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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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JFK
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Verfasst: Samstag 6. Oktober 2018, 09:55 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------von ballmoos-------------------- schick------camara-------von bergen------benito fassnacht-----lauper------sow---------ngamaleu ---------------assalé-------nsamé--------------
yb - fc luzern 3:0
assalé, nsamé, fassnacht
26'000
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Oktober 2018, 12:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.10.2018  Zitat: SRF-Experte über den YB-Coach
Renggli: «Seoane verteilt keine Extrawürste»
Gerardo Seoane trifft am Samstagabend mit YB auf Luzern. SRF-Experte Michel Renggli äussert sich zu seinem Ex-Mitspieler und Ex-Klub.
«Die Null muss stehen» – ein oft gehörter Satz in der Sportwelt. Für YB-Coach Gerardo Seoane steht die Null derzeit ziemlich im Mittelpunkt, wenn auch auf gegensätzliche Art und Weise.
Null Punkte, null Tore: So lautet die ernüchternde Bilanz von YB in der Champions League nach den Partien gegen Manchester United und Juventus Turin. Im Fokus steht für die Berner nun aber wieder die Super League. Und dort heisst es nach 9 Runden: Null Niederlagen, null Punktverluste.
Seoane ist ein nüchterner Schaffer, hebt nicht ab und lässt sich nicht blenden. Autor: Michel Renggli
Gast am Samstagabend im Stade de Suisse ist der FC Luzern. Seoanes Ex-Klub, der in der vergangenen Rückrunde unter der Regie des 39-Jährigen brilliert hat, nun aber mit 9 Punkten aus 9 Spielen schlecht in die Saison gestartet ist.
«In der Rückrunde hat Luzern einige Spiele, die auf der Kippe standen, gewonnen. Nun verlieren sie solche Partien», analysiert SRF-Experte Michel Renggli. Der ehemalige FCL-Spieler ortet die Probleme in den «gewichtigen Abgängen und den Automatismen, die noch nicht funktionieren».
Davon kann bei YB keine Rede sein. Es läuft wie geschmiert in der Meisterschaft. Was macht Seoane richtig? Renggli, der mit ihm bei Luzern zusammengespielt hat, weiss: «Er ist ein nüchterner Schaffer, hebt nicht ab und lässt sich nicht blenden. Und: Er verteilt keine Extrawürste, sondern behandelt alle gleich.»
Für Renggli ist klar: YB hat ein breites Kader mit Qualität. Jeder Spieler müsse sich immer wieder beweisen, damit ihm nicht der Rang abgelaufen wird. Das mache die Berner derzeit so stark. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... trawuerste
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 6. Oktober 2018, 12:51 |
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von Ballmoos Schick-Camara-von Bergen-Benito Fassnacht-Aebischer-Bertone-Ngamaleu Nsamé-Assalé
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Oktober 2018, 22:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.10.2018  Zitat: Folgt gegen Luzern der 10. Sieg?
YB jagt Basels Liga-Rekord
Meister YB will gegen Luzern den zehnten Dreier im zehnten Spiel einfahren. Gelingt das, dann fehlen nur noch drei Siege zum Rekord des FCB. Verfolgen Sie die Partie YB – Luzern live ab 19 Uhr bei BLICK im Ticker.
Wer soll nur diese Berner stoppen? Das ist aktuell die ganz grosse Frage in der Super League. YB hat unter Trainer Gerry Seoane alle neun bisherigen Partien gewonnen. Das Torverhältnis? Plus 26. Der zweitplatzierte FCZ ist bereits auf 12 Punkte distanziert. Dazu kommt die krasse 1:7-Klatsche, die YB vor zwei Wochen Vizemeister Basel verpasst hat.
«Schwyzer Meischter, BSC», tönte es danach von den Rängen im Stade de Suisse. Ja, YB ist Titelverteidiger – und die Berner spielen aktuell extrem selbstbewusst. Zum erneuten Gewinn der Liga fehlen in der aktuellen Saison aber noch ein paar Siege. Jedoch einen ersten Rekord könnten die Hauptstädter schon demnächst knacken.
