute Figur gemacht – um es wohlwollend zu formulieren. Die YB-Besitzer Andy und Hans-Ueli Rihs zeigten sich allesandere als erfreut über die imageschädigenden Vorfälle.
Nun sind die personellen Konsequenzen bekannt: Drei Verwaltungsräte gehen, drei neue kommen. Durch die Austritte von YB-Präsident Werner Müller, Peter Marthaler, der die missglückte Kommunikation mitverantworten musste, sowie der früheren Gemeinderätin Barbara Hayoz erhält der Verwaltungsrat den dringend benötigten Kompetenzzuwachs. Die neu in dieses Gremium gewählten Mitglieder verdienen Kredit: Georges Lüchinger gilt als erfahrener Sportkommunikator und Georg Wechsler als Experte in Finanzfragen.
Die wichtigste neue Figur ist aber Ernst Graf, der für die sportlichen Aspekte zuständig sein wird. Die Wahl des 66-Jährigen, seit 2014 Nachwuchschef bei den Young Boys, ist so überraschend wie sinnvoll, weil der Club vermehrt auf eigene Talente setzen will. Graf, der sein Amt im nächsten Sommer an Christian Franke abtreten wird, gilt als einer der profundesten Kenner der nationalen Nachwuchsszene. Dank seiner Erfahrung erhält der Verwaltungsrat jene fussballerische Kompetenz, deren Fehlen stets moniert worden war.
Dass mit diesen Neubesetzungen festgefahrene Strukturen aufgebrochen und interne Seilschaften beendet werden, ist zu begrüssen. Trotzdem ist es ratsam, die drei Wechsel im Verwaltungsrat nicht überzubewerten. Mit den Vertrauenspersonen aus ihrem Umfeld, die sie ins Boot geholt haben, dokumentieren die beiden YB-Besitzer, dass sie in personellen Fragen weiterhin nur beschränkt auf unabhängige Köpfe setzen. Und was den fussballerischen Bereich betrifft: Hier entscheiden primär die Weichenstellungen des neuen Sportchefs Christoph Spycher über Erfolg und Misserfolg. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ne ... y/18275507
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. November 2016, 11:36 |
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18.11.2016  Zitat: YB und die Ahnungslosen – enjoy the game!
Bei den Young Boys gab es wieder einmal eine Rochade im Verwaltungsrat. Drei neue Gesichter, von denen zwei mit Fussball nichts am Hut haben, holten die Rihs-Brüder mit an Bord.
Die Länderspielpause ist vorbei. Endlich gehts wieder los in der Super League. 14 Runden sind gespielt. Höchste Zeit, sich wieder einmal zu fragen: Was macht eigentlich YB so?
Natürlich, in Bern freut man sich auf die nächste Saison. Denn nächste Saison gäbe es rein theoretisch einen Meistertitel zu gewinnen. Zumindest vor dem ersten Spieltag ist YB punktgleich mit Basel. Das gibt Hoffnung! Heuer liegt die Hoffnung vielleicht noch ein klein wenig im «Göpp». Dort siehts tendenziell nach Halbfinal-Niederlage oder Final-Frust aus. Aber das sind nur Details.
Und in der Gegenwart? Da ist YB wieder einmal sehr aktiv. Im Klartext: Andy und Jöggi Rihs sind aktiv. Gerade haben die Alleinherrscher ihren Verwaltungsrat wieder mal ein bisschen neu zusammengesetzt. Drei Leute raus – drei neue Leute rein! Ist es wichtig, diese Namen zu kennen? Kaum. Ob Graf, Wechsler oder Lüchinger – bald schon werden auch sie mit salbungsvollen Worten gerühmt und wieder entsorgt.
Interessanter ist, warum die Nominierten ausgewählt wurden. Der Erste: eine Kapazität im Nachwuchsfussball zwar, aber sehr bequem und vor allem nie aufbegehrend. Der Zweite: Finanz-Experte für Sanierungsfälle – das passt zumindest zu YB. Der Dritte: Genosse von Andy Rihs im Velo-Business. Speaker bei Tour de Suisse und Spengler-Cup überdies. «Enjoy the game!», ruft er in Davos jeweils enthusiastisch ins Party-Publikum.
