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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. März 2016, 14:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.03.2016  Zitat: «Kopf hängen lassen? Das könnt ihr vergessen»
Nach fünf Pflichtspielpleiten in Folge ist die Stimmung bei den Zentralschweizern zum Zerreissen angespannt. Geht die Talfahrt des FCL gegen YB weiter?
«Wir lassen sicher nicht den Kopf hängen. Das könnt ihr vergessen», sagte FCL-Stürmer Michael Frey nach der 1:2-Niederlage gegen Lugano letzten Mittwoch. Das Ausscheiden aus dem Schweizer Cup ist der letzte Tiefpunkt auf der Talfahrt der Zentralschweizer nach der Winterpause. Denn auch in der Meisterschaft läuft es mies.
Von vier Rückrundenpartien hat der FCL vier verloren, hat nur zwei Tore geschossen und ist von Rang 4 auf den siebten Tabellenplatz abgerutscht. Nach dem Cupspiel gab es erste Transparente, auf denen die Entlassung von Trainer Markus Babbel und der Rücktritt von Präsident Ruedi Stäger gefordert wurde – und während Babbels Medienkonferenz störten Anhänger mit «Babbel raus»-Rufen.
In stürmischen Gewässern
«Wir befinden uns in stürmischen Gewässern und müssen da wieder herausfinden», sagte Philipp Studhalter, Präsident des FCL-Verwaltungsrats und Statthalter von Hauptinvestor Bernhard Alpstaeg gegenüber der «Luzerner Zeitung». Sehr stürmisch offenbar, denn, so heisst es weiter, Team und Staff habe über anderthalb Stunden bei heruntergelassenen Jalousien zum Sitzungsraum das Aus im Cup diskutiert. Danach soll es auch zur Aussprache zwischen dem Verwaltungsrat und dem Trainerstaff gekommen sein.
Damit man nicht noch tiefer in stürmisches Fahrwasser gerät, braucht der FCL dringend ein Erfolgserlebnis und Leader, die das schlingernde Schiff auf Kurs bringen. «Es ist mir egal, dass ich erst 21 Jahre alt bin – ich versuche ein Leader zu sein, zu helfen, damit wir Punkte aus Bern mitnehmen», sagt Frey. Ausgerechnet er. Denn für den 21-jährigen Angreifer ist es auch eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte.
Emotionale Rückkehr
Ein 3:1 gegen Debrecen in den Playoffs der Europa League am 21. August 2014 war der letzte Auftritt des Angreifers im Stade de Suisse. Frey traf damals zum Schlussresultat. Zehn Tage später bestritt er sein letztes Spiel für YB (1:3 in Basel), ehe er zu Lille wechselte. Nach einem Seuchenjahr kehrte er als Leihgabe 564 Tage später mit Luzern nach Bern zurück. «Es ist kein Spiel wie jedes andere», sagt Frey. Schliesslich sei er bei YB gross geworden und in Bern liegt seine Vergangenheit, «es werden sehr viele Emotionen im Spiel sein.»
Ganz sicher, wenn dem FCL die Wende nicht gelingt. Bei einer sechsten Pleite im sechsten Pflichtspiel würde sich die Situation weiter zuspitzen und Forderungen nach einer Trainer-Entlassung noch lauter werden lassen. Auch wenn Studhalter sagt: «Wenn wir nicht überzeugt wären von den Qualitäten unseres Cheftrainers, hätten wir den Vertrag nicht vor kurzem um zwei Jahre verlängert. Wir halten trotz der sportlichen Krise an unserer Führung mit Markus Babbel und Präsident Ruedi Stäger fest.»
