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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2015, 00:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.12.2015  Zitat: Die Young Boys verlieren in Luzern mit 3:1
Die Young Boys verlieren am Samstagabend das letzte Spiel der Hinrunde gegen Luzern mit 3:1. Die Berner fanden gegen die starken Innerschweizer kein Rezept.
Nur ein Sieg aus den letzten sieben Partien hatte bei Luzern den Willen offenbar gestärkt, die erste Meisterschaftshälfte unbedingt mit einem Erfolg abschliessen zu wollen. Das Vorhaben ging auf. Mit dem schnellen Umschaltspiel brachte der FCL den Gegner vor allem über dessen linke Abwehrseite immer wieder in Bedrängnis. Bereits nach einer Viertelstunde führte Luzern durch Marco Schneuwlys sechstes Saisontor 1:0, entstanden war es nach einem schnellen Vorstoss über das besagte Couloir. Durch ein Eigentor von YB-Innenverteidiger Grégory Wüthrich und Remo Freulers ersten Saisontreffer baute Luzern in den ersten neun Minuten nach der Pause den Vorsprung auf 3:0 aus.
Das Aufbäumen der Gäste kam erst danach und fiel zu wenig heftig aus. Alexander Gerndt verkürzte per Kopf (63.), in der Schlussphase verpasste es der eigentlich formstarke Miralem Sulejmani mit einem schwach getretenen Foulpenalty, den Druck auf Luzern zusätzlich zu erhöhen. Für die Young Boys endete die turbulente Vorrunde mit dem Trainerwechsel Anfang August und mit dem frühen Ausscheiden in der Europa League und im Cup auch in der Meisterschaft mit einem negativen Touch.
Zweite Niederlage für Hütter
Das 1:3 war zwar erst die zweite Super-League-Niederlage im elften Spiel unter Adi Hütter, aber die erste mit zwei Toren Unterschied. Vor allem musste YB den FC Luzern bis auf zwei Punkte aufschliessen lassen. Dabei hatte der Coach vor dem Duell mit den viertklassierten Innerschweizern explizit betont, sich in der Tabelle nach oben und nicht am Abstand zu Luzern orientieren zu wollen.
Zwölf Punkte Rückstand
Es bleibt jener Eindruck haften, den die Young Boys in dieser Vorrunde oftmals hinterlassen haben: man wird nicht wirklich schlau daraus, wie stark diese Mannschaft wirklich ist. Eklatante Unterschiede der Leistungen in Heim- und Auswärtsspielen trugen dazu bei, dass YB, das auf diese Saison seine Saisonziele offensiv kommuniziert hatte, die Rückrunde mit mindestens zwölf Punkten Rückstand auf Leader Basel in Angriff nehmen muss.
Luzern - Young Boys 3:1 (1:0)
11'828 Zuschauer. - SR Bieri. - Tore: 15. Schneuwly (Hyka) 1:0. 47. Wüthrich (Eigentor) 2:0. 56. Freuler (Schachten) 3:0. 63. Gerndt (Steffen) 3:1.
Luzern: Zibung; Schachten, Rogulj, Puljic, Thiesson; Kryeziu, Freuler; Hyka (88. Basha), Lezcano, Jantscher (69. Fandrich); Schneuwly (77. Haas).
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich (80. Gajic), Rochat, Benito (60. Sutter); Steffen, Bertone, Zakaria, Sulejmani; Gerndt, Kubo (60. Tabakovic).
Bemerkungen: Luzern ohne Arnold (verletzt), Brandenburger (rekonvaleszent) und Lustenberger (gesperrt), Young Boys ohne Hoarau, Seferi, von Bergen (verletzt) und Sanogo (gesperrt). 84. Zibung lenkt Foulpenalty von Sulejmani an den Pfosten. Verwarnungen: 7. Thiesson. 9. Benito. 53. Kryeziu (im nächsten Spiel gesperrt). 74. Wüthrich (im nächsten Spiel gesperrt). 80. Sutter. 91. Basha (alle wegen Fouls). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/11544856
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2015, 00:33 |
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05.12.2015  Zitat: Luzern rückt YB immer näher
Der FC Luzern hat das Verfolgerduell zum Abschluss der Vorrunde gegen YB mit 3:1 gewonnen. Damit rückt der FCL bis auf 2 Punkte an die drittplatzierten Berner heran.
