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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2016, 23:12 |
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23.07.2016  Zitat: Lopar-Flop bei St. Galler 0:2-Pleite
YB übernachtet als erster Leader der neuen Saison
YB startet mit einem Dreier in die Super-League-Saison. Bertone und Kubo treffen für die Gäste in St. Gallen beim 2:0.
Das Spiel: Schon vor dem Anpfiff wirds im Kybun Park laut. Ab dieser Saison stimmen die St. Galler Fans ein neues Lied an – «Üses Lied». Eine Kostprobe gibts hier. Die Partie lebt in der ersten Hälfte von der Spannung. Viel Schlaues bringt kein Team zustande. Erst St. Gallens Aratore lässt den Puls kurz vor der Pause mit einem Distanzschuss knapp über die Latte etwas höher schnellen. In Hälfte zwei begeistert das Spiel einiges mehr. YB hat mit mehreren Chancen deutlich mehr Spielanteile. Den erlösenden Treffer zum Sieg gelingt Bertone in der 55. Min. Die St.Galler können nicht mehr reagieren. Alles klar macht Yaya Kubo, der einen Goalie-Flop Lopars ausnutzt.
Die Tore: 0:1 – 55. Minute: Yoric Ravet tritt für YB einen Eckball flach in den Strafraum. Dort steht Leonardo Bertone allein und schiesst mit rechts aus rund zwölf Metern in die tiefe rechte Eck des St. Galler Tors. Goalie Lopar ist chancenlos.
0:2 - 83. Minute: Ein Jokertor! Der eingewechselte YB-Kubo profitiert nach einem Goalie-Flop von Lopar. Dieser verschätzt sich beim Herauslaufen und Kubo spitzelt ihm den Ball weg. Er muss nur noch einschieben.
Der Beste: Leonardo Bertone (YB). Gewinnt viele Zweikämpfe und schiesst das wichtige erste Tor.
Der Schlechteste: Daniel Lopar (St. Gallen). Das erste Tor ist haltbar. Das zweite geht voll auf seine Kappe.
Das gab zu reden: YB-Trainer Adi Hütter beginnt die Partie ohne einen einzigen Neuzugang. Auch Rückkehrer Michi Frey sitzt nur auf der Ersatzbank.
Statistik: Es ist erst der zweite YB-Auswärtssieg in St. Gallen seit dem Aufstieg der Ostschweizer 2012.
So gehts weiter: Die St. Galler reisen am kommenden Samstag in der zweiten Runde ins Wallis zu Sion (17.45 Uhr). Für YB heisst es nun vor dem nächsten SL-Spiel ab in die Ukraine nach Lemberg. Dort treffen die Berner am Dienstag in der Champions-League-Quali im Hinspiel auf Schachtar Donezk (20.45 Uhr).
St. Gallen – YB 0:2 (0:0)
Kybunpark – 12890 Fans SR: Jaccottet (4)
Tore: 55. Bertone (Ravet) 0:1. 83. Kubo 0:2.
St. Gallen: Lopar; Mutsch, Wiss, Angha, Schulz; Toko; Tafer, Aratore, Aleksic, Gouaida; Buess.
YB: Mvogo; Sutter, Vilotic, Rochat, Lecjaks; Ravet, Sanogo, Bertone, Sulejmani; Gerndt, Hoarau.
Gelbe Karten: 72. Angha. 72. Sanogo (beide Unsportlichkeit). 74. Rochat (Foul). 80. Hoarau (Foul).
Auswechslungen: St. Gallen: Bunjaku (63. für Aleksic). Chabbi (74. für Tafer). Cueto (82. für Gouaida). YB: Kubo (81. für Gerndt). Gajic (85. für Sanogo). Obexer (8X. für Sulejmani).
Bemerkungen: St. Gallen ohne Gaudino (verletzt), Lang, Leitgeb (nicht im Aufgebot). YB ohne von Bergen, Bürgy (gesperrt), Benito (verletzt), Zakaria, Hadergjonaj, Schick, Seferi, Fekete (alle nicht im Aufgebot). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 96913.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2016, 23:26 |
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23.07.2016  Zitat: Der «neue» FC St. Gallen und die alten Probleme
Der FC St. Gallen hat seine Pflichtspiel-Premiere im kybunpark nicht erfolgreich gestalten können. Gegen YB setzte es für das Heimteam eine 0:2-Niederlage.
