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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2021, 15:16 |
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03.08.2021  Zitat: Vor dem Duell mit YB
Cluj-Trainer wirft Star-Spieler aus dem Kader
Bei YB-Gegner Cluj liegen die Nerven vor dem Spiel gegen den Albtraum-Kontrahenten blank. Coach Sumudica hat einen seiner wenigen Stars kurzerhand aus dem Team geschmissen.
Die Champions-League-Quali und die Aussicht auf rund 25 Millionen Franken bringt einige an den Rand des Wahnsinns. So geschehen in Cluj beim heutigen Gegner von YB.
Nach einem heftigen Streit mit dem 18-jährigen Nachwuchsgoalie Otto Hindrich hat Trainer Marius Sumudica einen seiner wenigen Stars, den 46-fachen Nationalspieler Alexandru Chipciu (32), kurzerhand aus dem Team geschmissen.
Im Training lief das Fass über
Sumudica knallhart: «Solche Spieler kann ich nicht gebrauchen. Es gab immer wieder Beleidigungen. Ich kann nicht tolerieren, dass ein einzelner Spieler die Atmosphäre vergiftet.»
Als Sumudica, der Cluj auf die neue Saison hin übernahm, seinen Star Chipciu im Training auf den Zwischenfall anspricht, reisst sich dieser das Shirt vom Körper und verlässt wutentbrannt den Platz.
«Er sagte, dass er äusserst nervös sei und nicht weitertrainieren könne», so der Coach. «So habe ich die Vereinsführung informiert, dass sie ihn von der Uefa-Liste streichen sollen.» Nun wartet Sumudica auf eine Entschuldigung des Spielers, die jedoch bisher ausgeblieben ist.
Chipciu machte das Goldene Tor
Offenbar liegen beim YB-Gegner die Nerven blank. Denn nur dank Chipciu kam Cluj überhaupt eine Runde weiter – der rechte Flügel traf in der ersten Qualifikationsrunde in der Verlängerung des Rückspiels gegen die Bosnier von Banja Luka zum 1:2 in der 118. Minute. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 23028.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2021, 21:50 |
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03.08.2021  Zitat: Champions-League-Qualifikation
Die Young Boys bestrafen Cluj in der 93. Minute
Die Young Boys kommen im Hinspiel in Cluj zu einem späten 1:1 und befinden sich damit in guter Ausgangslage für das Rückspiel nächste Woche in Bern.
Als den Young Boys allmählich die Zeit ausgeht, hält der Schiedsrichter Danny Makkelie eine Überraschung für sie bereit: Acht Minuten lässt er nachspielen, acht Minuten, welche die Young Boys nutzen. Einen Freistoss von Michel Aebischer kann Cluj-Goalie Giedrius Arlauskis noch abwehren, der eingewechselte Vincent Sierro verwertet aber den Abpraller (93. Minute). Das 1:1 ist das versöhnliche Ende eines schwierigen Spiels.
Der Start misslingt den Young Boys. Vier Minuten sind gespielt, als Cluj durch Christian Manea in Führung geht. Wobei der rumänische Verteidiger im Abseits steht. Das Vergehen ist derart offensichtlich, dass sich die Frage nach dem Videoschiedsrichter stellt. Dieser steht in der Qualifikation nicht im Einsatz.
Die Young Boys benötigen Zeit, sich vom Fehlstart zu erholen. Cluj ist der erwartet unangenehme Gegner. Der rumänische Meister agiert abgeklärt und routiniert und fokussiert sich nach dem 1:0 auf die Defensive. Erst in der Schlussphase werden die Young Boys zwingender. Und belohnen sich für die Leistungssteigerung mit dem sehr späten 1:1 durch Sierro. Auch wenn die Auswärtstorregel nicht mehr gilt: Dieses Resultat bringt YB für das Rückspiel nächsten Dienstag in Bern in eine gute Position zum Erreichen der Playoffs zur Champions League.