Nur ein Sieg aus den letzten 7 Meisterschaftsspielen: YB bringt sich nach der 1:3-Niederlage in Luzern langsam aber sicher in eine ungemütliche Lage. Nach vorne könnte der Abstand am Sonntag bereits 15 Punkte auf Leader Basel und 8 Punkte auf das zweitplatzierte GC betragen.
Und von hinten rücken die Teams immer näher an die Berner heran. Luzern weist nur noch 2 Zähler Rückstand auf, St. Gallen liegt 3 Verlustpunkte hinter YB zurück. Luzerner Mut wird belohnt
Luzern wurde für einen offensiven Auftritt belohnt. Vor allem in der Startphase war es Jahmir Hyka, der für die Akzente sorgte. Schon nach 4 Minuten vergab er eine Top-Chance alleine vor Yvon Mvogo. Nach einer Viertelstunde ersprintete er sich gerade noch einen Steilpass, seine perfekte Hereingabe verwertete Marco Schneuwly zur Führung.
Die Entscheidung fiel kurz nach der Pause mit einem Doppelschlag innert 9 Minuten. Mit einem unglücklichen Eigentor war Gregory Wüthrich für das 2:0 verantwortlich, das 3:0 erzielte Remo Freuler mit seinem 1. Saisontor. «Für Remo freut es mich besonders. Er ist seit Wochen in einer bestechenden Form, nur wird es nicht richtig wahrgenommen», sagte Trainer Markus Babbel. « Mein Team ist für den enorm hohen Aufwand belohnt worden. » Markus Babbel Trainer FCL
Damit hat Luzern in einer Partie ein Tor mehr geschossen, als in den vergangenen 6 Spielen zusammen. «Die Mannschaft hat hevorragend gefightet und eine tolle Effizienz an den Tag gelegt. Meine Spieler haben einen enorm hohen Aufwand betrieben und sind dafür auch belohnt worden», freute sich Babbel. Kein Geburtstags-Geschenk: Sulejmani verschiesst Penalty
YB konnte zwar kurz darauf durch Alexandre Gerndt verkürzen (63.), doch der Treffer erwies sich nicht als Weckruf. Zu harmlos traten die Gäste auf. Trotzdem hätte Miralem Sulejmani in den letzten Minuten nochmals für Spannung sorgen können. Doch der Serbe scheiterte an seinem 27. Geburtstag vom Elfmeterpunkt an David Zibung (85.). http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... mer-naeher
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2015, 00:35 |
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05.12.2015  Zitat: Luzern fertigt die Young Boys ab
Der FC Luzern feiert den ersten Heimsieg gegen die Young Boys seit Mai 2013. Durch das 3:1 können die Innerschweizer die Lücke zum Gegner in der Rangliste nahezu schliessen.
Nur ein Sieg aus den letzten sieben Partien hatte bei Luzern den Willen offenbar gestärkt, die erste Meisterschaftshälfte unbedingt mit einem Erfolg abschliessen zu wollen. Das Vorhaben ging auf. Mit dem schnellen Umschaltspiel brachte der FCL den Gegner vor allem über dessen linke Abwehrseite immer wieder in Bedrängnis. Bereits nach einer Viertelstunde führte Luzern durch Marco Schneuwlys sechstes Saisontor 1:0, entstanden war es nach einem schnellen Vorstoss über das besagte Couloir. Durch ein Eigentor von YB-Innenverteidiger Grégory Wüthrich und Remo Freulers ersten Saisontreffer baute Luzern in den ersten neun Minuten nach der Pause den Vorsprung auf 3:0 aus.
Das Aufbäumen der Gäste kam erst danach und fiel zu wenig heftig aus. Alexander Gerndt verkürzte per Kopf (63.), in der Schlussphase verpasste es der eigentlich formstarke Miralem Sulejmani mit einem schwach getretenen Foulpenalty, den Druck auf Luzern zusätzlich zu erhöhen. Für die Young Boys endete die turbulente Vorrunde mit dem Trainerwechsel Anfang August und mit dem frühen Ausscheiden in der Europa League und im Cup auch in der Meisterschaft mit einem negativen Touch.
Das 1:3 war zwar erst die zweite Super-League-Niederlage im elften Spiel unter Adi Hütter, aber die erste mit zwei Toren Unterschied. Vor allem musste YB den FC Luzern bis auf zwei Punkte aufschliessen lassen. Dabei hatte der Coach vor dem Duell mit den viertklassierten Innerschweizern explizit betont, sich in der Tabelle nach oben und nicht am Abstand zu Luzern orientieren zu wollen.
