 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
mex0r
|
Verfasst: Donnerstag 3. März 2005, 13:00 |
|
Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
|
Haribo hat geschrieben: guet das ändlech mau d'medie das leidige thema aspräche.
naja.......wenn nur 50 lüt über öpis motze isch ds wou no lang kes leidige thema?!?!
|
|
 |
|
 |
|
Schiri
|
Verfasst: Donnerstag 3. März 2005, 13:53 |
|
Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04 Beiträge: 215 Wohnort: Bern
|
|
Die meinen wohl nur die 50 Fans, welche Morddrohungen oder ähnliches gemacht haben. Die anderen, welche anständig blieben, haben sie nicht mitgezählt. Ich jedenfalls habe auch schon angefragt, wie lange es noch geht, in anständigem Ton, nehme an, dass mein Mail deshalb nicht zu den Beschwerden gezählt wird.
Wenn die Verantwortlichen nur ein Bisschen überlegt hätten, was sie sich mit den handgeschriebenen Bestellungen für Arbeit einhandeln, dann hätten sie die Sache nicht unterschätzt. Auf dem ersten Formular war noch nicht einmal die Adresse drauf, wohin es schicken soll!
Wahrscheinlich hat einfach niemand "ghirnet", bevor man das Ganze gestartet hat. YB ist in administrativer Hinsicht absolut amateurhaft. Hoffe, dass sie in diesem Bereich noch etwas aufholen werden, denn mit dem neuen Wankdorf wird das Ganze halt schon noch etwas anspruchsvoller.
|
|
 |
|
 |
|
Der Boss
|
Verfasst: Donnerstag 3. März 2005, 14:43 |
|
Registriert: Samstag 15. Mai 2004, 12:08 Beiträge: 112
|
|
Stellt Euch mal vor es hätten mehr als 7'000, was ja eigentlich wenig ist, bereits ein Abo bestellt. Chaos Total auf der Geschäftsstelle!
|
|
 |
|
 |
|
Der Boss
|
Verfasst: Sonntag 6. März 2005, 22:33 |
|
Registriert: Samstag 15. Mai 2004, 12:08 Beiträge: 112
|
|
SonntagsZeitung, vom 6.3.2005
Vorerst ist das Stadion der Star
Noch 147 Tage bis zur Eröffnung des Stade de Suisse – willkommen in der modernen Welt
VON BERNHARD BRUNNER
BERN Es ist der Zeitsprung. Eine kurze Gnadenfrist noch für das vierjährige Provisorium Neufeld mit dem Geruch fettiger YB- Würste, die am Waldrand so gut schmecken. Wenige Male noch der Gang auf die knarrende Holztribüne und der Blick auf die Schilder « Rauchen verboten » . Brandgefahr bei jedem Heimspiel. Im neuen Stade de Suisse würden die Schilder als Zeitgeist gewertet, der die Präventionskampagne des Bundesamts für Gesundheit widerspiegelt.
« Noch 147 Tage » , verkünden leuchtende Ziffern an der nördlichen Seitenwand. Es wird der Sprung in eine neue Zeit sein, der krass ausfällt, weil « vor fünfzig Jahren die Stadien gebaut wurden und nie mehr etwas gemacht wurde » , erklärt Reto Brünisholz vom Architekturbüro Schwaar. Er ist einer der Mitgestalter in der Welt des Architekten- Triumvirats Luscher, Schwaar und Rebmann, die das Raumund Funktionsprogramm konzipierten. Luscher in Lausanne, Schwaar in Bern, Rebmann in Zürich. Mit dem Ziel, « eine Art Zirkuswelt vielfältiger, synchroner und spezifischer Ereignisse zu schaffen » . Die Beleuchtung der Zuschauerränge ist programmierbar, und steht man in diesem mit transparenten Materialien ausgestalteten Bau – man sieht von fast überall her fast überall hin – sagt man sich: So ein Koloss und doch so leicht.
Feine Membrane umkleiden das Stadion. Eine Hülle, die sich je nach Sonnenstand gelblich, weiss oder abends metallfarben zeigt. « Wie ein Mensch, der sich immer wieder umzieht » , sagt Luscher. Donnerstagmorgen im improvisierten Coop- Restaurant an der Papiermühlestrasse im Bauch des Baus. Aus den Boxen scheppert Popmusik, eine Frau aus einem fremden Land zieht den Staubsauger über den Beton.
Warum nur reichen die Sitze bis zum Niveau des Spielfelds?