Unbeantwortet liess er, wie lange dieses Bekenntnis Gültigkeit hat. http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... --18910984
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Marc
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Verfasst: Sonntag 6. März 2016, 14:27 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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hadergjonaj---vilotic----von bergen-----lecjaks
ravet-----sanogo-------zakaria-------sulejmani
-------------gerndt---------huarau-----------
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JFK
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Verfasst: Sonntag 6. März 2016, 14:54 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo---------------------- hadergjonaj-----vilotic------von bergen------lecjaks ravet-----------gajic-------zakaria--------sulejmani ----------------gerndt-----hoarau----------------
yb - luzern 2:0
hoarau, gerndt
15'500
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shalako
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Verfasst: Montag 7. März 2016, 09:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.03.2016  Zitat: Traumtor bricht Luzern das Genick
Fallrückzieher von Hoarau jetzt im Video!
YB gewinnt gegen Luzern mit 5:2 und schiesst das Team von Trainer Markus Babbel noch mehr in die Krise.
Das Spiel: Nach einer halben Stunde scheint die Partie entschieden zu sein. Rochat und Hoarau (per Fallrückzieher!) bringen YB in Führung. Doch die Luzerner geben nicht auf, kämpfen sich zurück und werden noch vor der Pause belohnt: Schneuwly erzielt nach einem YB-Abwehrfehler den Anschlusstreffer. Es kommt noch besser: Nur zwei Minuten nach der Pause gelingt Hyka den Ausgleich. Luzern jubelt, bei YB hängen die Köpfe. Allerdings nur bis zur 59. Minute: Dann schlägt Hoarau erneut zu! Mit seinem sechsten Saisontor bringt er YB wieder auf die Siegerstrasse – und lässt die Luzerner verzweifeln. Denn das Team von Trainer Markus Babbel kann auf den Rückstand nicht mehr reagieren und kassiert noch weitere zwei Tore.
Die Tore: 25., 1:0: Nach einem Eckball steigt Rochat am höchsten, hämmert den Ball ins Tor!
30., 2:0: Was für ein Treffer von Hoarau!! Der Franzose nimmt die Kugel nach einem Eckball mit der Brust an, hämmert das Ding mit einem Fallrückzieher in die Maschen! Zibung ist noch dran.
43., 2:1: Von Bergen will den Ball klären, verliert ihn kläglich. Schneuwly dankt.
47., 2:2: Konter für Luzern, Schneuwly tänzelt Zakaria aus, passt in die Mitte, dort schiebt Hyka ein.
59., 3:2: Einwurf auf der rechten Seite, der Ball kommt zu Ravet. Dieser zieht ab, aber Zibung pariert den Versuch. Der Ball landet jedoch bei Hoarau, dieser schiebt gekonnt zum 3:2 ein.
74., 4:2: Corner YB, der Ball kommt in die Mitte, Sulejmani köpft zum 4:2 ein.
84., 5:2: Konter YB. Beim Abschluss rutscht Hoarau aus, der Ball landet im Netz.
Das gab zu reden: Wie schon im Cup-Halbfinal gegen Lugano muss Neuzugang Markus Neumayr auf der Bank Platz nehmen. Neumayr war im Winter auf ausdrücklichen Wunsch von FCL-Trainer Markus Babbel nach Luzern gewechselt. Heute muss man sagen: Der Deutsche ist noch nicht angekommen in der Innerschweiz.
Statistik: Der FCL verliert sein fünftes Spiel in Folge. Der letzte Sieg der Luzerner datiert aus dem Dezember, als man gegen den heutigen Gegner mit 3:1 gewinnen konnte.
Der Beste: Guillaume Hoarau.
Der Schlechteste: Luzerns gesamte Verteidigung ist heillos überfordert.
So gehts weiter: Luzern trifft nächsten Samstag um 20.00 Uhr zu Hause auf den FC Lugano, YB empfängt einen Tag später um 13.45 Uhr den FC Sion.
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YB – Luzern 5:2 (2:1)
Stade de Suisse, 16051 Fans, Sr: Erlachner (5)
Tore: 25. Rochat (Ravet) 1:0. 30. Hoarau 2:0. 44. M. Schneuwly 2:1. 47. Hyka (M. Schneuwly) 2:2. 59. Hoarau 3:2. 74. Sulejmani (Ravet) 4:2. 84. Hoarau 5:2.