Telegramm
Cluj - YB 1:1 (1:0)
YB: von Ballmoos; Hefti, Camara, Zesiger, Garcia; Ngamaleu, Aebischer, Martins, Fassnacht; Elia, Siebatcheu
Tore: 4. Manea 1:0. 93. Sierro 1:1.
Einwechslungen: 56. Lauper für Camara. 56. Rieder für Fassnacht. 71. Lefort für Garcia 71. Spielmann für Ngamaleu. 84. Sierro für Martins. https://www.bernerzeitung.ch/yb-gastier ... 4586001601
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2021, 21:51 |
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03.08.2021  Zitat: Sierro rettet YB in der Nachspielzeit ein Unentschieden gegen Cluj
YB hat sich durch einen Treffer in der Nachspielzeit ein Unentscheiden gegen Cluj erkämpft. In einer Woche kommt es im Berner Wankdorf zum Rückspiel.
Am Dienstagabend ging es für YB zum fünften Pflichtspiel innert 13 Tagen – ein Mammutprogramm für die Berner. In der dritten Runde der Champions-League-Quali traf der Schweizer Meister auswärts auf Cluj.
Der Start ging in die Hose. Bereits nach vier Minuten klingelte es im Kasten von YB-Goalie von Ballmoos. Nach einem Freistoss ging Verteidiger Cristian Manea vergessen und dieser verwandelte eiskalt. Er stand aber bei seinem Abschluss wohl im Abseits, doch da es keinen VAR in der dritten Quali-Runde gab, zählte das Tor.
Der Treffer war ein Weckruf für das Team von Trainer Wagner. Allerdings: Chancen blieben Mangelware. Einzig Elia tauchte einmal im Strafraum der Gastgeber auf, wurde aber abgegrätscht. Mit dem knappen Rückstand ging es in die Pause.
Rückspiel in einer Woche
Nur Sekunden nach dem Anpfiff hatte YB durch Fassnacht den Ausgleich auf dem Fuss. Der Nati-Star entschied sich aber für die Flanke statt für den Abschluss. Das Zuspiel auf Elia kam im Anschluss zu ungenau. Die Rumänen parkierten danach den Bus im eigenen Strafraum und liessen kaum eine Offensiv-Aktion der Gäste zu. Einzig durch zwei Distanzschüsse von Elia gab es im zweiten Durchgang nochmals Gefahr.
In der Nachspielzeit konnten die Berner trotzdem jubeln! Nach einem Freistoss reagierte Sierro am schnellsten und brachte die Kugel im Tor unter. In einer Woche kommt es zum Rückspiel im Berner Wankdorf. https://www.20min.ch/story/wie-geht-die ... 2322076791
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2021, 21:54 |
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03.08.2021  Zitat: Dank Sierros Last-Minute-Treffer – YB erkämpft sich in Cluj eine gute Ausgangslage
Die Young Boys spielen im Hinspiel der 3. Runde der Champions-League-Qualifikation beim rumänischen Meister Cluj 1:1-unentschieden. Nach einem frühen Gegentor belohnen sich die Berner erst in der Nachspielzeit für eine solide Leistung.
Dank einem Tor des eingewechselten Vincent Sierro in der 93. Minute erreichen die Young Boys im Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde der Champions League in Cluj ein 1:1. YB war die meiste Zeit klar überlegen, sodass der Ausgleich mehr als verdient war.
Sierro, der erst nach 84 Minuten für Christopher Martins ins Spiel gekommen war, war zur Stelle, als der Clujs litauischer Goalie Giedrius Arlauskis einen Freistoss von Michel Aebischer seitlich abprallen liess.
