Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

 

 

 

     

 

 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 26 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3  Nächste
Autor Nachricht
 Beitrag Verfasst: Samstag 20. Februar 2016, 16:45 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
20.02.2016

Bild

Zitat:
Das YB-Talent trifft auf den Nachfolger

Die beiden talentierten Rechtsverteidiger Florent Hadergjonaj und Sven Joss gehören den Young Boys – und könnten bald weiterziehen. Der YB-Spieler ins Ausland, der Thuner Akteur zurück ins Stade de Suisse.

Das Handy von Florent Hader­gjonaj spielte Ende Januar verrückt, nachdem bekannt geworden war, dass der grosse SSC Neapel ein Angebot für ihn abgegeben habe. «Ich erhielt jede Menge Anrufe und SMS», sagt der YB-Verteidiger, «alle gratulierten mir und waren stolz auf mich.» Hadergjonaj wechselte nicht zu Napoli, weil die Young Boys entschieden, ihr Talent nicht frei­zugeben. «Sportchef Fredy Bickel meinte, das würde zu früh kommen», sagt Hadergjonaj. «Für mich passte das. Ich bin ja noch jung.»

Geringer Körperfettanteil

Napoli, der einstige Weltklub mit Superstar Diego Maradona, also muss ein bisschen warten, Florent Hadergjonaj hat noch einiges zu erledigen in Bern. Beim Umziehen für den Fototermin ist der schlanke Körper des Dauerläufers auf der rechten Aussenbahn zu sehen, sechs bis sieben Prozent nur beträgt der Körperfettanteil bei «Flo», wie ihn alle nennen. «Klar ist es ein Ziel von mir, einmal in einer grossen Liga zu spielen», sagt der 21-Jährige. «Napoli wurde letzte Saison in der Europa League, als wir gegeneinander spielten, auf mich aufmerksam.» Vielleicht sei es aber sogar besser, habe der Wechsel noch nicht geklappt. «Im Winter in ein Team zu kommen, ist immer viel schwieriger», sagt Hadergjonaj, «zudem ist Napoli ein absolutes Spitzenteam mit vielen starken Spielern.»

Bei den Young Boys ist der Blondschopf gesetzt, er hat Routinier Scott Sutter längst verdrängt. Zuletzt, beim 1:1 in Vaduz, fehlte Hadergjonaj für einmal. Er war gesperrt und musste den schwachen Berner Auftritt zu Hause vor dem TV verfolgen. «Das war hart, weil man nicht helfen kann», sagt er. «Natürlich können und wollen wir besser spielen. Aber es ist in Vaduz stets kompliziert.» Es sei klar, dass YB konstanter und stärker agieren müsse. «Unser Ziel ist Rang 2», erklärt der Youngster. Und: «Ich bin überzeugt, dass wir dieses Ziel erreichen werden.»

Beraten von Shaqiri

Florent Hadergjonaj ist auf der Überholspur unterwegs. Flankenstark und druckvoll agierte er schon immer, defensiv hat er Fortschritte gemacht. Sein Vertrag läuft bis 2018, aber allzu lange wird er kaum mehr in Bern bleiben. Seit einem Jahr wird er von Erdin Shaqiri, dem Bruder Xherdans, vertreten. «Vorher erledigte mein Vater die Beratung», sagt Hadergjonaj, «und jeden Tag meldeten sich zwei, drei Spielerberater, das war wirklich krass.»

Es ist natürlich kein Zufall, gehört der Rechtsverteidiger zu den Klienten von Erdin Shaqiri. Die gemeinsamen kosovarischen Wurzeln verbinden, Hadergjonaj ist ein ausgeprägter Familienmensch, der immer noch im Elternhaus in Langnau wohnt. Es gab zuletzt die Überlegung, mit Mitspieler Grégory Wüthrich eine WG zu bilden. «Aber zu Hause ist es für mich am besten. Nicht nur, weil Mutter so gut kocht.»

In der Freizeit trifft sich Hadergjonaj ab und zu wie zuletzt am Sonntag mit Xherdan Shaqiri und Breel Embolo, die ebenfalls von Erdin Shaqiri beraten werden. Man spricht dabei auch übers Nationalteam. Noch ist Hadergjonaj in der U-21-Auswahl engagiert, er ist dort Fixkraft und Führungsspieler, Ende März kommt es in Thun zu einem Schlüsselspiel in der EM-Qualifikation gegen England. Hadergjonaj aber ist nicht weit von der grossen Nationalmannschaft entfernt, in der Hierarchie stehen Stephan Lichtsteiner, Michael Lang und vielleicht Silvan Widmer vor ihm. «Lichtsteiner wird nicht mehr ewig dabei sein», sagt Hadergjonaj, «eventuell kommt es nach der EM zum einen oder anderen Wechsel im Nationalteam.»