YB: Mvogo; Hadergjonaj, Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Zakaria; Ravet, Gajic, Kubo; Gerndt, Hoarau.
Luzern: Zibung; Schachten, Sarr, Rogulj, Thiesson; Haas, Affolter; Hyka, Frey, C. Schneuwly; M. Schneuwly.
Bemerkungen: YB ohne Benito, Wüthrich, Seferi, Kolloli (alle verletzt). Luzern ohne Puljic und Lustenberger (verletzt).
Gelb: 30. C. Schneuwly (Reklamieren). 53. Ravet (Reklamieren). 56. Thiesson (Foul).
Einwechslungen:
YB: Bertone (58. für Zakaria). Sulejmani (58. für Kubo). Zulechner (81. für Ravet).
Luzern: : Jantscher (56. für C. Schneuwly). Kryeziu (68. für Haas). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 68597.html
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shalako
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Verfasst: Montag 7. März 2016, 11:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.03.2016  Zitat: So herrlich traf Hoarau
Drei Tore gegen Luzern – dem YB-Stürmer gelang ein Traumspiel. Besonders sehenswert: sein Fallrückzieher. Blamiert hat sich dagegen Vaduz-Goalie Jehle.
Es lief die 30. Minute von YB - Luzern, und es schlug die grosse Stunde von Guillaume Hoarau. Nach einem Eckball wagte der bullige Berner Stürmer einen Fallrückzieher. Er schraubte sich artistisch in die Höhe und traf den Ball im richtigen Moment. Luzerns Goalie David Zibung konnte gegen den scharfen Schuss kaum etwas ausrichten.
Zwei weitere Treffer liess Hoarau gegen die überforderten Zentralschweizer folgen und war so zweifelsfrei der Matchwinner beim 5:2. So überzeugend hat YB länger nicht mehr gewonnen.
Weniger gelungen hingegen die Aktion in der Schlussphase der Partie Sion - Vaduz. Der Liechtensteiner Torhüter Peter Jehle geriet sich nach einem einfachen Ball mit einem seiner Teamkollegen ins Gehege, verlor die Orientierung und dann auch den Ball. Sions Gaëtan Karlen bedankte sich und staubte ab zum 2:0-Schlussstand im Tourbillon. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22602229
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shalako
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Verfasst: Montag 7. März 2016, 11:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.03.2016  Zitat: Hoaraus Bicicletta und Luzerns Schwächen bei Standards
Die Talfahrt des FC Luzern geht ungebremst weiter. In Bern ging auch das 5. Rückrundenspiel verloren. Beim 2:5 gegen YB offenbarte sich vor allem etwas: Der FCL ist hinten besonders anfällig nach ruhenden Bällen.
Die schwarze Luzerner Serie ging auch im Stade de Suisse weiter: Die Mannschaft von Markus Babbel hat nun sämtliche 6 Ernstkämpfe 2016 verloren. Neben den 5 Niederlagen in der Meisterschaft sind die Innerschweizer am Mittwoch auch im Cup-Halbfinal gegen Lugano gescheitert. Die Luft für Babbel wird immer dünner. YB im Hoch
Komplett anders sieht die Gefühlslage der Berner aus. Sie sind im neuen Jahr noch ungeschlagen, haben in 5 Spielen 11 Punkte gewonnen. Das 5:2 gegen Luzern war der 3. Sieg in Serie.