Von sich selbst hat Andy Rihs mal gesagt: «Ich habe keine Ahnung von Fussball!» Warum sich also wundern, wenn die etwa 50 Millionen (in der Sprache von Rihs: «Chischte»), die YB pro Jahr kostet, ohne Gegenwert die Aare runter fliessen? Wenn YB so häufig «Chischten» erzielen würde wie Rihs mit ebendiesen jongliert – die Jagd nach dem seit 1987 ersehnten Titel wäre längst beendet. Dem bedauernswerten YB-Fan bleibt nur eines zu wünschen: «Enjoy the game mit den Ahnungslosen!» Zumindest die Unterhaltung neben dem Platz ist weiterhin garantiert. http://www.aargauerzeitung.ch/sport/yb- ... -130726102
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shalako
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Verfasst: Samstag 19. November 2016, 13:45 |
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18.11.2016  Zitat: YBs Verletzte, Vernetzte
Vor dem sonntäglichen Heimspiel gegen das formstarke Sion (13.45 Uhr) beklagen die Young Boys Ausfälle. Zudem kommt es zu Mutationen im VR.
Am Dienstag spielte Yuya Kubo erstmals für Japan, gleich von Beginn an. In der WM-Qualifikationspartie gegen Saudiarabien wurde der Stürmer zur Pause beim Stand von 1:0 durch Keisuke Honda ersetzt, Milans Nummer 10.
Am Ende gewannen die Japaner 2:1. Zurück in Bern, musste sich Kubo am Donnerstag ärztlich untersuchen lassen. Am Freitag wurde das Ergebnis bekannt, er muss mehrere Wochen pausieren.
Zu Beginn der Länderspielpause teilte der Klub mit, dass Flügel Yoric Ravet bis Ende Jahr nicht mittun könne. Er hatte sich beim 2:2 in Luzern eine Verletzung am rechten Oberschenkel zugezogen. Eine Woche später folgte die nächste Verletztenmeldung. Innenverteidiger Alain Rochat hatte beim Einsatz für die U-21 eine schmerzhafte Oberschenkelprellung erlitten. Weil danach ein Kompartmentsyndrom auftrat, wurde ein operativer Eingriff nötig. Auch der Routinier fällt bis Ende Jahr aus.
Es sind also nicht ideale Bedingungen, in eine englische Woche mit schweren Partien zu starten. Erst empfangen die Young Boys am Sonntag den formstarken FC Sion, der unter Trainer Peter Zeidler noch nie verloren hat und die letzten fünf Partien in der Super League alle gewinnen konnte.
Am Donnerstag folgt in der Europa League das Spiel der letzten Chance bei Olympiakos Piräus. Will YB weiterkommen, muss es in Griechenland gewinnen. Für den langzeitverletzten Stürmer Alexander Gerndt dürften diese Matchs zu früh kommen. Der Schwede gab am Samstag in der U-21 sein Comeback.
Graf ersetzt Siegenthaler
Zudem teilte YB am Donnerstag mit, dass die Verwaltungsräte Barbara Hayoz, Peter Marthaler und Werner Müller per Ende Jahr zurücktreten. Den letzten beiden soll die Demission nahe gelegt worden sein. Die drei werden durch YB-Nachwuchschef Ernst Graf, Finanzexperte Georg Wechsler (bis 2015 Konzernleitungsmitglied bei der Model Holding AG) und Georges Lüchinger ersetzt.
Graf wird im Gremium für den Fussball zuständig sein und damit Ansprechpartner von Sportchef Christoph Spycher. Der 66-Jährige füllt die Vakanz, die durch den Abgang von Urs Siegenthaler entstanden ist. Lüchinger ist ein Vertrauter von Investor Andy Rihs. Seit 2007 leitet der 50-Jährige die Kommunikation des BMC Racing Teams, das Rihs gehört.
Beim Spengler-Cup amtete er jeweils als Speaker. «Sie sind ausgewiesene Experten mit unterschiedlichen Spezialgebieten», teilten die YB-Geldgeber gestern mit. Die Veränderungen im VR hatten sich nach dem Kommunikationsdebakel beim Abgang von Sportchef Fredy Bickel abgezeichnet. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23180786
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