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 Beitrag Verfasst: Sonntag 15. April 2018, 18:20 
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YB schlägt den FCZ knapp

Die Young Boys bezwingen auf heimischem Rasen den FC Zürich. Sanogo trifft in einer engen Partie zum 1:0-Endstand.DerBund.ch/Newsnet berichtete live.

Fazit

Sanogo mit dem entscheidenden Tor YB musst kein brillantes Spiel zeigen, um in der elften Partie der Rückrunde den zehnten Sieg einzufahren. Gute Noten verdienen sich die Berner beim 1:0 gegen Zürich dennoch. Die Zürcher aber auch.

Der FC Zürich, bei dem Trainer Ludovic Magnin Stürmer Michael Frey nach dessen jüngster matter Leistung nicht ins Aufgebot nahm, zeigte sich im Vergleich zur 0:3-Niederlage im Nachtragsspiel in Basel deutlich verbessert. Dies gilt besonders für das Defensivspiel, in dem sich die Zürcher einschliesslich Goalie Yanick Brecher diesmal keine schweren Fehler mehr leisteten.

Die Zürcher schafften es, die zügige Startoffensive der Berner - Guillaume Hoarau und Sékou Sanogo hatten zwei gute Chancen - nach etwa 25 Minuten verebben zu lassen und danach das Geschehen ausgeglichen zu gestalten. Kaum hatten sie das Spiel in Griff, hätten die Zürcher ihrerseits in Führung gehen können. Aber der in beneidenswerter Form spielende Goalie Marco Wölfli rettete nach einem schweren Stellungsfehler von Steve von Bergen gegen Adrian Winter und Roberto Rodriguez.

Den Bernern glückte nach 70 Minuten das Siegestor durch Sékou Sanogo in einer Phase, in der ihre Angriffe nicht zwingend waren. Eine Freistossvariante war der Schlüssel. Miralem Sulejmani spielte hoch und steil gegen die Offside-Linie, wo Christian Fassnacht den Ball quer auf den freilaufenden Sanogo spielte. Der für YB äusserst wertvolle Ivorer hätte bei seinem erfolgreichen Torschuss möglicherweise nicht mehr auf dem Platz sein dürfen. Kurz zuvor hatte er Antonio Marchesano nach einem langen Lauf gerammt, nachdem er bereits verwarnt worden war.

Für die Stärke der Berner spricht wiederum die Tatsache, dass sie in den fast 25 Minuten nach der Führung den Zürchern kaum gefährliche Angriffe zugestanden. Vielmehr erspielten sie sich jetzt eine paar ihrer besten Möglichkeiten. Der auf der Linie starke Goalie Brecher wehrte einen nahezu unhaltbar scheinenden Kopfball von Goalgetter Hoarau ab.

Telegramm:

Young Boys - Zürich 1:0 (0:0) 26'702 Zuschauer. - SR Schärer. - Tor: 70. Sanogo (Fassnacht) 1:0.

Young Boys: Wölfli; Mbabu, Wüthrich, von Bergen, Benito; Fassnacht (83. Moumi Ngamaleu), Bertone, Sanogo, Sulejmani (88. Schick); Assalé (91. Aebischer), Hoarau.

Zürich: Brecher; Rüegg (86. Aliu), Bangura, Brunner (55. Thelander), Pa Modou; Palsson; Winter, Domgjoni, Marchesano (80. Odey), Rodriguez; Dwamena.

Bemerkungen: Young Boys ohne Nuhu (gesperrt), Sow, Lotomba und von Ballmoos (alle verletzt). Zürich ohne Nef, Schättin (beide gesperrt), Alesevic, Sarr (beide verletzt), Rohner (krank), Frey, Kempter, Schönbächler und Rexhepi (alle nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 25. Sanogo (Foul), 28. Marchesano (Foul), 52. Rüegg (Foul), 68. Wölfli (Unsportlichkeit), 68. Palsson (Unsportlichkeit).


https://www.derbund.ch/sport/fussball/S ... y/24018827

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 15. April 2018, 18:22 
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Sieg gegen den FCZ

YB in grossen Schritten Richtung Meistertitel

- YB besiegt den FCZ dank eines Treffers von Sekou Sanogo mit 1:0.
- Der Ivorer hätte zu diesem Zeitpunkt wohl nicht mehr auf dem Feld stehen dürfen.
- Der FCB gewinnt gegen Lausanne mit 2:1, Sion besiegt Luzern mit 1:0.