2003: 13 Siege unter Gross
2003 legte der FCB mit Coach Christian Gross 13 Siege zum Saisonstart hin. Es ist bis heute die längste Siegesserie in der Geschichte der Super League. Die Basler blieben damals insgesamt 23 Runden lang ungeschlagen und wurden am Ende der Saison Meister.
Ob YB die Bestmarke wirklich einstellt? Die Luzerner haben natürlich etwas dagegen. «Es ist uns bewusst, dass es schwierig wird. Aber wir reisen nach Bern, um zu punkten», sagt FCL-Offensivmann Valeriane «Vako» Gvilia bestimmt. Die Statistik spricht aber gegen die Innerschweizer. Die letzten sechs Liga-Partien gegen YB verlor der FCL allesamt. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 45490.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Oktober 2018, 22:58 |
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06.10.2018  Zitat: Irre Partie im Stade de Suisse
Luzerner setzen der YB-Serie ein Ende
Die YB-Sieges-Serie ist gerissen! Nach neun Erfolgen en suite muss der Meister im Heimspiel gegen Luzern die erste Niederlage hinnehmen. Der FCL kehrt ein verrücktes Spiel zu seinen Gunsten. Stefan Knezevic schiesst das entscheidende 3:2.
Das Spiel: FCL-Coach René Weiler hat sein Team perfekt auf den Leader aus Bern eingestellt. Immer wieder beissen sich die YB-Offensivakteure im Stade de Suisse am FCL-Abwehrriegel die Zähne aus. Und auf der gegnerischen Seite sorgt Luzern mit Standards für Gefahr. Nicht verwunderlich also, dass die Luzerner Führung nach einem langen Einwurf fällt. Doch YB drückt und drückt. Trifft mehrmals Aluminium und kommt nach knapp 70 Minuten zum verdienten Ausgleich. Während der YB-Viertelstunde folgt dann die Führung für die Berner! Doch aus dem Nichts trifft Schulz für Luzern praktisch im Gegenzug. Was für eine Schlussphase. Am Ende schafft Luzern gar noch den Lucky Punch, weil die ganze YB-Abwehr pennt. Der Leader verliert zum ersten Mal in dieser Saison. Und Luzern kann nach drei sieglosen Partien endlich wieder gewinnen.
Die Tore:
16. Minute, 0:1 | Shkelqim Demhasa j | Weiter Einwurf von Christian Schwegler, dann gewinnt Pascal Schürpf das Kopfballduell mit YB-Verteidiger Mohamed Camara – und der Ball gelangt zu Shkelqim Demhasaj. Dieser vollstreckt sehenswert per Kopf.
69. Minute, 1:1 | Guillaume Hoarau | Nach einer Flanke von Loris Benito kommt Hoarau herangerauscht und köpfelt wuchtig zum Ausgleich. Erleichterung im Stade de Suisse!
79. Minute, 2:1 | Jean-Pierre Nsame | Thorsten Schick kann alleine aufs FCL-Tor ziehen, bremst aber ab und spielt den mitgelaufenen, freien Jean-Pierre Nsame an – und dieser muss nur noch einschieben.
82. Minute, 2:2 | Marvin Schulz | Der Mittelfeldmann hat viel Platz, um einfach mal abzudrücken. YB-Keeper David Von Ballmoos streckt sich zwar, hat aber letztlich keine Chance. Ausgleich!
87. Minute, 2:3 | Stefan Knezevic | Wahnsinn! Ein Schuss von Filip Ugrinic wird abgelenkt, klatscht an die Latte. Blessing Eleke setzt nach, scheitert an Von Ballmoos. Dann der dritte Versuch: Und Stefan Knezevic bringt den Ball doch noch im YB-Gehäuse unter.
Der Beste: Marvin Schulz. Spielt auf ungewohnter Position im FCL-Mittelfeld, ist engagiert, organisiert, trifft mit einer Riesenkiste zum Ausgleich in Bern und ebnet damit den Weg zum FCL-Sieg.
