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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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1898
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Verfasst: Donnerstag 24. August 2006, 21:55 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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bravo jungs. ihr habt toll gekämpft. leider ist uns das glück schon seit einiger zeit nicht mehr hold. irgendwann werden wir hoffentlich für all dies belohnt!
FOREVER
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Krewor
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Verfasst: Donnerstag 24. August 2006, 22:00 |
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Registriert: Samstag 13. Mai 2006, 15:44 Beiträge: 34
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Super Leistung. Echt klasse gespielt. Einzig Milicevic war mir ein Dorn im Auge, unsäglich.
Nächstes Jahr werden wir bestimmt int. mitmischen. schöne abe no
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YB_Lady_13
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Verfasst: Donnerstag 24. August 2006, 22:04 |
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Registriert: Mittwoch 10. Mai 2006, 12:56 Beiträge: 144 Wohnort: Im Osten
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Da cha doch net si  so vill gueti chance, so guet gschpilt, sone schöni Abwehr, e hübschi Abwehr vom Wölfli...und doch velore
Aber eifoch zuuuu super gschpilt!!!
_________________ Young Boys- Ein Rudel in Gelb-Schwarz...
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philou
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Verfasst: Donnerstag 24. August 2006, 22:54 |
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Registriert: Donnerstag 24. August 2006, 22:45 Beiträge: 1
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congratulations boys!
it was difficult but it was an european game: hard to play, a game for men!
good luck for your championship.
I was in the Velodrome, virage Dépé, near your fans who never stopped singing during all the time: respect!
see you next year in champion's league!
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Boby
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Verfasst: Freitag 25. August 2006, 06:49 |
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Registriert: Freitag 18. März 2005, 21:42 Beiträge: 97 Wohnort: Gürbetal
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das isch eifach u henne schad, het's mit dere super leischtig vo yb nid zum witercho glängt.
isch aber toll gsi z'gseh, wie yb immer a sini chance gloubt het und kämpft het bis zum schluss.
jetzt hoffe mir wider uf nächscht jahr und dert uf e chli me los- und spielglück.
_________________ Der nächste Meistertitel ist der 1. Schritt zur 3. Meistertrophäe für ein Meistertitelhattrik (1908-1910, 1957-1960, 2007-20??)
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roeschu
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Verfasst: Freitag 25. August 2006, 07:35 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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Krewor hat geschrieben: Super Leistung. Echt klasse gespielt. Einzig Milicevic war mir ein Dorn im Auge, unsäglich.
finde nicht das einer speziell abgefallen ist. war eine starke leistung des ganzen team...aggressiver und motivierter als die Marseillaner..
das weiterkommen hat man halt im hinspiel vergurkt..
Schwegler Einwürfe sind einfach der Hammer
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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schwarz-gelbe Macht
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Verfasst: Freitag 25. August 2006, 07:36 |
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Registriert: Mittwoch 26. Juli 2006, 14:30 Beiträge: 252
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Schad, sehr schad.
Guet gspiut, viu kämpft, nid verlore u doch nid witercho.
Merci YB für die Leistig.
_________________ 24.07.2006: Sermeter verlässt YB
28.12.2006: Gohouri verlässt YB 
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shalako
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Verfasst: Freitag 25. August 2006, 08:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 25.08.2006
Tolle Leistung nicht belohnt
Es war eines der besten Spiele der Young Boys seit vielen Jahren. YB war in Marseille das bessere Team, doch das 0:0 reicht nach dem 3:3 im Hinspiel nicht zum Einzug in den Uefa-Cup.
Es war die letzte Sekunde des Spiels, und es war der Matchball für Marcos und damit für YB. Doch der Brasilianer setzte seinen Kopfball in der 94. Minute, frei stehend und aus drei Metern, an die Latte. Bereits Mitte der zweiten Halbzeit hatten die pomadigen Marseille-Akteure registriert, dass es trotz der vorzüglichen Ausgangslage nach dem 3:3 in Bern an diesem lauen Sommerabend kein Spaziergang für sie werden würde. Ribéry zündete jetzt ab und zu seinen Turbo, Pagis vergab eine ausgezeichnete Gelegenheit leichtfertig (65. Minute), aber die bis dahin beste Torchance vergaben Marcos und Milicevic, die eine Flanke Gohouris in der 68. Minute mit dem Kopf nur um Zentimeter verpassten. Es war die Initialzündung für eine hektische Schlussphase.
Marcos vergab Matchball
Der grosse Favorit wankte, er war nervös, und das akzentuierte sich in einer Szene eine Viertelstunde vor Schluss, als die Young Boys den Ball zu Recht nicht ins Aus spielten, weil sich der verletzt am Boden liegende Bamogo ausserhalb des Spielfeldes befand. Die Folge war eine wüste Rudelbildung und eine aufgeheizte Atmosphäre im gut gefüllten Stade Vélodrome. Die Young Boys agierten stark, sehr stark; sie waren bereits vorher die bessere Equipe gewesen, und jetzt, mit den eingewechselten Yakin und Häberli, drängten sie auf das 0:1. 93 Minuten und vierzig Sekunden waren gespielt, als Yakin den letzten Freistoss schlug, Häberli den Ball in die Mitte köpfte, wo Marcos aus drei Metern nur die Latte traf.
