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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. November 2005, 10:57 
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12
Beiträge: 3258
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YBMONSTER hat geschrieben:
mex0r hat geschrieben:
Weltwoche Artikel über "glaube an yb - ladies night":

http://img517.imageshack.us/my.php?image=lies6fp.jpg


Also dieser Artikel lässte die Gesinnung des Autors und seine Herkunft aus einer Gegend wohl östlich von Bern nicht verleugnen. Wer so beschränkt schreibt ist entweder bekloppt oder dem fehlts in der Hose.
:roll: Bist doch nur neidisch 8)


Also ich möchte ja nicht wissen wieviel die ganze Aktion gekostet hat. Seit ca. drei Wochen sehe ich Plakate in der ganzen Stadt, höre Radiospots und sehe es noch dauernd im Fernsehen in den verschiedensten Werbeblöcken (SAT1/Kabel1/Telebärn etc.)

Ob sich das ganze lohnt? :roll:


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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. November 2005, 11:57 
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08
Beiträge: 641
YBMONSTER hat geschrieben:

Also dieser Artikel lässte die Gesinnung des Autors und seine Herkunft aus einer Gegend wohl östlich von Bern nicht verleugnen. Wer so beschränkt schreibt ist entweder bekloppt oder dem fehlts in der Hose.
:roll: Bist doch nur neidisch 8)



Auch seine Artikel im Facts sind immer schrott gewesen.

Anekdote:

Als teenie hab ich Friedli als Organisator und Spieler an einem jährlichen Grümpelturnier erlebt. Er konnte absolut nicht gut fussball spielen (ich allerdings auch nicht). Zudem hat er bei der Wahl zum besten Spieler des Turniers jährlich seinen Cousin welcher in einem anderen Team spielte bevorzugt und ihm als Jury Mitglied auch seine Stimme gegeben....wenn ich mich richtig erinnere...jaja

_________________
Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."


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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. November 2005, 12:19 
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Beiträge: 801
Wohnort: Bernensis
zum weltwochen-artikel:

Auch wenn dieser Herr Friedli nicht zu meinen Lieblingsjournalisten gehört; dieser Artikel finde ich nicht mal sooo blöd. Die Schönredereien vom Vorstand gehen mir allmälich auch auf den Sack; und die fanfeindlichen Innovationen (neues Logo, Jahreskarten statt Saison-Abis,...um nur zwei Beispiele zu nennen) finde ich auch zum kotzen. LadiesNight an einem Fussballspiel; was soll der Scheiss? Ich bin ja nicht frauenfeindlich; aber wenn sie ein YB-Spiel sehen wollen, können sie doch genau so sonst in der Saison ins Stadion gehen!! Meinen die im Vorstand ernsthaft, dass man so ein Stadion füllen kann? Und übrigens; warum wird an der RobbieWilliams-Tickets-Auslosung nur unter den Ladies-Ticket ausgelost? was ist mit den Saisonabi-BesitzerINNEN?
Genau so gschmöiss ist der Spruch "Glaube an YB!". Da frage ich mich: Wieso soltte ich denn erst jetzt an YB glauben? Sind wir nun etwa besser als im Neufeld? Aja, stimmt, neues Logo, neue Identität.... :roll:
Ich verfolge das Team so oder so, und viele andere auch. Wir glauben an YB tagtäglich,....für das brauchen wir keine PR-Aufforderung. Und wenn sie das Stadion wirklich füllen wollen, muss das Team halt attraktiver werden, basta!

zum heutigen Spiel:

freue mich verdammt, auch wenn es arschkalt wird. Die SG-Fans kommen schiins in grosser Masse....und das Spiel wird sicher hart umkämpft (wie immer gegen SG in Bern)
me xeht sech


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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. November 2005, 18:01 
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Beiträge: 184
Ich hasse lange Unterhosen-Spiele.


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 27. November 2005, 12:19 
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Beiträge: 641
war zwar eine schöne geste mit den blumen, aber mir taten die spieler "leid"...nach dem match noch mit blumenkübeln rumzulaufen in der saukälte...höhö..

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Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 27. November 2005, 23:39 
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bisch ä geile siech! 8)

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 Beitrag Verfasst: Montag 28. November 2005, 09:08 
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BZ, 28.11.2005


Den Weg nicht weiterverfolgt

Durch ein Tor Varelas ge-winnt YB gegen St. Gallen mit 1:0. Trotz guter ersten Hälfte mussten die Young Boys zum Schluss um den Sieg zittern. Nach der Pause beschränkten sie sich zu stark auf das Verwalten des Vorsprungs.