Zum Matchwinner avancierte im Stade de Suisse ein Akteur, der wohl nicht mehr hätte mittun dürfen. Sekou Sanogo kam nach einem rüden Einsteigen gegen Adrian Winter in der 68. Minute ohne Verwarnung davon. Weil der Mittelfeldspieler bereits die gelbe Karte gesehen hatte, hätte eine solche einen Platzverweis zur Folge gehabt.

Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt aber bereits unterbrochen, da Sanogo selbst zuvor regelwidrig angegangen worden war.

Anstatt unter der Dusche stand Sanogo also noch auf dem Platz – und entschied in der unmittelbar folgenden Szene die Partie zugunsten von YB. Christian Fassnacht verlängerte einen Freistoss von Miralem Sulejmani mit dem Kopf, Sanogo vollendete gekonnt.

Vorsprung auf den FCB gewahrt

So hiess der Sieger am Ende einmal mehr YB. Die Berner zeigten keinen unwiderstehlichen Auftritt, durften sich aber dennoch 3 Zähler gutschreiben lassen. Die Berner wahren damit ihr 13-Punkte-Polster auf den FCB, der zuhause in extremis zu einem 2:1-Sieg gegen Lausanne kam.

Beim FCZ geht der Blick derweil nach unten. Die Zürcher warten seit mittlerweile 5 Spielen auf einen Sieg. Unter dem neuen Coach Ludovic Magnin gab es in der Super League erst einen Sieg.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... istertitel

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 15. April 2018, 18:25 
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YB macht weiteren Schritt in Richtung Titel

Die Young Boys bleiben auch im 12. Spiel in Serie ungeschlagen. Dank eines 1:0-Sieges gegen den FC Zürich festigen sie ihre Leaderposition.

YB musste kein brillantes Spiel zeigen, um in der elften Partie der Rückrunde den zehnten Sieg einzufahren. Gute Noten verdienen sich die Berner beim 1:0 gegen Zürich dennoch. Die Zürcher aber auch.

Der FC Zürich, bei dem Trainer Ludovic Magnin Stürmer Michael Frey nach dessen jüngster matter Leistung nicht ins Aufgebot nahm, zeigte sich im Vergleich zur 0:3-Niederlage im Nachtragsspiel in Basel deutlich verbessert. Dies gilt besonders für das Defensivspiel, in dem sich die Zürcher einschliesslich Goalie Yanick Brecher diesmal keine schweren Fehler mehr leisteten.

Marco Wölfli in beneidenswerter Form

Die Zürcher schafften es, die zügige Startoffensive der Berner - Guillaume Hoarau und Sékou Sanogo hatten zwei gute Chancen - nach etwa 25 Minuten verebben zu lassen und danach das Geschehen ausgeglichen zu gestalten. Kaum hatten sie das Spiel im Griff, hätten die Zürcher ihrerseits in Führung gehen können. Aber der in beneidenswerter Form spielende Goalie Marco Wölfli rettete nach einem schweren Stellungsfehler von Steve von Bergen gegen Adrian Winter und Roberto Rodriguez.

Den Bernern glückte nach 70 Minuten das Siegestor durch Sékou Sanogo in einer Phase, in der ihre Angriffe nicht zwingend waren. Eine Freistossvariante war der Schlüssel. Miralem Sulejmani spielte hoch und steil gegen die Offside-Linie, wo Christian Fassnacht den Ball quer auf den freilaufenden Sanogo spielte. Der für YB äusserst wertvolle Ivorer hätte bei seinem erfolgreichen Torschuss möglicherweise nicht mehr auf dem Platz sein dürfen. Kurz zuvor hatte er Antonio Marchesano nach einem langen Lauf gerammt, nachdem er bereits verwarnt worden war.

Brecher verhindert Schlimmeres

Für die Stärke der Berner spricht wiederum die Tatsache, dass sie in den fast 25 Minuten nach der Führung den Zürchern kaum gefährliche Angriffe zugestanden. Vielmehr erspielten sie sich jetzt eine paar ihrer besten Möglichkeiten. Der auf der Linie starke Goalie Brecher wehrte einen nahezu unhaltbar scheinenden Kopfball von Goalgetter Hoarau ab.

Young Boys - Zürich 1:0 (0:0)

26'702 Zuschauer. SR Schärer.
Tor: 70. Sanogo (Fassnacht) 1:0.
Young Boys: Wölfli; Mbabu, Wüthrich, von Bergen, Benito; Fassnacht (83. Moumi Ngamaleu), Bertone, Sanogo, Sulejmani (88. Schick); Assalé (91. Aebischer), Hoarau.
Zürich: Brecher; Rüegg (86. Aliu), Bangura, Brunner (55. Thelander), Pa Modou; Palsson; Winter, Domgjoni, Marchesano (80. Odey), Rodriguez; Dwamena.
Bemerkungen: Young Boys ohne Nuhu (gesperrt), Sow, Lotomba und von Ballmoos (alle verletzt). Zürich ohne Nef, Schättin (beide gesperrt), Alesevic, Sarr (beide verletzt), Rohner (krank), Frey, Kempter, Schönbächler und Rexhepi (alle nicht im Aufgebot).
Verwarnungen: 25. Sanogo (Foul), 28. Marchesano (Foul), 52. Rüegg (Foul), 68. Wölfli (Unsportlichkeit), 68. Palsson (Unsportlichkeit).