Die Berner bekamen es dabei mit einem in vielerlei Hinsicht erneuerten FC St. Gallen zu tun:
Stadion: Neu heisst die Heimstätte der Ostschweizer «kybunpark» (zuvor AFG-Arena) Kader: Die Espen traten mit 4 Neuzugängen in der Startelf an Hymne: Die Fans der «Grünweissen» sangen vor dem Spiel die neue Vereinshymne «Üses Lied»
Auf dem Platz hingegen zeigte das Team von Joe Zinnbauer kaum Neues: Wenig Kreativität in der Vorwärtsbewegung sowie zwei Aussetzer in der Defensive ermöglichten den Gästen aus Bern den 2:0-Erfolg. Es war für YB im Direktduell der 4. Sieg in Serie.
Unspektakulärer Start
YB hatte in der vergangenen Saison mit 41 Zählern das stärkste Team der Rückrunde gestellt und war dementsprechend gegen die Ostschweizer, welche im selben Zeitraum lediglich 15 Punkte auf ihr Konto gebracht hatten, als Favorit angetreten. In der ersten Halbzeit war davon aber wenig zu sehen. Dies primär, weil St. Gallens Defensivabteilung um Neo-Captain Nzuzi Toko und dessen Vorgänger Martin Angha sorgsam verteidigten.
YBs Eckball-Trick
Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste die Kadenz. Guillaume Hoarau vergab in der 49. Minute per Kopf, Yoric Ravet eine Zeigerumdrehung später mit einem Schuss über das Tor. Nach 55 Minuten brach dann Leonardo Bertone den Bann: Der Berner wusste eine flache Eckballvariante zur Führung zu verwerten. In der Schlussphase ermöglichte ein Missverständnis zwischen Angha und Lopar den zweiten Gästetreffer des Abends.
Aufregung nach Sanogo-Foul
Zuvor hatten die Young Boys diverse Chancen auf eine 2-Tore-Führung liegen gelassen. Für Aufregung sorgte ein überhartes Einsteigen von Sekou Sanogo gegen St. Gallen-Keeper Daniel Lopar: Seine Grätsche mit gestrecktem Bein löste eine Rudelbildung aus und brockte dem Ivorer in Diensten der Hauptstädter die gelbe Karte ein. Ebenfalls den gelben Karton sah Angha, der Sanogo nach dem Foul zu Boden stiess. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... n-probleme
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2016, 23:28 |
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23.07.2016  Zitat: St. Gallen kommt mit YB einfach nicht zurecht
Die als Mitfavoriten gehandelten Young Boys starten optimal, mit einem Auswärtssieg in die Super-League-Saison 2016/17. Sie siegen in St. Gallen verdientermassen 2:0.
Die 12'890 Fans bekamen zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten zu sehen. Zwischen St. Gallen und YB fielen in den vier Meisterschaftsspielen der letzten Saison durchschnittlich 3,5 Tore. Insofern war die mehrheitlich langweilige erste Halbzeit zum Saisonauftakt untypisch. Eine Chance für Miralem Sulejmani für YB in der Startphase, ein knapp zu hoch angesetzter Schuss von Marco Aratore für St. Gallen kurz vor der Pause - das war alles, was es hüben und drüben zu sehen gab.
So ging es - aus Sicht der Zuschauer wohl zum Glück - nicht weiter. Ohne dass Trainer Adi Hütter eine Auswechslung vorgenommen hätte, zeigten sich die Berner mit Beginn der zweiten Hälfte aufeinmal in der Verfassung, wie sie im Frühling als beste, attraktivste und torgefährlichste Mannschaft (noch vor Basel) die Fussballschweiz verzückt hatten.
Die Spieler von Trainer Zoe Zinnbauer bekamen kaum noch Luft. Die Berner monopolisierten den Ball rund um den St. Galler Strafraum und erspielten sich eine gute Chance um die andere. Das Führungstor war fällig und fiel auch. Nach einer zuvor nicht gezeigten Corner-Variante - Yoric Ravet schlug den Ball flach zurück gegen die Strafraumgrenze - schlenzte der auch offensiv starke junge Defensivspieler Leonardo Bertone den Ball nach 55 Minuten flach und unhaltbar in die nähere Ecke. In dieser Phase mussten sich die Ostschweizer ausschliesslich auf Konterangriffe verlassen, aber hierfür gaben ihnen die jetzt vollauf überzeugenden Berner nicht viele Gelegenheiten.
Die Young Boys hörten nicht mehr auf, das Geschehen zu bestimmen und zu kontrollieren. Erst nach 83 Minuten sahen sie sich dafür ein weiteres Mal belohnt. Der zwei Minuten davor eingewechselte Yuya Kubo nutzte grobe Fehler in der St. Galler Abwehr zum alles klarmachenden 2:0, das auch viel früher hätte fallen können.
