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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Februar 2016, 17:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.02.2016  Zitat: Yoric Ravet will nicht «Steffen 2» sein
Yoric Ravet ist seit seinem Wechsel in die Schweiz 2013 im Aufwind, zuletzt bei den Grasshoppers. Bei seinem neuen Klub YB soll der 26-Jährige den Abgang von Renato Steffen kompensieren - heute ausgerechnet gegen die Hoppers.
Ravets Wechsel von GC zu YB in der Winterpause ist einer der wichtigeren Transfers der Winterpause. Immerhin hat der Franzose
8 Tore erzielt. Er liegt damit auf Rang 5 der Torschützenliste. 7 weitere vorbereitet und seine Ausbeute in Sachen Toren/Assists gegenüber der Vorsaison verdoppelt.
«Ich bin hierher gekommen, um Titel zu gewinnen. Das will auch die Mannschaft. Deshalb passt es gut», so Ravet über seinen Wechsel.
YB-Coach Adi Hütter hofft, «dass er den Abgang von Renato Steffen kompensieren kann.» Der Österreicher schränkt aber sofort ein, dass der Franzose ein «anderer Spielertyp» sei. Welche Unterschiede Hütter ausmacht und was Ravet selbst zum Vergleich mit Steffen sagt, sehen Sie oben im Video. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... fen-2-sein
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 6. Februar 2016, 17:09 |
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Mvogo Hadergjonaj-Vilotic-von Bergen-Benito Ravet-Zakaria-Sanogo-Sulejmani Gerndt-Hoarau
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2016, 12:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.02.2016  Zitat: Benito nach Remis gegen GC
«Wird definitiv kein Selbstläufer!»
So kanns weitergehen: Das Spitzenspiel zwischen den Young Boys und den Grasshoppers macht Lust auf mehr.
Das Spiel: Auf los gehts los. Kein Abtasten, kein Zuwarten. Die Berner zeigen Vollgas-Fussball und verpassen die Führung bei zwei Top-Chancen. Kaum gelingt dann der erste Treffer, reagieren die Hoppers umgehend und sind zeitweise das bessere Team. Das Spektakel findet in der zweiten Hälfte seine Fortsetzung: Viel Tempo, gute Unterhaltung – und am Ende vier GC-Grosschancen, die Blau-Weiss den Sieg hätten bringen müssen.
Das gab zu reden: Zwei Strafraumszenen, zwei Fehlentscheide. Erst wird Hoarau ein Kopftor wegen angeblichem Abseits geklaut, dann übersehen die Unparteiischen ein klares Handspiel von Gerndt im Strafraum.
Die Tore: 1:0, 27. Minute: Benito setzt sich auf dem Flügel gegen Bauer durch. In der Mitte kommt Hoarau frei zum Kopfball. Mall wird durch den kurz vor ihm stehenden Gerndt irritiert und der Ball kullert ins Tor. Die GC Spieler reklamieren Offside, aber auf dem Flügel hob Moritz Bauer das Abseits auf!
1:1, 31. Minute: Källström bringt einen Eckball auf den nahen Pfosten, wo sich der junge Kamberi durchsetzt und das Leder volley mit der Hacke ins Tor befördert. Ein Traumtor der Marke Ibrahimovic.
Der Beste: GC-Stürmer Kamberi: Für sein Traumtor mit der Hacke.
Der Schlechteste: Antonov. Der GC-Verteidiger verteidigt vor Horaus Kopftor ungenügend.
So gehts weiter: Nächster YB-Termin ist am kommenden Samstag um 20 Uhr in Vaduz. GC duelliert sich am Valentinstag zuhause mit dem FCB (16 Uhr).
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Das Telegramm:
Stade de Suisse – 14 412 Fans – SR: Jaccottet
Bemerkungen: YB ohne Wüthrich (gesperrt), Castroman und Seferi (verletzt). GC ohne Pnishi (gesperrt) und Lüthi (verletzt).
Tore: 27. Hoarau (Benito) 1:0. 31. Kamberi (Källström) 1:1.
