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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 15:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.10.2015  Zitat: «Trashtalk gehört für mich dazu»
von E. Tedesco - Für die einen ist Renato Steffen ein Provokateur, für die anderen ein begnadeter Flügelspieler. Für Basels Taulant Xhaka ist der YB-Flügel ein rotes Tuch.
Man kann es sich irgendwie gar nicht vorstellen, dass er zu den bösen Buben der Liga zählen soll. Mit einem freundlichen Lächeln beantwortet Renato Steffen die Fragen, direkt und umdribbelt keine, auch wenn sie noch so heikel sein. «Wieso auch?», fragt der YB-Flügelspieler. «Ich will meine Meinung auch sagen können, damit man nicht nur eine Seite hört.»
Auf dem Platz zieht er Ärger an und ist ausserhalb von Bern als Provokateur abgestempelt. Ab und zu sehen seine Gegner rot deshalb. Im März 2015 tickte Chikhaoui aus. Der damalige FCZ-Captain ohrfeigte Steffen. Am 23. September war es Taulant Xhaka, selber kein Kind von Traurigkeit, der sich derart provoziert fühlte, dass er Steffen nach Spielschluss ins Gesicht griff, Rot sah und gesperrt wurde.
Renato Steffen, vor dem Aufeinandertreffen mit Basel und Taulant Xhaka am Sonntag kommt man nicht herum: Sind Sie ein Provokateur? Ich bin kein Provokateur. Es ist mühsam, wenn man in eine Schublade gesteckt wird. Heute ist es oft so, dass es einfacher ist negative Sachen zu finden, als über positive zu berichten.
Wenn man neben dem Platz auf Sie trifft, erlebt man einen freundlichen und fröhlichen jungen Mann. Haben Sie zwei Gesichter? Meine Spielart ist halt aggressiv, weil ich jeden Zweikampf und jedes Spiel gewinnen will. Nur wenige Menschen wissen, wie ich neben dem Platz bin und deshalb erwecke ich vielleicht den Eindruck, ein Bad Boy zu sein. Aber ich spiele nicht, um beim Gegenspieler beliebt zu sein. Darum kann ich auch bis zu einem gewissen Grad verstehen, dass die Leute so denken.
Im Fall Xhaka soll es Trashtalk gewesen sein? Trashtalk gehört für mich dazu. Es gibt kaum einen Spieler, der auf dem Platz nicht redet. Auch ich könnte Ihnen schöne Geschichten dazu erzählen. Aber klar, es muss immer innerhalb gewisser Grenzen bleiben.
Erzählen Sie doch so eine «schöne Geschichte». (lacht) Es wird viel geredet unter den Spielern während eines Spiels und es ist nicht alles negativ. Zwischendurch wird man halt nach dem Spielstand gefragt, wenn man zurück liegt oder man fragt den Gegner, ob er weiss, wie es steht. Nichts Dramatisches also, und wird unter uns Spielern nicht überbewertet. Das haben Taulant und ich auch nicht getan.
Sie hatten nach dem Platzverweis Kontakt mit Xhaka? Ja, ich habe ihm eine SMS geschrieben und wir haben zusammen geredet. Wir haben dann herausgefunden, dass wir die Sache weniger schlimm empfunden haben, als es dargestellt wurde – obwohl Xhaka gesperrt wurde, war er nicht böse.
Was war der Auslöser für das Gespräch? Ich war auf mich selber wütend, weil das Ganze unnötig war. Aber am Ende konnten wir schon wieder darüber lachen und haben uns gegenseitig Glück gewünscht.
Das klingt alles nach Eitel Wonne? Das ist es auch. Wie gesagt: In der Emotion passiert so etwas manchmal und ist nichts, worauf ich danach stolz bin, aber es wird überbewertet. Wirklich heiss laufe ich nur, wenn ich das Gefühl habe, dass ein Spieler einen anderen absichtlich verletzen will. Dazu ist es aber in den letzten Jahren zum Glück nie gekommen. Mit Trashtalk kann ich leben und habe mir auch schon eine härtere Schale zulegen können. Die Gegner wissen mittlerweile ja auch, wie ich bin und deshalb arbeite ich an mir, nicht mehr zu reagieren. Aber – und das betone ich – ich will und werde mich nicht verbiegen.
Aber Ihnen beiden ist klar, dass Sie beim Spiel im St. Jakob-Park im Fokus stehen werden? Ich vielleicht noch mehr als er. Ich kann mir vorstellen, was auf mich zukommt. Aber da muss ich durch und das gehört dann eben auch dazu. Wichtig ist mir, dass nichts zwischen Tauli und mir steht.