Zinnbauer musste, nicht erfreut, zur Kenntnis nehmen, dass sein Team schon in der ersten Halbzeit nicht gut gespielt hatte und nach dem Rückstand zu keiner Reaktion fähig war. Ob das an YBs Stärke lag oder ob sich die St. Galler für die Fortsetzung der Meisterschaft erheblich steigern müssen, wird sich in den nächsten Wochen weisen.
So bleibt denn der FCSG zumindest vorderhand einer der Lieblingsgegner für die Berner. Diese holten aus den Direktbegegnungen der letzten Saison 10 von 12 Punkten heraus. Und mit dem neuerlichen Erfolg vom Samstag haben sie die Ostschweizer nun viermal in Folge besiegt.
St. Gallen - Young Boys 0:2 (0:0)
12'890 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tor: 55. Bertone (Ravet) 0:1. 83. Kubo (Vilotic) 0:2.
St. Gallen: Lopar; Mutsch, Wiss, Angha, Schulz; Toko; Tafer (75. Chabbi), Aratore, Aleksic (63. Bunjaku), Gouaida (82. Cueto); Buess.
Young Boys: Mvogo; Sutter, Vilotic, Rochat, Lecjaks; Ravet, Bertone, Sanogo (85. Gajic), Sulejmani (88. Obexer); Gerndt (81. Kubo), Hoarau.
Bemerkungen: St. Gallen ohne Gaudino (verletzt), Young Boys ohne Bürgy, Von Bergen (beide gesperrt), Hadergjonaj, Benito, Fekete, Schick, Seferi (alle verletzt). Verwarnungen: 72. Sanogo (Foul) und Angha (Unsportlichkeit), 74. Rochat, 80. Hoarau, 91. Obexer (alle Foul). http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -130445235
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2016, 23:32 |
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23.07.2016  Zitat: YB besiegt harmloses St. Gallen 2:0
Den Bernern gelingt der Auftakt in die neue Saison nach Mass. Mit einem ordentlichen Auftritt holt sich YB die ersten drei Punkte in St. Gallen.
Die 12'890 Fans bekamen zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten zu sehen. Zwischen St. Gallen und YB fielen in den vier Meisterschaftsspielen der letzten Saison durchschnittlich 3,5 Tore. Insofern war die mehrheitlich langweilige erste Halbzeit zum Saisonauftakt untypisch. Eine Chance für Miralem Sulejmani für YB in der Startphase, ein knapp zu hoch angesetzter Schuss von Marco Aratore für St. Gallen kurz vor der Pause – das war alles, was es hüben und drüben zu sehen gab.
So ging es – aus Sicht der Zuschauer wohl zum Glück – nicht weiter. Ohne dass Trainer Adi Hütter eine Auswechslung vorgenommen hätte, zeigten sich die Berner mit Beginn der zweiten Hälfte auf einmal in der Verfassung, wie sie im Frühling als beste, attraktivste und torgefährlichste Mannschaft (noch vor Basel) die Fussballschweiz verzückt hatten.
Die Entscheidung in der 83. Minute
Die Spieler von Trainer Zoe Zinnbauer bekamen kaum noch Luft. Die Berner monopolisierten den Ball rund um den St. Galler Strafraum und erspielten sich eine gute Chance um die andere. Das Führungstor war fällig und fiel auch. Nach einer zuvor nicht gezeigten Corner-Variante – Yoric Ravet schlug den Ball flach zurück gegen die Strafraumgrenze – schlenzte der auch offensiv starke junge Defensivspieler Leonardo Bertone den Ball nach 55 Minuten flach und unhaltbar in die nähere Ecke. In dieser Phase mussten sich die Ostschweizer ausschliesslich auf Konterangriffe verlassen, aber hierfür gaben ihnen die jetzt vollauf überzeugenden Berner nicht viele Gelegenheiten.
Die Young Boys hörten nicht mehr auf, das Geschehen zu bestimmen und zu kontrollieren. Erst nach 83 Minuten sahen sie sich dafür ein weiteres Mal belohnt. Der zwei Minuten davor eingewechselte Yuya Kubo nutzte grobe Fehler in der St. Galler Abwehr zum alles klarmachenden 2:0, das auch viel früher hätte fallen können.
Zinnbauer musste, nicht erfreut, zur Kenntnis nehmen, dass sein Team schon in der ersten Halbzeit nicht gut gespielt hatte und nach dem Rückstand zu keiner Reaktion fähig war. Ob das an YBs Stärke lag oder ob sich die St. Galler für die Fortsetzung der Meisterschaft erheblich steigern müssen, wird sich in den nächsten Wochen weisen.
So bleibt denn der FCSG zumindest vorderhand einer der Lieblingsgegner für die Berner. Diese holten aus den Direktbegegnungen der letzten Saison 10 von 12 Punkten heraus. Und mit dem neuerlichen Erfolg vom Samstag haben sie die Ostschweizer nun viermal in Folge besiegt.