Die unterhaltsame Partie in Bern schrieb einige Geschichten:
- Mann des Spiels war Guillaume Hoarau. Der YB-Stürmer erzielte das 2:0, das 3:2 und das 5:2. Und dies einen Tag nach seinem 32. Geburtstag. Der Franzose hat damit in 9 Saisonpartien bereits 7 Treffer markiert. - Besonders sehenswert war Hoaraus 1. Tor nach einer halben Stunde: Nach einem Eckball von der rechten Seite nahm er den Ball mit der Brust an und traf per Fallrückzieher. - Die Luzerner offenbarten eklatante Schwächen bei ruhenden Bällen: Die ersten 4 Gegentreffer fielen nach einem Eckball, noch einem Eckball, einem Einwurf und abermals einem Eckball. - Ärgerlich für den FC Luzern war: Vor dem vorentscheidenden Gegentor zum 2:4 entschieden die Unparteiischen fälschlicherweise auf Eckball für die Young Boys statt auf Abstoss für die Luzerner. Sehr zum Leidwesen der Gäste.
Luzern hielt lange gut mit
Trotz dem klaren Verdikt am Ende war die Leistung des FCL nicht ganz so schlecht. Die Innerschweizer hielten eine Stunde lang sehr gut mit und erspielten sich auch einige vielversprechende Möglichkeiten. Der verdiente Lohn waren das 1:2 durch Marco Schneuwly kurz vor der Pause (44.) sowie der zwischenzeitliche Ausgleich durch Jahmir Hyka kurz nach dem Wechsel (47.).
YB rückte in der Tabelle auf Kosten von GC (die Zürcher spielen am Montag in St. Gallen) auf Platz 2 vor. Luzern bleibt mit 6 Punkten Reserve auf Schlusslicht Vaduz auf Rang 7. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... -standards
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shalako
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Verfasst: Montag 7. März 2016, 11:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.03.2016  Zitat: YB fegt den FC Luzern aus dem Stadion
In Bern kassiert der FC Luzern die sechste Niederlage in Serie. Die Luft für die Innerschweizer und ihren Trainer Markus Babbel wird immer dünner.
In der torreichen Partie behielten die Berner die Oberhand, weil sie deutlich effizienter und zielstrebiger agierten als die verunsicherten Gäste aus der Innerschweiz, die auch im fünften Meisterschaftsspiel dieses Jahres leer ausgingen.
Die Luzerner zeigten zwar viel Moral, als sie kurz vor und nach der Pause durch Marco Schneuwly und Jahmir Hyka gegen nachlässige Berner zum 2:2 ausgleichen konnten. Alain Rochat mit dem Kopf und Guillaume Hoarau mit einem technisch perfekten Fallrückzieher hatten YB nach einer halben Stunde programmgemäss und innerhalb von fünf Minuten 2:0 in Führung geschossen.
Hoarau mit drei Treffern
Beide YB-Tore waren nach stehenden Bällen gefallen und die Luzerner vermochten diese ausgeprägte Abwehrschwäche im zweiten Durchgang nicht zu beheben. Auch die Tore zum 3:2 und 4:2 durch Hoarau und Miralem Sulejmani fielen nach einem Einwurf sowie einem Corner. Hoarau krönte seine persönliche Galavorstellung in der 84. Minute schliesslich mit seinem dritten Treffer zum 5:2.
Bei den Innerschweizern wird die Unruhe nach dieser deutlichen Niederlage, der sechsten in diesem Jahr wenn man das Cup-Out gegen Lugano mitberücksichtigt, nicht kleiner werden. YB dagegen rückt in der Tabelle auf Platz 2 vor.