YB: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Benito; Zakaria, Bertone; Ravet, Gerndt, Sulejmani; Hoarau.
GC: Mall; Bauer, Barthe, Bamert, Antonov; Alpsoy, Källström, Basic; Kambreri, Caio; Dabbur.
Gelb: 38. Von Bergen (Foul). 44. Barthe (Foul). 45. Antonov (Foul). 68. Sulejmani (Unsportlichkeit). 72. Bertone (Foul). 73. Dabbur (Reklamieren).
Auswechslungen: YB: Kubo (65. für Gerndt). Sutter (79. für Benito). Nuzzolo (82. für Sulejmani).
GC: Tarashaj (73. für Alpsoy). Tabakovic (84. für Kamberi). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... #ui-tabs-3
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2016, 12:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.02.2016  Zitat: Animiertes Verfolgerduell ohne Sieger
Die Young Boys und GC haben sich im Duell der Verfolger zum Auftakt der Super-League-Rückrunde 1:1 getrennt. Es ist ein Unentschieden, von dem vor allem Leader Basel profitiert.
Guillaume Hoarau trumpft bei seiner Rückkehr gross auf Zu Beginn überrannt, hat GC seine beste Phase in der letzten halben Stunde Nach der Punkteteilung liegt YB weiter 5 Zähler hinter den «Hoppers»
Im Spitzenspiel der 18. Runde bekamen die Zuschauer zu Beginn und zum Schluss Gegensätzliches zu sehen. Am Anfang powerten Adi Hütters Berner und dominierten GC, bei dem Neuzuzug Philippe Senderos auf der Bank sass. Gegen Ende hin waren es dann die Gäste, die sich gleich mehrere gute Chancen erarbeiteten.
Hoarau mit einem starken Comeback
Die entscheidenden Szenen im Stade de Suisse ereigneten sich nach einer knappen halben Stunde. Nach 27 Minuten war es Guillaume Hoarau, der YB völlig verdient in Führung schoss. Beim Tor des Franzosen, der erstmals seit letztem September wieder spielte, machte Joël Mall im GC-Tor keinen Wank. Eine Viertelstunde zuvor hatte er einen Abschluss Hoaraus noch an den Pfosten gelenkt. «Er ist eine unglaubliche Persönlichkeit», lobte YB-Coach Adi Hütter seinen Rückkehrer.
Kamberi mit der Hacke
Vom Rückstand erholten sich die Zürcher aber schnell: Nur 4 Minuten nach dem 0:1 glich Florian Kamberi aus – und dies äusserst sehenswert. Nach einem Eckball von Kim Källström traf er mit der Hacke (31.). Nach diesen beiden Toren entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Ein weiterer Treffer Hoaraus (36.) wurde von Schiedsrichter Adrien Jaccottet wegen angeblichem Abseits aberkannt. Mvogo mit dem Big Save
Auf der Gegenseite vereitelte YB-Keeper Yvon Mvogo mehrere Topchancen; so beispielsweise deren drei von Munas Dabbur (39./59./91.). Am Ende wirkten die «Hoppers» frischer. Doch zunächst verhinderte Scott Sutter das 2:1 durch Caio, ehe Mvogo einen Dabbur-Schuss parierte.
«Wir haben Moral gezeigt, nachdem wir in den ersten 20 Minuten grosse Probleme hatten», bilanzierte Coach Pierluigi Tami zufrieden. Nach dem Remis – dem ersten nach zuvor je einem Sieg in den beiden Direktduellen – liegt GC 9 Punkte hinter Spitzenreiter Basel. YB hat weiterhin 5 Zähler Rückstand auf die Zürcher. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... hne-sieger
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2016, 12:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.02.2016  Zitat: YB kommt nicht über ein Unentschieden hinaus
Die Young Boys trennen sich im Verfolgerduell gegen GC mit einem 1:1. Chancen für mehr Tore waren vorhanden.