Die Avancen von Albanien

Er selber hätte die Euro in Frankreich ebenfalls bestreiten können. Für Albanien, das in der Vorrunde auf die Schweiz trifft. «Der albanische Verband hat angefragt», sagt Hadergjonaj, «und das wäre sicher reizvoll. Aber ich möchte am liebsten für die Schweiz spielen, weil da die Chancen grösser sind, regelmässig an Turnieren dabei zu sein.» Und so wartet er einmal ab, wie sich die Dinge für ihn entwickeln.

Bei Albanien übrigens würde er vermutlich hinten links oder im Mittelfeld spielen. Rechtsverteidiger ist dort einer, der «richtig stark» sei, wie Hadergjonaj sagt. Der Mann heisst Elseid Hysaj, hat wie Hadergjonaj Jahrgang 1994, besitzt einen Marktwert von über 10 Millionen Franken – und spielt bei Napoli.

Etabliert als Stammkraft

Nun zu Hadergjonais Jahrgangskollege Sven Joss: Der nordische Name Sven bedeutet nicht anderes als «junger Mann». Sven Joss, Rechtsverteidiger beim FC Thun, ist passenderweise ein solcher. Erst 21-jährig, gehört die YB-Leihgabe beim derzeit kaum verletzungsgeschwächten FC Thun mittlerweile zum Stamm. «Dass ich zum Spielen komme, ist für mich das Wichtigste», sagt er.

Einsatzminuten sammelte Joss in letzter Zeit viel. Quasi während Ciriaco Sforzas letzten Atemzügen als Thun-Coach im Oberland schaffte er den Sprung ins Team. Unter Jeff Saibene, der im Oktober übernahm, ist der Jungspund gesetzt. Zurückblickend sei es schon ein ziemlicher Schritt gewesen in die Super League, gibt Joss zu. Insbesondere deshalb, weil er zuvor ja noch nie auf der grössten Schweizer Fussballbühne zum Einsatz gekommen war.

Der Konolfinger stiess im letzten Sommer direkt aus der Nachwuchsequipe der Young Boys zu Thun. Einige Zeit lang hatte er im YB-Nachwuchs gemeinsam mit Florent Hadergjonaj, seinem Berner Pendant, zusammengespielt. Nur schaffte dieser den Sprung in die Super League zwei Jahre früher.

Abseits des Rasens haben die Emmentaler mit Ausnahme des Jahrgangs nicht viel gemeinsam. «Wir verstehen uns sehr gut und fuhren früher immer gemeinsam im Zug ins Training», sagt Joss. Hadergjonaj, in Langnau wohnhaft und 13 Tage jünger, sei jedoch der viel extrovertiertere Typ als er – auch auf dem Platz. «Er ist einer, der bei jedem Gedränge zuvorderst anzutreffen ist; ich bin das Gegenteil.»

Ruhig und besonnen

Belegen muss Sven Joss dies nicht, man nimmt ihm diese Aussage sofort ab. Im Gespräch wirkt er freundlich, aber auch ein wenig schüchtern und eher introvertiert. Seine Wesensart sei im Fussball tendenziell eher eine Schwäche, findet Joss. «Ich musste und muss in diesem Bereich viel an mir arbeiten», sagt er.

«Aber ich merke, dass ich Fortschritte beim Kommunizieren mit den Teamkollegen mache.» Dass Joss seit Monaten den Vorzug gegenüber älteren, erfahrenen Spielern auf seiner Position erhält, spricht jedenfalls für ihn. Trainer Saibene gefällt das Auftreten des Abwehrspielers. Joss ist einer, der auf solide Arbeit setzt. Er ist kein sonderlich trickreicher Fussballer, aber ein zuverlässiger Teamspieler.

Bei YB, wo Joss einen Vertrag bis 2018 besitzt, nimmt man seine positive Entwicklung wohlwollend zur Kenntnis. Vor allem, weil Rechtsverteidiger Hadergjonaj bald in eine grosse Liga gehen dürfte. Mit den Young Boys mag sich Joss, ausgeliehen an Thun bis Ende Saison, derzeit jedoch nicht gross auseinandersetzen. «Wir werden im Sommer sehen, wo meine Zukunft liegt», sagt er. Gegenwärtig könne er nur sagen, dass es ihm in Thun sehr gefalle.