Es ist sieben Uhr in der Früh, und Geschäftsführer Peter Jauch hat eine Lokalzeitung aufgeschlagen: « YB- Fans sind sauer. » Jauch erklärt die Probleme im Ticketing- System, der Software, die spät funktioniert habe, und überhaupt sei « das Jonglieren » mit den Saisonkarten- Wünschen der Kunden nicht so einfach. Sie wollten nebeneinander sitzen, schrieben aber einzeln Mails, und erst noch nicht am gleichen Tag. Und jeder Sitz müsse aus Sicherheitsgründen mit den persönlichen Daten registriert werden. « 3500 Sitzplätze und 30 000 Stehplätze? Das wäre easy » , sagt Jauch, « aber umgekehrt … » Es wird jedoch weniger Stehplätze geben als im Beispiel aufgeführt. Die Anzahl ist noch offen. Erst knapp 150 Tickets sind verkauft. Die Fans hätten den Nachweis nicht erbracht, dass sie viele wollten, sagt Jauch.
Er sieht zufrieden aus an diesem Morgen. Müde, aber wach. Und er freut sich, wenn André Béchir, gewichtiger Musikveranstalter ( Good News Production AG), das Stade de Suisse am Vortag als « sehr schön » gelobt hat. Er sehe manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, gibt Jauch zu. Aber er hätte im Stadion eben einiges schon anders gemacht.
Die Sitze dürften nicht bis ans Spielfeld reichen, er habe so weniger Werbefläche und brauche 60 bis 70 Sicherheitsleute mehr. « Wissen Sie, was mich das kostet? » Und bei Konzerten müsse man die untersten vier Reihen abdecken wegen der schlechten Sicht auf die Bühne, « 4000 Plätze weg, einfach so » . Und Jauch muss die Loge über der Mittellinie, die er dem Fernsehen zur Verfügung stellt, schweren Herzens als « Investition » bezeichnen.
Genau dort, mitten in den Logen, sei der optimale Winkel für die Führungskamera. « Wissen Sie, was mich das . . .? »
Die Logen sind verkauft – und auch die Hälfte der Business- Sitze ist weg
300 000 Franken. Er hat die Zahl schon am Montag beim Rundgang mit dem Fotografen erwähnt. Die andern 16 Logen sind verkauft, eine wird über Ebay noch versteigert. Auch die Hälfte der Business- Sitze ist abgesetzt, der Donatorenklub ( Kontingent von 570 Plätzen à 3500 Franken) ist ausverkauft. Jauch vertritt als Geschäftsführer in der Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG die Interessen der Zürcher Investoren Benno E. Oertig und Urs Meile. Und freut sich trotz betriebswirtschaftlicher Sorgen auf die Eröffnung. In Basel hat er geholfen, den St.- Jakob- Park zu installieren, jetzt kommt die Erinnerung zurück, wie damals 800 Bauarbeiter ins Stadion eingelaufen und « die Tränen nur so über die Wangen gekullert » seien.
In dieser Zeitspanne hat sich Jauch mehr als 25 Stadien überall in Europa angesehen. Besonders angetan war er vom Pride Park des englischen Klubs Derby County. Ein Pachtvertrag hat die Betreibergesellschaft mit dem Verein Fussballstadion Wankdorf abgeschlossen, optional über mehr als vierzig Jahre. « Nachhaltigkeit » nennt das Jauch.
Geschäftsführer Peter Jauch: « Sonst habe ich die Welt nicht erkannt »
Und die Aussichten scheinen nicht so übel, dass die Investoren, die YB in den letzten Jahren mit Millionenzuschüssen am Leben erhalten haben, einen Teil ihres Geldes ( vorerst) wiedersehen. Anders als in Genf ist das Stadion in einen städtebaulichen Entwicklungsschwerpunkt eingebunden, von 31 ist er der grösste. Hinter der Haupttribüne ist die Schule für Verwaltung und die Wirtschaftsmittelschule bereits einquartiert, Medtech ZLB Bioplasma hat im gläsernen Bau ebenfalls eine Heimat gefunden.
Besitzer des Stadions sind Coop, Suva und die « Winterthur » Versicherungen. Eine Million Franken müssen die Betreiber pro Monat umsetzen. Fussball, Konzerte und die Nutzung der Räumlichkeiten sind die erhofften Einnahmequellen. Jauch will « auf Qualität setzen, ein halb leeres Stadion können wir uns nicht leisten » . 20 000 Zuschauer im Durchschnitt erwartet er bei YB- Heimspielen, « sonst habe ich die Welt nicht erkannt » .