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/27400507

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 15. April 2018, 21:13 
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Hütter trägt Emotionen persönlich ins YB-Team

Während FCZ-Trainer Ludovic Magnin darauf zählt, dass seine Vorstellung von Fussball irgendwann Punkte bringen wird, zählt sein Gegenüber Adi Hütter die Siege seiner Young Boys, der Meisterkandidaten.

Mit vier kurzen Sätzen an der Medienkonferenz fasste Adi Hütter das Geschehen des Sonntagnachmittags im Stade de Suisse aus seiner Sicht prägnant zusammen: «Es war ein sehr schwieriges Spiel. Zürich hatte die klarste Chance. Es war kein glanzvoller Sieg. Ich nehme auch einen solchen Sieg gerne.»

Das 1:0 gegen den FC Zürich war der 21. Sieg der Berner in der ganzen Meisterschaft – und der zehnte Sieg in den elf Spielen des Rückrundenprogramms. Am Schluss seiner Ausführungen hielt Hütter so trocken wie zufrieden fest: «Wir haben 68 Punkte aus 29 Spielen. Das ist ein Fakt.»

Hütter musste vor den Medienleuten zugeben, dass ihm vor allem der Anfang der zweiten Halbzeit gar nicht gefallen hatte. «Wir spielten in dieser Phase mit zu wenig Emotionen.» Deshalb erlaubte sich der Vorarlberger, sich entgegen seinen Gepflogenheiten an der Seite zu zeigen und ein paar Dinge hineinzurufen. Hütter wurde deswegen ermahnt, aber die Worte des Chefs verfehlten ihre Wirkung nicht. Dass die Young Boys nicht so brillieren und treffen konnten wie in vielen vorangegangenen Heimspielen, lag auch am guten Gegner, der nicht viel zugelassen habe, sagte Hütter mehrmals.

Seit er die Mannschaft von Uli Forte übernommen hat, fand Ludovic Magnin nur an einem Auftritt seiner Mannschaft absolut keinen Gefallen. Es war jener beim 1:1 in Sitten, als der FCZ nur mit viel Glück um eine Niederlage herumgekommen war. Das Spiel in Bern war trotz des 0:1 schon eher nach dem Geschmack des Romands. Er ist überzeugt, dass sich die Punktgewinne einstellen werden, wenn die Spieler den Weg mit ihm weitergehen.

Nach einem «Vorkommnis», das er nicht näher beschrieb, hatte Magnin seinen Berner Stürmer Michael Frey für den Match in Bern aus dem Kader gestrichen. Aus disziplinarischen Gründen also. Weitere Konsequenzen sind aber nicht zu erwarten. Magnin will, dass Frey das Zeichen versteht. Danach sollte einem Einsatz im Heimspiel vom Mittwoch gegen St. Gallen nichts im Weg stehen.


http://www.fm1today.ch/huetter-traegt-e ... eam/750841

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 15. April 2018, 21:16 
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YB macht weiteren Schritt in Richtung Titel

Die Young Boys bleiben auch im 12. Spiel in Serie ungeschlagen. Dank eines 1:0-Sieges gegen den FC Zürich festigen sie ihre Leaderposition.

YB musste kein brillantes Spiel zeigen, um in der elften Partie der Rückrunde den zehnten Sieg einzufahren. Gute Noten verdienen sich die Berner beim 1:0 gegen Zürich dennoch. Die Zürcher aber auch.

Der FC Zürich, bei dem Trainer Ludovic Magnin Stürmer Michael Frey nach dessen jüngster matter Leistung nicht ins Aufgebot nahm, zeigte sich im Vergleich zur 0:3-Niederlage im Nachtragsspiel in Basel deutlich verbessert. Dies gilt besonders für das Defensivspiel, in dem sich die Zürcher einschliesslich Goalie Yanick Brecher diesmal keine schweren Fehler mehr leisteten.