Zusammenfassung
Die Young Boys und GC teilen im Super-League-Spitzenkampf die Punkte. Dank dem 1:1 in Bern behauptet das zweitplatzierte GC den 5-Punkte-Vorsprung auf YB. GC hält YB auf Distanz Die beiden ersten Verfolger von Leader Basel lieferten sich einen würdigen Spitzenkampf. Beide Teams agierten mit offenem Visier, die Folge waren Chancen im Minutentakt auf beiden Seiten, wobei die Startphase klar den Bernern gehörte und Guillaume Hoarau nach 27 Minuten zum 1:0 traf. GC glich die Berner Führung aber entgegen dem Spielverlauf kurz darauf aus und besass in der Schlussphase gleich mehrere Matchbälle zum Sieg. Das Remis war deshalb gerecht.
Nach zehn Minuten sah Hoarau, der den YB-Angriff nach überstandener Verletzung in seinem ersten Spiel seit September sogleich spürbar befruchtete, einen seiner Abschlüsse an von Joël Mall an den Pfosten abgelenkt. Minuten später zog Miralem Sulejmani alleine auf GCs Schlussmann los. Und nach 25 Minuten bot sich Alexander Gerndt eine grosse Chance zur Führung. Erst dann fiel der fällige Führungstreffer, den allerdings Florian Kamberi nach einem Corner von Kim Källström kurz danach und praktisch aus den Nichts heraus ausglich. In der 36. Minute erzielte Hoarau zudem einen Kopfballtreffer, den Schiedsrichter Jaccottet zu Unrecht wegen eines vermeintlichen Abseits aberkannte.
Erst in der letzten halben zollte vor allem YB dem eingeschlagenen Tempo Tribut. So kippte das Spiel in der Schlussphase auf Seiten der Zürcher. In den Schlussminuten verhinderte zunächst der eingewechselte Scott Sutter den GC-Siegtreffer mit der Fussspitze. Kurz darauf scheiterte Marko Basic mit einem Kopfball knapp, und in der 94. Minute bewahrte Yvon Mvogo mit seiner letzten Parade die Berner vor einer Niederlage.
Philippe Senderos kam bei den Grasshoppers noch nicht zum Einsatz. Stattdessen kam in der Innenvereidigung der Zürcher der 17-jährige Jan Bamert zu seinem Super-League-Debüt. Der Ex-Hopper Yoric Ravet spielte bei YB von Beginn weg. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31143563
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2016, 12:10 |
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06.02.2016  Zitat: YB und GC trennen sich nach Spektakel 1:1
Kein Sieger, dafür grosse Unterhaltung im Spitzenkampf: Die beiden Basel-Verfolger liefern sich beim 1:1 in Bern einen Schlagabtausch.
Die beiden ersten Verfolger von Leader Basel lieferten sich einen würdigen Spitzenkampf. Beide Teams agierten mit offenem Visier, die Folge waren Chancen im Minutentakt, wobei die Startphase klar den Bernern gehörte und Guillaume Hoarau nach 27 Minuten zum 1:0 traf. GC glich die Berner Führung entgegen dem Spielverlauf kurz darauf aus und besass in der Schlussphase gleich mehrere Matchbälle zum Sieg. Das Remis war deshalb gerecht.
Nach zehn Minuten sah Hoarau, der den YB-Angriff nach überstandener Verletzung in seinem ersten Spiel seit September spürbar befruchtete, einen seiner Abschlüsse von GC-Goalie Joël Mall an den Pfosten abgelenkt. Minuten später zog Miralem Sulejmani alleine auf den Schlussmann los. Und nach 25 Minuten bot sich Alexander Gerndt eine grosse Chance zur Führung. Erst dann fiel der fällige Führungstreffer, den allerdings Florian Kamberi nach einem Corner von Kim Källström kurz danach und praktisch aus den Nichts sehenswert mit der Hacke ausglich. In der 36. Minute erzielte Hoarau zudem einen Kopfballtreffer, den Schiedsrichter Jaccottet zu Unrecht wegen eines vermeintlichen Abseits aberkannte.