Mit dem 4:3-Sieg Ende September in Bern fügte YB dem Leader die erste Saisonniederlage zu. Kann Gelbschwarz den Erfolg wiederholen? Das Spiel in Bern hätte auf beide Seite kippen können. Ich erwarte auch für den Sonntag ein attraktives, spannendes Spiel und wir werden alles versuchen, auch in Basel als Sieger vom Platz zu gehen.
Mit Trainer Adi Hütter kam der Erfolg zurück und bei Ihnen ging es auch nur noch aufwärts. Zuletzt feierten Sie Ihr Debüt für die Nati. Hatten Sie schon Zeit den Höhenflug zu realisieren? Es ist alles so schnell gegangen, dass ich nie richtig Zeit hatte, alles sacken zu lassen. Mein Wunsch war immer, einmal für die Nationalmannschaft zu spielen und jetzt habe ich zwei Teileinsätze hinter mir. Nach dem schwierigen Start in die Saison mit meiner Krankheit, konnte ich nicht im Traum daran denken. Die Tage bei der Nati waren ein bisschen anders, als ich mir vorgestellt habe. Ich durfte nicht erwarten, dass ich so schnell so gut aufgenommen werde, aber die Mannschaft hat es mir wirklich einfach gemacht. Die fussballerische Qualität ist schon höher als im Klub.
Sie waren an einem rätselhaften Virus erkrankt. Ist jetzt wieder alles in Ordnung? Das war eine schwierige Zeit, zumal die Ärzte bis heute keinen Namen für die Krankheit haben. Aber danke, der Nachfrage: Ich bin wieder gesund und bin dankbar, dass ich so schnell wieder fit geworden bin.
Ist das Aufgebot für die Nati nun ein zusätzlicher Ansporn, um auch an der EM 2016 in Frankreich dabei zu sein? Selbstverständlich! Wenn man aufgeboten wurde, will man danach auch zum Stamm gehören. Es ist eine Motivation, noch härter an mir zu arbeiten und ich bin auch sicher, dass noch viel Potenzial da ist, dass ich noch nicht aus mir herausgeholt habe. http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/27034268
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shalako
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Verfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 13:30 |
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25.10.2015  Zitat: Adi Hütter, wen soll Steffen beim FCB dieses Mal provozieren?
YB-Trainer Adi Hütter beantwortet im Video nicht ganz ernst gemeinte Fragen. Und er erklärt auch, wie schwierig es ist, in Basel zu gewinnen. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... rovozieren
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shalako
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Verfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 13:33 |
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25.10.2015  Zitat: YB: Reifeprüfung beim Meister
Vor dem Super-League-Spiel am Sonntag in Basel schielen die Young Boys auf Platz zwei – der Weg dorthin ist allerdings steinig. Denn Berner Erfolge am Rheinknie haben Seltenheitswert.
Dass die Young Boys den FC Basel bezwingen können, haben sie zuletzt gezeigt. Vor Monatsfrist siegten die Berner zu Hause 4:3.
Die Partie bot Spannung und Spektakel bis zum Schlusspfiff – und darüber hinaus. Eine rote Karte gegen Taulant Xhaka (Tätlichkeit gegen Renato Steffen) nach Spielende markierte das unrühmliche Ende einer hochklassigen und emotionsgeladenen Partie.
Die Statistik spricht gegen YB
Am Sonntag möchte das unter Trainer Adi Hütter noch ungeschlagene YB dem Meister auch auswärts Paroli bieten. Die jüngere Bilanz in Basel ist allerdings verheerend. Von den letzten 11 Spielen verloren sie 9.
Den einzigen Sieg in dieser Phase gab es 2012 in einem Kehrausspiel am letzten Spieltag (2:1). Basel stand mit einem 20-Punkte-Vorsprung längst als Meister fest. In den 6 Spielen seit damals lesen sich die Resultate für die Berner bescheiden: Nur einmal reiste YB mit einem Punkt im Gepäck nach Hause.
Basel zu Hause makellos
Um das Kunststück eines Siegs in Basel zu schaffen, wird es aus YB-Sicht eine Leistung nahe am Maximum brauchen. Im St. Jakob-Park hat Basel diese Saison noch keine Punkte abgegeben. «Es wird spannend zu sehen, ob wir über die Grenze hinauswachsen können», ist sich Hütter der Schwere der Aufgabe bewusst. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... im-meister
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shalako
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Verfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 13:35 |
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25.10.2015  Zitat: Reizfiguren bei Basel – YB
Xhaka trifft heute auf Steffen
Sie sind die beiden grössten Reizfiguren auf Schweizer Fussballplätzen. Geraten Taulant Xhaka (24) und Renato Steffen (23) auch heute aneinander?