St. Gallen - Young Boys 0:2 (0:0) 12'890 Zuschauer. - SR Jaccottet. Tor: 55. Bertone (Ravet) 0:1. 83. Kubo (Vilotic) 0:2. St. Gallen: Lopar; Mutsch, Wiss, Angha, Schulz; Toko; Tafer (75. Chabbi), Aratore, Aleksic (63. Bunjaku), Gouaida (82. Cueto); Buess. Young Boys: Mvogo; Sutter, Vilotic, Rochat, Lecjaks; Ravet, Bertone, Sanogo (85. Gajic), Sulejmani (88. Obexer); Gerndt (81. Kubo), Hoarau. Bemerkungen: St. Gallen ohne Gaudino (verletzt), Young Boys ohne Bürgy, Von Bergen (beide gesperrt), Hadergjonaj, Benito, Fekete, Schick, Seferi (alle verletzt). Verwarnungen: 72. Sanogo (Foul) und Angha (Unsportlichkeit), 74. Rochat, 80. Hoarau, 91. Obexer (alle Foul). http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/16574624
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2016, 23:34 |
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23.07.2016  Zitat: YB gewinnt in St. Gallen verdient mit 2:0
Leonardo Bertone und Yuya Kubo schossen die Tore für YB. Bernerzeitung.ch/Newsnet berichtete live.
St. Gallen kommt mit YB einfach nicht zurecht Die 12'890 Fans bekamen zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten zu sehen.
Zwischen St. Gallen und YB fielen in den vier Meisterschaftsspielen der letzten Saison durchschnittlich 3,5 Tore. Insofern war die mehrheitlich langweilige erste Halbzeit zum Saisonauftakt untypisch. Eine Chance für Miralem Sulejmani für YB in der Startphase, ein knapp zu hoch angesetzter Schuss von Marco Aratore für St. Gallen kurz vor der Pause - das war alles, was es hüben und drüben zu sehen gab.
So ging es - aus Sicht der Zuschauer wohl zum Glück - nicht weiter. Ohne dass Trainer Adi Hütter eine Auswechslung vorgenommen hätte, zeigten sich die Berner mit Beginn der zweiten Hälfte aufeinmal in der Verfassung, wie sie im Frühling als beste, attraktivste und torgefährlichste Mannschaft (noch vor Basel) die Fussballschweiz verzückt hatten.
Die Spieler von Trainer Zoe Zinnbauer bekamen kaum noch Luft. Die Berner monopolisierten den Ball rund um den St. Galler Strafraum und erspielten sich eine gute Chance um die andere. Das Führungstor war fällig und fiel auch. Nach einer zuvor nicht gezeigten Corner-Variante - Yoric Ravet schlug den Ball flach zurück gegen die Strafraumgrenze - schlenzte der auch offensiv starke junge Defensivspieler Leonardo Bertone den Ball nach 55 Minuten flach und unhaltbar in die nähere Ecke. In dieser Phase mussten sich die Ostschweizer ausschliesslich auf Konterangriffe verlassen, aber hierfür gaben ihnen die jetzt vollauf überzeugenden Berner nicht viele Gelegenheiten.
Die Young Boys hörten nicht mehr auf, das Geschehen zu bestimmen und zu kontrollieren. Erst nach 83 Minuten sahen sie sich dafür ein weiteres Mal belohnt. Der zwei Minuten davor eingewechselte Yuya Kubo nutzte grobe Fehler in der St. Galler Abwehr zum alles klarmachenden 2:0, das auch viel früher hätte fallen können.
So bleibt denn der FCSG zumindest vorderhand einer der Lieblingsgegner für die Berner. Diese holten aus den Direktbegegnungen der letzten Saison 10 von 12 Punkten heraus. Und mit dem neuerlichen Erfolg vom Samstag haben sie die Ostschweizer nun viermal in Folge besiegt (si).
St. Gallen - Young Boys 0:2 (0:0)
12'890 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tor: 55. Bertone (Ravet) 0:1. 83. Kubo (Vilotic) 0:2.
St. Gallen: Lopar; Mutsch, Wiss, Angha, Schulz; Toko; Tafer (75. Chabbi), Aratore, Aleksic (63. Bunjaku), Gouaida (82. Cueto); Buess.
Young Boys: Mvogo; Sutter, Vilotic, Rochat, Lecjaks; Ravet, Bertone, Sanogo (85. Gajic), Sulejmani (88. Obexer); Gerndt (81. Kubo), Hoarau.