Marco Wölfli in beneidenswerter Form

Die Zürcher schafften es, die zügige Startoffensive der Berner - Guillaume Hoarau und Sékou Sanogo hatten zwei gute Chancen - nach etwa 25 Minuten verebben zu lassen und danach das Geschehen ausgeglichen zu gestalten. Kaum hatten sie das Spiel im Griff, hätten die Zürcher ihrerseits in Führung gehen können. Aber der in beneidenswerter Form spielende Goalie Marco Wölfli rettete nach einem schweren Stellungsfehler von Steve von Bergen gegen Adrian Winter und Roberto Rodriguez.

Den Bernern glückte nach 70 Minuten das Siegestor durch Sékou Sanogo in einer Phase, in der ihre Angriffe nicht zwingend waren. Eine Freistossvariante war der Schlüssel. Miralem Sulejmani spielte hoch und steil gegen die Offside-Linie, wo Christian Fassnacht den Ball quer auf den freilaufenden Sanogo spielte. Der für YB äusserst wertvolle Ivorer hätte bei seinem erfolgreichen Torschuss möglicherweise nicht mehr auf dem Platz sein dürfen. Kurz zuvor hatte er Adrian Winter nach einem langen Lauf gerammt, nachdem er bereits verwarnt worden war.

Brecher verhindert Schlimmeres

Für die Stärke der Berner spricht wiederum die Tatsache, dass sie in den fast 25 Minuten nach der Führung den Zürchern kaum gefährliche Angriffe zugestanden. Vielmehr erspielten sie sich jetzt eine paar ihrer besten Möglichkeiten. Der auf der Linie starke Goalie Brecher wehrte einen nahezu unhaltbar scheinenden Kopfball von Goalgetter Hoarau ab.

Young Boys - Zürich 1:0 (0:0)

26'702 Zuschauer. SR Schärer.
Tor: 70. Sanogo (Fassnacht) 1:0.
Young Boys: Wölfli; Mbabu, Wüthrich, von Bergen, Benito; Fassnacht (83. Moumi Ngamaleu), Bertone, Sanogo, Sulejmani (88. Schick); Assalé (91. Aebischer), Hoarau.
Zürich: Brecher; Rüegg (86. Aliu), Bangura, Brunner (55. Thelander), Pa Modou; Palsson; Winter, Domgjoni, Marchesano (80. Odey), Rodriguez; Dwamena.
Bemerkungen: Young Boys ohne Nuhu (gesperrt), Sow, Lotomba und von Ballmoos (alle verletzt). Zürich ohne Nef, Schättin (beide gesperrt), Alesevic, Sarr (beide verletzt), Rohner (krank), Frey, Kempter, Schönbächler und Rexhepi (alle nicht im Aufgebot).
Verwarnungen: 25. Sanogo (Foul), 28. Marchesano (Foul), 52. Rüegg (Foul), 68. Wölfli (Unsportlichkeit), 68. Palsson (Unsportlichkeit).


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/13209859

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 15. April 2018, 21:18 
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Viel Aufwand aber kein Ertrag für den FC Zürich

Der FC Zürich geht trotz ansprechender Leistung auch in Bern leer aus und verliert 0:1. YB macht derweil einen weiteren grossen Schritt Richtung Meisterschaft.

So schnell kann das gehen im modernen Fussball. Eine Sekunden-Unaufmerksamkeit – und schon findet man sich auf der Verliererstrasse wieder. Die Szene spielte sich nach 70 Minuten ab.

Die Zürcher vergassen YBs Sékou Sanogo im Strafraum, der volley spielentscheidend traf. Kurz vorher war der Ivoirien wieder einmal in hitzige Zweikämpfe involviert, ohne Scheu vor Konfrontationen, obwohl er bereits mit einer gelben Karte belastet war. Aber so ist Sanogo, man weiss es, er schont weder sich noch Gegenspieler. Im besten Fall war es eine Art Lehrstück für die Zürcher, zu sehen, wie schnell dieser Sanogo wieder auf die nächste Szene fokussiert war. Der FCZ-Goalie Yanick Brecher sprach von einem «No-Go», nach einem Freistoss wisse man um die Zuteilung, dann gelte es, konsequent am Mann dranzubleiben. Der Mann, Sanogo, war dann mutterseelenalleine vor dem Tor.

Der FCZ-Trainer Ludovic Magnin musste sich an der Pressekonferenz ein wenig komisch vorkommen. Er hätte sein Statement auch ab Band einspielen können; das Lamento ist dieses: Man treibt viel Aufwand, kreiert Grosschancen, steht am Ende aber mit leeren Händen da. Ja, so ist das zurzeit im FCZ: Man spielt ansprechend, holt aber keine Punkte – ganz im Gegensatz zur Konkurrenz hinter dem FCZ, die sich gegen den Abstieg wehrt. Allzu viele Punkte Reserve auf den Abstiegsplatz bleiben den Zürchern nicht mehr.