Drei Konolfinger im Team

Im Oberland geht es ruhig zu und her, das passt Joss. Ebenso die Tatsache, dass er mit Felix Hornung und Sandro Lauper zwei Mitspieler hat, die wie er in Konolfingen aufwuchsen. «Mit ihnen verstehe ich mich am besten», sagt Joss. Wie lange das Trio noch zusammen spielt, ist unklar. Mindestens Joss scheint das Rüstzeug für höhere Aufgaben zu haben.

Heute wird er seine Qualitäten im Stade de Suisse gegen seinen Stammklub demonstrieren können. Zuletzt gewannen die Thuner zweimal durch einen Treffer in der Nachspielzeit (2:1 in St. Gallen, 2:1 gegen Lugano) – und holten seit der Winterpause die maximale Ausbeute. Joss relativiert: «Es wird eine ganz schwierige Aufgabe gegen die Young Boys. Sie müssen unbedingt gewinnen.» Und sein Team könne sich auch nicht immer auf ein spätes Siegtor verlassen. Weise Worte eines jungen Mannes.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20370486

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Samstag 20. Februar 2016, 16:59 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
20.02.2016

Bild

Zitat:
Hütters Optimismus – Saibenes Unbeschwertheit

YB-Trainer Adi Hütter versprüht vor dem Derby am Samstagabend Optimismus – Thuns Coach Jeff Saibene freut sich auf ein Spiel ohne viel Druck.

Man kann die Dinge im Leben oft positiv oder negativ betrachten. Es kann eine Frage der Haltung sein. Adi Hütter hat sich vor dem Derby am Samstag zwischen den Young Boys und Thun dafür entschieden, Optimismus auszustrahlen – obwohl sein Team zuletzt wenig überzeugte. «Natürlich sind die vielen Unentschieden unbefriedigend», sagt der YB-Trainer. «Aber man kann es auch anders sehen. Wir haben in der Rückrunde einen Punkt auf GC aufgeholt.»

Vier Zähler liegen die Grass­hoppers vor den Young Boys, vier Zähler liegen die Thuner hinter YB. «Es sind manchmal Details, die entscheiden», sagt Hütter. «Thun überzeugte seit der Winterpause auch nicht restlos, siegte aber zweimal dank Toren in der Nachspielzeit.»

YB schon 9-mal mit 1:1

In 9 von 20 Partien spielte YB diese Saison 1:1 – 3-mal gleich zum Start und zuletzt 6-mal in 9 Partien! Es ist eine statistische Kuriosität vor dem Duell heute mit dem FC Thun. Dessen Trainer Jeff ­Saibene meint, der Druck liege am Samstagabend einzig bei den Young Boys. «Wir haben in Bern nichts zu verlieren und einen kleinen Lauf. Ich hoffe, dass wir im Stade de Suisse unbeschwert auftreten werden. Dann ist für uns auf jeden Fall eine Überraschung möglich», sagt Saibene.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10488226

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Samstag 20. Februar 2016, 17:01 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
20.02.2016

Bild

Zitat:
YB-Hütter vor Derby gegen Thun

«Sechs Remis – das ist furchtbar!»

Wer hätte gedacht, dass es im Berner Derby plötzlich um die Vorherrschaft im Kanton geht? Und ist YB eine Truppe von Schönwetterspielern? Thun zu Gast im Stade de Suisse - mit Blick.ch sind Sie ab 20 Uhr live dabei.

BLICK: Werden Sie gegen Thun wie gegen Vaduz wieder sechs Wechsel vornehmen?
Adi Hütter (46): Zu vier Wechseln war ich gezwungen. Aber es ist gut möglich, dass es Veränderungen gibt.

Die erste Halbzeit gegen Vaduz war geradezu erschreckend.
Die war ganz, ganz schlecht. Da haben wir den Kampf nicht angenommen. Das geht nicht. Aber ich muss auch sagen: Vaduz ist nicht so schlecht. Dort zu gewinnen, ist nicht so einfach, wie viele meinen. Aber nochmals: Ich bin nicht zufrieden. Auch wenn wir auf GC einen Punkt aufgeholt haben.