Der Schlechteste: Camara. Verliert das Kopfballduell beim 0:1. Und sieht auch beim 2:3 – wie die komplette YB-Abwehr – nicht gut aus.
Das gab zu reden I: Wechsel auf der Goalieposition bei Luzern. Anstelle von Mirko Salvi kommt David Zibung zu seinem Liga-Debüt. Salvi zeigte zuletzt im FCL-Tor nicht die besten Leistungen.
Das gab zu reden II: Christian Schwegler trifft in der 59. Minute im Strafraum Nicolas Ngamaleu am Fuss, der YB-Stürmer fällt. Referee Lukas Fähndrich lässt weiterlaufen. Ein Fehlentscheid!
So gehts weiter: Nun steht erstmal die Länderspielpause an. Danach spielt YB am 20. Oktober auswärts beim FCZ (19 Uhr). Luzern trifft gleichzeitig zu Hause auf Thun.
YB – Luzern 2:3 (0:1) Stade de Suisse, 25786 Fans. SR: Fähndrich. Tore: 16. Demhasaj (Schürpf) 0:1, 68. Hoarau (Benito) 1:1, 80. Nsame (Schick) 2:1, 87. Knezevic (Eleke) 2:3. Bemerkungen: YB ohne Sanogo (gesperrt). Wüthrich, Teixeira, Lotomba, Mbabu (alle verletzt). Luzern ohne Cirkovic, Lustenberger, Juric, Ndenge, Rodriguez (alle verletzt). Lattentreffer Fassnacht (52.), Pfostentreffer Ngamaleu (68.). Einwechslungen: YB: Nsame (59. für Assalé), Sulejmani (71. für Ngamaleu), Aebischer (81. für Fassnacht). Luzern: Eleke (57. für Demhasaj), Schneuwly (60. für Custodio), Ugrinic (85. für Schürpf). Gelbe Karte: 27. Demhasaj, 87. Schulz, 87. Von Bergen (Unsportlichkeit), 37. Voca, 86. Aebischer, (Foul). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 46315.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Oktober 2018, 22:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.10.2018  Zitat: Luzern überrascht YB
YB verliert zuhause gegen Luzern 3:2. Die Berner konnten den anfänglichen Rückstand geradebiegen, doch in der Schlussphase des Spiels gelang dem FCL noch zwei Tore. Es ist die erste Saison-Niederlage von YB.
Nach neun Siegen in Serie ist die Serie von Meister YB gerissen. Die Berner verlieren zu Hause gegen Luzern, das sie zuletzt sechsmal in Folge besiegt hatten.
Dem FC Luzern ist gelungen, was er selber und weitere acht Mannschaften im ersten Viertel der Meisterschaft nicht geschafft haben: dem Meister Punkte abnehmen oder ihn sogar schlagen. In den neun Spielen des ersten Saisonviertels war YB ein einziges Mal in Rückstand geraten. Jenes 0:1 gegen Xamax hielt nur fünf Minuten, und die Berner siegten schliesslich 5:2. Der Rückstand gegen Luzern hatte eine weit nachhaltigere Wirkung. Bis zur Pause glückte den Young Boys, die in den vorangegangenen Spielen den Druck gegen die Mannschaften der nationalen Konkurrenz scheinbar beliebig hatten erhöhen können, nicht viel, sieht man vor einem abgefälschten Schuss von Sandro Lauper ab, den Goalie David Zibung mit grosser Mühe unschädlich machte.
Das 1:0 mit Signalwirkung erzielte Shkelqim Demhasaj, der als einziger Stürmer den Vorzug gegenüber Blessing Eleke bekommen hatte, nach gut einer Viertelstunde. Pascal Schürpf verlängerte per Kopf einen Einwurf des Spezialisten Christian Schwegler. Demhasaj bezwang Goalie David von Ballmoos aus kurzer Distanz seinerseits mit einem Kopfball.FCL-Trainer René Weiler brachte auch mit der Aufstellung Kampf und Aggressivität ins Team. So betraute er die defensiv starken Marvin Schulz und Simon Grether mit Rollen im Mittelfeld, im Prinzip spielten sechs Verteidiger. YB hatte damit lange Zeit Mühe.