Bemerkungen: St. Gallen ohne Gaudino (verletzt), Young Boys ohne Bürgy, Von Bergen (beide gesperrt), Hadergjonaj, Benito, Fekete, Schick, Seferi (alle verletzt). Verwarnungen: 72. Sanogo (Foul) und Angha (Unsportlichkeit), 74. Rochat, 80. Hoarau, 91. Obexer (alle Foul).
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10649793
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2016, 23:35 |
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23.07.2016  Zitat: YB dominiert harmlose St. Galler
Die als Mitfavorit gehandelten Young Boys starten mit einem Auswärtssieg in die neue Super-League-Saison. Sie siegen in St. Gallen verdientermassen 2:0.
In den vergangenen zwei Jahren hatten sich die Young Boys zum Meisterschaftsauftakt jeweils schwer getan. Das eine Mal mussten sie vier Runden auf den ersten Sieg warten, das andere Mal sogar fünf. Diesmal holten sie den Sieg bei erster Gelegenheit. Sie gewannen in St. Gallen verdient 2:0. Leonardo Bertone traf nach einer Eckball-Variante, der Japaner Yuya Kubo profitierte kurz nach seiner Einwechslung von einem Missverständnis zwischen Goalie Daniel Lopar und Verteidiger Martin Angha. Die Berner hatten die Partie stets kontrolliert. Sie reisen nun mit einem Erfolgserlebnis und Selbstvertrauen nach Lemberg in die Ukraine, wo sie am Dienstag gegen Schachtjor Donezk in der Champions-League-Qualifikation im Einsatz stehen.
Eine neue Saison bietet die Chance, Sorgen aus der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Und vor dem Auftakt in die Meisterschaft schien es, als habe der FC St. Gallen böse Geister aus der enttäuschenden letzten Saison vertreiben wollen. Denn während der Sommerpause und vor dem Anpfiff gegen YB wurden gleich mehrere Neuheiten präsentiert, so zum Beispiel eine Fanhymne, die das Team anspornen soll.
Die Veränderungen zeigten sich auch auf dem Rasen. Von den fünf Zuzügen standen gleich vier in der Anfangsformation, unter ihnen lief Nzuzi Toko als Captain auf. Nach 90 Minuten konnte bilanziert werden: Die verschiedenen Impulse haben dem Team noch keinen frischen Wind gebracht. Die St. Galler blieben über die gesamte Spieldauer harmlos. Ihre Anhänger warteten vergeblich auf eine Grosschance. Und manch einer sah sich an diesen Frühling erinnert, als die Defensiv-Spieler oft zauderten und die Offensiven nicht zauberten. Die Euphorie, die vor dem Anpfiff geschürt worden war, konnte nicht lange aufrechterhalten werden. Trainer Joe Zinnbauer sagte: «Das war klar zu wenig».
Dass Verlieren in einem Park nicht schöner ist als in einer Arena, liegt auf der Hand. Auch wenn es in der Fanhymne heisst, dass der Erfolg nur Nebensache sei. Wenn die St. Galler in den nächsten Partien in Sitten und gegen GC Punkte wollen, müssen sie sich massiv steigern.
St. Gallen - Young Boys 0:2 (0:0).
12'890 Zuschauer. - Schiedsrichter: Jaccottet. - Tor: 55. Bertone 0:1. 83. Kubo 0:2.
St. Gallen: Lopar; Mutsch, Wiss, Angha, Schulz; Toko; Tafer (75. Chabbi), Aratore, Aleksic (63. Bunjaku), Gouaida (82. Cueto); Buess.
Young Boys: Mvogo; Sutter, Vilotic, Rochat, Lecjaks; Ravet, Bertone, Sanogo (85. Gajic), Sulejmani (88. Obexer); Gerndt (81. Kubo), Hoarau.
Bemerkungen: St. Gallen ohne Gaudino (verletzt), Young Boys ohne Bürgy, Von Bergen (beide gesperrt), Hadergjonaj, Benito, Fekete, Schick, Seferi (alle verletzt). Verwarnungen: 72. Sanogo (Foul) und Angha (Unsportlichkeit), 74. Rochat, 80. Hoarau, 91. Obexer (alle Foul). http://www.nzz.ch/sport/fussball/yb-dom ... -ld.107248
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Juli 2016, 12:38 |
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23.07.2016  Zitat: Redebedarf beim FCSG nach Auftaktpleite
Beim FC St. Gallen gibt es nach der 0:2-Niederlage gegen YB im Saisonauftaktspiel schon Ärger und viel Redebedarf.
«Am Gegner wird nüt gschenkt», heisst es in der neuen Fan-Hymne des FC St. Gallen. Das Lied ist aber so neu, das die Spieler den Text wohl nicht können. Anders kann man sich die Geschenke der Ostschweizer an den Berner Gast beim 0:2 nicht erklären. «Wir sind sehr enttäuscht, denn wir haben uns so viel vorgenommen», sagt Abwehrchef Alain Wiss.