Die Mannschaft von Trainer David Wagner darf für die Revanche vom nächsten Dienstag im Wankdorf zuversichtlich sein. Ähnlich wie letzten Samstag beim 0:0 gegen die Grasshoppers war der hauptsächliche Makel im Spiel der Berner, dass sie trotz einer manifesten Überlegenheit keine Tore schossen, beziehungsweise nur eines. In der ganzen zweiten Halbzeit fand der Match fast ausschliesslich in der Platzhälfte der Rumänen statt. Und ähnlich wie GC war auch Rumäniens Serienmeister darauf bedacht, mit bis zu acht Mann den Strafraum abzuriegeln. Es gelang bis in die vorletzte Spielminute.
Clujs Trainer Marius Sumudica setzte wie schon zuletzt auf Routine, auf eine erfahrene Mannschaft. Aussenverteidiger Cristian Manea, der das einzige Tor mit einer sanften Direktabnahme nach einer Freistossflanke erzielte, war mit 24 Jahren der mit Abstand jüngste Spieler in der Startaufstellung. Der zweitjüngste Spieler Clujs hat Jahrgang 1993. Diesen Jahrgang trägt auch der älteste YBler Christian Fassnacht.
Kam Cluj nach dem frühen Führungstor zu keiner Chance mehr, hatte Meschack Elia für YB in beiden Halbzeiten je eine gute Möglichkeit. Bei der ersten verhinderte Torschütze Manea mit einem Tackling das sicher scheinende Tor, bei der zweiten zeigte Clujs Goalie eine tolle Parade. In den letzten fünf Minuten belagerten die Berner das gegnerische Tor regelrecht, so, als müssten sie unbedingt noch vor dem Rückspiel ausgleichen.
Graues Flackern in der Startphase
Das SRF hatte bei YB gegen Cluj in der Startphase mit Bild-Problemen zu kämpfen. Das Staatsfernsehen konnte aber nichts dafür, die internationale Leitung im Stadion war offenbar gestört. Zu sehen war vor allem graues Flackern, nach rund fünf Minuten konnte das Problem aber behoben werden.
Ob das Spiel 0:0 oder 1:1 ausging, ist ab dieser Saison irrelevant. Nachdem die Zahl der Auswärtstore im Europacup nunmehr bedeutungslos ist, kann man die K.o.-Duelle als ein einziges Spiel über zweimal 90 Minuten betrachten.
Cluj gegen YB wurde allenthalben als Spiel der Rache apostrophiert. Es hiess, dass sich die Rumänen für das Unrecht rächen würden, das ihnen im Dezember 2020 im letzten Gruppenspiel der Europa League in Bern widerfahren war. Sie schieden damals aus, während die Berner nach einem tatsächlich sehr dubiosen Schiedsrichterentscheid zu ihren Gunsten in der Nachspielzeit weiterkamen. Von einem Match der Rache war jedoch über 90 Minuten nichts zu sehen. Es gab keine Gehässigkeiten und nur durchschnittlich viele Fouls, und der niederländische Starschiedsrichter Danny Makkelie musste nur zweimal die Gelbe Karte zeigen.
Das Telegramm:
CFR Cluj - Young Boys 1:1 (1:0) SR Makkelie (NED). Tore: 4. Manea 1:0. 93. Sierro (Aebischer) 1:1. Cluj: Arlauskis; Manea, Bouhenna, Cestor, Camora; Susic, Rodriguez, Sigurjonsson (85. Costache); Deac; Alibec (22. Paun-Alexandru), Omrani (62. Debeljuh). Young Boys: Von Ballmoos; Hefti, Camara (56. Lauper), Zesiger, Garcia (71. Lefort); Fassnacht (56. Rieder), Aebischer, Martins (84. Sierro), Moumi Ngamaleu (71. Spielmann); Elia, Siebatcheu. Bemerkungen: Young Boys ohne Lustenberger und Nsame (beide verletzt). Verwarnungen: 49. Susic (Unsportlichkeit), 92. Deac (Foul). https://www.inf.uni-hamburg.de/2942319/ ... eb8ca3.png
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2021, 22:21 |
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03.08.2021  Zitat: YB: SRF sendet Flimmerbilder statt Königsklasse aus Cluj
Für Meister YB steht heute in Cluj eine wichtige Quali-Partie zur Champions League auf dem Programm. Für Fans der Berner beginnt die Partie absolut schrecklich.
