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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 08:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.08.2016  Zitat: Adi Hütter: «Es wird eine Reaktion geben»
YB will am Mittwoch im Rückspiel alles versuchen, um die minime Chance aufs Playoff doch noch zu nutzen.
Nicht viel spricht dafür, dass die Young Boys erstmals in die Gruppenphase der Champions League einziehen. Schon die erste Qualifikationshürde scheint mit Schachtar Donezk zu hoch. Im Hinspiel in der Ukraine kamen die Berner nur mit Glück um eine höhere Niederlage herum.
Aber auch das 0:2 ist eine beachtliche Hypothek. «Es wird sehr schwierig», weiss Adi Hütter. «Wir dürfen kein frühes Gegentor bekommen. Das wäre wohl die Entscheidung.» Der YB-Trainer hofft auf ein frühes Tor, ist aber auch überzeugt, «dass noch alles möglich ist, wenn wir erst in der 60. oder 70. Minute in Führung gehen.
Dafür müssen wir Vertrauen in unsere Stärken haben.» Ziel sei es, nicht planlos an die Partie heranzugehen, sondern diese sofort zu kontrollieren, ohne dabei zu passiv zu sein. Am Samstag gegen Lugano gelang dies den Young Boys nicht, und prompt resultierte ein erster schmerzhafter Rückschlag für den ersten Herausforderer von Serienmeister Basel.
Die ganze Mannschaft hatte in den letzten Tagen mit diesem Ausrutscher gegen Lugano zu kämpfen. «Mein Team hat Charakter. Es wird eine Reaktion geben», ist Hütter überzeugt. Und auch eine Wende in diesem Duell will er nicht ausschliessen: «Ich sehe jedes Spiel als Chance.»
Schachtar auch in der Liga stark
Steve von Bergen will, dass YB ruhig an die Aufgabe herangeht. «Unser Saisonauftakt im Stade de Suisse am Samstag war nicht gut», sagt der Captain. «Gegen Schachtar Donezk wollen wir zeigen, wer wir sind und wo wir hinwollen.»
Es ist nicht auszuschliessen, dass das favorisierte Schachtar und seine brasilianische Offensiv-Armada die Aufgabe in Bern nach dem ziemlich souveränen Auftritt im Heimexil in Lwiw etwas unterschätzen. Dass die Ukrainer nicht unverwundbar sind, lassen die ersten 15 Minuten vor einer Woche erahnen.
Zudem ist der Kunstrasen eine Unterlage, auf der die Schachtar-Mannschaft mit einem Marktwert von 120 Millionen Euro nicht jeden Tag spielt. Keine Zweifel gibt es dagegen am Formstand des Teams von Trainer Paulo Fonseca. Auch das zweite Saisonspiel in der ukrainischen Liga gewann man 4:1, diesmal auswärts bei Tschornomorez Odessa.
Seleznev, der im Hinspiel als Joker zum 2:0 getroffen hatte, Fred, Eduardo und Kovalenko waren die vier Torschützen, wobei die Treffer zum 3:1 und 4:1 erst in der Nachspielzeit fielen.
Erst 7'000 Tickets abgesetzt
Bei den YB-Fans ist der Glaube an einen Exploit gegen Schachtar nicht sehr gross. Nur 7'000 Tickets wurden bisher für das Spiel abgesetzt. Das ist auch damit zu erklären, dass dieses Europacup-Spiel in den Saisonabonnementen nicht enthalten ist. Schon 19'000 verkaufte Eintritte sind es dagegen für den nächsten Super-League-Auftritt am Samstag gegen Thun, der mit einer Sonderaktion beworben wird. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ad ... y/14939312
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 08:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.08.2016  Zitat: Unter Kontrolle
YB muss heute im Rückspiel im Stade de Suisse gegen Schachtar Donezk einen Zweitorerückstand aufholen. Trainer Adi Hütter lässt keine Zweifel aufkommen, dass sich sein Team auf dem richtigen Weg befindet.
Es ist ein Satz, der offenbart, dass die Tage, die hinter Adi Hütter liegen, nicht sehr angenehm waren. An der Medienkonferenz vor dem heutigen Rückspiel (20.15 Uhr) in der Champions-League-Qualifikation gegen Schachtar Donezk sagt der YB-Trainer also, es gehe ihm nun wieder besser. Die Niederlage gegen Lugano sei verdaut. Und weil das so ist, möchte er vorausblicken, den Fokus auf den ukrainischen Gast richten.