Sutter klärt in extremis
Erst in der letzten halben zollte vor allem YB dem eingeschlagenen Tempo Tribut. So kippte das Spiel in der Schlussphase auf Seiten der Zürcher. In den Schlussminuten verhinderte zunächst der eingewechselte Scott Sutter den GC-Siegtreffer mit der Fussspitze. Kurz darauf scheiterte Marko Basic mit einem Kopfball knapp, und in der 94. Minute bewahrte Yvon Mvogo mit seiner letzten Parade die Berner vor einer Niederlage.
Philippe Senderos kam bei den Grasshoppers wegen Trainingsrückstands noch nicht zum Einsatz. Stattdessen kam in der Innenvereidigung der Zürcher der 17-jährige Jan Bamert zu seinem Super-League-Debüt. Der Ex-Hopper Yoric Ravet spielte bei YB von Beginn weg.
Young Boys - Grasshoppers 1:1 (1:1) 14'412 Zuschauer. - SR Jaccottet. Tore: 27. Hoarau (Benito) 1:0. 31. Kamberi (Corner Källström) 1:1. Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Benito (79. Sutter); Ravet, Zakaria, Bertone, Sulejmani (82. Nuzzolo); Gerndt (65. Kubo), Hoarau. Grasshoppers: Mall; Bauer, Barthe, Bamert, Antonov; Källström; Kamberi (84. Tabakovic), Alpsoy (73. Tarashaj), Basic, Caio; Dabbur. Bemerkungen: Young Boys ohne Castroman, Seferi (verletzt), Wüthrich (gesperrt), Lecjaks, Gajic und Kololli (nicht im Aufgebot). Grasshoppers ohne Lüthi (verletzt) und Pnishi (gesperrt). Verwarnungen: 38. Von Bergen (Foul), 44. Barthe (Foul), 45. Antonov (Foul), 68. Sulejmani , 72. Berthone (Foul), 73. Dabbur (Foul). 95. Hadergjonaj (Foul). - 10. Pfostenschuss Hoarau. 36. Tor von Hoarau wegen Abseits aberkannt. http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/22069769
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2016, 12:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.02.2016  Zitat: YB - GC 1:1
YB stockt in Bestbesetzung
Das Spitzenspiel der 19. Runde der Super League endet ohne einen Sieger: YB und GC trennen sich in Bern 1:1. Die zweitplacierten Grasshoppers behaupten somit den 5-Punkte-Vorsprung.
Die Berner Young Boys rühmen sich zu Recht, zumindest in einer Kategorie. Dies nicht etwa, weil sie in der Meisterschaft Fahrt aufgenommen oder den Cup-Final in Sichtweite haben. Nein, sie führen die U-21-Trophy an, die Wertung, die den Einsatz junger Spieler belohnt. YB ist schon lange Trendsetter, dank dem starken 1994-er Jahrgang. Doch wer nun glaubt, dass nur in Bern die Jungen gefördert werden, hat den GC-Trainer Pierluigi Tami nicht auf der Rechnung.
Dieser schickte zum Auftakt der Rückrunde nicht den als mögliche Säule vorgesehenen Weltenbummler Philippe Senderos (Trainingsrückstand), sondern den noch nicht 18-jährigen Jan Bamert in die zentrale Abwehr. Dessen Debüt mag wie die Nomination Harun Alpsoys (Jahrgang 1997) und des Torschützen Florian Kamberi (1995) auch dem Umstand geschuldet sein, dass Levent Gülen wie Shani Tarashaj Militärdienst leisten. Aber die auch wegen Trainingsleistungen getroffenen Massnahmen zeugen von Risikobereitschaft.
Die breite Talentschau führte in einen ansehnlichen, abwechslungsreichen Match, den YB flott begann und auf der Resultattafel folgerichtig mit dem 1:0 des langen Guillaume Hoarau eröffnete. Doch es war unerklärlich, wie die Berner in Bestbesetzung danach den Faden verloren und am Ende sogar noch froh um den Punkt sein mussten. Da war mit zunehmender Dauer nichts mehr zu sehen von einer möglichen Euphorie, von dem in der Vorrunde zeitweise gepriesenen Hütter-Fussball , dank dem das treue Publikum überzeugt werden soll. Etwas mehr als 10000 Saisonkarten sind verkauft, wiederum weniger als in den letzten Jahren.