Das ist eine doch sehr positive Sicht der Dinge nach zwei sieglosen Spielen.
Wir sind 2016 aber immer noch ungeschlagen. Allerdings würde auch ich lieber drei-, viermal gewinnen und dann wieder mal ver­lieren, als so oft unentschieden zu spielen.

Das war das sechste Unentschieden, seit Sie in Bern sind. Alle 1:1. Oder anders ausgedrückt: Das sind zwölf Verlustpunkte!
Das ist furchtbar, ja. So kommt man einfach nicht vorwärts.

Haben Sie eine Schönwettertruppe, die nur auf Kunstrasen gut spielt, wo der spielerische Moment wichtiger ist?
Nein. Wir haben ja auch im Stade de Suisse nicht immer gewonnen.

Was hat Ihnen in Vaduz speziell missfallen?
Die Körpersprache. Die Spannung fehlte, die Schultern hingen tief, in den Gesichtern sah man keine Fokussierung.

Nach den beiden Siegen zum Rückrundenstart könnte Thun – ein exzellentes Auswärtsteam –mit einem Sieg in Bern plötzlich wieder bis auf einen Punkt an YB herankommen.
Die kommen mit breiter Brust zu uns. Derby bedeutet viele Zweikämpfe. Jeder will die Nummer eins sein.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 10119.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Samstag 20. Februar 2016, 17:45 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01
Beiträge: 489
-------------------mvogo--------------------

hadergjonaj-----vilotic---von bergen---lecjaks

ravet-------sanogo-----bertone-----sulejmani

-------------gerndt---------huarau-----------


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2016, 12:02 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
20.02.2016

Bild

Zitat:
Thun lange zu harmlos

Verdienter Derbysieg für YB!

Lange sieht YB als der sichere Derbysieger aus – bis Thun in der Schlussphase nochmals aufdreht.

Das Spiel:
Nach anfänglichem Abtasten mit leichten Vorteilen für die Stadtberner kommt der Penalty genau zum richtigen Zeitpunkt. Hoaraus Tor beflügelt YB. Die Berner bestimmen die Partie. Die dicken Torchancen sind aber Mangelware. Thun bleibt über weite Strecken harmlos. Nach dem Seitenwechsel präsentiert sich ein ähnliches Bild. Die Berner stürmen nicht mehr so intensiv. Die Führung ist aber sehr selten gefährdet. Im Gegenteil: Yuya Kubo erhöht auf 2:0. Thun ist in der Folge bemüht. Bis mit dem nächsten Penalty-Pfiff von Bieri die Spannung zurückkommt. Die Oberländer hoffen noch auf einen Punktgewinn. Gerndt hat in der Nachspielzeit den Matchball auf dem Fuss, vergibt aber kläglich. So bleibts beim knappen YB-Sieg.

Die Tore:
1:0, 19. Minute: Nach einer Ecke rempelt Thun-Goalie Faivre Yuya Kubo unglücklich um. Schiri Bieri zeigt zurecht auf den Punkt. Hoarau lässt sich nicht zweimal bitten und versenkt den Elfmeter eiskalt.

2:0, 63. Minute: Thun-Talent Lauper mit einem haarsträubenden Fehlpass im Mittelfeld, Hoarau legt per No-Look-Pass auf Kubo, der das Leder abgeklärt in die Maschen haut.

2:1, 88. Minute: Zakaria geht ungestüm in den Zweikampf, Rojas geht zu Boden. Der nächste Penalty ist fällig. Buess zimmert das Ding in den Winkel!

Das gab zu reden:
Ganz heikel Yvon Mvogos Intervention gegen Roman Buess (55.). Wohl klärt Grégory Wüthrich sauber, nichtsdestotrotz säbelt der YB-Keeper den Stürmer um. Kann man auch Penalty geben. Muss man aber nicht.

Der Beste:
Wie schon gegen Vaduz ist Yvon Mvogo der Beste YBler. Lange Zeit brauchte es den Goalie nicht. Doch in der Schlussviertelstunde rettet er den Stadtbernern mit fantastischen Paraden gegen die Kopfbälle von Buess und Rojas den Sieg.

Der Schlechteste:
Sandro Lauper. Sein katastrophaler Fehlpass in die Füsse von Steve von Bergen ist der Ursprung des 2:0, welches das Spiel entscheidet.

Statistik:
Die Derbydominanz von YB nimmt auch an diesem garstigen Samstagabend kein Ende. Den letzten Thuner Derbysieg datiert vom 8. Dezember 2013. In den vergangenen neun Direktbegegnungen holten die Berner Oberländer lediglich zwei Punkte.