Aber so einfach ist das nicht. Zu schwer wiegt das 1:2 vom Samstagabend. Es war eine Niederlage, die Fragen aufwarf. Zweifel säte. Eine, die Erinnerungen wach werden liess an frühere Tage, die bei den Young Boys nun mal von Misserfolgen geprägt waren. Diese Bürde hat der Klub zu tragen, bis er wieder einen Titel gewinnt.
Sie führt dazu, dass nach einer Niederlage am zweiten Spieltag plötzlich alles als schlecht empfunden, das Erreichte der letzten Monate vergessen wird. Peinlich sei das 1:2 gegen Lugano gewesen, sagt Hütter. Er sagt aber auch: «Ich mag es nicht, wenn man nun alles wieder auf den Boden wirft. Wir bauen hier langfristig etwas auf.»
Kein Schönredner
Es ist eine Qualität von Hütter, dass er auch Unangenehmes deutlich anzusprechen pflegt. Er ist kein Schönredner, wie das vor ihm Trainer in Bern auch schon gewesen waren. Er lässt sich auch nicht von Emotionen leiten wie etliche seiner Vorgänger. Adi Hütter gibt sich im Erfolgsfall nicht viel anders als der Adi Hütter im Misserfolg. Selbst nach einer sehr enttäuschenden Niederlage wie am Samstag macht der Österreicher einen gefassten Eindruck. Ihm entgleiten keine Sätze, die er später bereuen muss. Kurz: Er hat sich unter Kontrolle.
Am Samstag aber ist ihm die Kontrolle entglitten. Im hellblauen Hemd musste er an der Seitenlinie hilflos mit ansehen, wie sein Team in der Schlussphase Mal für Mal in einen Tessiner Konter lief. Freiräume gewährte. Prinzipien über Bord warf. Die Ordnung verlor.
Das Chaos, es war womöglich das, was Hütter am Spiel gegen Lugano am meisten ärgerte. Er sagt: «Die Art und Weise hat mir überhaupt nicht gepasst.» Der 46-Jährige geht gar so weit, diese Niederlage als die «zweitbitterste» seiner Amtszeit in Bern zu bezeichnen. Nur das Cup-Aus im vergangenen Oktober im Achtelfinal gegen den FC Zürich erachtet er als noch schwerwiegender.
Eine Gratwanderung
Es ist also nicht die Ausgangslage, die sich Hütter für das Rückspiel gegen Donezk erhofft hatte. Aber immerhin, an Beispielen, wie es nicht gemacht werden sollte, hat es dem Coach in den letzten Tagen nicht gefehlt. «Wir dürfen auf keinen Fall planlos nach vorne stürmen», sagt Hütter. Genau dies hatten die Young Boys nach dem Ausgleich Luganos getan. Der Trainer sagt: «Ein frühes Gegentor wäre verheerend.»
Es ist eine Gratwanderung, welche die Berner heute zu bestreiten haben. Sie müssen mindestens zwei Tore erzielen. Dabei aber kompakt agieren. Die Ukrainer mit ihren gefährlichen Brasilianern haben vor acht Tagen eindrücklich bewiesen, dass sie Freiräume meisterhaft bespielen können. Und dann, was ist möglich für YB? «Wir können mehr gewinnen als verlieren», sagt Adi Hütter. Das ist an Tagen, an denen der Druck bereits zugenommen hat, immerhin schon etwas. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14819924
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1898
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 09:53 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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JFK
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 11:26 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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yb - shakhtar donetsk 4:1
hoarau, kubo, ravet, gajic
10'500
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 15:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.08.2016  Zitat: Der kleine Grosse fehlt
Schachtar-Trainer Paulo Fonseca hat Respekt vor YB, fürchtet dabei vorab die Stärke der Berner nach ruhenden Bällen. Die Ukrainer müssen heute auf ihren Topspieler Bernard verzichten.
Fussball in der Ukraine ist selbst in politisch heiklen Zeiten eine grosse Nummer. Sage und schreibe 27 Journalisten aus der Ukraine waren am Dienstag im Medienraum des Stade de Suisse zugegen, als Schachtar Donezk zur Pressekonferenz anlässlich des Rückspiels der Champions-League-Qualifikation lud. Sie löcherten den portugiesischen Trainer Paulo Fonseca regelrecht mit Fragen.
Eines der Themen war dabei die Verletzung des wirbligen brasilianischen Offensivspielers Bernard, der im Hinspiel das 1:0 besorgt und die YB-Abwehr auch im weiteren Verlauf der Partie diverse Male arg düpiert hatte. Kurz: Er war der auffälligste Akteur auf dem Rasen. Eine Schulterverletzung, erlitten im letzen Meisterschaftsspiel, setzt den 23-jährigen Nationalspieler der Seleção nun für mindestens einen Monat ausser Gefecht.
