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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. September 2008, 18:04 
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Registriert: Mittwoch 30. April 2008, 17:45
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Duj hat geschrieben:
30*Bern*13 hat geschrieben:
Im Rückspiel kann es nur heissen: Bruges, Bruges on t'encule!


Toute l'intelligence qui ressort Bild


Tu parles de vos imbéciles du noyau dur ?


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. September 2008, 11:20 
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FUCK OF BRUGGE...FUCK OF BRUGGE!!!

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. September 2008, 12:50 
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fredcorpat hat geschrieben:
Duj hat geschrieben:
30*Bern*13 hat geschrieben:
Im Rückspiel kann es nur heissen: Bruges, Bruges on t'encule!


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Tu parles de vos imbéciles du noyau dur ?


non de vos chants d'homosexuels :sleep:

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. September 2008, 16:54 
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Qu'as-tu contre les homosexuels ?


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. September 2008, 16:57 
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18
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Duj hat geschrieben:
fredcorpat hat geschrieben:
Duj hat geschrieben:
30*Bern*13 hat geschrieben:
Im Rückspiel kann es nur heissen: Bruges, Bruges on t'encule!


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Tu parles de vos imbéciles du noyau dur ?


non de vos chants d'homosexuels :sleep:


"Toute l'intelligence qui ressort" :roll: Je crois que c'est tout ce qui reste à dire...

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 08:52 
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Berner Zeitung, 23.09.2008

Hat YB Schuld an den Krawallen?

Das Uefa-Cup-Spiel YB gegen Brügge wurde von Schlägereien überschattet. Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) und seine Herausforderin Barbara Hayoz (FDP) nehmen Stellung zur Schuldfrage und möglichen Konsequenzen.

Wer trägt die Verantwortung für das Schlamassel rund ums Uefa-Cup-Spiel YB - Brügge am Donnerstag?

Stadtpräsident Alexander Tschäppät: Die Kantonspolizei und die Stadionverantwortlichen müssen die Stadtpräsident Alexander Tschäppät:Vorfälle minuziös abklären und daraus die nötigen Lehren ziehen. Solche Vorfälle gilt es in Zukunft zu verhindern.

Gemeinderätin Barbara Hayoz: Offensichtlich sind Fehler gemacht worden. Ich habe aber keine Informationen aus erster Hand. Deshalb wäre es unseriös, jetzt einer Partei den schwarzen Peter zuzuschieben.

Was halten Sie davon, dass YB bewusst Tickets an bekannte Hooligans mit Stadionverbot verkauft und diese Randalierer im C-Sektor neben Berner Familien platziert hat?

Stadtpräsident Alexander Tschäppät: Sollte dieser Sachverhalt zutreffen, so war dies ein Fehler.

Gemeinderätin Barbara Hayoz: Die Umstände, weshalb YB den Hooligans die Tickets verkauft hat, sind anscheinend umstritten. Klar ist aber eines: Hooligans gehören überhaupt nicht ins Stadion und schon gar nicht in den gleichen Sektor wie Familien.

Welche Lehren und Konsequenzen müssen die Young Boys und die Kantonspolizei aus den Geschehnissen vom Donnerstag ziehen?

Stadtpräsident Alexander Tschäppät: Randalierer und Hooligans müssen mit aller Härte angefasst werden. Es kann nicht angehen, dass Gewalttäter friedliche Sportveranstaltungen immer mehr missbrauchen. Welche operativen Konsequenzen dies für YB und die Kantonspolizei haben muss, wird die Analyse zeigen.

Gemeinderätin Barbara Hayoz: Beide sollten umgehend an einen Tisch sitzen, das Geschehene sorgfältig analysieren und dann die richtigen Lehren aus den Fehlern ziehen.

Was kann der Gemeinderat gegen Gewalt an Sportveranstaltungen tun?

Stadtpräsident Alexander Tschäppät: Gewalt ist ein gesellschaftliches Phänomen unserer Zeit, das zu verurteilen ist. Der Gemeinderat hat nur beschränkte Mittel, dem entgegenzuwirken. Er kann die Bemühungen von Kantonspolizei und Stadionverantwortlichen unterstützen. Denkbar ist auch, zu prüfen, ob ein Alkoholverbot oder ein Rayonverbot taugliche Mittel sind, das Problem zu entschärfen.