Der Trainer macht sich vorderhand aber keine Sorgen, weil er überzeugt ist, dass diese Art, Fussball zu spielen, «irgendwann Punkte einbringen wird». Magnin strich den Stürmer Michael Frey kurzfristig aus dem Kader. Es sei eine «disziplinarische Massnahme», sagte Magnin, «nichts Schlimmes», und er sei nicht nachtragend. Der Grund für die Suspendierung soll intern bleiben. Magnin sagte noch, er habe «mit dieser Eventualität» gerechnet. Wenn man die Art, Fussball zu spielen, umstelle, könne es dauern, bis man Erfolge erziele.

Tatsächlich sah man einige gelungene Kombinationen des FCZ aus der Abwehr heraus. Vor allem der Verteidiger Umaru Bangura gefiel mit seiner Technik und seinem Gespür, das Richtige im richtigen Moment zu tun. Der FCZ hätte nach 18 Minuten das Spiel in andere Bahnen lenken können, aber sowohl Roberto Rodriguez wie auch Raphael Dwamena scheiterten am ausgezeichnet reagierenden YB-Goalie Marco Wölfli. Er wusste sich erst reflexschnell mit der rechten Hand und dann mit einem gewagten Tackling zu wehren.

Wölfli rettete den Bernern den Erfolg, «den Arbeitssieg», wie sich der Trainer Adi Hütter ausdrückte. Auch Guillaume Hoarau – «Air France» wie sie ihn in Bern liebevoll nennen – war hocherfreut über die drei Punkte. Zweimal war er mit einem Kopfball am gut disponierten Brecher gescheitert. Der Franzose hat sich übrigens die Haare blondiert. Die Jungen hätten gesagt, er sei ein wenig langweilig geworden, da habe er etwas machen müssen. Hoarau erzählt diese Geschichte augenzwinkernd, und man denkt, solche Problemchen hätte der FCZ auch gerne. Aber eben, er hat andere, schwerwiegendere. Und sie haben nichts mit Langweile zu tun.

Young Boys - Zürich 1:0 (0:0)

26'702 Zuschauer. - SR Schärer. - Tor: 70. Sanogo (Fassnacht) 1:0.

Young Boys: Wölfli; Mbabu, Wüthrich, von Bergen, Benito; Fassnacht (83. Moumi Ngamaleu), Bertone, Sanogo, Sulejmani (88. Schick); Assalé (91. Aebischer), Hoarau.

Zürich: Brecher; Rüegg (86. Aliu), Bangura, Brunner (55. Thelander), Pa Modou; Palsson; Winter, Domgjoni, Marchesano (80. Odey), Rodriguez; Dwamena.

Bemerkungen: Young Boys ohne Nuhu (gesperrt), Sow, Lotomba und von Ballmoos (alle verletzt). Zürich ohne Nef, Schättin (beide gesperrt), Alesevic, Sarr (beide verletzt), Rohner (krank), Frey, Kempter, Schönbächler und Rexhepi (alle nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 25. Sanogo (Foul), 28. Marchesano (Foul), 52. Rüegg (Foul), 68. Wölfli (Unsportlichkeit), 68. Palsson (Unsportlichkeit).


https://www.nzz.ch/sport/viel-aufwand-a ... ld.1377525

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 Beitrag Verfasst: Montag 16. April 2018, 08:00 
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16.04.2018

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Bei YB läuft das halt zurzeit so

Im Endspurt zum Meistertitel ist für die Young Boys jedes Heimspiel auch ein Schaulaufen. Das Spiel gegen den FCZ bringt mehr Kampf als Klasse. Am Ende steht es 1:0 und die Erkenntnis: So läuft das halt, zurzeit.

Ludovic Magnin war erschöpft und bedient, er war geschafft und beeindruckt, vielleicht auch von allem ein bisschen, wer weiss das schon. Auf jeden Fall sagte er: «Was YB in dieser Saison zeigt, ist aussergewöhnlich.» Das Spiel war gelaufen, 0:1 aus seiner Sicht in einer Partie, die nur phasenweise durch Klasse und über weitere Strecken durch Kampf geprägt war. Das Lob des geschlagenen FCZ-Trainers an die Young Boys war bewusst auf die ganze Saison bezogen. Zu nah war Ma­gnin mit seinem Team am Punktgewinn, zu eng war das Geschehen, und doch blieb am Ende die Einsicht: YB entscheidet solche Spiele längst für sich.