Was war das für ein Spektakel, damals vor einem Monat. Sieben Tore, Dramatik, YB – Basel 4:3. Nach Spielschluss setzen Renato Steffen und Taulant Xhaka noch einen drauf, geraten sich vor laufender Kamera in die Haare. Der YB-Flitzer provoziert den FCB-Terrier mit nicht druckreifen Sprüchen. Xhaka verliert die Nerven, wischt Steffen ins Gesicht, dieser fällt. Rot für Xhaka – und drei Spielsperren.
Weil die Basler aber Rekurs einreichen, wird die Sperre reduziert, ausgerechnet heute gegen YB ist Xhaka wieder spielberechtigt. Geraten die beiden Hitzköpfe erneut aneinander? Möglich, sagt einer, der es wissen muss. Mario Cantaluppi. Ex-FCB-Mittelfeldspieler – und bekannt für seine kurze Zündschnur. Über Xhaka sagt der 41-Jährige: «Er gefällt mir extrem. Die Art, wie er spielt, erinnert mich manchmal an mich selbst.
Wenn das Publikum gegen ihn ist, dann wird er immer heisser und besser. 90 Prozent dieser Energie bringt er dann in den Zweikämpfen ein.» Die restlichen 10 Prozent würden ihm dann aber manchmal zum Verhängnis werden, so Cantaluppi.
Auch darum sieht Cantaluppi Ähnlichkeiten zu sich selbst. «Die Gegenspieler haben sich damals gesagt: Bringt einen Spruch bei Cantaluppi, dann verliert er die Nerven.» Auch Xhaka sei leicht zu reizen, das wisse sein Gegenspieler Steffen nur zu gut. Ob der als Provokateur bekannte Berner seinem Ruf auch heute alle Ehre macht?
Steffen selbst möchte sich nicht mehr dazu äussern, «er soll sich aufs Sportliche konzentrieren», lässt der YB-Mediensprecher ausrichten. Taulant Xhaka hingegen schlägt versöhnliche Töne an: «Wir haben uns ausgesprochen. Das ist für mich kein Thema mehr.»
Das dürfte sich ändern, sobald der Schiri anpfeift. Dann werden aus Xhaka und Steffen wieder erbitterte Gegner, die sich nichts schenken. Cantaluppi findet das toll. «Es braucht mehr Typen wie Steffen und Xhaka. Reizfiguren, die dann zur Hochform auflaufen, wenn die Atmosphäre hitzig wird.»
Typen, wie er einer war. Unvergessen bleiben seine Duelle mit dem damaligen GC-Star Ricardo Cabanas.Erinnerungen an 2003 Höhepunkt ist das Spiel im Mai 2003, als Basel und GC sich einen erbarmungslosen Zweikampf um den Meistertitel lieferten.
Bei einem Sieg wäre der FCB bis auf einen Punkt an Leader GC herangekommen, entsprechend hitzig ist die Atmosphäre im mit 17 000 Fans ausverkauften Hardturm. Kurz vor der Pause geraten die beiden Erzrivalen Mario Cantaluppi und Ricardo Cabanas aneinander. Der GC-Kicker tritt seinem Gegenspieler gegen das Schienbein, Cantaluppi revanchiert sich mit einem Kopfstoss. Beide werden vom Schiri unter die Dusche geschickt!
Vor dem legendären Spiel gegen GC kündigte er seinen Platzverweis indirekt gar an, er könne für «nichts garantieren», sagt er in einem Interview. Etwas, das vor dem heutigen Duell zwischen Basel und YB undenkbar wäre. «Die Spieler werden vorbereitet, alle Zitate werden gegengelesen. Es ist gar nicht mehr möglich, so einen Satz öffentlich zu machen», so Cantaluppi.
Er bedauere das, schliesslich gehörten Emotionen zum Fussball dazu, sonst werde es langweilig. Vermisst er diese Atmosphäre nicht manchmal? «Ja, aber trotzdem ist es vielleicht besser, dass ich nicht mehr spiele. Heute kann man sich weniger erlauben als früher», antwortet Cantaluppi.