Gemeinderätin Barbara Hayoz: Weil die Sicherheit in den Stadien Sache der Klubs und ausserhalb Aufgabe der Kantonspolizei ist, kann der Gemeinderat vor allem präventive Projekte unterstützen. Dies ist heute z.B. bei der Berner Fanarbeit der Fall.
(Berner Zeitung)

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 23. September 2008, 17:02 
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Berner Zeitung, 23.09.2008

Polizeidirektor will Hooligan-Übergriffe abklären lassen

Der Stadtberner Gemeinderat Stephan Hügli will, dass die Vorfälle rund um das Fussballspiel YB - FC Brügge genau abgeklärt werden.

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Gemeinderat Stephan Hügli. (Bild: Fotograf/Adriana Bella)


Bei dem UEFA-Cup-Spiel am vergangenen Donnerstag kam es zu Übergriffen von belgischen Hooligans.

Hügli verurteilt die Ereignisse, wie er am Dienstag mitteilte. Gespräche mit den Verantwortlichen der Kantonspolizei und der Betreiberin des Stade de Suisse Wankdorf seien im Gang, heisst es in der Mitteilung weiter.

Die Vorgänge im und um das Stadion müssten nun genau analysiert und daraus die nötigen Schlüsse gezogen werden, forderte Hügli.

Bei den Auseinandersetzungen während und nach dem Spiel wurden drei Personen verletzt. Die Polizei musste gegen die randalierenden Fangruppen Gummischrot einsetzen.

Die Berner Fanarbeit warf der Polizei vor, sie habe ungenügend auf die Attacken reagiert. Die Polizei argumentierte, die Hooligans hätten das Stadion in kleinen Grüppchen verlassen und seien deshalb nicht fassbar gewesen. Erst danach hätten sie sich wieder gesammelt.

Die operative Verantwortung für die Sicherheit vor Ort liegt bei der Kantonspolizei und beim Stade de Suisse. (/sda)

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 08:41 
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Berner Zeitung, 24.09.2008

Krawalle: «Das war ein krasser Fehler»

Stefan Niedermaier, der Stade-de-Suisse-Boss, erklärt, weshalb YB am Donnerstag im Uefa-Cup Tickets an belgische Hooligans verkauft hat. «Wir haben einen groben Fehler gemacht und hatten Glück, ist nicht mehr passiert.»


Stadionboss Stefan Niedermaier: «Wir werden in Zukunft noch mehr Geld und Energie in die Sicherheit investieren.»

Artikel zum ThemaPolizeidirektor will Hooligan-Übergriffe abklären lassen
Stefan Niedermaier, YB hat fürs Uefa-Cup-Spiel gegen Brügge Tickets an bekannte belgische Hooligans verkauft. Wie konnte das passieren?

Stefan Niedermaier: Der FC Brügge wollte den Ticketverkauf fürs Uefa-Cup-Spiel in Bern an seine Fans selber organisieren, damit er eine bessere Kontrolle hat. Wir haben eingewilligt und Tickets nach Belgien geschickt. Am Morgen des Spieltags hat uns der FC Brügge dann informiert, dass trotzdem 20 bis 30 einschlägig bekannte Hooligans nach Bern gereist seien. Die Verantwortlichen aus Belgien stemmten sich dagegen, diese Randalierer in ihrem Sektor aufzunehmen. Leider gingen wir auf die Forderung ein und beschlossen, diese Problemfans im Sektor C1 unterzubringen. Das war ein krasser Fehler, den wir bedauern.

Wie hätten Sie diesen Fehler verhindern können?

Wir hätten durchsetzen sollen, dass die belgischen Hooligans in den Gästesektor müssen. Das wäre der einzig richtige Entscheid gewesen. Doch der FC Brügge hat sich quergestellt und jegliche Verantwortung abgewiesen. Leider haben wir uns dem Druck gebeugt, und Brügge hat uns mit ihrem Problem alleine gelassen.

Ob Gästesektor oder nicht: Was haben Hooligans mit Stadionverbot überhaupt im Stadion zu suchen?

Wir hatten keine gute Alternative: Wenn man solchen Leuten kein Ticket gibt, randalieren sie in der Stadt, oder sie nehmen die Vorverkaufsstelle komplett auseinander. Ausserdem hätten sich diese Randalierer Tickets auf Umwegen beschafft.

Es ist kaum besser, die Randalierer neben Familien zu setzen.