Zwei Stunden zuvor, Quartierplatz Wankdorf, satt scheint die Sonne auf das Berner Fussballvolk. Auf diese Tage scheinen sie alle nur gewartet zu haben hier, und seit die Young Boys im noch bitterkalten Frühjahr dem FC Basel so unverschämt weit enteilt sind, verkommt im wohlig-warmen Frühling jedes Heim- auch zum Schauspiel. Verteidiger Loris Benito wird später sagen, man habe «ein Feuer entfacht», das jetzt noch lange brennen werde. Nach dem begeisternden Spitzenkampf gegen den FCB vor zwei Wochen (2:2) ist das Stadion nicht ganz, aber fast ausverkauft, und die 26 700 Zuschauer werden fürs Erste nicht enttäuscht.

«Vorhang auf» denkt sich YB, denkt sich Trainer Adi Hütter, der früh an der Linie steht, mitgeht, ankurbelt und aufdreht. Seine Mannschaft drängt den Gegner weit zurück, und deswegen steht auch Magnin früh auf, weil er um die brachiale Kraft weiss, welche YB in solchen Momenten zu entfalten vermag. Erst prescht Sékou Sanogo nach einem Corner aus dem Hinterhalt heran, dann verfehlt Guillaume Hoarau knapp per Kopf, später ist FCZ-Goalie Yanick ­Brecher zur Stelle. Die Führung für YB scheint eine Frage der Zeit, die ganze Maschinerie, mit der die Berner ihre Gegner in dieser Saison schon so oft in die Knie zwangen, ist angelaufen.

Nur etwas fehlt: das Tor.Und so hüpft Hütter weiter, und daneben tut es ihm Magnin gleich. Die Kräfteverhältnisse haben sich etwas verschoben jetzt; wäre das Spiel ein Armdrücken, so hätte sich der FCZ von der Tischkante wieder zur Mitte gehievt. Der Gast setzt erste Nadelstiche. Adrian Winter hat den Ball, er sieht Raum und Mitspieler, Roberto Rodriguez läuft, das Timing ist perfekt – aber da ist auch Marco Wölfli. Der Goalie ist schon länger wieder er bei YB, er strotzt vor Selbstvertrauen, weil er in den letzten Wochen nicht ständig, aber immer mal wieder geprüft wurde und in solchen Situationen stets auf ihn Verlass war. Wölfli also entschärft, der FCZ lauert weiter. Das Tempo ist dem Kampf gewichen, es gibt jetzt wieder mehr Luft.

Es scheint, als hätten sie in Bern für einmal alles umgedreht, und als ob sie das schon gewesen wäre, die YB-Viertelstunde. «Wir hatten mehr Chancen, aber der FCZ wahrscheinlich die klareren», sagt Hütter später. Er spricht mit der Gelassenheit des Siegers, die er aus dieser Saison nur zur Genüge kennt, doch die Partie verlangt dem Österreicher vielleicht mehr ab, als es ihm im Nachgang anzumerken ist. Jeden Unterbruch nutzt er in der Phase vor und nach der Pause, für Korrekturen, für Weckrufe, auch für laute Kritik. Einmal muss ihn der Schiedsrichter ermahnen. «Ich wollte Emotionen ins Spiel bringen. Die haben mir da gefehlt.»

Im abgeflachten Geschehen bleibt die Härte tonangebend. Sanogo geht voran für YB, es ist sein Spiel jetzt. Einmal führt er den Ball, wird gehalten, bleibt dran, tritt dann Winter rüde auf die Füsse. Schiedsrichter Sandro Schärer pfeift, der Pfiff gilt dem Foul zuvor an Sanogo. Die Zürcher fordern Gelb-Rot für den bereits verwarnten Ivorer, Winter bleibt liegen. Der Entscheid aber steht, wenig später tritt Miralem Sulejmani den Freistoss. Christian Fassnacht steigt hoch, bringt den Ball zur Mitte, irgendwer muss da stehen, irgendwer ist auch da: Es ist Sanogo. Tor, 1:0 für YB, und auf den Rängen die Erkenntnis: So läuft das, im Moment.

Es läuft eben für YB, und der Berner Endspurt in der Meisterschaft ist ja trotz des klaren Vorsprungs noch immer eine komplizierte Angelegenheit. Der Totomat wird in den nächsten Partien eine gewichtige Rolle spielen, einzig gestern stossen das 1:0, das 1:1 und das späte 2:1 des FCB gegen Lausanne noch kaum auf Beachtung. «Oh, die haben gewonnen?», fragt Benito mit echtem Erstaunen, als der YB-Sieg feststeht.