Wie nervös die Berner in der Schlussphase um ihren Sieg gegen St. Gallen bangten, zeigte sich nach 89 Minuten: YB-Torhüter Marco Wölfli wurde von St. Gallens Stürmer Kwabena Agouda bei einem Flankenball angesprungen. Daraufhin nahmen die Young Boys ihren Keeper gleich im Rudel in Schutz und die Ostschweizer ihrerseits kamen ihrem Mitspieler zu Hilfe. Schiedsrichter Sascha Kever beschloss das Gerangel mit je einer Verwarnung gegen YBs Steve Gohouri und St. Gallens Jürgen Gjasula. Dabei wäre diese Nervosität auf Seiten der Berner gar nie aufgekommen, hätten die Gastgeber den zunächst eingeschlagenen Weg weiterverfolgt. Trotz klirrender Kälte zeigten die YB-Akteure im ersten Umgang eine engagierte und auch spielerisch gehaltvolle Leistung. Zwei Chancen vergab YB-Stürmer João Paulo bereits in der Startphase, bevor er nach zehn Minuten und einem Abpraller zum vermeintlichen 1:0 traf. Der Treffer wurde dem Brasilianer jedoch aberkannt. Er hatte bei Varelas Schussabgabe im Abseits gestanden. Nach 35 Minuten wurde YBs Überlegenheit dann aber belohnt. Der starke Carlos Varela stieg nach einer Flanke von Yao Aziawonou höher als Pascal Cerrone und erzielte einen sehenswerten Kopfballtreffer.


Verkrampfte zweite Hälfte

Die Führung sorgte bei den Gastgebern jedoch für keine Befreiung. Mit Beginn der zweiten Halbzeit verkrampften die Young Boys und überliessen dem Gegner das Spiel. «Wir haben uns nach dem Wechsel in die Abwehr drängen lassen. So wurde es je länger je schwieriger, die Führung zu verteidigen», sagte YB-Trainer Gernot Rohr, der die zweite Halbzeit seines Team als «ungenügend» bezeichnete. St. Gallen kam mit hohen Bällen einige Male nahe ans Berner Tor, Marco Wölfli stand aber auf seinem Posten. Dabei hätte er das bei anderer Regelauslegung durch Sascha Kever zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr tun dürfen. Der Schiedsrichter zeigte dem YB-Goalie nach dessen ungeschicktem Handspiel ausserhalb des Strafraums in der 26. Minute nur die gelbe Karte.

Mit dem 1: o-Sieg bleibt YB unter Trainer Gernot Rohr auf Kurs. «Ich bin optimistisch, dass YB sich unter meiner Ägide in naher Zukunft in spielerischer Hinsicht weiter verbessert.»
Gestern zeigte sein Team dem Publikum leider nur während den ersten 45 Minuten, wie diese Zukunft aussehen könnte.


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Young Boys – St. Gallen 1:0 (1:0)


Wankdorf. – 11 887 Zuschauer. – SR Kever. – Tor: 35. Varela 1:0.

Young Boys: Wölfli (Note 4); Sermeter (4,5), Gohouri (4), Portillo (5; 74. Tiago), Hodel (4,5); Aziawonou (4,5), Pirmin Schwegler (4; 85. Häberli); Magnin (4,5), Raimondi (4); Varela (5; 69. Schneuwly 3,5), Joao Paulo (4,5).

St. Gallen: Razzetti; Zellweger, Koubsky, Maric; Callà, Marazzi (75. Agouda), Gjasula, Wiblishauser (81. Fabinho), Cerrone; Hassli, Alex (66. Merenda).

Bemerkungen: YB ohne Eugster, Neri und Hakan Yakin (alle verletzt). – 10. Tor von Joao Paulo und 80. Tor von Merenda wegen Abseits nicht anerkannt. – Verwarnungen: 26. Wölfli (Hands), 42. Maric (Foul), 53. Portillo (Foul), 88. Tiago (Foul), 91. Gjasula und Gohouri (beide wegen Unsportlichkeiten).