Die zweite YB-Halbzeit hinterliess zeitweise sogar einen verstörenden, schier Besorgnis erregenden Eindruck. Deshalb wurde nicht das Startsignal der ersehnten Aufholjagd zelebriert, sondern nüchtern der Zufriedenheit Ausdruck gegeben, wenigstens einen Punkt gerettet zu haben. GC war nach der Pause besser, dynamischer, schuf sich Vorteile im zentralen Mittelfeld und setzte dem Gegner mit seiner Mischung aus Routine (Källström) und Jugend (Bamert) zu. Munas Dabbur stand am Ursprung von guten Torchancen, die letzte vergab er in der Nachspielzeit gegen den YB-Goalie Yvon Mvogo.
So blieb es beim 1:1-Remis, das Thesen erhärtete. GC hat mit seiner interessanten Kaderplanung etwas zu bieten, solange Teamstützen gesund bleiben. YB begleiten Zweifel und die berechtigte Forderung, dass mit dem teuren Personal mehr möglich sein muss. Doch wann? Und wie wollen die Berner so an den 2. Platz herankommen? Ach ja, und der FC Basel bleibt weit weg.
Young Boys - Grasshoppers 1:1 (1:1)
14'412 Zuschauer. - Schiedsrichter: Jaccottet. - Tore: 27. Hoarau (Benito) 1:0. 31. Kamberi (Corner Källström) 1:1.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Benito (79. Sutter); Ravet, Zakaria, Bertone, Sulejmani (82. Nuzzolo); Gerndt (65. Kubo), Hoarau.
Grasshoppers: Mall; Bauer, Barthe, Bamert, Antonov; Källström; Kamberi (84. Tabakovic), Alpsoy (73. Tarashaj), Basic, Caio; Dabbur.
Bemerkungen: Young Boys ohne Castroman, Seferi (verletzt), Wüthrich (gesperrt), Lecjaks, Gajic und Kololli (nicht im Aufgebot). Grasshoppers ohne Lüthi (verletzt) und Pnishi (gesperrt). Verwarnungen: 38. Von Bergen (Foul), 44. Barthe (Foul), 45. Antonov (Foul), 68. Sulejmani (Simulieren), 72. Berthone (Foul), 73. Dabbur (Foul). 95. Hadergjonaj (Foul). - 10. Pfostenschuss Hoarau. 36. Tor von Hoarau wegen Abseits aberkannt. http://www.nzz.ch/sport/aktuell/yb-stoc ... 1.18690961
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2016, 12:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.02.2016  Zitat: Kamberi zaubert: Ausgleich mit der Hacke
Die ersten zwei Spiele der Super-League-Rückrunde verzückten mit 9 Toren. Dabei stach das 1:1 von GC-Spieler Florian Kamberi gegen YB heraus. Sehen Sie selbst. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... -der-hacke
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2016, 12:16 |
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07.02.2016  Zitat: YB gegen GC: Ein 1:1 für die Zürcher
Die Zürcher steigerten sich in Bern nach schwachem Start zu einer reifen Leistung – YB dagegen zeigte nach furiosem Beginn bekannte Mängel.
Bern Pierluigi Tami schien im ersten Moment nicht so recht zu wissen, wohin mit seinen Gefühlen. Unzufrieden sein mit dem Ergebnis? Zufrieden sein mit der Leistung? Oder gar beides?
Ein 1:1 hatten sich seine Grasshoppers bei YB erarbeitet. Auf den ersten Blick liess sich sagen, ein Punkt im Stade de Suisse ist ehrenwert, und das liess sich auch unter dem Eindruck der ersten 25, 30 Minuten sagen, in denen die Zürcher unter Dauerdruck standen, die Berner Chance um Chance erspielten und fast Chance um Chance vergaben, bis endlich Hoarau das Führungstor glückte.