So gehts weiter:
Am kommenden Samstag reist YB in den Letzigrund und gastiert beim FC Zürich (20 Uhr). Der FC Thun empfängt am Sonntag den Ligakrösus aus Basel (13.45 Uhr).

*******************************

YB – Thun 2:1 (1:0) – Stade de Suisse – 13'457 Fans – Schiedsrichter Bieri (5)

Tore: 19. Hoarau (Penalty) 1:0. 63. Kubo (Hoarau) 2:0. 88. Buess (Penalty).

Bemerkungen:
YB ohne: Benito, Kololli, Seferi (alle verletzt), Vilotic und Zulechner (nicht im Aufgebot).
Thun ohne: Ferreira (verletzt), Hediger (gesperrt), Reinmann, Wittwer und Sutter (nicht im Aufgebot).

Aufstellungen:
YB: Mvogo; Hadergjonaj, Von Bergen, Wüthrich, Lecjaks; Ravet, Gajic, Zakaria, Sulejmani; Kubo, Hoarau.
Thun: Faivre; Joss, Bürki, Schindelholz, Glarner; Zarate, Wieser, Lauper, Rojas; Rapp, Buess.

Einwechslungen:
YB: Gerndt (64. für Sulejmani), Nuzzolo (74. für Ravet), Bertone (85. für Gajic).
Thun: Schirinzi (46. für Glarner), Munsy (53. für Rapp), Siegfried (68. für Lauper).

Gelbe Karten: 39. Wieser (Foul), 87. Zakaria (Reklamieren).


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 10119.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2016, 12:04 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
20.02.2016

Bild

Zitat:
YB gewinnt das Derby knapp

YB gewinnt das Berner Derby gegen den FC Thun mit 2:1. Nachdem Guillaume Hoarau und Yuya Kubo für YB getroffen hatten, kam der Treffer von Roman Buess für den FC Thun zu spät.

Diesmal reichte es für Thun nicht ganz. Zwar gelang den Oberländern auch beim Derby in Bern spät ein Treffer, nur führte YB da bereits mit 2:0. Das Spiel endete 2:1 für YB, das damit erstmals in dieser Rückrunde einen Vollerfolg erzielen kann.

Der Sieg für YB geht an den Spielanteilen gemessen in Ordnung. Über weite Strecken des Spiels stellten die Berner die spielbestimmende Mannschaft. Guillaume Hoarau brachte das Heimteam nach 19 Minuten mittels Penalty in Führung. Dies nachdem Thuns Goalie Guillaume Faivre, der nicht über jeden Zweifel erhaben war in dieser Partie, Yuya Kubo im Strafraum zu Fall gebracht hatte. Auch im Anschluss waren es die Stadtberner, die drückten. Aus der rund 30 Minuten andauernden Druckphase konnten die Young Boys aber keinen Nutzen ziehen.

Thun fing sich zwar zwischenzeitlich, hatte aber nie wirklich mehr von der Partie. Auch nicht nach dem Pausentee. Entscheidend schien sich die YB-Überlegenheit im zentralen Mittelfeld auszuwirken. Thuns gesperrter Captain und Vorkämpfer Dennis Hediger fehlte dem Team sichtlich. Nachdem YB auch in der zweiten Hälfte erst einige Chancen liegen gelassen hatte, realisierte Kubo in der 63. Minute den Torerfolg. Schön lanciert von Hoarau, der Nicolas Schindelholz alt aussehen liess, traf der Japaner zum 2:0. Faivre war chancenlos, zumal der Ball noch vom eigenen Verteidiger unhaltbar abgefälscht worden war.

Saibenes Wechsel verfehlten die Wirkung
Bereits zuvor hatte Thun-Trainer Jeff Saibene versucht mit der Einwechslung von Ridge Munsy neue Impulse zu geben, was auch nach dem zweiten YB-Treffer nicht wirklich gelang. Erst ganz gegen Ende der Partie drückten die Thuner vehementer aufs Tor. Die Angriffsbestrebungen beider Teams gipfelten in der 73. Minute, als gleich drei Grosschancen zu notieren waren. Erst scheiterte Roman Buess an Mvogo mit dem Kopf, dann vergab Yuya Kubo alleine vor Faivre kläglich und zum Schluss versuchte sich noch Ridge Munsy. Doch auch er konnte wie kurz zuvor Buess Mvogo nicht bezwingen.