Den kritischen Stimmen, die ihm vorwerfen, nicht schon jetzt kräftig in den Klub zu investieren, begegnet er: « Was kriege ich für fünf Millionen Franken mehr als den zweiten Platz wie letzte Saison? Nur fünf Punkte Rückstand auf den FC Basel? » Jauch will handeln, wenn YB im Stadion spielt, vorerst Spieler mit auslaufenden Verträgen ( acht) eventuell durch bessere ersetzen. Und er erwähnt kurz die Abwehrreihe, die den Baslern im neuen Stadion zur Verfügung stand: « König im Tor, Ceccaroni, Knez, Kreuzer, Cravero – war das Furcht erregend? »
40 000 Leute haben das Stadion besucht, darunter drei Bundesräte
Anfangs sei das Stadion der Star – und natürlich die Zuschauer. 7500 Saisonkarten sind bis zur Stunde für die nächste Spielzeit abgesetzt. 40 000 haben das Bijou durch Führungen schon kennen gelernt, darunter drei Bundesräte und alle politischen Parteien. Attraktion ist ( auch) das grösste Solarkraftwerk der Schweiz auf den Tribünendächern, die wie Flugzeugträger in der Luft schweben. Hauptsponsor BKW liess die Kollektoren installieren und kann damit 300 Haushaltungen versorgen – und in einem nachts beleuchteten Turm mit Kunden konferieren. Die Welt sieht schön aus von dort oben.
Um Viertel vor Acht bricht Jauch in einen voll gepackten Tag auf. Ungefragt fügt er in die Abschiedsworte, dass er noch Stéphane Chapuisat ersetzen müsse, « einen solchen Spieler gibt es ja auch nicht an jeder Ecke » .
|
|
 |
|
 |
|
Der Boss
|
Verfasst: Sonntag 6. März 2005, 22:49 |
|
Registriert: Samstag 15. Mai 2004, 12:08 Beiträge: 112
|
|
 |
|
 |
|
Schiri
|
Verfasst: Montag 7. März 2005, 21:19 |
|
Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04 Beiträge: 215 Wohnort: Bern
|
Ja, wüescht isch dä Pride Park nid! Aber ob ds nöie Wankdorf schön wird oder nid, hängt i erschtr Linie sowieso drvoo ab, viviu Zueschouer a Mätsch chöme. Wenns voll isch, isches de sicher o ganz schön! 
|
|
 |
|
 |
|
tocqueville
|
Verfasst: Mittwoch 9. März 2005, 13:15 |
|
Registriert: Montag 7. Februar 2005, 13:20 Beiträge: 15 Wohnort: wankdorf
|
«SonntagsZeitung» vom 6.3.2005, Seite 38
Vorerst ist das Stadion der Star
Noch 147 Tage bis zur Eröffnung des Stade de Suisse – willkommen in der modernen Welt
VON BERNHARD BRUNNER
BERN Es ist der Zeitsprung. Eine kurze Gnadenfrist noch für das vierjährige Provisorium Neufeld mit dem Geruch fettiger YB- Würste, die am Waldrand so gut schmecken. Wenige Male noch der Gang auf die knarrende Holztribüne und der Blick auf die Schilder « Rauchen verboten » . Brandgefahr bei jedem Heimspiel. Im neuen Stade de Suisse würden die Schilder als Zeitgeist gewertet, der die Präventionskampagne des Bundesamts für Gesundheit widerspiegelt.
« Noch 147 Tage » , verkünden leuchtende Ziffern an der nördlichen Seitenwand. Es wird der Sprung in eine neue Zeit sein, der krass ausfällt, weil « vor fünfzig Jahren die Stadien gebaut wurden und nie mehr etwas gemacht wurde » , erklärt Reto Brünisholz vom Architekturbüro Schwaar. Er ist einer der Mitgestalter in der Welt des Architekten- Triumvirats Luscher, Schwaar und Rebmann, die das Raumund Funktionsprogramm konzipierten. Luscher in Lausanne, Schwaar in Bern, Rebmann in Zürich. Mit dem Ziel, « eine Art Zirkuswelt vielfältiger, synchroner und spezifischer Ereignisse zu schaffen » . Die Beleuchtung der Zuschauerränge ist programmierbar, und steht man in diesem mit transparenten Materialien ausgestalteten Bau – man sieht von fast überall her fast überall hin – sagt man sich: So ein Koloss und doch so leicht.