Den Match gewann Luzern jedoch nicht in der ersten Halbzeit, sondern in der Schlussphase, als die Dinge ihren normalen Lauf zu nehmen schienen und die Berner auf übliche Weise dem Sieg entgegengingen. Die Young Boys zeigten in der zweiten Hälfte ein starkes Spiel. Die Ausbeute mit einem Pfostenschuss von Nicolas Moumi Ngamaleu nach 68 Minuten und den bald darauf folgenden Toren von Guillaume Hoarau und dem eingewechselten Jean-Pierre Nsame waren jedoch ein magerer Lohn.
Aber dieses eigentümliche Spiel hielt noch eine Wendung parat. Schulz traf mit einem prächtigen Weitschuss und Innenverteidiger Stefan Knezevic im Anschluss an einen Lattenschuss von Lucas Alves, einem weiteren Verteidiger.
Young Boys - Luzern 2:2 (0:1) 25 786 Zuschauer. – Schedsrichter: Fähndrich. – Tore: 16. Demhasaj (Schürpf) 0:1. 70. Hoarau (Benito) 1:1. 80. Nsame (Schick) 2:1. 82. Schulz (Schwegler) 2:2. 88. Knezevic (Lucas) 2:3. Young Boys: Von Ballmoos; Schick, Von Bergen, Camara, Benito; Fassnacht (82. Aebischer), Lauper, Sow, Moumi Ngamaleu; Assalé (59. Nsame), Hoarau. Luzern: Zibung; Kakabadse, Lucas, Knezevic, Schwegler; Voca; Grether, Schulz, Custodio (61. Schwegler), Schürpf (85. Ugrinic); Demhasaj (58. Eleke). Bemerkungen: Young Boys ohne Sanogo (gesperrt), Mbabu, Wüthrich, Lotomba und Teixeira (alle verletzt). Luzern ohne Lustenberger, Ndenge, Rodriguez, Juric und Cirkovic (rekonvaleszent). 68. Pfostenschuss Moumi Ngamaleu. 88. Lattenschuss Lucas. Verwarnungen: 28. Demhasaj (Unsportlichkeit). 37. Voca (Foul), 86. Aebischer (Foul), 86. Von Bergen, Reklamieren, 87. Schulz (Foul). https://www.nzz.ch/sport/bsc-young-boys ... ld.1426242
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Oktober 2018, 23:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.10.2018  Zitat: Erste Niederlage gegen Luzern
YB kommt zurück – und gibt dann Sieg aus der Hand
- Luzern schlägt YB im Stade de Suisse überraschend mit 3:2. - Es ist dies für die Gelb-Schwarzen das Ende ihrer Siegesserie nach einem makellosen Saison-Viertel. - Beim genüsslichen Erfolgserlebnis über Ex-Trainer Gerardo Seoane treffen für die Innerschweizer Schulz (82.) und Knezevic (87.) innert 5 Minuten. - Der FC Basel installiert sich dank einem 3:1 bei St. Gallen wieder als erster YB-Verfolger.
Angefangen hat alles mit einem Stimmungsdämpfer. Erst zum 2. Mal in dieser Super-League-Saison mussten die Young Boys einem Rückstand hinterherrennen. Nach einem wuchtigen Einwurf Christian Schweglers und der Ballverlängerung via Pascal Schürpf stand der 22-jährige Luzerner Shkelqim Demhasaj am zweiten Pfosten goldrichtig und nickte zum 1:0 ein. Was für YB sprach: Es blieben 74 Minuten zur Korrektur.