Beim FC St. Gallen ist auf die Saison 2016/17 alles neu. Der FCSG heisst jetzt neu FC St. Gallen 1879 und hat ein neues Logo. Die AFG Arena wurde zum Kybunpark. Die Tenüs haben ein neues Design und die Ostschweizer haben neuerdings eine eigene Hymne. Von den fünf neuen Spielern standen am Samstag auch gleich vier (Kofi Schulz, Mohamed Gouaida, Roman Buess) in der Startelf – unter ihnen der neue Captain Toko. Was die Leistung und das Resultat betrifft, bleibt aber alles beim Alten.
Nicht mit Ruhm bekleckert
St. Gallen bleibt ein Lieblingsgegner der Berner. YB holte aus den Direktbegegnungen der letzten Saison 10 von 12 Punkten und hat nun die Ostschweizer viermal in Folge besiegt auch dank zweier Geschenke am Samstag. Eine einstudierte Corner-Variante der Berner erwischte die gesamte FCSG-Abwehr am linken Fuss. «Ich war letzte Woche in der Ostschweiz und habe mir das Spiel gegen Kaiserslautern angeschaut und nachdem ich gesehen habe, wie die St. Galler gestanden sind, haben wir uns für diese Variante entschieden», sagt YB-Trainer Adi Hütter. Der Trick funktionierte.
Beim zweiten Gegentor bekleckerten sich Goalie Daniel Lopar und Verteidiger Martin Angha nicht gerade mit Ruhm. Frei nach dem Motto «nimm du ihn, ich habe ihn sicher», waren sich die beiden uneinig. Yuya Kubo sagte Danke. Angha war nach dem Spiel dementsprechend geladen. Seine Erklärung: «Es kommt ein langer Ball, ich versuche ihn abzublocken und sehe, dass Lopar aus dem Tor kommt und dann ja...» Und dann was, Martin Angha? «Das habt ihr selber gesehen.» Noch einmal nachgefragt: War es fehlende Kommunikation? Angha: «Nein, ich glaube, das ist klar gewesen...»
Der kurzen Rede kurzer Sinn : Beim FCSG hat man nach dem Saisonauftakt und der Niederlage viel Redebedarf – auch wenn in der Hymne weiter steht «Erfolg isch Nebedsach». http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/23366568
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Juli 2016, 12:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.07.2016  Zitat: Angha erklärt den Goalie-Flopp
«Ich sehe, dass Lopi rauskommt!»
St. Gallen ist drei Tage vor der Cham-pions-League-Quali gegen Donezk kein Gradmesser für YB. Die Berner sind nach dem 2:0 Leader – zumindest bis heute!
Die Emotionen kommen erst spät ins Spiel. Dann, als YB dank der Leistungssteigerung nach der Pause verdient 1:0 vorne liegt.
Espen-Goalie Daniel Lopar hechtet nach einem Gerndt-Nachschuss, Sékou Sanogo rutscht in den Keeper rein. Rudelbildung! Vor allem Martin Angha ist ausser sich, schubst Sanogo weg.
Dann müssen ihn seine Teamkollegen zurückhalten. Schiri Jaccottet beruhigt die Lage mit zwei gelben Karten an Angha und Sanogo (72.). Die beiden kommen damit gut weg! Das wars auch schon mit den Emotionen.
YB bringt den ersten Dreier sicher ins Trockene. So haben die Berner schon gleich viele Punkte auf dem Konto wie letzte Saison nach drei Runden. Es ist ein erstes, scheues Signal in Richtung Basel, dass man dieses Mal nicht schon von Anfang an in Rückstand geraten will. YB ist für eine Nacht Leader!
Dass die Berner nicht um den Hauptproben-Sieg fürs Champions-League-Quali-Hinspiel am Dienstag in der Ukraine gegen Donezk zittern muss, liegt auch an St. Gallen. Angha: «Ich sehe, dass Lopi rauskommt!»
Das 2:0 ist ein Riesenflop von Lopar. Verteidiger Martin Angha erklärt: «Es kommt ein langer Ball, ich versuche ihn abzublocken und sehe, dass Lopi rauskommt. Ohne jemandem einen Vorwurf zu machen: Jeder hat gesehen, was dann passiert ist.»
Ohne jemandem einen Vorwurf zu machen? Naja. Angha lässt relativ ungeschminkt durchblicken, auf wessen Kappe das Tor geht. Auf diejenige des Keepers. Denn Lopar kommt aus dem Tor. Doch dann zögert er plötzlich – Yuya Kubo profitiert, kommt zwischen Lopar und Angha an den Ball und schiebt diesen zwei Minuten nach seiner Einwechslung locker ins leere Tor.