Das Wichtigste in Kürze
- YB gastiert heute in der 3. Quali-Runde zur Champions League in Cluj. - Die Berner geraten bereits nach wenigen Minuten in Rückstand. - Zudem müssen die Fans zu Beginn der Partie mit Flimmerbildern Vorlieb nehmen.
«Bitte entschuldigen Sie die Bildqualität», steht zu Beginn der Übertragung der Partie Cluj gegen YB auf «SRF». Grund dafür sind Flimmerbilder, die das Schweizer Fernsehen aus Rumänien erhält. Die Schuld liegt also klar bei den Osteuropäern.
Die Schweizer Fussballfans dürften sich in den Startminuten dieses wichtigen Quali-Spiels zur Champions League geärgert haben. Nicht nur wegen der Bildqualität, sondern weil auch früh der Führungstreffer für Cluj fällt. Cristina Manea schiesst in der 4. Minute das 1:0 für die Hausherren.
Kurze Zeit später funktioniert die Übertragung einwandfrei, die Bilder sind wieder scharf. Das Spiel von YB kommt aber nicht richtig in die Gänge. Und so rennt man dem Rückstand hinterher. Am Ende trennen sich die beiden Teams mit 1:1. https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... j-65976078
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2021, 22:22 |
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03.08.2021  Zitat: YB erkämpft sich im Hinspiel der CL-Quali bei Cluj ein Remis
Schafft es YB zum zweiten Mal nach 2018 in die Gruppenphase der Champions League? Nach dem 1:1 im Hinspiel gegen Cluj scheint dieses Ziel weiterhin realistisch.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Young Boys erkämpfen sich beim rumänischen Meister Cluj ein Unentschieden. - Mit dem Resultat im CL-Quali-Hinspiel können wohl beide Mannschaften gut leben. - Dieses findet am Dienstag, 10. August im Stadion Wankdorf in Bern statt.
Der amtierende Meister YB ist auswärts gegen den CFR Cluj über weite Strecken spielbestimmend. Fast 90 Minuten lang rennen die Berner einem 0:1-Rückstand hinterher. Dann erlöst der eingewechselte Vincent Sierro sein Team mit dem Ausgleichstreffer.
Das Auswärtsspiel beginnt für das Team von Trainer David Wagner denkbar schlecht. Bereits nach gut drei Minuten schiesst Cristian Manea Cluj aus stark abseitsverdächtiger Position mit 1:0 in Führung. Einen VAR gibt es nicht.
Die Schweizer Fans vor dem Fernseher sehen den Treffer nicht wirklich. SRF erhält zu Beginn der Partie nur Flimmerbilder aus Rumänien.
Erst nach einer guten halben Stunde kommen die Young Boys zu ihrer ersten Möglichkeit – und die ist riesig. Doch Meschack Elia wartet etwas zu lange mit dem Abschluss und so kann Torschütze Manea dazwischen grätschen.
Auch im zweiten Durchgang ist Gelb-Schwarz spielerisch das bessere Team. Und die Belohnung für das Anrennen folgt in der Nachspielzeit, die im übrigen 8 Minuten beträgt.
Nach einem Aebischer-Freistoss ist Sierro zur Stelle und markiert den um wichtigen Ausgleich. Das 1:1 ist gleichbedeutend mit dem Endstand.