Es bleibt jener Eindruck haften, den die Young Boys in dieser Vorrunde oftmals hinterlassen haben: man wird nicht wirklich schlau daraus, wie stark diese Mannschaft wirklich ist. Eklatante Unterschiede der Leistungen in Heim- und Auswärtsspielen trugen dazu bei, dass YB, das auf diese Saison seine Saisonziele offensiv kommuniziert hatte, die Rückrunde mit mindestens zwölf Punkten Rückstand auf Leader Basel in Angriff nehmen muss.
Luzern - Young Boys 3:1 (1:0)
11'828 Zuschauer. - SR Bieri. - Tore: 15. Schneuwly (Hyka) 1:0. 47. Wüthrich (Eigentor) 2:0. 56. Freuler (Schachten) 3:0. 63. Gerndt (Steffen) 3:1.
Luzern: Zibung; Schachten, Rogulj, Puljic, Thiesson; Kryeziu, Freuler; Hyka (88. Basha), Lezcano, Jantscher (69. Fandrich); Schneuwly (77. Haas).
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich (80. Gajic), Rochat, Benito (60. Sutter); Steffen, Bertone, Zakaria, Sulejmani; Gerndt, Kubo (60. Tabakovic).
Bemerkungen: Luzern ohne Arnold (verletzt), Brandenburger (rekonvaleszent) und Lustenberger (gesperrt), Young Boys ohne Hoarau, Seferi, von Bergen (verletzt) und Sanogo (gesperrt). 84. Zibung lenkt Foulpenalty von Sulejmani an den Pfosten. Verwarnungen: 7. Thiesson. 9. Benito. 53. Kryeziu (im nächsten Spiel gesperrt). 74. Wüthrich (im nächsten Spiel gesperrt). 80. Sutter. 91. Basha (alle wegen Fouls). http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -129791085
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2015, 00:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.12.2015  Zitat: Luzern schlägt harmloses YB
Versöhnlicher Jahresabschluss in Luzern. Die Innerschweizer schlagen blutleere Berner verdient 3:1.
Nur ein Sieg aus den letzten sieben Partien hatte bei Luzern den Willen offenbar gestärkt, die erste Meisterschaftshälfte unbedingt mit einem Erfolg abschliessen zu wollen. Das Vorhaben ging auf. Mit dem schnellen Umschaltspiel brachte der FCL den Gegner vor allem über dessen linke Abwehrseite immer wieder in Bedrängnis. Bereits nach einer Viertelstunde führte Luzern durch Marco Schneuwlys sechstes Saisontor 1:0, entstanden war es nach einem schnellen Vorstoss über das besagte Couloir. Durch ein Eigentor von YB-Innenverteidiger Grégory Wüthrich und Remo Freulers ersten Saisontreffer baute Luzern in den ersten neun Minuten nach der Pause den Vorsprung auf 3:0 aus.
Das Aufbäumen der Gäste kam erst danach und fiel zu wenig heftig aus. Alexander Gerndt verkürzte per Kopf (63.), in der Schlussphase verpasste es der eigentlich formstarke Miralem Sulejmani mit einem schwach getretenen Foulpenalty, den Druck auf Luzern zusätzlich zu erhöhen. Für die Young Boys endete die turbulente Vorrunde mit dem Trainerwechsel Anfang August und mit dem frühen Ausscheiden in der Europa League und im Cup auch in der Meisterschaft mit einem negativen Touch.
Luzern rückt Bern auf die Pelle
Das 1:3 war zwar erst die zweite Super-League-Niederlage im elften Spiel unter Adi Hütter, aber die erste mit zwei Toren Unterschied. Vor allem musste YB den FC Luzern bis auf zwei Punkte aufschliessen lassen. Dabei hatte der Coach vor dem Duell mit den viertklassierten Innerschweizern explizit betont, sich in der Tabelle nach oben und nicht am Abstand zu Luzern orientieren zu wollen.
Es bleibt jener Eindruck haften, den die Young Boys in dieser Vorrunde oftmals hinterlassen haben: man wird nicht wirklich schlau daraus, wie stark diese Mannschaft wirklich ist. Eklatante Unterschiede der Leistungen in Heim- und Auswärtsspielen trugen dazu bei, dass YB, das auf diese Saison seine Saisonziele offensiv kommuniziert hatte, die Rückrunde mit mindestens zwölf Punkten Rückstand auf Leader Basel in Angriff nehmen muss.