Das Ende, das sass dann aber richtig und wirkte wie eine Ohrfeige. Die Berner hatten das Stade de Suisse längst wieder in eine Festhütte verwandelt, als aufmüpfige Gäste nochmals zurückschlugen. Aus heiterem Himmel drückte Marvin Schulz (82.) zum 2:2 ab und legte hinterher Stefan Knezevic im Anschluss an einen Lattenknaller den Lucky Punch zum 3:2 nach (87.).
Die Konsequenz für den Champions-League-Teilnehmer:
- Die ersten Punkteverluste in einer bislang souveränen Meisterschaft - Die erste Heim-Pleite seit dem 9. August 2017 und dem 0:4 gegen Thun
Der Trost: Nach 10 Runden beträgt das Polster des Meisters an der Tabellenspitze noch immer satte 11 Punkte auf den aufrückenden FC Basel.
Eine Retourkutsche ohne Ansage
Dabei deutete in der Schlussphase nichts auf den Stich ins gelb-schwarze Herz hin. YB hatte nach einem anfänglich zu wenig spritzigen und im Spielaufbau mässigen Auftritt die Partie längst an sich gerissen. Nach der Pause war nur noch Einbahn-Fussball im Gang gegen Innerschweizer, die bei der Abwehrschlacht kaum mehr zum Durchatmen kamen.
«Wir dachten wohl, wir hätten das Spiel schon nach Hause gebracht und wurden dann nachlässig.» Autor: Christian FassnachtYB-Spieler
Nach zwei YB-Aluminiumtreffern fruchteten die Offensivbemühungen dank Guillaume Hoaraus Kopfballtreffer zum 1:1 (68.). Jean-Pierre Nsame doppelte nach einem lehrbuchmässig vorgetragenen Konter zur Führung nach (79.).
Doch auch weil sich die Gäste auf einen starken David Zibung bei seiner Meisterschafts-Premiere zwischen den Pfosten verlassen konnten, stellten sie das Spiel auf den Kopf. So musste YB-Coach Gerardo Seoane seinem Nachfolger als FCL-Trainer, René Weiler, zum Sieg gratulieren.
Der ausgewechselte Neo-Nationalspieler bei YB, Christian Fassnacht, konnte seinen Frust über den Ausgang nicht verbergen: «Wir dachten wohl, wir hätten das Spiel schon nach Hause gebracht und wurden dann nachlässig.» https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... s-der-hand
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Oktober 2018, 23:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.10.2018  Zitat: YB kassiert die erste Saison-Niederlage
Nach neun Siegen im ersten Meisterschaftsviertel ist die Serie von Meister YB gerissen. Die Berner verlieren daheim 2:3 gegen den FC Luzern, den sie zuletzt sechsmal in Folge besiegt hatten.
Dem FC Luzern ist gelungen, dass er selber und weitere acht Mannschaften im ersten Viertel der Meisterschaft nicht geschafft haben: dem Meister Punkte abnehmen oder ihn sogar schlagen. Damit behält der FC Basel seinen Rekord an Siegen ab Meisterschaftsbeginn. In der ersten Super-League-Saison 2003/04 gewannen die Basler 13 Partien.
In den neun Spielen des ersten Saisonviertels waren die Young Boys ein einziges Mal in Rückstand geraten. Jenes 0:1 gegen Neuchâtel Xamax hielt nur fünf Minuten, und die Berner siegten schliesslich 5:2. Der Rückstand gegen Luzern hatte eine weit nachhaltigere Wirkung. Bis zur Pause glückte den Young Boys, die in den vorangegangenen Spielen den Druck gegen die Mannschaften der nationalen Konkurrenz scheinbar beliebig hatten erhöhen können, nicht viel, sieht man vor einem abgefälschten Schuss von Sandro Lauper ab, den Goalie David Zibung - es war sein erster Auftritt in der Super-League-Saison - mit grosser Mühe unschädlich machte.
Dieses 1:0 mit Signalwirkung erzielte Shkelqim Demhasaj, der als einziger Stürmer den Vorzug gegenüber Blessing Eleke bekommen hatte, nach gut einer Viertelstunde. Pascal Schürpf verlängerte per Kopf einen Einwurf des Spezialisten Christian Schwegler. Demhasaj bezwang Goalie David von Ballmoos aus kurzer Distanz seinerseits mit einem Kopfball.