Young Boys - Luzern 5:2 (2:1) 16'051 Zuschauer. – SR Erlachner. Tore: 25. Rochat (Ravet) 1:0. 30. Hoarau (Gajic) 2:0. 44. Marco Schneuwly (Frey) 2:1. 47. Hyka (Frey) 2:2. 59. Hoarau 3:2. 74. Sulejmani (Ravet) 4:2. 84. Hoarau (Zulechner) 5:2. Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, von Bergen, Rochat, Lecjaks; Zakaria (59. Bertone), Gajic; Ravet (81. Zulechner), Kubo (59. Sulejmani), Gerndt; Hoarau. Luzern: Zibung; Schachten, Sarr, Rogulj, Thiesson; Affolter, Haas (68. Kryeziu); Hyka, Frey, Christian Schneuwly (56. Jantscher); Marco Schneuwly. Bemerkungen: Young Boys ohne Benito, Wüthrich, Kololli, Seferi (alle verletzt) und Nuzzolo (nicht im Aufgebot). Luzern ohne Puljic, Lustenberger (beide verletzt) und Cirjak (krank). Super-League-Debüt des 25-jährigen Österreichers Philipp Zulechner. Verwarnungen: 31. Christian Schneuwly (Reklamieren), 53. Ravet (Foul), 56. Thiesson (Foul), 71. Rochat (Foul), 75. Schachten (Reklamieren). http://www.20min.ch/sport/fussball/story/24222994
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shalako
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Verfasst: Montag 7. März 2016, 11:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.03.2016  Zitat: YB in Torlaune: 5:2-Sieg gegen Luzern
Die Young Boys bezwingen den formschwachen FC Luzern mit 5:2. Hoarau steuerte dabei gleich drei Tore bei.
Der FC Luzern kommt nicht vom Fleck. Nach dem Ausscheiden im Cup verliert er bei den Young Boys auch das fünfte Super-League-Spiel des Jahres. Guillaume Hoarau schiesst für YB drei Tore zum 5:2. FC Luzern weiterhin ohne Punkt in diesem Jahr In der torreichen Partie behielten die Berner die Oberhand, weil sie deutlich effizienter und zielstrebiger agierten als die verunsicherten Gäste aus der Innerschweiz, die auch im fünften Meisterschaftsspiel dieses Jahres leer ausgingen.
Die Luzerner zeigten zwar viel Moral, als sie kurz vor und nach der Pause durch Marco Schneuwly und Jahmir Hyka gegen nachlässige Berner zum 2:2 ausgleichen konnten. Alain Rochat mit dem Kopf und Guillaume Hoarau mit einem technisch perfekten Fallrückzieher hatten YB nach einer halben Stunde programmgemäss und innerhalb von fünf Minuten 2:0 in Führung geschossen.
Beide YB-Tore waren nach stehenden Bällen gefallen und die Luzerner vermochten diese ausgeprägte Abwehrschwäche im zweiten Durchgang nicht zu beheben. Auch die Tore zum 3:2 und 4:2 durch Hoarau und Miralem Sulejmani fielen nach einem Einwurf sowie einem Corner. Hoarau krönte seine persönliche Galavorstellung in der 84. Minute schliesslich mit seinem dritten Treffer zum 5:2.
Bei den Innerschweizern wird die Unruhe nach dieser deutlichen Niederlage, der sechsten in diesem Jahr wenn man das Cup-Out gegen Lugano mitberücksichtigt, nicht kleiner werden. YB dagegen rückt in der Tabelle auf Platz 2 vor.
Young Boys - Luzern 5:2 (2:1)
16'051 Zuschauer. - SR Erlachner. - Tore: 25. Rochat (Ravet) 1:0. 30. Hoarau (Gajic) 2:0. 44. Marco Schneuwly (Frey) 2:1. 47. Hyka (Frey) 2:2. 59. Hoarau 3:2. 74. Sulejmani (Ravet) 4:2. 84. Hoarau (Zulechner) 5:2.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, von Bergen, Rochat, Lecjaks; Zakaria (59. Bertone), Gajic; Ravet (81. Zulechner), Kubo (59. Sulejmani), Gerndt; Hoarau.
Luzern: Zibung; Schachten, Sarr, Rogulj, Thiesson; Affolter, Haas (68. Kryeziu); Hyka, Frey, Christian Schneuwly (56. Jantscher); Marco Schneuwly.