Luzern - Young Boys 3:1 (1:0) 11'828 Zuschauer. - SR Bieri. Tore: 15. Schneuwly (Hyka) 1:0. 47. Wüthrich (Eigentor) 2:0. 56. Freuler (Schachten) 3:0. 63. Gerndt (Steffen) 3:1. Luzern: Zibung; Schachten, Rogulj, Puljic, Thiesson; Kryeziu, Freuler; Hyka (88. Basha), Lezcano, Jantscher (69. Fandrich); Schneuwly (77. Haas). Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich (80. Gajic), Rochat, Benito (60. Sutter); Steffen, Bertone, Zakaria, Sulejmani; Gerndt, Kubo (60. Tabakovic). Bemerkungen: Luzern ohne Arnold (verletzt), Brandenburger (rekonvaleszent) und Lustenberger (gesperrt), Young Boys ohne Hoarau, Seferi, von Bergen (verletzt) und Sanogo (gesperrt). 84. Zibung lenkt Foulpenalty von Sulejmani an den Pfosten. Verwarnungen: 7. Thiesson. 9. Benito. 53. Kryeziu (im nächsten Spiel gesperrt). 74. Wüthrich (im nächsten Spiel gesperrt). 80. Sutter. 91. Basha (alle wegen Fouls). http://www.20min.ch/sport/fussball/story/29131435
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2015, 23:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.12.2015  Zitat: Wundertüte YB
Schwache Berner kassieren beim 1:3 in Luzern die zweite Niederlage unter Adi Hütter.
Wenn ein Autor einen passenden Schlusspunkt hinter die Geschichte der völlig missglückten ersten Saisonhälfte der Young Boys hätte suchen müssen, die Berner halfen ihm gestern dabei. Sie verabschiedeten sich mit einer unerklärlich schwachen Leistung aus dem Fussballjahr 2015. YB war mit dem Anspruch in die Saison gestartet, den FCB im Titelrennen herauszufordern. Das ist schon bei Halbzeit reines Wunschdenken: 15 Punkte könnten die Berner nach 18 Runden hinter Basel liegen, wenn der Leader heute sein letztes Spiel in Thun gewinnt – eine fussballerische Weltreise.
Die Young Boys präsentierten sich lustlos und uninspiriert
Auch dem neuen Trainer Adi Hütter ist es noch nicht gelungen, die «Wundertüte YB» zu einem konstanten Team zu formen. Das stetige Auf und Ab bleibt weiter ein Berner Markenzeichen. Nur eine Woche nach dem offensiven Spektakel beim 2:1 gegen St. Gallen mit gelungenen Kombinationen en masse, präsentierte sich die Mannschaft in Luzern wieder zaghaft, lustlos und uninspiriert. Der Österreicher tat das 1:3 kurz und knapp «als verdiente Niederlage» ab. Er ist froh, dass das Jahr nun ein Ende nimmt. Sein Fokus gilt 2016. Er hat angekündigt, mit YB erst im neuen Jahr so richtig durchstarten zu wollen, wenn auch Hoarau und Von Bergen wieder dabei sind. Das ist ein mutiges Versprechen, wenn man die gestrige YBLeistung als Richtwert nimmt. Ein anderes Bild gaben die Luzerner ab. Sie agierten motivierter, entschlossener und spielfreudiger.
Ein Geschenk – und Probleme auf der linken Abwehrseite
Und: Sie trafen wie schon lange nicht mehr. Gerade einmal zwei Tore hatte die FCL-Offensive in den letzten zwei Monaten produziert. Diese Trefferausbeute übertrafen die Luzerner gestern bereits nach knapp einer Stunde. Dass YB-Verteidiger Wüthrich den Ball beim 2:0 gleich nach der Pause ins eigene Tor bugsiert hatte, nahm der FCL als Weihnachtsgeschenk gerne an. Bei den anderen beiden Toren nutzten Schneuwly (15.) und Freuler (56.) die Probleme der Berner auf der linken Abwehrseite aus.
Luzern kassierte zwar noch das 1:3 und hatte Glück, dass Zibung danach in seinem 401. Liga-Spiel einen Penalty von Sulejmani parieren konnte. Doch am positiven Gesamteindruck änderte das alles nichts mehr. Das Luzerner Publikum feierte die Mannschaft für ihren gelungenen Vorrundenabschluss. Dank dem siebten Saisonsieg hat das Team von Markus Babbel den Anschluss an Platz 3 wieder hergestellt und überwintert nur zwei Punkte hinter den Bernern.