Das Rückspiel gegen den rumänischen Serienmeister findet am Dienstag, 10. August um 20.30 Uhr in Bern statt. Setzt sich YB durch, wartet als letzte Hürde entweder Ferencvaros Budapest (Ungarn) oder Slavia Prag (Tschechien). https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... s-65975612
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2021, 22:23 |
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03.08.2021  Zitat: YB: Berner Spieler werden in Cluj von Laserpointer getroffen
Cluj und YB trennen sich im Quali-Hinspiel zur Champions League mit 1:1. Dabei kommt es beim Torjubel der Berner zu einer unschönen Szene.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Young Boys gleichen im CL-Quali-Hinspiel gegen Cluj spät aus. - Beim Jubeln über das Tor werden die Spieler von Laserpointer getroffen. - Das weckt Erinnerungen an den EM-Halbfinal zwischen Dänemark und England.
Frühes Gegentor, langes Anrennen, später Ausgleich – YB erkämpft sich beim rumänischen Serienmeister in Cluj ein 1:1-Unentschieden. Damit liegen die Vorteile für das Rückspiel der 3. Runde der Champions-League-Quali bei den Bernern.
Mann des Spiels für Gelb-Schwarz ist Vincent Sierro, der in der Nachspielzeit den Ausgleich markiert. Doch bei den Jubelszenen ereignet sich Unschönes: Die Spieler werden von Laserpointer getroffen.
Da war doch was? Genau! Im Halbfinal an der Euro 2020 gegen England wurde Dänen-Goalie Kasper Schmeichel ebenfalls Opfer solcher Attacken. Trotz der Irritationsversuche hält Schmeichel den Penalty von Kane, ist aber gegen den Nachschuss machtlos – Dänemark scheidet aus.
Nicht ausgeschieden ist dagegen YB. Der amtierenden Schweizer Meister trifft im Rückspiel am kommenden Dienstag erneut auf Cluj. Gewinnen die Berner, stehen sie in den Playoffs zur Champions League. Dort wartet als letzte Hürde entweder Ferencvaros Budapest (Ungarn) oder Slavia Prag (Tschechien). https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... n-65976103
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2021, 22:25 |
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03.08.2021  Zitat: Sierro rettet Bern in CL-Quali
YB belohnt sich gegen Cluj erst spät
YB holt in Cluj ein 1:1. Auf den ersten Blick nicht schlecht. Auf den zweiten? Das Tor der Rumänen ist irregulär. Und YB ist eigentlich klar besser. Es lag mehr drin.
Wenigstens dieses Unentschieden. Das absolute Minimum, dieses 1:1. Aber YB muss es sich erdauern. Erarbeiten. Erkämpfen. Weil nicht alles gut ist. Obwohl der Gegner von sehr überschaubarem Ausmass ist. Es fällt in der dritten von acht (!) Nachspielminuten. Joker Sierro erbt nach einem von Cluj-Goalie Arlauskis abgewehrten Aebischer-Freistoss. Durchschnaufen! Denn es war im Dracula-Land horrormässig losgegangen …
Wie ahnungslose Opfer in den Blutsauger-Filmen tappt YB nach gut drei Minuten in die transsylvanische Falle. Deac flankt, in der Mitte verlängert Omrani, weshalb Manea eindeutig Offside steht und das Führungstor gegen die schlafenden Berner macht. Ein klarer Fehlentscheid, der mit VAR korrigiert worden wäre. Weshalb wir uns die Frage wieder stellen, wie schon letzte Saison: Warum in Drei-Teufels-Namen gibts in der dritten (!) Qualirunde zur Champions League keinen VAR? Liebe Uefa, das ist doch Bockmist eurerseits. Ihr schüttet Millionen aus, lasst aber diesem Millionenregen mehr oder weniger willkürlich, weil VAR-los, niederprasseln.