Feine Membrane umkleiden das Stadion. Eine Hülle, die sich je nach Sonnenstand gelblich, weiss oder abends metallfarben zeigt. « Wie ein Mensch, der sich immer wieder umzieht » , sagt Luscher. Donnerstagmorgen im improvisierten Coop- Restaurant an der Papiermühlestrasse im Bauch des Baus. Aus den Boxen scheppert Popmusik, eine Frau aus einem fremden Land zieht den Staubsauger über den Beton.
Warum nur reichen die Sitze bis zum Niveau des Spielfelds?
Es ist sieben Uhr in der Früh, und Geschäftsführer Peter Jauch hat eine Lokalzeitung aufgeschlagen: « YB- Fans sind sauer. » Jauch erklärt die Probleme im Ticketing- System, der Software, die spät funktioniert habe, und überhaupt sei « das Jonglieren » mit den Saisonkarten- Wünschen der Kunden nicht so einfach. Sie wollten nebeneinander sitzen, schrieben aber einzeln Mails, und erst noch nicht am gleichen Tag. Und jeder Sitz müsse aus Sicherheitsgründen mit den persönlichen Daten registriert werden. « 3500 Sitzplätze und 30 000 Stehplätze? Das wäre easy » , sagt Jauch, « aber umgekehrt … » Es wird jedoch weniger Stehplätze geben als im Beispiel aufgeführt. Die Anzahl ist noch offen. Erst knapp 150 Tickets sind verkauft. Die Fans hätten den Nachweis nicht erbracht, dass sie viele wollten, sagt Jauch.
Er sieht zufrieden aus an diesem Morgen. Müde, aber wach. Und er freut sich, wenn André Béchir, gewichtiger Musikveranstalter ( Good News Production AG), das Stade de Suisse am Vortag als « sehr schön » gelobt hat. Er sehe manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, gibt Jauch zu. Aber er hätte im Stadion eben einiges schon anders gemacht.
Die Sitze dürften nicht bis ans Spielfeld
FOTOS: STEFAN SÜESS
reichen, er habe so weniger Werbefläche und brauche 60 bis 70 Sicherheitsleute mehr. « Wissen Sie, was mich das kostet? » Und bei Konzerten müsse man die untersten vier Reihen abdecken wegen der schlechten Sicht auf die Bühne, « 4000 Plätze weg, einfach so » . Und Jauch muss die Loge über der Mittellinie, die er dem Fernsehen zur Verfügung stellt, schweren Herzens als « Investition » bezeichnen.
Genau dort, mitten in den Logen, sei der optimale Winkel für die Führungskamera. « Wissen Sie, was mich das . . .? »
Die Logen sind verkauft – und auch die Hälfte der Business- Sitze ist weg
300 000 Franken. Er hat die Zahl schon am Montag beim Rundgang mit dem Fotografen erwähnt. Die andern 16 Logen sind verkauft, eine wird über Ebay noch versteigert. Auch die Hälfte der Business- Sitze ist abgesetzt, der Donatorenklub ( Kontingent von 570 Plätzen à 3500 Franken) ist ausverkauft. Jauch vertritt als Geschäftsführer in der Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG die Interessen der Zürcher Investoren Benno E. Oertig und Urs Meile. Und freut sich trotz betriebswirtschaftlicher Sorgen auf die Eröffnung. In Basel hat er geholfen, den St.- Jakob- Park zu installieren, jetzt kommt die Erinnerung zurück, wie damals 800 Bauarbeiter ins Stadion eingelaufen und « die Tränen nur so über die Wangen gekullert » seien.
In dieser Zeitspanne hat sich Jauch mehr als 25 Stadien überall in Europa angesehen. Besonders angetan war er vom Pride Park des englischen Klubs Derby County. Ein Pachtvertrag hat die Betreibergesellschaft mit dem Verein Fussballstadion Wankdorf abgeschlossen, optional über mehr als vierzig Jahre. « Nachhaltigkeit » nennt das Jauch.