Der Vizemeister mit dem Startsieg. Die schlechteste Rückrundenmannschaft der Vorsaison mit der Startpleite. Wie die letzte Saison gelaufen ist, ist auf dem Feld unschwer zu erkennen. YB spielt ohne einen einzigen Neuzugang. Michael Frey bleibt auf der Bank. Bei St. Gallen spielen vier der fünf Neuzugänge von Anfang an.
Nur Stürmer Seifedin Chabbi sitzt zunächst draussen. Zudem spielt Marco Aratore erstmals seit langem wieder im Zentrum, Mario Mutsch erstmals seit langem wieder Rechtsverteidiger. Die halbe Mannschaft neu und auch noch in einem neuen «Kleid», die AFG Arena heisst seit diesem Sommer ja Kybunpark – bringen tut es kaum etwas.
Die neu formierten Espen finden noch nicht in den Tritt. Vieles bleibt Stückwerk. Trainer Joe Zinnbauer: «Die erste Halbzeit war noch in Ordnung, auch wenn schon da zu wenig in der Offensive kam. Beide Gegentore schmerzen. Da haben wir dumm ausgesehen.» St. Gallens neues Fanlied: «Erfolg isch Nebedsach!»
Ob es eine Vorahnung war? In der neuen, vom Verein und den Fans komponierten Hymne heisst eine Passage: «(...) und Erfolg isch Nebedsach. Do gits die schönschte Grätsche!» Doch nicht mal dies durften die St. Galler Anhänger gestern bewundern. Die einzige Grätsche setzt der Berner Sanogo. Die Ostschweizer nehmen die Pleite ohne grosses Auflehnen hin. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 00871.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Juli 2016, 12:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.07.2016  Zitat: YB-Start nach Mass
2:0 in St. Gallen – erstmals seit drei Jahren zum Auftakt gewonnen.
«Bluet, Schweiss und Träne flüssed i dere chline Stadt. Für üs do bisch du s’gröschte und Erfolg isch Nebedsach.» Mit diesen Sätzen beginnt die erste Strophe der neuen Club-Hymne des FC St. Gallen 1879, die am Samstag vor fast 13'000 Besuchern zur Uraufführung kam. Wäre dieser Akt vor dem Auftaktspiel zur neuen Saison nicht gewesen, hätte es von St. Galler Seite gar nichts zu berichten gegeben. Von Schweiss und Blut war bei der Mannschaft nichts zu sehen, auch Leidenschaft, Spielwitz und Punch fehlten gänzlich. Vielmehr schien es, dass der sportliche Erfolg – wie in der Hymne besungen – wirklich nur Nebensache ist in der Ostschweiz.
Nicht eine klare Torchance konnte sich das Heimteam erspielen. Der von Thun gekommene Buess war vorne als einzige Spitze isoliert. Von Gouaida, einem weiteren Zuzug kamen auf der linken Seite keinerlei Impulse. Und auch die übrigen Offensivkräfte wie Tafer oder Aleksic enttäuschten auf der ganzen Linie.
YB zeigt Qualitäten
Eine Halbzeit lang hatte YB auch nicht mehr geboten als die Gastgeber. «Ich habe meinen Burschen zur Pause gesagt, dass wir das Spiel nicht gewinnen, wenn wir weiter mit hohen Bällen spielen», erklärte Adi Hütter später. Die mahnenden Worte des YB-Trainers fruchteten. Nach Wiederbeginn zeigten die Young Boys wieder jene Qualitäten, die sie in der vergangenen Rückrunde ausgezeichnet hatten. Die Berner erhöhten die Kadenz und hätten schon bald mit zwei Toren führen können. Hoaraus Kopfball flog aber knapp übers Tor (48.) und der allein auf Lopar losstürmende Ravet schloss wenig später zu überhastet und zu ungenau ab. Doch YB agierte jetzt mit Ideen – und mit List: Ravet spielte einen Eckball überraschend flach vorne an den Fünfmeter-Raum, wo Bertone mit einem feinen Innenrist-Schuss zur Berner Führung traf.