Auf den zweiten Blick konnte Tami zu einer anderen Erkenntnis kommen. Es war letzten Endes mehr möglich als ein Unentschieden für seine Mannschaft, nachdem sie endlich Ruhe in ihr Spiel gebracht und sich dazu aufgemacht hatte, das Geschehen mehr und mehr in den Griff zu bekommen. Was sie auszeichnete, war die Entschlossenheit, selbst in der Nachspielzeit den Siegtreffer zu suchen. Basic kam aus fünf Metern frei zum Kopfball und vergab ziemlich fahrlässig, Dabbur prüfte noch ein letztes Mal Mvogo, der Goalie flog erfolgreich nach dem Ball, das Spiel war aus, Tami schüttelte kurz den Kopf und sagte dann: «Das Ergebnis ist richtig.»
Bamert: 17, Alpsoy: 18, Kamberi: 20
Tami hatte mit seiner Aufstellung bestätigt, wie sehr er der Jugend vertraut. In der Abwehr verhalf er dem 17-jährigen Jan Bamert zum Debüt, im Mittelfeld formierte er eine Viererkette mit Florian Kamberi und Harun Alpsoy, noch 20 der eine, noch 18 der andere. Auf der Bank sassen dafür der künftige Premier-League-Profi Shani Tarashaj, der in der Sportler-RS steckt, oder Philippe Senderos, der ehemalige Premier-League-Profi, dem Tami einen Einsatz auf Kunstrasen nicht zumuten wollte.
Im 4-1-4-1 wurde Kim Källström mehr und mehr der Stratege, Kamberi zwang das Glück, indem er mit dem ersten Zürcher Torschuss überhaupt den schnellen Ausgleich erzielte, Caio kam zur nächsten Möglichkeit, Dabbur allein vor Mvogo zur dritten. Und mit Beginn der zweiten Halbzeit liessen die Zürcher mehr und mehr den Ball laufen, als wären sie die geübten Kunstrasenkicker und nicht die Berner. Basic gleich zweimal und Dabbur boten sich weitere Chancen zur Führung.
Was Tami sah, war die späte Antwort auf das 1:4 zum Vorrundenende in Lugano, als es seine Mannschaft vorgezogen hatte, ohne jeglichen Ehrgeiz zu spielen und lieber schon an die Ferien zu denken. Es war auch eine erste Antwort auf die Frage, was sie unter veränderten Vorzeichen leisten kann; was eben als Mannschaft, die kein Aussenseiter mehr und mit einem 5. Rang zufrieden ist, sondern die nach einer verblüffenden Vorrunde mit gesteigerten Erwartungen umzugehen hat. Lob dazu gab es von YB-Trainer Adi Hütter: GC stehe zu Recht auf dem 2. Platz.
«Sand im Getriebe» beim Berner Motor
Hütter selbst hatte ein YB gesehen, wie es sich auch unter seinen Vorgängern schon so oft gezeigt hatte: stark zu Beginn, schnell und wendig auf dem Weg zum gegnerischen Tor. Hoarau und Sulejmani scheiterten an Mall, als die neue Nummer 1 von GC seine besten Szenen hatte. Gerndt vergab aus fünf Metern. Und als Hoarau sein Tor erzielte hatte, liess er bald ein zweites folgen. Sein Pech war, dass der Schiedsrichter auf Abseits entschied.
«Sand im Getriebe» machte Hütter nach der Pause bei seinem Team aus. Ihm fehlte zunehmend die spielerische Linie und die Kontrolle über den Gegner. Da sehe er «noch viel an Verbesserungspotenzial», sagte er. Nur einmal wurde YB in der zweiten Halbzeit richtig gefährlich, in der 84. Minute, als Hoarau aus fünf Metern zum Kopfball kam. Sein Ball flog direkt auf Mall. Auch darum bilanzierte Pierluigi Tami: «Ich bin froh um den einen Punkt.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/-Y ... y/27883816
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2016, 12:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.02.2016  Zitat: Das grosse Spektakel von YB und GC
Die Young Boys und die Grasshoppers trennen sich im Verfolgerduell unentschieden. Guillaume Hoarau bringt YB in der 27. Minute in Führung, vier Minuten später gleicht Florian Kamberi für GC aus.