Eine Meisterfeier am Mittwoch in Thun gibt es also nicht. Sie ist mehr aufgeschoben als aufgehoben, aufs Heimspiel am Sonntag (gegen Lausanne), aufs Heimspiel am übernächsten Samstag (gegen Luzern). So erhalten sie in Bern eben weiter Zeit, sich auf diesen Moment zu freuen. Vielleicht werden sie dann erschöpft und bedient, geschafft und beeindruckt sein, vielleicht auch von allem ein bisschen. Wer weiss das schon.


https://www.derbund.ch/sport/fussball/B ... y/24243390

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Hoaraus Serie ist gerissen, Freys Kredit verspielt

YB-Stürmer Guillaume Hoarau glänzt gegen den FCZ mit neuer Frisur, Kopfballkraft und nüchterner Analyse.

Er ragt wie immer heraus, doch für einmal ist es nicht nur die Grösse allein, welche Guillaume Hoarau vom Rest abhebt. Gelb-Gelb-Schwarz, das ist die Kombination, in welcher der Franzose mit seiner neuen Frisur im YB-Trikot daherkommt. «Viel überlegt habe ich beim Friseur eigentlich nicht», sagt Hoarau lachend, «aber Gelb ist ja jetzt nicht so abwegig.» Der neue Lack bringt ihm fürs Erste noch keinen persönlichen Erfolg: Im Spiel gegen den FCZ beendet Hoarau seine Serie von acht Spielen mit jeweils mindestens einem Tor. «Ich war nicht einmal sicher, wie viele es wirklich sind.» Vor sieben Jahren war für FCB-Stürmer Alex Frei bei gleich vielen Spielen Schluss.

Es ist für YB an diesem Tag bezeichnend, streicht ein Kopfball Hoaraus einmal knapp am Pfosten vorbei, wird ein zweiter mirakulös von FCZ-Goalie Yanick Brecher pariert – und markiert am Ende Mittelfeldpuncher Sékou Sanogo das Tor des Tages. «Wir können immer treffen», sagt Hoarau, «und sind eben im Moment nicht so einfach auszurechnen.» Dass bei den Young Boys an diesem Nachmittag bei weitem nicht alles perfekt zusammenpasst, stellt der entspannte Angreifer auch gar nicht in Abrede. «Man kann vieles besser machen», sagt er und fügt augenzwinkernd an, «aber man kann dieses Spiel auch verlieren.»

So etwas kommt YB natürlich leichter über die Lippen als dem FCZ, dessen letzter Sieg schon vier Runden zurückliegt. Offensiv bekunden die Zürcher Mühe. Dass mit Michael Frey der Angreifer mit der zweitbesten Quote aus disziplinarischen Gründen fehlt, passt ins Bild. «Ich möchte das nicht grösser machen, als es ist», sagt Trainer Ludovic Magnin nur. «Und Einzelkritiken gab es von mir noch nie öffentlich.»


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/31014363

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 Beitrag Verfasst: Montag 16. April 2018, 08:02 
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Dieser Kopfball! Diese Parade! Und dann diese Geste!

Respekt trotz Rivalität – dass dies möglich ist, zeigte sich bei YB - FCZ. Zu reden gab auch ein Abwesender.

Die Flanke kam von rechts, und Guillaume Hoarau stieg hoch. Wuchtig nahm er den Ball mit dem Kopf und ahnte schon: Der kommt gut. Doch Yanick Brecher im Tor des FC Zürich war noch besser und vermochte den Ball zu parieren. Irgendwie. Ein grandioser Kopfball aus kurzer Distanz, eine grossartige Reaktion Brechers, Hoarau konnte es nicht glauben.

Und so ging der YB-Stürmer hin zum jungen Zürcher Schlussmann – und klatschte aus Respekt mit ihm ab. Eine kurze und seltene Geste im Fussball mit seinen Alphatieren und -tierchen, die beweist: Man kann Rivalen sein und doch die Achtung voreinander bewahren.

Frey mit einer Undiszipliniertheit

Zu reden gab in diesem «halben» Spitzenspiel zwischen Leader Bern und dem FC Zürich zudem ein Personalentscheid von FCZ-Trainer Ludovic Magnin. Im Aufgebot der Zürcher fehlte der Name von Michael Frey, Magnin hatte den früheren Young Boy für die Partie aus dem Kader gestrichen. Grund dafür waren «disziplinarische Gründe», wie der Coach vor Journalisten ausführte – ohne sie näher zu benennen.

Allzu gravierend scheint der Vorfall aber nicht gewesen zu sein, denn Magnin zeigte sich versöhnlich und fügte an: «Ich bin nicht nachtragend. Wenn Frey die Lektion begriffen hat, wird er am Mittwoch gegen St. Gallen von Anfang an spielen.» Der Trainer dürfte in Bern erkannt haben, dass dem FCZ in der Offensive ein Stürmer vom Schlage des grossgewachsenen Frey klar fehlte. Kollege Raphael Dwamena scheint die Kunst des Toreschiessens abhandengekommen zu sein; der Ghanaer schafft es derzeit nicht einmal, Gefahr auszustrahlen.