An Bernards Stelle am linken Flügel dürfte sein Landsmann Taison auflaufen, der im Hinspiel noch im Zentrum agiert hatte. Interessant: Wegen Taison hat sich laut den Donezk-Verantwortlichen für das heutige Spiel eine Delegation der brasilianischen Nationalmannschaft angemeldet. Der 28-Jährige ist dank starken Leistungen in den Fokus gerückt, sein Debüt im Dress des fünfmaligen Weltmeisters dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein.
Noch nie auf Kunstrasen
Natürlich drehten sich die Fragen auch um den für die Ukrainer ungewohnten Kunstrasen im Stade de Suisse. «Es ist etwas ganz Besonderes, auf dieser speziellen Unterlage zu spielen, wir müssen uns sicher zuerst daran gewöhnen», sagte Innenverteidiger Sergiy Kryvtsov.
Natürlich hätten sie in der Vorbereitung für das Rückspiel ausgiebig auf Plastik trainiert, erklärte Kryvtsov, fügte aber auch überraschend an: «Es wird das erste Pflichtspiel meiner Profikarriere auf Kunstrasen werden.» Coach Fonseca, der gute Laune verbreitete und den einen oder anderen Spruch in die Runde warf, meinte: «Natürlich ist sich YB gewohnt, auf Kunstrasen zu spielen. Aber selbst wenn wir ausscheiden sollten, werden wir die Unterlage auf keinen Fall als Ausrede nehmen.»
Respekt vor Eckbällen
Der Portugiese lobte YB als gut organisierte Mannschaft, die in der ersten Viertelstunde des Hinspiels gezeigt habe, zu was sie fähig sei. Er machte aber auch klar: «Wenn wir unser Spiel so aufziehen können wie nach der Startphase im Hinspiel, habe ich keine Bedenken, dass wir weiterkommen.»
Am meisten Respekt zollt Fonseca den YB-Qualitäten nach ruhenden Bällen. «Wir müssen Eckbälle und Freistösse vermeiden, denn dort hat YB Stärken.» Fonseca löste in diesem Sommer den Rumänen Mircea Lucescu als Coach Schachtars ab, der zwölf Jahre an der Seitenlinie der Ukrainer gestanden hatte. «Ich bin jetzt zwei Monate Trainer bei Schachtar und bin daran, neue Ideen in den Verein zu bringen», sagte der 43-Jährige.
Einen Unterschied zu Fonsecas Vorgänger Lucescu hat Verteidiger Kryvtsov auf alle Fälle schon festgestellt: «Unter Lucescu besichtigten wir jeweils mit einem Reiseleiter die Städte, in denen wir europäisch spielten.» Dies sei in Bern nicht geschehen. «Vielleicht gehen wir vor dem Spiel in der Stadt spazieren», entgegnete Fonseca, lächelte dabei und ergänzte: «Vielleicht bleiben wir aber auch auf den Zimmern und ruhen uns aus.» Schliesslich erwartet am Abend jeder Ukrainer, dass Schachtar weiterkommt. Auch die 27 Journalisten. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19660340
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 15:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.08.2016  Zitat: Nach dem Lugano-Schock das Donezk-Wunder?
von E. Tedesco - YB kassierte in der Meisterschaft eine bittere Pleite gegen Lugano. Im CL-Qualifikations-Rückspiel gegen Schachtar Donezk müssen die Berner über sich hinauswachsen.
«Ich war nicht einen Tag, ich war zwei Tage sauer», sagt Adi Hütter, als er noch einmal an die peinliche 1:2-Niederlage gegen Lugano letzten Samstag erinnert wird. «Das war für mich die zweitbitterste Niederlage nach dem Cup-Aus in der letzten Saison gegen den FCZ, seit ich in Bern Trainer bin. Die Art und Weise wie wir verloren haben, hat mir gar nicht gepasst. Aber jetzt geht es mir wieder besser», so der YB-Trainer weiter.
Zeit, lange in der Vergangenheit zu verweilen, haben die Berner sowieso nicht. Am Mittwoch steht mit dem Rückspiel in der Champions-League-Qualifikation gegen Schachtar Donezk die nächste – aus wirtschaftlicher Sicht und auch, wenn es um die Ehre geht – weit grössere Aufgabe an.
YB braucht ein Wunder
Nach der 0:2-Niederlage im Hinspiel braucht YB im Rückspiel fast schon ein Wunder, um in die Playoffs einzuziehen und sich damit die Chance auf die Gruppenphase in der Königsklasse offenzuhalten. Um eine Schublade zu bedienen: Es braucht ein Wunder von Bern à la 1954, als Deutschland an der WM in der Schweiz das hochfavorisierte Ungarn schlug.