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die beste Mannschaft im ganzen Land? «YB», sagte Miralem Sulejmani kurz vor dem Rückrundenauftakt. Ganz schön keck, die Aussage des begnadeten Technikers! Und wenn man die Sache durch die gelb-schwarze Brille betrachtet, liegt der Serbe mit dem starken, linken Fuss gar nicht so falsch.
YB jedenfalls gab ein deutliches Lebenszeichen von sich. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter begann vor heimischer Kulisse dynamisch und setzte den Gegner mit hohem Tempo und aggressivem Pressing unter Druck. Guillaume Hoarau traf mit einem Flachschuss den Pfosten (10.). Sulejmani vergab noch vor Ablauf einer Viertelstunde den Führungstreffer ebenfalls nur knapp. Beide Male verwehrte der glänzend reagierende GC-Torhüter Joël Mall dem Ball den Eintritt ins Tor.
Dann war es Alexander Gerndt, der den Führungstreffer für YB auf dem Fuss hatte. Besser machte es Hoarau nach 27 Minuten: Der Franzose erwischte Mall mit einem Kopfball aus sechs Metern. GC aber reagierte: Und wie! Nach einem Corner von Kim Källström traf Youngster Florian Kamberi mit der Hacke aus sieben Metern zum Ausgleich. Ein Traumtor! Und das nach der ersten nennenswerten Offensivaktion des Gastklubs!
Trotzdem: Das 1:1 nach der phantastischen ersten Halbzeit schmeichelte GC. Einerseits deshalb, weil YB die klar bessere Mannschaft war, anderseits weil ein Kopfballtreffer von Hoarau kurz vor dem Pausenpfiff zu Unrecht wegen Abseits nicht gegeben wurde.
Hohes Spielniveau und offener Schlagabtausch auch in der zweiten Hälfte: Was die zwei Teams zeigten, war Extraklasse. GC steigerte sich. Und hätte es im Abschluss etwas kaltblütiger agiert, wäre es am Ende als Sieger vom Platz gegangen. Munas Dabbur scheiterte mit einem Kopfball knapp.
Nach einem Handspiel von Gerndt forderten die Zürcher Penalty, aber Schiedsrichter Adrien Jaccottet liess die Partie fälschlicherweise weiter laufen. Caio und Dabbur vergaben den Matchball. Schliesslich blieb es beim Unentschieden, welches dem Spielverlauf entspricht.
Mag sein, dass YB dem Sieg etwas näher stand. GC aber verdiente sich den einen Punkt dank einer klaren Leistungssteigerung und eines deutlichen Chancenplus‘ in der Schlussphase. Bei den Zürchern stellte man sich im Vorfeld der Partie vor allem die Frage, wie sattelfest die Abwehr ohne den gesperrten Alban Pnishi und den erstaunlicherweise nicht in der Startformation figurierenden Philippe Senderos ist.
32 Treffer hat das Team von Trainer Pierluigi Tami in der Vorrunde kassiert. Das ist kein Zufall. Offensiv ist Tamis Team eine Wucht, aber defensiv lässt es nach wie vor viele Wünsche offen. Das zeigte sich auch zum Rückrundenauftakt. Gegen YB gab mit Jan Bamert ein 17-Jähriger sein Debüt in der Innenverteidigung. Seine Mängel im Stellungsspiel waren offensichtlich. Auch Rechtsverteidiger Moritz Bauer wirkte alles andere als souverän.
Bleibt zum Schluss die Randnotiz, dass es trotz des Remis vor nur 14412 Zuschauern im Stade de Suisse einen Sieger gab: Den FC Basel nämlich, dessen Trainer Urs Fischer die Partie auf der Tribüne im Stade de Suisse verfolgte. Der Meister und Europa-League-Teilnehmer kann den Vorsprung auf das zweitklassierte GC am Sonntag auf zwölf Zähler erhöhen. Voraussetzung ist allerdings ein Sieg gegen den FC Luzern. http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -130047084
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