Berner lassen Kopf nicht hängen
Wie auch immer. YB lässt sich nicht beirren, pumpt frisches Blut in seine Venen – und auf gehts! «Nadisna», wie die Berner sagen würden, übernehmen die Gäste das Diktat. Siebatcheus Kopfball ist aber zu harmlos. Und Elia schliesst nach einem weiten Ngamaleu-Einwurf zu spät ab, so dass Manea die Chance noch weggrätschen kann. Es gibt sie also, die Möglichkeiten. Sie sind nicht sonnenklar. Aber immer noch besser als jene der Rumänen. Denn diese gibt es nicht ...
Auch in Halbzeit zwei. Fassnacht flankt aus aussichtsreichster Position anstatt selber abzuschliessen. Dann trifft er den Ball aus 15 Metern kaum. Kurz darauf ist Feierabend für Fasi. Wie auch Für Camara. Trainer David Wagner wechselt früh – und fantasievoll. Elia versuchts mit zwei strammen Schüssen. Aber es ist alles nicht so richtig zwingend. Irgendwie halbherzig. Cluj-Goalie ist zur Stelle
Und doch kommt sie, die dicke Chance für YB. Nach einem Spielmann-Corner und einer Rieder-Ablage kommt Lauper frei zum Schuss, doch Litauans Fussballer des Jahres hält: Goalie Arlauskis. YB powert weiter. Das darf doch nicht weiter, dass man da verliert! Nicht so wie der FCB, der zweimal in Transsylvanien ohne Punkte heimfliegen musste.
Nicht so, nein! Und es kommt dann auch nicht so. Dank Joker Sierro!
Cluj – YB 1:1 (1:0)
Cluj: Arlauskis; Manea, Bouhenna, Cestor, Camora; Susic, Rodriguez, Sigurjonsson; Deac; Alibec, Omrani.
YB: Von Ballmoos; Hefti, Camara, Zesiger, Garcia; Fassnacht, Aebischer, Martins, Ngamaleu; Elia, Siebatcheu.
Stadionul Dr. Constantin Radulescu. 7000 Fans, SR: Makkelie (Ho).
Tore: 4. Manea (Omrani, Deac) 1:0, 90+3. Sierro
Einwechslungen
Cluj: Paun (22. für Alibec), Debeljuh (62. für Omrani), Costache (85. für Sigurjonsson).
YB: Lauper (56. für Fassnacht), Rieder (56. für Camara), Spielmann (71. für Ngamaleu), Lefort (71. für Garcia), Sierro (84. für Martins)
Gelb:
45. Susic (Spielverzögerung). 92. Deac (Reklamieren).
Bemerkungen:
YB ohne Lustenberger, Nsame, Monteiro (verletzt). https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 22470.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2021, 22:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.08.2021  Zitat: 1:1 im Hinspiel der CL-Quali
Sierro rettet YB gegen Cluj in der Nachspielzeit
- Vincent Sierro schiesst für die Young Boys im Hinspiel der 3. Runde der Champions-League-Qualifikation in Cluj kurz vor Schluss den 1:1-Ausgleich. - Der Schweizer Meister rennt nach frühem Gegentreffer lange einem Rückstand nach. - Das Rückspiel findet am nächsten Dienstag in Bern statt.
Viel Aufwand, wenige Chancen und dennoch eine ordentliche Ausgangslage: So lässt sich der Berner Auftritt in der 3. Runde der Qualifikation der Champions League auswärts beim rumänischen Meister Cluj mit dem ehemaligen GC- und FCSG-Akteur Runar Sigurjonsson zusammenfassen.
Gegen ein bescheidendes Cluj, welches sich nach dem frühen 1:0 in der 4. Minute vor allem auf die Defensive fokussierte, fehlte es dem Schweizer Serienmeister lange an Kreativität, Spielwitz und Zug vor dem gegnerischen Tor.
Späte Erlösung
Während des ganzen Spiels wurde es für den litauischen Schlussmann Giedrius Arlauskis im Tor von Cluj kaum gefährlich. Am nächsten in die Nähe eines Treffers kam noch Meschack Elia in der 34. Minute, doch der Kongolese brauchte im Strafraum zu lang für seinen Abschluss und wurde abgeblockt.