Das wissen auch Steffen und Xhaka. Ob sie sich deswegen am Riemen reissen? Gut möglich, denn sie könnten schon bald Teamkollegen sein. Steffen, dessen Vertrag bim Juni ausläuft, ist beim FCB ein Thema. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 91109.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 13:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.10.2015  Zitat: Hütter will das Heimgesicht sehen
Einen Monat nach dem 4:3-Sieg will YB gegen Leader Basel auch auswärts punkten.
Nach dem «glücklichen Punkt» in Vaduz trifft Adi Hütter mit seiner Mannschaft am Sonntag zum zweiten Mal auf den FC Basel. «In der Vorbereitung auf ein solches Spitzenspiel ist die Konzentration nochmals eine Spur höher», sagt der Trainer. Er freut sich auf die Rückkehr in den St.-Jakob-Park, wo er vor «zwei, drei Jahren» ein Stage absolviert hat. «Basel ist eine Klassemannschaft», zollt Hütter dem Gegner Respekt. Die Erinnerung an das 4:3-Spektakel im Stade de Suisse vor einem Monat stimmt ihn aber zuversichtlich: «Unsere Spieler haben gezeigt, dass sie mit dem FCB mithalten können, wenn sie an ihre Grenzen gehen.»
Spielen wie zuhause
Unzufrieden ist Hütter noch mit den Auftritten seiner Mannschaft in der Fremde. «Die Leistungen daheim und auswärts sind noch nicht zu vergleichen. Ich verstehe das nicht ganz. Etwas im Kopf verhindert, dass wir auswärts nicht ähnlich spielen können wie in Bern.». Dennoch will der Trainer seine Serie fortsetzen: «Das Ziel ist, den St.-Jakob-Park ungeschlagen zu verlassen.»
In Basel dürfte Renato Steffen, der seinen Vertrag bei YB noch nicht verlängert hat, im Fokus stehen. Nach der Auseinandersetzung mit Taulant Xhaka in der letzten Begegnung wird das FCB-Publikum den Berner wohl besonders genau beobachten. «Steffen ist einer, der Emotionen ins Spiel bringt», sagt Hütter. «Trotzdem muss er sich auf das Spiel und seine Aufgabe konzentrieren.»
Eine Vertragsverlängerung kann YB, das bis auf die Langzeitverletzten komplett antreten dürfte, aber vermelden: Leonardo Bertone (21) bleibt bis im Sommer 2019 bei den Bernern. http://www.derbund.ch/bundprint/huetter ... y/23787406
_________________ For Ever
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Eastside
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Verfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 14:11 |
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Registriert: Mittwoch 17. Februar 2010, 15:48 Beiträge: 83
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mvogo hadergjonaj - wüthrich - vilotic - lecjaks steffen - zakaria - bertone - sulejmani gerndt - kubo
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JFK
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Verfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 23:09 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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gut gespielt aber leider verloren, ein unentschieden wär mehr als verdient gewesen!
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shalako
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Verfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 23:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.10.2015  Zitat: Hütters erste Niederlage
Trotz einer guten Leistung verlieren die Young Boys in Basel mit 1:0. Embolo schoss den FCB zum Sieg.
Der FC Basel zieht in der Super League einsam seine Kreise. Der Meister gewinnt das Spitzenspiel zuhause gegen YB 1:0 und hat nun schon zehn Punkte Vorsprung auf das zweitplatzierte GC. Basel nach Sieg gegen YB noch einsamer an der Spitze Nach vier Siegen und einem Remis musste YB-Trainer Adi Hütter in der Super League erstmals eine Niederlage einstecken. Rund einen Monat nach dem spektakulären 4:3-Heimerfolg gegen den FCB unterlagen die Berner im St.-Jakob-Park 0:1.
Der Mann des Spiels war ausgerechnet Breel Embolo, bei dem nach dem Europa-League-Spiel gegen Belenenses Lissabon am Donnerstag noch eine schwerwiegende Knieverletzung befürchtet worden war. Nach der Entwarnung vom Freitag konnte der erst 18-jährige Internationale sogar im Spitzenkampf der Liga mittun - und nahm einmal mehr die Hauptrolle ein: Nach etwas mehr als einer halben Stunde traf er mit einem Flachschuss aus rund 20 Metern und sorgte für Basler Jubelstürme. Die beste Chance zum Ausgleich vergab Yuya Kubo nach einer Stunde, als er einen Kopfball freistehend aus wenigen Metern nicht an Basels Goalie Tomas Vaclik vorbeibrachte.