Nochmals: Es war ein grober Fehler. Wir hatten grosses Glück, ist nicht mehr passiert. Wir entschuldigen uns in aller Form bei unseren Zuschauern und versichern ihnen, so etwas wird nie mehr vorkommen.

Waren Sie in diesen Entscheid involviert?

Nein. Aber ich übernehme die Verantwortung für meine Crew.

Weshalb blieb der B-Sektor geschlossen? Von dort hätten die belgischen Hooligans nicht ungehindert durch den Familiensektor zur YB-Fankurve spazieren können.

Wir konnten in der kurzen Zeitspanne nicht genügend Sicherheitspersonal aufbieten, um den B-Sektor abzusichern.

Sie wurden zehn Stunden vor Spielbeginn über die belgischen Hooligans informiert. Ist das eine kurze Zeitspanne?

Mit grosser Anstrengung wäre es wahrscheinlich möglich gewesen. Doch der B-Sektor grenzt an die Haupttribüne mit der Champions Lounge, wo an diesen Abend der Schweizerische Bankiertag stattfand. Viele prominente Gäste aus Politik und Wirtschaft waren da. Dieser Anlass wurde vor drei Jahren gebucht. Wir haben versucht, das Spiel deswegen zu verschieben. Auch daraus ziehen wir unsere Lehren: Im Stade de Suisse wird nie mehr ein Wirtschaftsanlass zeitgleich mit einem brisanten Fussballspiel stattfinden, solange ich das Sagen habe.

War dieser Anlass auch der Grund, weshalb so wenig Sicherheitspersonal in den anderen Sektoren zugegen war?

Diesen Vorwurf weise ich vehement zurück. Unser Sicherheitsdienst war zur Stelle und hat gut auf die Vorfälle reagiert. Diese Ansicht teilt übrigens auch der Uefa-Delegierte. In seinem Protokoll beschreibt er das Verhalten der Protectas als «very good» (Niedermaier zeigt das Protokoll).

Welche Konsequenzen ziehen Sie aus den Randalen?

Wir haben bereits einen Massnahmenplan erarbeitet. Der Informationsaustausch muss verbessert und die internen Entscheidungswege müssen optimiert werden. Zudem werden wir uns vor internationalen Spielen künftig frühzeitig beim Gegner über potenzielle Risikofans informieren. Es soll nicht mehr vorkommen, dass wir erst am Spieltag über anreisende Hooligans informiert werden. Ein weiterer Punkt ist die Zusammenarbeit mit der Polizei. Ein Treffen mit dem Polizeikommando ist bereits organisiert. Wir analysieren die Vorfälle genau.

Apropos Polizei: Wie ist es möglich, dass die gleichen Chaoten, die bereits im Stadion wüteten, 90 Minuten später ungehindert auf den Wankdorf-Quartierplatz gelangten, dort YB-Fans angriffen und das Restaurant Walter demolierten?

Zur Polizeitaktik will ich mich nicht äussern.

Hat die Polizei versagt?

Auch dazu sage ich nichts.

Wie verhält sich YB gegenüber den drei verletzten Fans und dem Restaurant Walter?

Die verletzten Fans erhalten ein von der Mannschaft signiertes YB-Trikot. Wohl auch der Wirt des Restaurants Walter. Für seinen Sachschaden tragen wir zwar keine Verantwortung. Doch wir wollen ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis mit ihm.

Was sagen Sie zu allen anderen verärgerten Zuschauern?

Wir sind froh, wie vorbildlich und ruhig sie sich verhalten haben. Wir sind stolz auf unsere Zuschauer. Ich verstehe, dass sich die direkt Angegriffenen gewehrt haben. Wir werden in Zukunft noch mehr Geld und Energie in ihre Sicherheit investieren.

(Berner Zeitung)

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 24. September 2008, 12:23 
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51
Beiträge: 456
Wohnort: Olten
Immerhin eine wo zu de gmachte Fähler staht.
danke stefan niedermaier....obwohl e süscht ned so fan bi vo dir.... :clap:

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STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 00:13 
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Registriert: Sonntag 15. Oktober 2006, 22:37
Beiträge: 151
Wohnort: Madelestwilare
Die Zukunft wird es zeigen ob das nicht nur leere Worte sind...
Ich persöhnlich sehe das so, das jetz in dieser Situation ja gar nichts anderes sagen darf... darum nur bla bla bla....meine meinung

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