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Zuletzt geändert von shalako am Montag 28. November 2005, 09:11, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Montag 28. November 2005, 09:11 
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Bund, 28.11.2005


Den erwarteten Heimsieg erzittert

Nur ein 1:0 (1:0) gegen den FC St. Gallen: Die Young Boys haben nach einer guten ersten Halbzeit bei bitterer Kälte deutlich abgebaut
Wie die Temperatur sank im Laufe der Partie auch die Berner Angriffslust weit unter den Gefrierpunkt – die trotz Kälte bis zuletzt ausharrenden Zuschauer erlebten schliesslich mit, wie YB gegen St. Gallen die drei budgetierten Punkte regelrecht erzittern mussten.

Eine ansprechende erste Halbzeit, sehr schwache zweite 45 Minuten; doch zuletzt der YB-Sieg gegen den sehr offensiv eingestellten FC St. Gallen. Die Rechnung stimmte also bei den Bernern – allerdings konnten die drei Punkte nur dank einer gehörigen Portion Glück verbucht werden. Die Partie war nämlich zum allgemeinen Erstaunen in ihrer letzten Phase (inklusive YB-Viertelstunde) in eine veritable Abwehrschlacht der Gelb-Schwarzen ausgeartet. Die Berner wehrten sich mit Händen und Füssen gegen die nun mit Mann und Maus anstürmenden Ostschweizer und den drohenden Ausgleichstreffer, der dem Spielverlauf sicherlich entsprochen hätte. Waren die Young Boys in der ersten Halbzeit mit einem (geschätzten) Verhältnis von 55 zu 45 noch mehrheitlich im Ballbesitz gewesen, lauteten die entsprechenden Werte nach dem Seitenwechsel 35 zu 65. Wie konnte das nur passieren?

«Es war nicht gewollt», bestätigte YB-Trainer Gernot Rohr. Klar habe man nach der Pausenführung den Vorsprung nicht leichtsinnig preisgeben wollen und sei entsprechend mit etwas weniger Risiko aufgetreten – aber die spielerische Leistung seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit bezeichnete er als «ungenügend». Klartext vom Chef also, der aber gleichzeitig die gute Abwehrleistung seines Teams herausstrich: Man habe sich zwar hinten hineindrängen lassen, dabei aber hätten sich seine Spieler mit grosser Solidarität gegenseitig unterstützt, jeder sei für den anderen gelaufen. Kurz: Man habe trotz schwieriger Schlussphase auch sehr viel für den Sieg getan.
Das ist sicherlich richtig, anderseits stellt sich die Frage, weshalb die Young Boys kurz nach dem 1:0-Führungstor (35. Minute) mit dem Fussballspielen praktisch aufgehört hatten. Wurden die Spieler von der Offensivreaktion der St. Galler einfach überrascht? Oder war es der österreichische Schiedsrichter, der sie mit einigen umstrittenen Entscheiden aus dem Konzept warf? Oder fehlte die Kraft? Tatsache jedenfalls war, dass die Berner ihre offensiven Möglichkeiten (auch im Mittelfeld) nach dem 1:0 nicht mehr ausschöpften – möglicherweise nicht mehr ausschöpfen konnten. So kippte der Match, aber im Gegensatz etwa zum letzten Heimspiel in der Ära Hans-Peter Zaugg (2:2 gegen Yverdon) blieben den Young Boys zuletzt drei Punkte.


Diskussion um zwei Offside-Tore

Der österreichische Schiedsrichter Sascha Kever anerkannte beim samstäglichen Match zwei auf den ersten Blick reguläre Tore – beide wegen Abseitsposition des Schützen – nicht an: Die Fernsehbilder der Treffer Joao Paulos (10. Minute) und Merendas (80.) vermochten den Unparteiischen allerdings zu entlasten. Joao Paulo befand sich bei der Schussabgabe Varelas wohl um wenige Zentimeter im (noch passiven) Abseits, worauf der Brasilianer den abprallenden Ball verwertete (und dadurch in einer aktiven Abseitsposition stand).
Ähnlich lag der Fall beim ehemaligen YB-Spieler Merenda, nachdem Hassli aus guter Position unbedrängt abgedrückt und Wölfli den Ball nach vorn abgewehrt hatte. Apropos Wölfli: Der tüchtige Berner Schlussmann hatte Glück, dass er nach einem absichtlichen Hands an der Strafraumgrenze (26.) nur die gelbe Karte erhielt. Weil es eine Art Notbremse gegen einen allein anstürmenden Gegner war, hätte Kever auch auf Platzverweis entscheiden können. Aber auch so: Die eingehandelte gelbe Karte hat für Wölfli eine Spielsperre (am nächsten Freitag in Thun) zur Folge.
Letzteres freilich wird St. Gallens Trainer Ralf Loose wenig interessieren: Ihm wäre ein direkter Ausschluss Wölflis (dem in der 72. Minute um ein Haar erneut ein Hands ausserhalb des Strafraums unterlief) lieber gewesen. Seine Mannschaft sei in den letzten Wochen von den Schiedsrichtern aber immer wieder benachteiligt worden – so müsse er eben auch mit diesem Entscheid leben.