FCL-Trainer René Weiler brachte auch mit der Aufstellung Kampf und Aggressivität in die Mannschaft. So betraute er die defensiv starken Marvin Schulz und Simon Grether mit Rollen im Mittelfeld, sodass im Prinzip sechs Verteidiger spielten. Die Berner hatten damit lange Zeit ihre Mühe.
YB nach der Pause stark
Den Match gewann Luzern jedoch nicht in der ersten Halbzeit, sondern in der Schlussphase, als die Dinge ihren normalen Lauf zu nehmen schienen und die Berner auf übliche Weise dem Sieg entgegengingen. Die Young Boys zeigten in der zweiten Hälfte ein starkes Spiel. Die Ausbeute mit einem Pfostenschuss von Nicolas Moumi Ngamaleu nach 68 Minuten und den bald darauf folgenden Toren von Guillaume Hoarau und dem eingewechselten Jean-Pierre Nsame waren jedoch ein magerer Lohn. Aber dieses eigentümliche Spiel hielt noch eine Wendung parat, die auch den weiteren Konkurrenten in der Liga Hoffnung geben sollte. Marvin Schulz traf mit einem prächtigen Weitschuss und Innenverteidiger Stefan Knezevic im Anschluss an einen Lattenschuss von Lucas Alves, einem weiteren Verteidiger.
Telegramme und Rangliste:
Young Boys - Luzern 2:2 (0:1)
25'786 Zuschauer. - SR Fähndrich. - Tore: 16. Demhasaj (Schürpf) 0:1. 70. Hoarau (Benito) 1:1. 80. Nsame (Schick) 2:1. 82. Schulz (Schwegler) 2:2. 88. Knezevic (Lucas) 2:3.
Young Boys: Von Ballmoos; Schick, Von Bergen, Camara, Benito; Fassnacht (82. Aebischer), Lauper, Sow, Moumi Ngamaleu; Assalé (59. Nsame), Hoarau.
Luzern: Zibung; Kakabadse, Lucas, Knezevic, Schwegler; Voca; Grether, Schulz, Custodio (61. Schwegler), Schürpf (85. Ugrinic); Demhasaj (58. Eleke).
Bemerkungen: Young Boys ohne Sanogo (gesperrt), Mbabu, Wüthrich, Lotomba und Teixeira (alle verletzt). Luzern ohne Lustenberger, Ndenge, Rodriguez, Juric und Cirkovic (rekonvaleszent). 68. Pfostenschuss Moumi Ngamaleu. 88. Lattenschuss Lucas. Verwarnungen: 28. Demhasaj (Unsportlichkeit). 37. Voca (Foul), 86. Aebischer (Foul), 86. Von Bergen, Reklamieren, 87. Schulz (Foul). https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -133550935
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Oktober 2018, 23:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.10.2018  Zitat: Luzern stoppt die YB-Siegesserie
Super LeagueIn der 10. Super-League-Runde gewinnt der FCL auswärts gegen YB. Basel siegt in St. Gallen.
Der FC Luzern beendet den Lauf der Young Boys in der 10. Runde der Super League. Ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub kassiert YB-Trainer Gerardo Seoane mit 2:3 die erste Liga-Niederlage. Diese wäre aus Berner Sicht zu vermeiden gewesen. Nachdem Luzern früh durch Shkelqim Demhasaj (16.) in Führung gegangen war, lenkten Guillaume Hoarau (69.) und Jean-Pierre Nsame (80.) die Partie in die gewohnten Bahnen.
Luzern gab sich seinem Schicksal allerdings nicht hin und verdiente sich den ersten Sieg nach zuletzt drei Niederlagen durch einen starken Schlussspurt. Marvin Schulz (82.) und Stefan Knezevic (88.) überraschten den Meister und souveränen Leader der Super League.