In der 3. von ingesamt 8 (!) Minuten Nachspielzeit kam die Erlösung für den Schweizer Vertreter:
- Michel Aebischer bringt einen Freistoss gefährlich auf den 2. Pfosten, Arlauskis kann nur ungenügend abwehren, weshalb der erst in der Schlussphase eingewechselte Vincent Sierro den Abpraller sicher zum umjubelten und verdienten 1:1-Ausgleich verwerten kann.
Früh kalt geduscht
Aus Sicht des rumänischen Heimteams, das wie YB die Landesmeisterschaft 4 Mal in Folge hatte gewinnen können, war die Partie perfekt gestartet. Bereits in der 4. Minute brachte Cristian Manea Cluj nach Kopfvorlage von Billel Omrani in Führung. Manea stand dabei im Abseits – da es in der 3. Quali-Runde aber keinen VAR gibt, zählte der Treffer dennoch.
Nun konnten sich die Rumänen tief in die eigene Hälfte zurückziehen und so die Räume eng machen. Damit tat sich der Schweizer Meister äusserst schwer und kreierte bis auf Sierros Ausgleich kaum Chancen.
So geht es weiter
Am nächsten Dienstag hat YB vor eigenem Anhang im Wankdorf die Chance auf den Einzug in den Playoffs. Auch das Rückspiel gegen Cluj können Sie live bei SRF mitverfolgen. In den Champions-Leauge-Playoffs würde Ferencvaros Budapest oder Slavia Prag auf die Berner warten. https://www.radioszene.de/wp-content/up ... -small.png
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. August 2021, 23:09 |
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03.08.2021  Zitat: Qualifikation zur Champions League
Das späte YB-Tor zum halben Glück
In Rumänien geraten die Young Boys gegen Cluj früh in Rückstand und tun sich lange schwer – Vincent Sierros Tor zum 1:1 in der 93. Minute bessert die Aussichten fürs Rückspiel markant auf.
Acht Minuten. Es ist in den Schlussminuten zwischen Cluj und den Young Boys eine späte Quittung vom holländischen Schiedsrichter Danny Makkelie für all die Mätzchen der Rumänen, die schon früh in der zweiten Halbzeit beginnen. 1:0 führen sie im Duell der beiden Meister, auf dem Weg in die Champions League ist ihnen jedes Mittel recht: Sie warten, sie wälzen sich, sie lassen sich Zeit. Erst zwei von diesen acht Minuten sind vorbei, als Vincent Sierro die Berner erlöst. Michel Aebischer hat einen Freistoss getreten, Sierro kann den Abpraller verwerten und einen Lohn einholen, dem YB fast die ganze Partie über nachgerannt war.
Zum Start lassen die Young Boys in Transsilvanien aber den Biss vermissen. 8000 Fans sind an diesem warmen Abend im Constantin-Radulescu-Stadion, 12'000 wären zugelassen gewesen, und 23'000 würden ins Stadion passen. Doch die, die da sind, machen mächtig Lärm. Zum Anpfiff ist es laut und ausgelassen, und als sich die YB-Defensive einem ersten Freistoss stellen muss, ist die Kommunikation erschwert. Von links kommt der Ball, er wird verlängert, Cristian Manea lenkt ihn aus leichter Abseitsposition für Cluj ins Tor. Weder Makkelie noch sein Assistent intervenieren, und Spiele mit VAR gibt es erst im Playoff. Dorthin ist der Weg für YB zu diesem Zeitpunkt stark erschwert, Cluj liegt in Führung.