Erwartet hatte man zu Spielbeginn einen Sturmlauf Marseilles. Doch es waren die Young Boys, die nach wenigen Minuten in der Rubrik Ballbesitz beinahe eine Prozentzahl vorzuweisen hatten, wie zu Sowjetzeiten bei den Wahlen die regierende Kommunistische Partei. Es waren die Berner, die auch nach einer Viertelstunde die bessere Mannschaft waren und die den Ball mit mehr Sorgfalt pflegten. Und es waren die Gäste, die in der gesamten ersten Halbzeit mit einer reifen Spielanlage überzeugten.
YB mit 4-3-3-System
YB-Trainer Gernot Rohr hatte die Seinen in einem frechen 4-3-3-System gruppiert, mit dem ballsicheren Marcos auf dem linken Flügel und dem aggressiven und fleissigen Varela auf der anderen Seite. Im zentralen Mittelfeld gefiel der überragende Ballverteiler Delfim, der kaum einen Fehlpass produzierte und an seiner alten Wirkungsstätte der beste Spieler auf dem Platz war. Assistiert wurde Delfim im Aufbau vom zweikampfstarken Schwegler, der es oft mit Marseille-Star Ribéry zu tun hatte. Probleme bekundeten die Young Boys vor der Pause einzig mit dem schnellen Niang, der diesmal nicht wie im Hinspiel zwei Tore erzielte, aber noch vor dem Seitenwechsel bereits zwei gelbe Karte herausgeholt hatte. Natürlich erspielte sich Marseille mit seinen herausragenden Individualisten auch die eine oder andere Gelegenheit, doch der später sehr sichere YB-Keeper Marco Wölfli musste in der ersten Halbzeit kein einziges Mal mit einer rettenden Intervention eingreifen.
Yakins Kurzauftritt
YB-Trainer Gernot Rohr machte an diesem Abend vieles richtig, am Ende wechselte er sogar den angeschlagenen Yakin ein, um dessen Stärke bei Freistössen auszunutzen. Rohrs Poker wäre beinahe aufgegangen, in jener 94. Minute, die Marcos und seine Mitspieler so schnell nicht mehr vergessen werden.
EXTRA
Der Falle ausgewichen
Fast wäre Marseille Opfer der guten Ausgangslage geworden. «OM» nahm YB lange nicht so ernst.
«Aufgepasst auf die Falle», titelte am Spieltag eine Tageszeitung in Marseille. Der Verfasser der Vorschau auf das gestrige Rückspiel äusserte die Befürchtung, Olympique könne sich für den Einzug in die Uefa-Cup-Hauptrunde nur selber im Weg stehen. Die Ausgangslage nach dem 3:3-Unentschieden in Bern war für die Südfranzosen so aussichtsreich, dass befürchtet wurde, das Team werde das Rückspiel zu wenig ernst nehmen und in eine «Falle» tappen. Tatsächlich zeigte sich gestern im Stade Vélodrome an einigen Beispielen, dass vor der Partie gegen YB auf Seiten der Franzosen nicht in allen Belangen mit der grössten Sorgfalt gearbeitet worden war. So entwarf Frankreichs grösste Sportzeitschrift «L’ Equipe» eine Aufstellung der Berner, die YB-Trainer Gernot Rohr wohl nicht im Traum einfallen würde. Das 5-1-4-System, das «L’ Equipe» erwartete, hätte in Marseille eher zu einem YB-Fiasko geführt, als dass sie Erfolg versprochen hätte.
Neufeld statt Wankdorf
Als kurz vor der Partie die Matchblätter verteilt wurden, stand anstelle von «Young Boys Bern» der Name des letzten Heimspielgegners von Marseille, «Stade Rennais» – und als Heimspielstätte von YB wurde noch immer das Neufeldstadion angegeben, als ob «OM» nicht bereits zweimal im neuen Stade de Suisse Wankdorf angetreten wäre…
Im Verlaufe der Partie allerdings gelang es der Mannschaft Olympique Marseilles jedoch, die Fallen, die ihnen gestellt wurden, mit einigem Glück zu umgehen. Und YB blieb letztlich die Erkenntnis, die bereits vor zwei Wochen nach der ersten Partie geäussert worden war: Den Einzug in den Uefa-Cup hat YB zuhause durch das 3:3 verspielt. (Alexander Wäfler, Marseille)
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 25. August 2006, 08:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 25.08.2006
YB fehlte etwas Glück
Die Young Boys haben in Marseille den benötigten Sieg verpasst und sind in der Qualifikation zum UEFA-Cup wegen der Auswärtstorregel gescheitert. Nach dem 3:3 zuhause spielten die Berner in Südfrankreich 0:0.