Weil die Grasshoppers beim FC Sion trotz einer 2:0-Führung mit zwei Mann weniger noch 2:3 unterlagen, beträgt der Vorsprung des FC Basel nach 13 Runden bereits zehn Zähler. Mitte der ersten Halbzeit sah die Fussball-Welt für die Grasshoppers noch rosig aus, nachdem Caio und Munas Dabbur die Zürcher mit einem Doppelschlag in Führung geschossen hatten. Nach dem Anschlusstreffer durch Ebenezer Assifuah (39.) entglitt GC das Geschehen im Tourbillon jedoch zusehends. Erst sah Marko Basic die Gelb-Rote Karte (52.), wenig später wurde Benjamin Lüthi nach einem Handspiel auf der Torlinie des Feldes verwiesen. Reto Ziegler verwandelte den fälligen Penalty souverän.
Zum Mann des Nachmittags avancierte schliesslich aber der erst 20-jährige Grégory Karlen, der sieben Minuten nach seiner Einwechslung den Siegtreffer für die Walliser erzielte (89.) - dies notabene in seinem ersten Super-League-Spiel. Für Sion war es der erste Sieg in der heimischen Meisterschaft seit Mitte September. Der Cupsieger liegt damit nur noch zwei Punkte hinter Luzern und den Europa-League-Rängen zurück.
Thun kam gegen Aufsteiger Lugano nach frühem Rückstand zu einem 2:1-Heimsieg. Ridge Munsy erzielte den Siegtreffer für die Berner Oberländer, die im zweiten Spiel unter Coach Jeff Saibene zum zweiten Erfolg kamen, in der 71. Minute. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15064070
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 23:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.10.2015  Zitat: Starke Berner schlecht belohnt
Embolo sorgt gegen YB für den Unterschied
Der FC Basel rächt sich für die bisher einzige Saisonniederlage und schlägt die Young Boys in einem intensiven Knüller-Spiel mit 1:0. Breel Embolo avanciert zum Matchwinner.
Das Spiel: Das Spiel ist hart umkämpft, intensiv und aggressiv. Und geprägt von harten Fouls und vielen Unterbrüchen. Rein ins Spiel. Der FCB hat nach elf Minuten Glück, dass Safaris Schubser an Kubo vom Berner (!) Schiri Alain Bieri nicht als penaltyreif gewertet wird. Und Embolo, der mit dicker Kniebandage spielt, hat nach seiner Horror-Grätsche Glück, dass er nach einer Viertelstunde nicht schon unter die Dusche muss. Auch YB langt zu. Zakaria legt Embolo rotwürdig, sieht Gelb.
Fussball gespielt wird auch noch: Zunächst vergibt Bertone die Top-Chance zur YB-Führung (25.), wenig später bringt Embolo die Bebbi in Front (31.). YB spielt trotz Rückstand munter weiter und ist mindestens ebenbürtig! Nach einer Stunde lenkt FCB-Goalie Vaclik einen Kubo-Kopfball an den Pfosten. Dann sieht YB-Verteidiger Wüthrich Rot. Mit einem Mann mehr bekommen die Bebbi leichte Oberhand – und schaukeln die Mini-Führung über die Zeit.
Das Tor: 31. Minute, 1:0. Embolo zieht aus 20 Metern ab und lässt Mvogo mit einem Flachschuss keine Chance.
Das gab zu reden: Shkelzen Gashi sucht man vergeblich in der FCB-Kaderliste. Verletzt ist der Torschützenkönig der vergangenen beiden Saisons nicht. Was ist los?
Der Beste: Dank Tomas Vaclik holt Basel den Dreier. Der tschechische Keeper reagiert nach einem Kubo-Kopfball blitzschnell und lenkt den Ball an den Pfosten. Schon gegen Vilotic hatte er sackstark gerettet. Und Sekunden vor Ende macht er sich Nuzzolo lang.
Der Schlechteste: Sind es die Nerven? Sind es die Hu-Hu-Hurensohn-Rufe der FCB-Fans? Renato Steffen kriegt kein Bein vors Andere. Man sieht ihn nur einmal. Beim Knaller, der nach dem Vaclik-Abpraller zum unglücklichen Platzverweis gegen Wüthrich führt.
Statistik: Der FCB naut die Tabellenführung weiter aus, distanziert YB auf zwölf Punkte und liegt nun zehn Zähler vor GC.