Bemerkungen: Young Boys ohne Benito, Wüthrich, Kololli, Seferi (alle verletzt) und Nuzzolo (nicht im Aufgebot). Luzern ohne Puljic, Lustenberger (beide verletzt) und Cirjak (krank). Super-League-Debüt des 25-jährigen Österreichers Philipp Zulechner. Verwarnungen: 31. Christian Schneuwly (Reklamieren), 53. Ravet (Foul), 56. Thiesson (Foul), 71. Rochat (Foul), 75. Schachten (Reklamieren). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23782240
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shalako
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Verfasst: Montag 7. März 2016, 11:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.03.2016  Zitat: Desolate Abwehr verschärft Krise in Luzern
von Peter Berger - Das 2:5 gegen YB ist Luzerns sechste Niederlage 2016. Trainer Markus Babbel nervt sich und erhält Rückendeckung vom Präsidenten.
Markus Babbel war nach der Niederlage in Bern bedient. «Drei Gegentreffer nach Eckbällen und einer nach einem Einwurf wären mit mehr Gierigkeit definitiv vermeidbar», haderte der Luzerner Trainer. Er weiss, dass die Kritik nach der neuerlichen Pleite nicht leiser wird: «Die Siuation wird nicht leichter.» Noch aber erhält er Rückendeckung von Präsident Rudolf Stäger: «Ich bin überzeugt, dass er der Richtige ist. Deshalb haben wir ja auch zwei Jahre mit ihm verlängert. Ich bin auch überzeugt, dass sich die Mannschaft fangen wird.» Kritik am Trainer bezeichnet der Boss als «Polemik».
Die Luzerner bewiesen zwar Moral, holten einen 0:2-Rückstand auf. Die Impulse kamen da vor allem von den aufopferungsvoll kämpfenden Stürmern Marco Schneuwly und Michael Frey. «Aber wenn man am Ende 2:5 verliert, ist das einfach scheisse», sagte Frey unverblümt. Der von Lille ausgeliehene Münsinger spielte erstmals in seiner Profikarriere gegen seinen Stammclub YB. «Das war schon speziell. Aber ich hätte gerne gewonnen. Nun werden wir dies im nächsten Spiel gegen Lugano tun. Davon bin ich felsenfest überzeugt.»
Hoarau machte den Unterschied
Dass es gegen YB nicht zu Punkten reichte, hatte für Frey neben dem ungenügenden Abwehrverhalten einen zweiten plausiblen Grund: «YB hatte Guillaume Hoarau. Er machte mit seinen drei Toren den Unterschied aus. Ohne ihn hätte die Partie 2:2 geendet.»
Der YB-Stürmer erzielte am Tag nach seinem 32. Geburtstag seine Meisterschaftstore fünf, sechs und sieben. Vor allem das erste mit einem Fallrückzieher war sehenswert. «Ich bin Stürmer, ich probiere solche Sachen. Diesmal hat es geklappt. Es gibt Abende, an denen klappen solche Sachen nicht. Aber wenn es läuft, muss man es ausnützen», meinte der Franzose zu seinem Kunststück. Auf die Frage, ob er davon noch seinen Grosskindern erzählen wird, sagte Hoarau lachend: «Nun ja, ich bin jetzt 32 Jahre alt und noch immer da. Es ist also noch nicht fertig.» http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/15017849
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shalako
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Verfasst: Montag 7. März 2016, 11:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.03.2016  Zitat: Young Boys - Luzern 5:2
Zu viele Eckbälle für Luzern
Der FC Luzern verliert auch sein sechstes Pflichtspiel des Jahres – 2:5 gegen YB. Er holt zwar einen 0:2-Rückstand auf, gibt ihn aber bald wieder preis.
Wer fünf Tore schiesse, habe verdient gewonnen. Das stellte der Österreicher Adi Hütter, der Trainer der Young Boys, nach 90 fehlerreichen, spektakulären Minuten und dem 5:2 gegen Luzern fest. Er hatte recht, denn sein Team war besser bis zur 2:0 Führung. Und dann effizienter, als es darum ging, das überraschende 2:2 zu korrigieren. Die Berner machten Fehler, aber weniger als die Luzerner. Entscheidender Unterschied waren die Standardsituationen. Drei YB-Treffer fielen nach Eckbällen, ein vierter nach einem Einwurf, mit dem die Luzerner Abwehr überrumpelt wurde.