Nachdem in der 89. Minute Marco Rojas von Denis Zakaria gefoult wurde und Schiedsrichter Alain Bieri auf den Penaltypunkt zeigte, schöpften die Thuner nochmals Hoffnung. Buess verwertete den Strafstoss souverän. Danach hätten die Thuner sogar noch den Ausgleich erzielen können, vergaben aber stets. Die grösste Chance hatte in der Nachspielzeit aber ein YB-Akteur: Alexander Gerndt. Der Schwede zeigte sich vor Faivre zu verspielt und wollte den Goalie mit einem Lupfer düpieren. Faivre aber parierte glänzend und YB hatte Glück, dass sich diese Nachläsigkeit Gerndts nicht weiter im Resultat niederschlug.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23916030

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2016, 12:06 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
20.02.2016

Bild

Zitat:
YB wahrt die Berner Hierarchie

Die Young Boys haben sich in der 21. Super-League-Runde zu Hause mit 2:1 gegen Thun durchgesetzt. Am Schluss wurde das Derby für sie zu einer unnötigen Zitterpartie.


YB poliert Derby-Bilanz weiter auf: 21 Punkte und 17:4 Tore aus den letzten 9 Duellen
Ausgerechnet an seinem 29. Geburtstag war Thun-Goalie Guillaume Faivre der Pechvogel
Nach 2 Siegen in der Rückrunde blieb Thun diesmal blass – bis zur Schlussphase


Es war nicht der grosse Befreiungsschlag für YB. Aber es war nach einem dürftigen Start aus der Winterpause mit lediglich 2 Punkten wieder einmal ein positives Signal. Und das 2:1 im Stade de Suisse für die Hausherren sorgte zudem für Genugtuung. Denn die «Gelb-Schwarzen» untermauerten dadurch ihre Position als Nummer 1 im Kanton.

Kubo: Zuerst abgeklärt, dann fahrlässig

Gegen limitierte Berner Oberländer (der Ausfall von Captain Dennis Hediger wog schwer) zeigten sich die Young Boys phasenweise druckvoll, traten variantenreich und dominant auf. Obwohl der Schwung nach dem Seitenwechsel abgeebbt war, erhöhte Yuya Kubo in der 63. Minute auf 2:0. Der Japaner hätte kurz darauf das 3:0 auf dem Fuss gehabt, konnte aber nicht nachlegen – und erwies seinen Farben damit einen Bärendienst.

Das Team von Trainer Jeff Saibene, zuletzt in St. Gallen und gegen Lugano (Siegestore in der 94. bzw. 92. Minute) für seine Schlussoffensive gefürchtet, sorgte nämlich nochmals für Spannung. Nach 2 Paraden Yvon Mvogos verkürzte Remo Buess per Elfmeter auf 2:1 – doch das Aufbäumen kam zu spät.

Hoarau: Den Weg geebnet

Schon ab der 19. Minute hatte der FC Thun in Rücklage gelegen. Im Anschluss an einen Corner prallte Torhüter und Geburtstagskind Guillaume Faivre mit dem heranstürmenden Kubo zusammen. Den fälligen Foul-Elfmeter verwertete Guillaume Hoarau trocken.


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... hierarchie

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2016, 12:08 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
20.02.2016

Bild

Zitat:
YB kommt zu knappem Derby-Sieg

Die Young Boys feiern gegen Thun einen 2:1-Erfolg. Zwei der drei Tore fallen mittels Penalty.

Die Young Boys fahren in der Super League ihren ersten Rückrunden-Sieg ein. Sie schlagen Thun dank Toren von Guillaume Hoarau (19.) und Yuya Kubo (63.) 2:1. Für Thun verkürzt Buess in der 88. Minute.

Guillaume Hoarau brachte die Young Boys nach 20 Minuten mit einem versenkten Penalty in Führung, nachdem Thuns Torhüter Guillaume Faivre gegen Yuya Kubo zu spät gekommen war und diesen zu Fall gebracht hatte. Nach einer Stunde revanchierte sich Hoarau bei Kubo, indem er ihm den Ball zum 2:0 vorlegte. In der 88. Minute verkürzte Roman Buess nach einem streng gepfiffenen Foulpenalty zum Schlussresultat.

An GC dran

Dank des zweiten Sieges aus den letzten neun Partien zementierten die Young Boys den 3. Platz und schlossen bis auf einen Punkt zu den Grasshoppers auf, die den Vorsprung am Sonntag (13.45 Uhr) gegen Sion wieder ausbauen können. Für Thun war es nach zuvor zwei Siegen die erste Niederlage nach der Winterpause.