«Das ist 62 Jahre her», sagt YB-Trainer Adi Hütter, «aber man muss immer an etwas glauben. Wir sind gefordert, das wissen wir. Es braucht eine Topleistung gegen einen starken Gegner, um die Chance am Schopf packen zu können.» Im Matchplan des Österreichers steht kompakte Defensivarbeit und eine kontrollierte Leistung nach vorne. Doch der Grat zwischen Kontrolle und Passivität ist schmal. Das hat das Spiel gegen Lugano gezeigt, als YB nach der 1:0-Führung zu passiv wurde und dafür bestraft wurde.
Kein Feuer im YB-Haus
«So eine Leistung wie gegen Lugano geht gar nicht. Wir haben uns selber in den Fuss geschossen», sagt Steve von Bergen. Er stellt aber auch sofort klar: «Es ist kein Feuer im Haus bei YB.» Man habe das Heimpublikum enttäuscht und das müsse man sofort korrigieren. Aber Panikmache sei definitiv unnötig. Der YB-Captain: «Es gut um unsere Ehre und darum, zu zeigen, wer wir sind. Aber wir müssen ruhig bleiben, mehr defensive Stabilität schaffen und in der Offensive versuchen, Donezk an sich zweifeln zu lassen.»
Will heissen: YB braucht am Mittwoch gegen den neunfachen ukrainischen Meister schon ein Wunder. «Wunder passieren immer wieder», so von Bergen. «Der 1:0-Sieg mit der Schweiz gegen Spanien an der WM 2010 war nicht schlecht und fast so ein Wunder.» Und auch auf Clubebene erinnert er sich an Siege gegen die Bayern und den BVB in seiner Zeit in der Bundesliga (2007 bis 2010), die man Hertha nicht zugetraut hätte.
Aber auch Hütter traut seiner Mannschaft das Wunder zu. «Wir wollen das Unmögliche möglich machen. Es wird ein hochinteressantes Spiel geben. Es soll für die Zuschauer etwas Besonderes werden, ins Stadion gekommen zu sein.» Bislang sind es 7000 Fans, die sich im Vorverkauf schon einmal das Ticket für ein mögliches Wunder gesichert haben.
http://www.20min.ch/sport/dossier/champ ... y/24391102
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 15:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.08.2016  Zitat: Hoffen auf ein Wunder
Wiederholt YB heute den Exploit von 2010?
Schaffen es die Young Boys doch noch in die Champions League? Eigentlich spricht nicht viel für Gelb-Schwarz. Aber aufgepasst!
Nach dem 0:2 in Lemberg und in Anbetracht der Stärke von Schachtar Donezk braucht YB ein Wunder, um die Champions-League-Playoffs zu erreichen. Indizien dafür gibt es wenige. Ja eigentlich keine. Nur eine ganz erstaunliche Parallele zum einzigen europäischen YB-Wunder der neueren Fussballgeschichte.
Dieses trug sich am 4. August 2010 zu. YB, nach einem 2:2 zu Hause gegen Fenerbahce ohne Kredit nach Istanbul gereist, schaffte das Husarenstück, als erste Schweizer Mannschaft auf Istanbuler Boden zu gewinnen. 1:0 dank eines Treffers von Henri Bienvenu. Das grossse Fener war raus. Und wo bleibt da die Parallele? Es ist das Spiel vor dem Wunder! YB verlor am letzten Samstag 1:2 gegen Lugano. Ein Spiel, das Trainer Adi Hütter stinksauer machte und nie hätte verloren werden dürfen.
Und 2010? Da verlor YB gegen Bellinzona 1:2, bevor es das Wunder von Istanbul schaffte. Wer weiss, vielleicht muss ein 1:2 gegen einen Tessiner Abstiegskandidaten bald in einem ganz anderen Licht gesehen werden… (A.K.)
Immerhin: Mit Bernard (23) fehlt heute der auffälligste Akteur des Hinspiels. Der kleine (1,68 cm), wirblige Brasilianer verletzte sich im letzten Meisterschaftsspiel an der Schulter und fällt mindestens einen Monat aus. Ein kleiner Lichtblick für die Berner. http://www.blick.ch/sport/fussball/cham ... 36588.html
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 17:09 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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sutter---wüthrich---von bergen----lecjaks
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Eastside
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 18:00 |
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Registriert: Mittwoch 17. Februar 2010, 15:48 Beiträge: 83
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mvogo sutter - wüthrich - von bergen - lecjaks ravet - sanogo - gajic - sulejmani kubo - hoarau
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JFK
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 23:03 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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was für ein abend!!! danke jungs ihr seid sowas von geil!!! 
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