Luzern - Young Boys 3:1 (1:0) 11'828 Zuschauer. - SR Bieri. Tore: 15. Schneuwly (Hyka) 1:0. 47. Wüthrich (Eigentor) 2:0. 56. Freuler (Schachten) 3:0. 63. Gerndt (Steffen) 3:1. Luzern: Zibung; Schachten, Rogulj, Puljic, Thiesson; Kryeziu, Freuler; Hyka (88. Basha), Lezcano, Jantscher (69. Fandrich); Schneuwly (77. Haas). Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich (80. Gajic), Rochat, Benito (60. Sutter); Steffen, Bertone, Zakaria, Sulejmani; Gerndt, Kubo (60. Tabakovic). Bemerkungen: Luzern ohne Arnold (verletzt), Brandenburger (rekonvaleszent) und Lustenberger (gesperrt), Young Boys ohne Hoarau, Seferi, von Bergen (verletzt) und Sanogo (gesperrt). 84. Zibung lenkt Foulpenalty von Sulejmani an den Pfosten. Verwarnungen: 7. Thiesson. 9. Benito. 53. Kryeziu (im nächsten Spiel gesperrt). 74. Wüthrich (im nächsten Spiel gesperrt). 80. Sutter. 91. Basha (alle wegen Fouls). http://www.derbund.ch/sport/fussball/Wu ... y/13450430
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2015, 23:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.12.2015  Zitat: Dämpfer zur Winterpause
Ein offensiv harmloses YB verliert zum Vorrundenabschluss gegen Luzern mit 1:3. Damit verabschieden sich die Berner mit einem Negativerlebnis in die Feiertage.
Fünf Minuten vor Ende des Spiels erhielt YB in Luzern beim Stand von 1:3 fast unverhofft nochmals die Chance, in die Partie zurückzukehren. Schiedsrichter Bieri entschied nach einer Intervention Tomislav Puljics am eingewechselten Haris Tabakovic auf Elfmeter. Hart, wenn auch vertretbar.
«Für mich ein klares Foul und der richtige Entscheid», meinte der Gefoulte nach dem Spiel. Einfluss sollte er auf das Ergebnis keinen haben. Miralem Sulejmani, zuvor wie viele Offensivkräfte nur spärlich in Erscheinung getreten, konnte den Treffer auf dem Serviertablett nicht annehmen und verschoss. Es passte ins Bild. Und es passte ebenso, als Alexander Gerndt in der Nachspielzeit nochmals die Chance zur Resultatkosmetik erhielt – und genauso kläglich vergab. Luzerns Verteidiger Sebastian Schachten klärte seinen Schuss auf der Linie.
Wenig Gegenwehr über rechts
Die Partie vergaben die Berner jedoch viel früher. YB agierte zwar einigermassen druckvoll, doch schlichen sich teils schreckliche Zuspielfehler ins Spiel. Die rund 12'000 Zuschauer in Luzern sahen Gäste, die zwanghaft versuchten das Spieldiktat zu übernehmen. Und Luzerner, die zwar deutlich weniger in Ballbesitz waren, dann aber stets gefährlich.
Besonders über die rechte Aussenbahn sahen sie sich mit spärlicher Gegenwehr konfrontiert. So beim ersten Luzerner Treffer durch Marco Schneuwly, der gleich durch zwei Berner Unsauberkeiten begünstigt wurde. Erst verpasste es Loris Benito Hekuran Kryezius Pass in die Tiefe auf Jahmir Hyka zu unterbinden, dann fühlte sich im Zentrum weder Alain Rochat noch Gregory Wüthrich für den Torschützen verantwortlich. Eine Viertelstunde war da gespielt.
Auch beim zweiten Treffer kurz nach der Pause (47.) war Loris Benito nicht über jeden Zweifel erhaben. Erneut konnte er den Pass auf Hyka nicht unterbinden. Dessen Schuss via Yvon Mvogo und Gregory Wüthrich den Weg ins Tor fand. Nur sieben Minuten später schlug Remo Freuler für die Luzerner erneut zu. Erneut mittels Angriff über die rechte Seite.
Erst gegen Ende auf Augenhöhe
Kurz darauf nahm Trainer Adi Hütter den unglücklichen Loris Benito vom Platz. Ebenso Yuya Kubo, dessen Durchschlagskraft mal wieder zu wünschen übrig liess. Fortan agierte YB disziplinierter, allerdings waren auch die Luzerner nicht mehr ganz so konsequent in ihren Angriffsbestrebungen. «Erst beim Stand von 0:3 haben wir begonnen, das Spiel anzunehmen», sagte YB-Trainer Hütter an der Medienkonferenz. Freilich viel zu spät, selbst gegen einen Gegner, der sich in den vorangegangenen sieben Ligapartien nur fünf Punkte erspielen konnte.