Solche Gegentore sind Signale, die eine verunsicherte, aber zum Teil auch an individueller Klasse zu arme Mannschaft kennzeichnen. Solch ein Team ist der FC Luzern, der sich nach fünf Niederlagen zwar bemühte, aus seinem Tief zu finden. Der kämpferisch gut genug war, auf ein 0:2 zu reagieren, als kaum einer im Stadion noch einen Franken auf ihn gesetzt hätte. Anstatt dass der Match früh gegen die Luzerner entschieden war, war er kurz nach der Pause wieder ausgeglichen. Typisch für eine Verlierermannschaft war dann, wie die Luzerner gleich aus den Händen verloren, was sie sich gegriffen hatten.
Also nannte Markus Babbel, ihr deutscher Trainer, diese Niederlage «extrem bitter. Denn eigentlich habe ich eine gute Leistung meiner Mannschaft gesehen.» Sie habe vieles umgesetzt, was sie sich vorgenommen habe. Doch das Resultat erzählt eben nicht nur von den Torchancen des FCL, sondern vor allem von den Abwehrfehlern. Zu wenig «Galligkeit, das eigene Tor zu verteidigen», hatte Babbel gesehen. Ihn nervte, dass die Berner beinahe kampflos zu ihren Toren nach Eckbällen kamen.
Wer solch elementare Fehler begeht wie die Luzerner, wer so ungenügende Zentrumsspieler wie die Verteidiger Sally Sarr und François Affolter sowie den Mittelfeldspieler Nicolas Haas hat, darf sich nicht über fünf Gegentore wundern. Dann sollte der Trainer nach dem Spiel nicht sagen, die Leistung mache ihn zuversichtlich. Das tönt eine Woche vor dem Spiel gegen Lugano nach Durchhalteparolen. Der Match wird zum ersten Luzerner Kampfspiel gegen den Abstieg – mit einem Trainer, der erst jüngst einen Vertrag bis 2018 erhalten hat, aber nur noch verliert.
Gegenläufig ist die Tendenz der Young Boys: zuerst zwei Unentschieden, dann drei Siege im Frühjahr. Auch sie patzten wiederholt. Aber sie haben in der Offensive viele Spieler von gutem Niveau. Und schauen nun erstmals von Platz 2 aus, wie der Rivale GC heute Montag gegen St. Gallen spielt.
Young Boys - Luzern 5:2 (2:1). - 16'051 Zuschauer. - Schiedsrichter: Erlachner. - Tore: 25. Rochat (Ravet) 1:0. 30. Hoarau (Gajic) 2:0. 44. Marco Schneuwly (Frey) 2:1. 47. Hyka (Frey) 2:2. 59. Hoarau 3:2. 74. Sulejmani (Ravet) 4:2. 84. Hoarau (Zulechner) 5:2. - Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, von Bergen, Rochat, Lecjaks; Zakaria (59. Bertone), Gajic; Ravet (81. Zulechner), Kubo (59. Sulejmani), Gerndt; Hoarau. - Luzern: Zibung; Schachten, Sarr, Rogulj, Thiesson; Affolter, Haas (68. Kryeziu); Hyka, Frey, Christian Schneuwly (56. Jantscher); Marco Schneuwly. - Bemerkungen: Young Boys ohne Benito, Wüthrich, Kololli, Seferi (alle verletzt) und Nuzzolo (nicht im Aufgebot). Luzern ohne Puljic, Lustenberger (beide verletzt) und Cirjak (krank). Super-League-Debüt des 25-jährigen Österreichers Philipp Zulechner. Verwarnungen: 31. Christian Schneuwly (Reklamieren), 53. Ravet (Foul), 56. Thiesson (Foul), 71. Rochat (Foul), 75. Schachten (Reklamieren). http://www.nzz.ch/sport/fussball/zu-vie ... 1.18707605
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