Varela einziger Torschütze

Einziger regulärer Torschütze war in einem wenig spektakulären Spiel auf schwierigem Boden der pfeilschnelle Varela. Er verwertete eine zentimetergenaue hohe Hereingabe Aziawonous mit dem Kopf zum 1:0, wobei er von seinem Bewacher Cerrone kaum behindert wurde. Varela schied in der zweiten Halbzeit vorzeitig aus – seine Verletzung (Prellung) erwies sich aber nicht als gravierend.

YB - ST. GALLEN 1:0 (1:0)
Stade de Suisse Wankdorf. – 11 887 Zuschauer. – SR Kever. – Tor: 35. Varela 1:0. – – Verwarnungen: 26. Wölfli (Hands), 42. Maric (Foul), 53. Portillo (Foul), 88. Tiago (Foul), 91. Gjasula und Gohouri (beide wegen Unsportlichkeit). – Bemerkungen: YB ohne Eugster, Neri und Yakin (verletzt); St. Gallen ohne Wolf und Garat (beide verletzt). – Gedenkminute für den verstorbenen ehemaligen YB-Captain Hans Grütter.
Young Boys: Wölfli; Sermeter, Gohouri, Portillo (74. Tiago), Hodel; Aziawonou, Pirmin Schwegler (85. Häberli); Joël Magnin, Raimondi; Varela (69. Schneuwly), Joao Paulo.
St. Gallen: Razzetti; Zellweger, Koubsky, Maric; Callà, Marazzi (75. Agouda), Gjasula, Wiblishauser (81. Fabinho), Cerrone; Hassli, Alex (66. Merenda).


Gelbe Rose für kalte Füsse

«Ladies Night» im Stade de Suisse: Die Absicht der YB-Verantwortlichen, vermehrt auch Frauen zum Fussball zu locken (Einheitspreis 20 Franken; dazu gabs nach Spielschluss eine gelbe Rose), war gut gemeint – das Wetter und die Qualität des Spiels auf dem grünen Rasen führten allerdings dazu, dass sich die Frauen künftig wohl vor allem an die kalten Füsse erinnern werden . . .

Dennoch: Wenn bei Temperaturen von minus 4 Grad fast 12 000 ins Stadion strömen, ist das eine beachtliche Zahl, wie auch YB-Trainer Gernot Rohr feststellte: «Wir haben ein grossartiges Publikum in Bern – es hat uns gegen St. Gallen zum Sieg geführt.» Dass der Weg dorthin weitgehend ohne Spektakel beschritten wurde, ist auch Rohr klar: «Wir befinden uns im Aufbau – aber resultatmässig dürfen wir doch zufrieden sein.» In der Tat: Seit Rohr das Kommando übernahm, blieb YB in einem Cup- und vier Meisterschaftsspielen unbesiegt. (cb)

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 Beitrag Verfasst: Montag 28. November 2005, 09:25 
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was ig nid ganz begrife bim gou vom joao paulo, wenn doch dr gägnerisch goali dr ball abwehrt und berührt, ergit sech de da nid ä nöi spielsituation, o we dr joao paulo vorhär im offside gstande isch? oder isch das jetzt so das es vomene passive ines aktivs offside übergeit?

ha das ehrlech nid ganz checked. :roll:


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 Beitrag Verfasst: Montag 28. November 2005, 12:27 
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Sorry Jungs, die Transpi-Aktion ist ja gut und recht, aber es sollte schon alles lesbar sein und nicht nur "Stadionverbot". Die Leute im C konten es beim besten Willen nicht lesen! Es wurde glaub ich schon früher mal kritisiert das die Buschstaben auf den Transpis mit Farbe (wenn möglich schwarz) ausgefüllt werden sollten.

Aber sonst weiter so!

Merci

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