Mehr als der Ehrentreffer von Alexander Gerndt in der 63. Minute wollte YB nicht mehr gelingen. «Wir müssen das Spiel nun analysieren und unsere Lehren daraus ziehen», sagte ein geknickter Miralem Sulejmani in der Mixed Zone nach dem Spiel. «Anfangen muss ich bei mir.» Ausgerechnet an seinem 27. Geburtstag musste er sich vor den Medienschaffenden rechtfertigen.
Bis Anfang Februar haben die Berner nun Zeit, sich für die zweite Saisonhälfte vorzubereiten. Auch einige Veränderungen im Kader werden wohl vollzogen werden. Vorerst aber verreisen viele der Akteure in die Ferien. Und dies ohne den Fans ein Weihnachtsgeschenk hinterlassen zu haben. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/25908393
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shalako
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Verfasst: Montag 7. Dezember 2015, 11:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.12.2015  Zitat: YB-Noten: Spärliche Lichtblicke
In Luzern (1:3) zog Unglücksrabe Grégory Wüthrich keinen guten Tag ein, ebenso Loris Benito. Bei YB gefiel Leonardo Bertone, weil er simpel spielte.
Yvon Mvogo, Note 4,5 Marco Schneuwlys 1:0 hätte er wohl an einem sehr guten Tag blockieren können. Ansonsten ohne Fehler und mit einigen guten Aktionen.
Florent Hadergjonaj, Note 3,5 Seine Flanken waren schon gefährlicher. Offensiv mit wenigen Szenen. Stellungsfehler bei einem Jantscher-Kopfball (32.). Steigerte sich später etwas.
Grégory Wüthrich, Note 3 Am Anfang mit Mühe anstatt Konsequenz. Mit Eigentor in der 48. Minute. In der zweiten Halbzeit etwas besser.
Alain Rochat, Note 3,5 Abstimmungsprobleme beim 0:1, er oder Wüthrich hätte dort zurückstaffeln sollen. Als Abwehrchef hätte er mehr Einfluss nehmen müssen. Später mit aufsteigender Tendenz.
Loris Benito, Note 2,5 Fand nicht ins Spiel. Vor dem 0:1 und dem 0:2 entwischte ihn zweimal Hyka im Rücken. Auch der dritte Treffer hatte den Ursprung in seinem potenziellen Einflussbereich. Wurde nach 60 Minuten für Scott Sutter ausgewechselt.
Renato Steffen, Note 3,5 Die erste gelungene Aktion verzeichnete er in der 22. Minute, und sofort wurde es gefährlich. Zuvor inexistent. Wurde mit zunehmender Spieldauer etwas stärker. Der womöglich letzte Auftritt für ihn als YB-Spieler war kein guter, obwohl er das Tor der Young Boys vorbereitete.
Denis Zakaria, Note 4 Einige Male mit Offensivaktionen. In der einen oder anderen Situation fehlte das Abschlussglück. Toller Pass in die Tiefe auf Gerndt kurz vor Schluss.
Leonardo Bertone, Note 5 Einer der einzigen, der die einfachen Bälle spielte. Gefühlt hatte er die wenigsten Fehlpässe zu verzeichnen.
Miralem Sulejmani, Note 3,5 Dummer und unnötiger Ballverlust vor Luzerns erster Chance. Dies war sinnbildlich. Zu Beginn einige ungenaue Zuspiele. Verschoss beim Stand von 1:3 5 Minuten vor Schluss einen Penalty. Der Samstag war nicht sein Tag.
Yuya Kubo, Note 3 Kämpfte äusserst unglücklich, trat selten bis nie in Erscheinung. Wurde in der 60. Minute für Tabakovic ausgewechselt.
Alexander Gerndt, Note 4 Spulte Meter ab wie ein Ackergaul. Sah selten Bälle. Markierte den Ehrentreffer. In der Nachspielzeit schoss er den auf der Linie stehenden Schachten an.
Scott Sutter, Note 4,5 Kam in der 60. für Benito. Als er rein kam, hatten die Luzerner mehr Mühe, über rechts Angriffe zu fahren.
Haris Tabakovic, Note 4,5 Kam in der 60. für Kubo. Legte einige Bälle klug ab.
Milan Gajic, keine Note 80. Minute für Wüthrich.
Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24015717
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