Young Boys - Thun 2:1 (1:0)
13'457 Zuschauer. - SR Bieri.
Tore: 19. Hoarau (Foulpenalty, Foul Faivre an Kubo) 1:0. 63. Kubo (Hoarau) 2:0. 88. Buess (Foulpenalty, Foul von Zakaria an Rojas) 2:1.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich, Von Bergen, Lecjaks; Ravet (74. Nuzzolo), Zakaria, Gajic (85. Bertone), Sulejmani (64. Gerndt); Kubo; Hoarau.
Thun: Faivre; Joss, Schindelholz, Bürki, Glarner (46. Schirinzi); Zarate, Lauper (68. Siegfried), Wieser, Rojas; Buess, Rapp (54. Munsy).
Bemerkungen: Young Boys ohne Benito, Kololli, Seferi (alle verletzt), Vilotic und Zulechner (beide nicht im Aufgebot). Thun ohne Hediger (gesperrt), Ferreira (verletzt), Reinmann und Wittwer (beide nicht im Aufgebot).
Verwarnungen: 39. Wieser (Foul), 87. Zakaria (Reklamieren).


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/20859888

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2016, 12:10 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
20.02.2016

Bild

Zitat:
Young Boys - FC Thun 2:1

YB siegt im Berner Derby

Den Young Boys gelingt in der Super League der erste Rückrunden-Sieg. Die Stadtberner bezwingen den FC Thun ohne zu überzeugen dank Toren von Guillaume Hoarau und Yuya Kubo 2:1.

Die Young Boys müssen aufpassen, dass aus einer unbefriedigenden keine komplett missglückte Saison wird. Sie müssen aufpassen, dass das Trost-Motiv «there's always a next season» nicht schon früh Wahrheit wird. Ihr Anspruch muss es sein, hinter dem FC Basel am Ende der Saison den zweiten Rang zu belegen, der zur Teilnahme an der Qualifikation für die Champions League berechtigt.

Stagnierende Young Boys

Aber der Pressing-Express-Zug des neuen Trainers Adi Hütter ist mit sechs 1:1 ins Stocken geraten, und nach dem in der Nachspielzeit erzielten Ausgleichstreffer in Vaduz hatte Hütter gar nicht erst versucht, das Spiel seiner Mannschaft schönzureden. Er kritisierte die Körpersprache (zu wenig Tonus) und die schlechte Fokussierung. Hütter hat schon mehrfach gezeigt und darauf hingewiesen, dass er die Leistungskultur pflegt - auch wenn es Opfer gibt. So wurde im Trainerstab einiges geändert. Vor dem Spiel gegen Thun wurde der langjährige Goalietrainer und die Lieblingsfigur der Anhänger, Paolo Collaviti, verabschiedet. Und der einst teuer eingekaufte Verteidiger Vilotic fand sich gegen die Oberländer auf der Tribüne wieder.

Aber was Hütter auch immer tat im organisatorischen oder technisch-taktischen Bereich (Forderung von mehr Pressing-Elementen im Spiel), so richtig in Fahrt kamen die Young Boys nur zu Beginn seiner Amtszeit. Danach stagnierte das Team in seiner Entwicklung so gravierend, dass der FC Thun nur wenige Längen hinter den Bernern gar die Vormachtstellung von YB im Kanton angreifen könnte.
Den Young Boys gelingt in der Super League der erste Rückrunden-Sieg. Die Stadtberner bezwingen den FC Thun ohne zu überzeugen dank Toren von Guillaume Hoarau und Yuya Kubo 2:1.

Mvogo, der Rückhalt

Dazu scheint es nicht zu kommen. YB hatte wieder einige gute Phasen, einen Hoarau, der im Spielaufbau überzeugender spielte als auch schon und vom Elfmeterpunkt zur Führung traf. Kubo erhöhte nach 63 Minuten zum 2:0, danach zeigten die Berner ihre gewohnte Schwächephase. Buess und Munsy hatten zwei hochkarätige Chancen für die Thuner; der Torhüter Mvogo zeigte sich aber mit guten Reflexen auf der Höhe seiner Aufgabe, der Mannschaft ein Rückhalt zu sein.