Auch 8000 Fans können laut sein
Noch vor Anpfiff hängt der Haussegen beim Heimteam schief. Trotz gutem Saisonstart mit drei Siegen in der Liga kommt es im Training zu einer Auseinandersetzung: Ausgerechnet der routinierte, im Team bestbezahlte Alexandru Chipciu geht auf den 18-jährigen Nachwuchsgoalie Otto Hindrich los. Trainer Marius Sumudica verbannt den 32-jährigen Chipciu aus dem Team, tags darauf wird diskutiert, ob man ihn begnadigen soll. Schliesslich stehen die Rumänen nur dank ihm in der Ausmarchung gegen YB, weil er zwei Runden zuvor gegen Banja Luka das entscheidende Tor erzielt hatte.
Gegen die Young Boys wird es die erwartete, physisch intensive Partie. Auch die Berner setzen in diesen Wochen alles auf die Königsklasse. Die Spiele um die Champions League haben Priorität, im Kampf um die Sterne sind viele Mittel recht: 2019 versuchten die angeschlagenen Guillaume Hoarau und Miralem Sulejmani im Playoff gegen Roter Stern Belgrad in der Schlussphase noch entscheidend mitzutun. Und diesmal bekommt der strapazierte Flügelspieler Christian Fassnacht ein Wochenende frei, Aebischer geht im Spiel gegen GC am Samstag als Captain zur Pause vom Feld, auch Mohamed Camara wird vor dem Hinspiel in Cluj geschont.
Fassnacht und Camara rutschen in Rumänien wieder ins Team, sind zwei von fünf Neuen gegenüber dem 0:0 gegen die Grasshoppers. Goalie David von Ballmoos ist nach einem Spiel Absenz wieder fit, ebenso Stürmer Meschack Elia. Camara für den am Wochenende starken, aber schmächtigeren Sandro Lauper, Christopher Martins im Zentrum, Ulisses Garcia auf links, der kräftige Silvan Hefti auf rechts – es ist das physisch wohl stärkste Aufgebot von YB-Trainer David Wagner.
Und die Young Boys können in dieser Formation reagieren. Bis zur Pause erarbeiten sie sich deutlich mehr Ballbesitz, sind spielbestimmend, aber verpassen es, die Rumänen mit Rhythmuswechseln aus dem Gleichgewicht zu bringen. Die beste Chance von Elia blockt Manea, der seine Grätsche im letzten Moment im Chiellini-Stil wie der italienische Haudegen mit geballter Faust feiert.
Die Tendenzen aus dem ersten Durchgang halten an, weil YB weiter drückt, weil Cluj mit dem Zwischenziel Führungstor schon ziemlich zufrieden scheint. Die Überlegenheit nimmt zu, nach diversen Wechseln greifen die Berner im 4-3-3-System an. Irgendwann in der Schlussviertelstunde ist es der berühmte Handballkreis, der sich immer enger um die Rumänen zieht. Aber nach den offensiv so furiosen Partien in Luzern (4:3) und gegen Slovan Bratislava (3:2) tut sich YB plötzlich schwer mit dem Toreschiessen. Elia ist noch der abschlussfreudigste bei den Gelb-Schwarzen, seine Schüsse entschärft der litauische Goalie Giedrius Arlauskis im rumänischen Tor.
Geht Wagners Poker auf?
Und auch dieser Arlauskis legt sich hin und wieder einmal auf den Boden, und so läuft den Bernern die Zeit davon. Makkelies üppiges Nachspielverdikt hat begonnen, als der eingewechselte Fabian Rieder noch einmal einen Freistoss herausholt. Es wird die Gelegenheit, aus der Aebischer und Sierro das späte Tor zum halben Glück bewerkstelligen.
Ob das halbe für YB zum ganzen Glück und ob Wagners Rotationspoker auf dem Weg in die Champions League aufgeht, wird vorab das Rückspiel am Dienstag zeigen. Zu viele Wechsel können das Gleichgewicht gefährden, in der Meisterschaft könnte ein weiterer Punktverlust am Samstag beim FC Sion schon vier Zähler Rückstand bedeuten. https://www.bernerzeitung.ch/das-spaete ... 1365830143
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