So gehts weiter: Nächste Woche stehen die Cup-Achtelfinals an. Der FCB tritt dabei am Mittwoch (19.30 Uhr) im Basler Derby beim SV Muttenz (2. Liga interregional) an. YB empfängt am Donnerstag den FCZ (19.30 Uhr). Basel - YB 1:0 (1:0)
St.-Jakob-Park. 33 360 Fans. SR: Bieri.
Basel: Vaclik; Lang, Suchy, Samuel, Safari; Elneny, Xhaka; Bjarnason, Zuffi, Embolo; Janko.
YB: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich, Vilotic, Benito; Zakaria, Bertone; Steffen, Sulejmani, Lecjaks; Kubo.
Tor: 31. Embolo (Zuffi) 1:0
Bemerkungen: FCB ohne Traoré, Degen, Hoegh, Boëtius (verletzt), Gashi (überzählig). – YB ohne Gerndt, Von Bergen, Hoarau, Seferi (verletzt). – 60. Pfosten-Kopfball Kubo.
Einwechslungen:
Basel: Akanji (50. für Samuel). Callà (85. für Bjarnason).
YB: Nuzzolo (77. für Sulejmani). Tabakovic (82. für Kubo). Afum (82. für Lecjaks).
Gelb: 17. Embolo. 26. Wüthrich. 30. Zakaria. 53. Vilotic (alle Foul). 59. Safari (Handspiel). 75. Bertone. 85. Janko (beide Foul).
Gelb-Rot: 67. Wüthrich (Foul). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 91803.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 23:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.10.2015  Zitat: Basel dank Embolo und Vaclik zum schmeichelhaften Sieg
Basel hat das Spitzenspiel der 13. Runde gegen die Young Boys mit 1:0 gewonnen und baut den Vorsprung in der Tabelle auf 10 Punkte aus. Breel Embolo schoss den entscheidenden Treffer nach einer halben Stunde.
Es war der Schreckmoment am Donnerstag im Europa-League-Spiel der Basler gegen Belenenses (1:2): Youngster Breel Embolo musste sich in der 54. Minute aufgrund einer Knieverletzung auswechseln lassen. Sein Einsatz im Spitzenspiel gegen YB schien gefährdet.
Am Sonntag das Aufatmen: Embolos Knie war zwar einbandagiert, der 18-Jährige konnte aber auflaufen. Und wie wichtig der Angreifer für den FCB ist, zeigte er in der 31. Minute. Erst von Denis Zakaria unsanft von den Beinen geholt, rappelte sich Embolo auf, um nur Sekunden später nach einem Doppelpass mit Luca Zuffi das Tor zu erzielen, das am Ende den Unterschied ausmachen sollte.
Immer wieder Vaclik
Während Basel mit den 3 Punkten für eine bescheidene Leistung mehr als fürstlich entlohnt wurde, dürften die Berner mit dem Schicksal hadern. Die Hauptstädter liessen beste Chancen ungenutzt bzw. fanden mehrfach in FCB-Keeper Tomas Vaclik ihren Meister. Der Tscheche parierte unter anderem gegen Milan Vilotic (36.), Yuya Kubo (60.) oder Raphaël Nuzzolo (93.) bravourös.
Einmal wäre der FCB-Keeper gar geschlagen gewesen, Leonardo Bertone sah seinen Schuss aber von Michael Lang vor der Linie abgewehrt (25.). Die Angriffsbemühungen der Gäste wurden aber durch die gelb-rote Karte gegen Gregory Wüthrich in der 67. Minute jäh erschwert.
« Wir hatten nach der 3:4-Niederlage in Bern etwas gutzumachen. » Tomas Vaclik
Basel schien nach dem Europa-League-Einsatz unter der Woche nicht in Vollbesitz seiner Kräfte. Unter den Augen von Roger Federer taten sich die Hausherren schwer und kamen nur noch durch einen Kopfball von Marc Janko nach einem tollen Pass von Zuffi zu einer Torchance (70.).
«Das war ein Charaktertest. Wir wollten nach der Europa-League-Niederlage eine Reaktion zeigen», meinte Embolo. «Wir hatten nach der 3:4-Niederlage in Bern etwas gutzumachen. Das ist uns gelungen. Das war ein sehr wichtiger Sieg, zumal auch Sion für uns gespielt hat», freute sich Vaclik. Denn dank der Niederlage von GC im Wallis führt das Team von Urs Fischer die Tabelle nun mit 10 Punkten Vorsprung an und beendete gleichzeitig die Serie der Ungeschlagenheit von YB-Trainer Adi Hütter. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... aften-sieg
_________________ For Ever
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