Die Thuner glaubten viel zu spät an einen Sieg; ihr Auftritt geriet zu brav. Erst in den letzten 20 Minuten fühlten die Oberländer dem mit nicht übermässigem Selbstvertrauen ausgestatteten Gegner auf den Zahn. Eigentlich erstaunlich, waren die Thuner doch mit zwei Siegen in die Rückrunde gestartet. Was hatten sie zu verlieren? Aber vielleicht war es auch der FC Thun ohne Hediger, den Captain. Er fehlte gesperrt.

Young Boys - Thun 2:1 (1:0). 13 457 Zuschauer. – Schiedsrichter: Bieri. – Tore: 19. Hoarau (Foulpenalty) 1:0. 63. Kubo (Hoarau) 2:0. 88. Buess (Foulpenalty, Foul von Zakaria an Rojas) 2:1.

Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich, Von Bergen, Lecjaks; Ravet (74. Nuzzolo), Zakaria, Gajic (85. Bertone), Sulejmani (64. Gerndt); Kubo; Hoarau.

Thun: Faivre; Joss, Schindelholz, Bürki, Glarner (46. Schirinzi); Zarate, Lauper (68. Siegfried), Wieser, Rojas; Buess, Rapp (54. Munsy).

Bemerkungen: Young Boys ohne Benito, Kololli, Seferi (alle verletzt), Vilotic und Zulechner (beide nicht im Aufgebot). Thun ohne Hediger (gesperrt), Ferreira (verletzt), Reinmann und Wittwer (beide nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 39. Wieser (Foul), 87. Zakaria (Reklamieren).


http://www.nzz.ch/sport/fussball/dritte ... 1.18698580

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Februar 2016, 12:12 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
20.02.2016

Bild

Zitat:
Ohne jegliche Brillanz

YB feiert mit dem 2:1 im Derby gegen Thun den ersten Sieg in der Rückrunde.

Das Berner Derby vermag in der Regel recht viel Volk zu mobilisieren. Am 9. August 2015, als die Young Boys den FC Thun 3:1 besiegten, kamen 27'000 Zuschauer ins Stade de Suisse. Am Samstagabend, als die Oberländer zum zweiten Mal in dieser Saison in Bern gastierten, war das Stadion nicht einmal zur Hälfte gefüllt.

Die Geduld der Anwesenden wurde eine Stunde lang arg strapaziert. Der Match wollte und wollte nicht in die Gänge kommen. Thun gelang gar nichts, YB nicht viel mehr. Passend zum konfusen Gekicke war die Szene, die zum Berner Führungstor mittels Elfmeter führte: Thun-Goalie Faivre touchierte den Japaner Yuya Kubo, der zu Boden ging. Vielmehr hatten die Young Boys in der ersten Halbzeit in offensiver Hinsicht nicht zu bieten, was kein gutes Zeugnis darstellt für ein Team, welches im letzten Sommer angetreten war, einen nationalen Titel zu holen.

Mvogo gefeiert

Nach der Pause wurde der Match etwas besser, was auch kein Kunststück war. Kubo und Faivre stiessen ein zweites Mal zusammen – diesmal ohne Sanktion des Spielleiters. Hoarau lancierte Kubo, der für einmal kaltblütig abschloss (63.). Ravet legte sich den Ball zu weit vor, als er allein Richtung Faivre stürmte. Kubo knallte den Ball aus wenigen Metern hoch auf die Tribüne statt ein zweites Mal ins Netz. Dann erwachte plötzlich auch noch Thun, das sich in den letzten 20 Minuten vier gute Torchancen erarbeitete.

Der erzitterte 2:1-Erfolg gegen den Kantonsrivalen mit Minibudget (ca. 6 Millionen Franken) genügte bereits, um den gebeutelten YB-Anhang zumindest für ein paar Minuten in Hochstimmung zu versetzen. Irgendwie war es bezeichnend, dass die Fankurve Yvon Mvogo hochleben liess nach dem ersten Sieg der Rückrunde. Der Goalie hatte in den Schlussminuten mit mehreren starken Paraden den Ausgleich verhindert. Die Thuner mussten sich hinterher die Frage stellen lassen, wieso sie erst die Handbremse lösten, als sie 0:2 zurücklagen. Ihr Trainer Jeff Saibene hatte nach zwei glücklichen Last-Minute-Erfolgen gegen St.Gallen und Lugano verkündet, seine Equipe könne unbelastet auftreten gegen das favorisierte YB, was sicher kein Nachteil sei. Dumm nur, dass die Botschaft bei ihr erst ankam, als es bereits reichlich spät war.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Oh ... y/14330276

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 26 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3  Nächste

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 27 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de