Hätte Sanogo vom Platz gehört?

So genügte YB ein Treffer von Sékou Sanogo. Allerdings: Dass er es erzielen durfte, erzürnte die Zürcher – sie hätten ihn lieber vom Platz gestellt gesehen. Unmittelbar vor dem 1:0 provozierte der Ivorer erst den Foulpfiff mit einem Dribbling, bekam vom Schiedsrichter Vorteil zugesprochen und rannte danach Adrian Winter um. Dabei soll er Winter einen Tritt verpasst haben, so die Zürcher Sichtweise.

Dieser Tritt sei gelbwürdig, und weil Sanogo bereits Gelb gesehen hat, hätte er wegen Gelb-Rot den Freistoss gar nicht mehr auf dem Platz erleben dürfen, so die FCZ-Logik. Captain Victor Palsson vertrat diese Sichtweise noch auf dem Platz sehr vehement und zettelte eine Rudelbildung an – für die er verwarnt wurde.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/17160012

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YB-NOTEN

Dank Wölfli und Sanogo

YB-NotenBeim 1:0-Sieg gegen den FCZ waren von den Young Boys vor allem kämpferische Qualitäten gefragt.

Marco Wölfli: Note 5

Wie so oft wird der Keeper lange kaum geprüft – und ist dann plötzlich gefordert. Mit seinem starken Reflex gegen Rodriguez und dem Nachsetzen gegen Dwamena verhindert er nach knapp 20 Minuten einen Rückstand. Ansonsten muss er wenig eingreifen.

Kevin Mbabu: Note 4

Der zuletzt immer wieder über­ragende Verteidiger zieht einen schwächeren Tag ein. Über seine rechte Seite zeigt sich YB angreifbar, offensiv gelingt ihm mit zunehmender Dauer immer weniger.

Gregory Wüthrich: Note 4,5

Ersetzte den gesperrten Kasim Nuhu abgesehen von einigen Unsicherheiten gegen Dwamena in der Startphase gut. Resolut, wie er in den Schlussminuten gegen die anstürmenden Zürcher klärt.

Steve von Bergen: Note 5

Gewohnt abgeklärt. Kommt zu zwei Kopfbällen, setzt beide übers Tor. Steht bei Rodriguez’ Chance etwas weit vorne und schafft so Raum für Winters Pass.

Loris Benito: Note 4,5

Gut seine frühe Flanke auf Hoarau, an deren Ende fast ein Kopftor steht. Liefert sich intensive Fights mit Winter, aus denen er öfter als Sieger hervorgeht.

Miralem Sulejmani: Note 5

Tritt den Freistoss vor dem einzigen Tor des Spiels. Gute Eckbälle, ein schöner Steilpass auf Assalé. Einer der aktivsten Young Boys, aber gestern ohne viel Ertrag.

Leonardo Bertone: Note 4

Defensiv ein zuverlässiger Wert, offensiv hielten sich seine Aktionen in überschaubarem Radius.

Sékou Sanogo: Note 5,5

Der Ivorer spielt immer hart am Limit des Legalen und hat nach früher Gelber Karte auch Glück, taxiert der Schiedsrichter seine Aktion gegen Winter nicht als erneut gelbwürdig. Lässt aber nie Fragen aufkommen, wer der kampfstärkste Spieler auf dem Platz ist – und trifft abgebrüht zum Tor des Tages, nachdem er bereits letzte Woche erfolgreich gewesen war.

Christian Fassnacht: Note 4,5

Zu ungefährlich sein Schuss nach 17 Minuten, als er wohl selber überrascht ist, dass er so ungestört abschliessen kann. Gekonnt dann seine Kopfballvorlage beim Tor.

Roger Assalé: Note 4,5

Tanzt in der starken Startphase nach Belieben durch die FCZ-Abwehr. Eine starke Vorlage, später zwei Abschlüsse, bei denen er am starken Brecher scheitert.

Guillaume Hoarau: Note 4,5

Sein erster Kopfball geht knapp neben das Tor, seinen gefährlichsten entschärft Brecher. Ansonsten tut sich der Franzose schwer und bleibt so zum ersten Mal seit acht Partien ohne Treffer.

Nicolas Ngamaleu: ohne Note

83. Minute für Fassnacht.

Thorsten Schick: ohne Note

89. Minute für Sulejmani.

Michel Aebischer: ohne Note

91. Minute für Assalé.

Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/20013615

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