Gehörige Portion Frust
Dieser Treffer nach 55 Minuten war schon mehr als eine Weichenstellung. YB geriet danach nie mehr in Gefahr, zu harmlos blieb das Heimteam auch nach dem Rückstand. Der eingewechselte Kubo sicherte den Young Boys mit dem 2:0 den ersten Sieg in einem Startspiel seit 2013. Das krasse Missverständnis zwischen Angha und Lopar, das diesen zweiten Berner Treffer erst ermöglicht hatte, passte zum konfusen St. Galler Auftritt. «Das erste Gegentor hat mich schon geschmerzt, das zweite noch viel mehr», kommentierte Joe Zinnbauer diesen Flop mit einer gehörigen Portion Frust in seiner Stimme. Die Mannschaft scheint die Heimschwäche der letzten Saison – nur 7 Siege in 18 Spielen – nicht abgelegt zu haben.
Übrigens: In der zweiten Strophe des neuen St. Galler Clubsongs wird der legendäre Ivan Zamorano besungen. Ein Spieler wie der chilenische Stürmer, der bei den Ostschweizern Liga-Torschützenkönig wurde und es später gar zu Real Madrid schaffte, fehlte gestern. Mit der geplanten Verpflichtung eines zusätzlichen Angreifers sollte man sich beim FC St. Gallen nicht allzu viel Zeit lassen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/15856130
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Juli 2016, 12:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.07.2016  Zitat: Noten: Sanogo und Bertone überzeugen bei YB
Die Young Boys sind in St. Gallen beim 2:0-Sieg zum Saisonstart am Samstagabend das deutlich bessere Team. Am stärksten agieren die zentralen Mittelfeldspieler Sékou Sanogo und Leonardo Bertone.
Yvon Mvogo: Note 4 YB hätte in St. Gallen auch ohne Torhüter spielen können, ein Gegentor hätte es kaum gegeben. Die erschreckend schwachen St. Galler prüften Mvogo kein einziges Mal ernsthaft. Einmal durfte der Keeper eine harmlose Flanke runterpflücken. Und einmal sorgte er ein bisschen für Unterhaltung, als er ein Schüsschen cool rund 30 Zentimeter am Tor vorbei gehen liess.
Scott Sutter: Note 4,5 Aktiv, viel am Ball, vor der Pause, wie die meisten Kollegen, mit einigen Abspielfehlern. Aber Sutter steigerte sich, bot die Gegenspieler zuweilen frech zum Tanz auf, liess zudem defensiv nichts anbrennen.
Milan Vilotic: Note 4,5 Robust, ohne von den offensiv nahezu inexistenten St. Gallern richtig gefordert zu werden. Und ein Beckenbauer wird er nicht mehr. Zu viele lange Bälle im Aufbauspiel ins Niemandsland.
Alain Rochat: Note 4,5 Wie Nebenmann Vilotic mit einem ruhigen Abend in der Innenverteidigung. Jederzeit bei der Sache. Selten dürfte der Routinier in seiner langen Karriere aber defensiv weniger Arbeit gehabt haben.
Jan Lecjaks: Note 4 Solide Leistung. Ab und zu mit Ungenauigkeiten im Pass- und Flankenspiel.
Yoric Ravet: Note 4,5 Kam wie die anderen Offensivspieler im ungeniessbaren Kick-and- Rush-Feuerwerk vor der Pause nicht ins Spiel. Aber der Franzose war emsig, versuchte viel, deutete seine Schnelligkeit an. Und er schlug den Eckball vor dem 1:0 durch Bertone.
Leonardo Bertone: Note 5 Fleissig, ballsicher, zweikampfstark. Schoss mehrmals relativ gefährlich aufs Tor. Und erzielte das Führungstor für YB nach einer klugen Eckballvariante.
Sékou Sanogo: Note 5 Der beste Spieler auf dem Rasen. Enorm präsent, verlor kaum einen Zweikampf, setzte seinen Körper bestens ein. In dieser Verfassung ein grosser Gewinn für die Young Boys.
Miralem Sulejmani: Note 3,5 Dem Serben gelang für einmal wenig. Es war nicht sein Spiel, weil der Ball lange Zeit kaum einmal am Boden blieb. Sulejmani rieb sich auf, erhielt wenig brauchbare Zuspiele, am Ende musste er angeschlagen ausgewechselt werden.
Alexander Gerndt: Note 4 Ein frustrierender Abend für den Stürmer. Lief und lief, rannte und rannte, doch die Mitspieler fanden den Schweden eher selten.
Guillaume Hoarau: Note 4,5 In Abwesenheit des gesperrten Steve von Bergen lief der Franzose als Captain auf. Auch Hoarau fand nur schwer in die Begegnung. Nach der Pause aber mit einigen gelungenen Aktionen, hätte einen Treffer erzielen müssen bei einer seiner guten Torchancen.
Yuya Kubo (81. Minute für Gerndt, Tor zum 2:0), Milan Gajic (85. Minute für Sanogo) und Linus Obexer (88. Minute für Sulejmani) waren für eine Benotung zu wenig lange im Spiel. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/16446849
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