In der letzten halben Stunde wären die Young Boys beinahe für ihre gute Leistung belohnt worden. In der 69. Minute verlängert Steve Gohouri eine Flanke mit dem Kopf, der Ball flog durch den gesamten Fünfmeterraum von Marseille, doch sowohl João Paulo als auch Ljubo Milicevic verpassten das 1:0. Und in der Nachspielzeit fehlten erneut nur Zentimeter: Der eingewechselte Marco Häberli fand, erneut mit einer Kopfballverlängerung, Marcos, der nur die Latte traf. Ein einziges Tor hätte dem Schweizer Cupfinalisten gereicht, um den Exploit zu realisieren und der Schweiz eine perfekte UEFA-Cup-Bilanz zu bescheren.
Defensiv überzeugten die Young Boys im stimmungsvollen Vélodrome über den Grossteil der Spielzeit. Delfim, Christian Schwegler und Mario Raimondi hatten zentral die Aufgabe, die Kreise von Franck Ribéry zu stören und jeweils schnell die Gegenangriffe zu lancieren. Zwei Schüsse von Delfim (13./55.) und ein schöner Konterangriff, den Raimondi kurz vor der Pause ungenau abschloss, waren bis zur Grosschance in der 69. Minute aber eine eher magere Ausbeute angesichts der Pflicht, unbedingt ein Tor zu schiessen.
Marseille - Young Boys 0:0
Vélodrome. -- 45 000 Zuschauer. -- SR Bozinovski (Maz).
Marseille: Carrasso; Beye, Civelli, Cesar, Cantareil; Lamouchi; Nasri, Ribéry; Maoulida (76. Oruma), Pagis (70. Bamogo), Niang.
Young Boys: Wölfli; Gohouri, Milicevic, Tiago, Hodel; Schwegler, Delfim, Raimondi; Varela (79. Häberli), Marcos; João Paulo (74. Yakin).
Bemerkungen: Marseille ohne Zubar, Cana und Taiwo (alle gesperrt) sowie Cissé und Valbuena (beide verletzt). Young Boys komplett. 90. Lattenkopfball von Marcos. Verwarnungen: 7. Milicevic. 16. Gohouri. 42. Beye. 44. Tiago. 70. Varela (alle Foul). 73. Carrasso (Reklamieren).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 25. August 2006, 08:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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uefa.com, 25.08.2006
Bern scheitert ganz knapp
Donnerstag, 24. August 2006
Von Lukas Wachten
Nach dem turbulenten 3:3-Unentschieden im Hinspiel konnte BSC Young Boys auch im Rückspiel den Franzosen Paroli bieten, musste sich am Ende aber trotz eines torlosen Unentschiedens vom UEFA-Pokal verabschieden. Die Gastgeber, die als Favorit in dieses Duell gegangen waren, konnten sich dagegen aufgrund der Auswärtstorregel für die Hauptrunde qualifizieren.
Bern ohne Yakin
BSC-Trainer Gernot Rohr musste in der Startformation auf Hakan Yakin verzichten, der im Hinspiel, beim beeindruckenden 3:3 im Stade de Suisse noch den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich erzielt hatte. Der Mittelfeldspieler war für die wichtige Partie aufgrund einer Knochenabsplitterung im Knöchel nicht mehr rechtzeitig fit geworden und nahm zunächst nur auf der Bank Platz. Für die Schlussviertelstunde kam er dann ins Spiel, konnte aber auch nicht mehr für die Entscheidung zu Gunsten der Schweizer sorgen.
Erbitterte Zweikämpfe
Schon im Hinspiel hatten sich beide Teams einen großen Kampf geliefert und nachdem Gernot Rohr aggressives Pressing seiner Mannschaft angekündigt hatte, setzten seine elf Spieler diese Vorgabe in den ersten Minuten äußerst konsequent um. Die Gäste aus der Schweiz gingen so energisch zu Werke, dass nach einer Viertelstunde mit dem Australier Ljubo Milicevic und dem Franzosen Steve Gohouri bereits zwei Abwehrspieler in Reihen des BSC mit der Gelben Karte verwarnt waren.
Torlos zur Pause
Beide Mannschaften versuchten ihre taktischen Vorgaben umzusetzen, blieben aber in der Offensive ohne die entscheidende Durchschlagskraft. Nachdem die Zuschauer im Hinspiel nach 45 Minuten bereits drei Tore gesehen hatten, mussten sich die Fans im Stade Vélodrome zur Halbzeit mit einem hart umkämpften, torlosen Unentschieden begnügen.
Knappe Entscheidung
Im zweiten Durchgang änderte sich am Spielverlauf nicht viel, allein die Spannung stieg immer weiter an, da beiden Teams bewusst war, dass jeder Treffer die Entscheidung bedeuten konnte. Letztlich schafften es die Gastgeber das torlose Remis über die Zeit zu retten und damit aufgrund der Auswärtstorregel in den UEFA-Pokal einzuziehen. Die Young Boys sind damit nach zwei Siegen gegen den FC Mika in der ersten Qualifikationsrunde und zwei Unentschieden gegen Marseille ohne eine einzige Niederlage auf unglückliche Art und Weise aus dem Wettbewerb ausgeschieden.
_________________ For Ever
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