Young Boys - Luzern 2:2 (0:1) 25'786 Zuschauer. - SR Fähndrich. Tore: 16. Demhasaj (Schürpf) 0:1. 70. Hoarau (Benito) 1:1. 80. Nsame (Schick) 2:1. 82. Schulz (Schwegler) 2:2. 88. Knezevic (Lucas) 2:3. Young Boys: Von Ballmoos; Schick, Von Bergen, Camara, Benito; Fassnacht (82. Aebischer), Lauper, Sow, Moumi Ngamaleu; Assalé (59. Nsame), Hoarau. Luzern: Zibung; Kakabadse, Lucas, Knezevic, Schwegler; Voca; Grether, Schulz, Custodio (61. Schwegler), Schürpf (85. Ugrinic); Demhasaj (58. Eleke). Bemerkungen: Young Boys ohne Sanogo (gesperrt), Mbabu, Wüthrich, Lotomba und Teixeira (alle verletzt). Luzern ohne Lustenberger, Ndenge, Rodriguez, Juric und Cirkovic (rekonvaleszent). 68. Pfostenschuss Moumi Ngamaleu. 88. Lattenschuss Lucas. Verwarnungen: 28. Demhasaj (Unsportlichkeit). 37. Voca (Foul), 86. Aebischer (Foul), 86. Von Bergen, Reklamieren, 87. Schulz (Foul). https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/15027791
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Oktober 2018, 23:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.10.2018  Zitat: Luzern siegt in dramatischer Schlussphase
Die Serie ist gerissen: Nach neun Siegen in den ersten neun Meisterschaftsspielen verlieren die Young Boys im Stade de Suisse gegen Luzern überraschend mit 2:3.
Der FC Luzern beendet den Lauf der Young Boys in der 10. Runde der Super League. Ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub kassiert YB-Trainer Gerardo Seoane mit 2:3 die erste Liga-Niederlage.
Eine Niederlage, die aus Berner Sicht vermeidbar gewesen wäre. Nachdem Luzern früh durch Shkelqim Demhasaj (16.) in Führung gegangen war und in den ersten 45 Minuten ebenbürtig war, wurde das Spiel für die Gäste nach der Pause zu einer Abwehrschlacht. Lange hielten die Innerschweizer dem Druck der Berner stand, ehe Guillaume Hoarau (69.) und Jean-Pierre Nsame (80.) die Partie in die gewohnten Bahnen lenkten. Doch Luzern gelang in einer verrückten Schlussphase fast im Gegenzug der Ausgleich (Schulz/82.), ehe Stefan Knezevic (88.) die Überraschung perfekt machte.
Telegramm
Young Boys - Luzern 2:2 (0:1)
25'786 Zuschauer. – SR Fähndrich. – Tore: 16. Demhasaj (Schürpf) 0:1. 70. Hoarau (Benito) 1:1. 80. Nsame (Schick) 2:1. 82. Schulz (Schwegler) 2:2. 88. Knezevic (Lucas) 2:3.
Young Boys:Von Ballmoos; Schick, Von Bergen, Camara, Benito; Fassnacht (82. Aebischer), Lauper, Sow, Moumi Ngamaleu; Assalé (59. Nsame), Hoarau.
Luzern: Zibung; Kakabadse, Lucas, Knezevic, Schwegler; Voca; Grether, Schulz, Custodio (61. Schwegler), Schürpf (85. Ugrinic); Demhasaj (58. Eleke).
Bemerkungen: Young Boys ohne Sanogo (gesperrt), Mbabu, Wüthrich, Lotomba und Teixeira (alle verletzt). Luzern ohne Lustenberger, Ndenge, Rodriguez, Juric und Cirkovic (rekonvaleszent). 68. Pfostenschuss Moumi Ngamaleu. 88. Lattenschuss Lucas. Verwarnungen: 28. Demhasaj (Unsportlichkeit). 37. Voca (Foul), 86. Aebischer (Foul), 86. Von Bergen, Reklamieren, 87. Schulz (Foul). https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/21451650
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