Geschäftsführer Peter Jauch: « Sonst habe ich die Welt nicht erkannt »
Und die Aussichten scheinen nicht so übel, dass die Investoren, die YB in den letzten Jahren mit Millionenzuschüssen am Leben erhalten haben, einen Teil ihres Geldes ( vorerst) wiedersehen. Anders als in Genf ist das Stadion in einen städtebaulichen Entwicklungsschwerpunkt eingebunden, von 31 ist er der grösste. Hinter der Haupttribüne ist die Schule für Verwaltung und die Wirtschaftsmittelschule bereits einquartiert, Medtech ZLB Bioplasma hat im gläsernen Bau ebenfalls eine Heimat gefunden.
Besitzer des Stadions sind Coop, Suva und die « Winterthur » Versicherungen. Eine Million Franken müssen die Betreiber pro Monat umsetzen. Fussball, Konzerte und die Nutzung der Räumlichkeiten sind die erhofften Einnahmequellen. Jauch will « auf Qualität setzen, ein halb leeres Stadion können wir uns nicht leisten » . 20 000 Zuschauer im Durchschnitt erwartet er bei YB- Heimspielen, « sonst habe ich die Welt nicht erkannt » .
Den kritischen Stimmen, die ihm vorwerfen, nicht schon jetzt kräftig in den Klub zu investieren, begegnet er: « Was kriege ich für fünf Millionen Franken mehr als den zweiten Platz wie letzte Saison? Nur fünf Punkte Rückstand auf den FC Basel? » Jauch will handeln, wenn YB im Stadion spielt, vorerst Spieler mit auslaufenden Verträgen ( acht) eventuell durch bessere ersetzen. Und er erwähnt kurz die Abwehrreihe, die den Baslern im neuen Stadion zur Verfügung stand: « König im Tor, Ceccaroni, Knez, Kreuzer, Cravero – war das Furcht erregend? »
40 000 Leute haben das Stadion besucht, darunter drei Bundesräte
Anfangs sei das Stadion der Star – und natürlich die Zuschauer. 7500 Saisonkarten sind bis zur Stunde für die nächste Spielzeit abgesetzt. 40 000 haben das Bijou durch Führungen schon kennen gelernt, darunter drei Bundesräte und alle politischen Parteien. Attraktion ist ( auch) das grösste Solarkraftwerk der Schweiz auf den Tribünendächern, die wie Flugzeugträger in der Luft schweben. Hauptsponsor BKW liess die Kollektoren installieren und kann damit 300 Haushaltungen versorgen – und in einem nachts beleuchteten Turm mit Kunden konferieren. Die Welt sieht schön aus von dort oben.
Um Viertel vor Acht bricht Jauch in einen voll gepackten Tag auf. Ungefragt fügt er in die Abschiedsworte, dass er noch Stéphane Chapuisat ersetzen müsse, « einen solchen Spieler gibt es ja auch nicht an jeder Ecke » .

_________________ Die Mehrheit unterdrückt die Freiheit der Minderheit!
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Montag 14. März 2005, 17:13 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
Bund, 14.3.2005
Phonak-Chef Rihs Aktionär des STADE DE SUISSE
Der Unternehmer Andy Rihs, Besitzer der Schweizer Profi- Radsportgruppe Phonak, steigt ins Fussball-Geschäft ein.
Andy Rihs / Keystone
Der Unternehmer beteiligt sich mit 20 Prozent Aktienanteil an der Sport und Event Holding AG, die wiederum sämtliche Anteile an der AG des neuen Berner Stadions «Stade de Suisse Wankdorf» hält. Rihs wird neben Benno Oertig (Präsident), Urs Meile und Peter Jauch vierter Verwaltungsrat. Die AG ist für die Vermarktung des Stadions wie auch des BSC Young Boys zuständig.
„Ich bin begeistert von der multifunktionalen Stadionidee und den Möglichkeiten, die diese tolle Arena für Sportveranstaltungen und Kulturevents bietet“, sagt Andy Rihs.
Eröffnet wird das Stadion mit einem dreitägigen Fest am 30./31. Juli und 01. August dieses Jahres.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Schiri
|
Verfasst: Montag 14. März 2005, 20:30 |
|
Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04 Beiträge: 215 Wohnort: Bern
|
|
So, langsam scheint das neue Wankdorf und somit auch YB Investoren anzuziehen. Gut, dann macht jetzt das Protmonee auf für ein paar Transferli!
|
|
 |
|
 |
|
Gonzo
|
Verfasst: Dienstag 15. März 2005, 01:03 |
|
Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
|
|
Der Peach Weber des Radsports ist mir von allen anderen drei Verwaltungsmitgliedern, noch der Sympatischste!
_________________ 
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 35 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |