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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2015, 10:32 |
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04.10.2015  Zitat: Spektakel im Verfolgerduell?
Das Spitzenspiel der 11. Super-League-Runde steigt in Bern. Die drittklassierten Young Boys empfangen am Sonntag den Zweiten GC. Tore sind im Verfolgerduell vorprogrammiert.
Die Bilanz des neuen Trainers Adi Hütter mit den Young Boys ist makellos: In vier Pflichtspiele holte der Österreicher mit seinem Team vier Siege. Diese Bilanz wird nun aber auf eine ernsthafte Probe gestellt. Denn im Stade de Suisse tritt mit den Grasshoppers (30 Saisontore) die stärkste Offensive der Liga auf.
Hütter gibt sich selbstbewusst
Kommt dazu: Die YB muss sich darauf einstellen, dass der verletzte Abwehrchef Steve von Bergen längerfristig nicht zur Verfügung steht. Ihn ersetzen dürfte Gregory Wüthrich. Hütter gab sich trotz der gewichtigen Absenz und dem Ausfall von Top-Stürmer Guillaume Hoarau selbstbewusst: «Wenn wir so spielen wie beim 4:3 gegen Basel, dann gewinnen wir.»
GC-Trainer Pierluigi Tami hat denn auch viel Respekt vor den Bernern: «YB ist in guter Form. Die Mannschaft tritt motiviert, engagiert und aggressiv auf.» Für die Grasshoppers sei das Spiel gegen die Berner ein weiterer «wichtiger Test». Das Ziel sei dennoch klar: «Wir gehen nach Bern, um drei Punkte zu holen.»
Tradition der Tore
Die Fans beider Teams dürfen sich freuen: Das Duell zwischen YB und GC verspricht Offensivspektakel. Die Spielanlage beider Mannschaften ist konsequent auf Angriff ausgerichtet. In fünf der letzten sechs Direktduelle fielen mindestens vier Tore. Ein Versprechen für ein tolles Fussballfest am Sonntag. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... olgerduell
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2015, 10:33 |
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Mvogo Hadergjonaj-Vilotic-Wüthrich-Lecjaks Steffen-Bertone-Zakaria-Sulejmani Grendt-Kubo
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 08:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.10.2015  Zitat: YB setzt Siegesserie auch gegen GC fort
Die Young Boys haben bereits den fünften Sieg unter ihrem neuen Coach Adi Hütter eingefahren. Gegen GC siegten die Berner nach einem starken Auftritt mit 3:1.
Plötzlich hiess es nur noch 2:1 für YB. Munas Dabbur hatte für GC kurz nach der Pause praktisch aus heiterem Himmel verkürzt. Der Israeli traf nach einem Ballgewinn von Marko Basic aus der Distanz genau in die linke untere Torecke.
GC ohne Caio zu harmlos
Das grosse Zittern bei YB blieb freilich aus. Einerseits präsentierten sich die Berner in der Defensive gut organisiert. Anderseits wusste GC in Abwesenheit des verletzten Goalgetters Caio zu selten Torgefahr zu kreieren.
Für die Entscheidung in einer attraktiven Partie sorgte Renato Steffen in der Nachspielzeit. Als GC alles nach vorne warf, schloss der YB-Captain einen Konter zum 3:1 ab.
Vasic hält Zürcher im Spiel
Die Berner hätten sich und ihrem Anhang die Spannung in Hälfte zwei ersparen können, wären sie nicht wiederholt am starken GC-Keeper Vaso Vasic gescheitert.
Für die Treffer in der ersten Halbzeit waren Leonardo Bertone und Miralem Sulejmani besorgt. Bertone nutzte nach 21 Minuten den freien Raum, welchen er zwischen den Reihen der Grasshoppers vorfand, und schlenzte den Ball aus 20 Metern herrlich in die hohe rechte Torecke.
In der 37. Minute brauchte Sulejmani nach einem Querpass von Yuya Kubo nur noch einzuschieben, das Zürcher Abwehrverhalten war dabei schlichtweg ungenügend.
YB rückt weiter vor
Mit einem erfrischenden Auftritt, mit Pressing von der ersten Minute weg, fuhr YB so bereits den fünften Pflichtspielsieg unter Adi Hütter ein. Dank dem vierten Vollerfolg in der Super League in Serie rücken die Berner punktemässig zu GC auf. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... en-gc-fort
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 08:18 |
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04.10.2015  Zitat: YB schlägt GC – Steffen macht alles klar
Die Siegesserie der Berner Young Boys hält an. YB gewinnt das Verfolgerduell gegen GC 3:1 und schliesst punktemässig zu den Zürchern auf.
Für die Young Boys bleibt die Bilanz unter dem neuen Trainer Adi Hütter makellos. Mit dem Österreicher kamen die Berner mit dem 3:1 im Spitzenkampf zuhause gegen GC im fünften Spiel zum fünften Sieg. Der Erfolg war hochverdient. YB (3.) und GC (2.) haben nun gleich viele Punkte und die gleiche Tordifferenz.
Die Young Boys hatten sich mit einem sehr druckvollen Auftritt eine 2:0-Pausenführung erarbeitet. Leonardo Bertone traf mit einem wunderbar platzierten Schuss aus rund 20 Metern Torentfernung (21.). Vor dem 2:0 hatte sich Yuya Kubo den Ball schon fast zu weit vorgelegt, ehe dem Japaner doch noch ein Querpass gelang und Miralem Sulejmani am hinteren Pfosten nur noch einzuschieben brauchte (37.).
YB vergibt diverse Chancen
Die Berner mussten sich in der ersten Halbzeit eigentlich einzig den Vorwurf gefallen lassen, dass sie für die zweiten 45 Minuten nicht über ein noch grösseres Polster verfügten. In den Minuten vor dem Seitenwechsel boten sich beste Chancen auf das 3:0, die teilweise von Goalie Vaso Vasic zunichte gemacht wurden. Auch später beim Stand von 2:1 gingen die Gastgeber fahrlässig mit ihren Möglichkeiten um. Deshalb mussten sie bis zum Konter-Tor von Neo-Nationalspieler Renato Steffen in der 95. Minute um den Sieg zittern.
Für die Young Boys war die fehlende Effizienz vor allem deshalb ärgerlich, weil der Vorsprung schon fünf Minuten nach der Pause geschmolzen war. YB-Jungspund Denis Zakaria vertändelte den Ball in der eigenen Hälfte, und der israelische Goalgetter Munas Dabbur nahm die Einladung postwendend an. Keeper Yvon Mvogo war gegen seinen Schuss machtlos. Die Grasshoppers fanden ohne Ankündigung wieder Zugang zur Partie und hielten die Spannung im Stade de Suisse bis in die Nachspielzeit hoch.
Doch weil die Zürcher an diesem Nachmittag in der Offensive für einmal in dieser Saison nur wenig Gefährliches zustande brachten, sollte ihnen ein Punktgewinn verwehrt bleiben. Die zweite Niederlage in der laufenden Meisterschaft hatte eine gewisse Logik. Den ersten Nuller hatte die Equipe von Trainer Pierluigi Tami am 25. Juli zuhause gegen Leader Basel (2:3) eingefangen. http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/26510797
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 08:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.10.2015  Zitat: YB siegt im Verfolgerduell
Die Berner gewinnen auch ihr fünftes Spiel unter den neuen Trainer. Für GC ist es die erste Auswärtsniederlage der Saison.
Für die Young Boys bleibt die Bilanz unter dem neuen Trainer Adi Hütter makellos. Mit dem Österreicher kamen die Berner mit dem 3:1 im packenden Spitzenkampf zuhause gegen GC im fünften Spiel zum fünften Sieg. Der Erfolg war hochverdient. YB (3.) und GC (2.) haben nun gleich viele Punkte und die gleiche Tordifferenz.
Die Young Boys hatten sich mit einem sehr druckvollen Auftritt eine 2:0-Pausenführung erarbeitet. Leonardo Bertone traf mit einem wunderbar platzierten Schuss aus rund 20 Metern Torentfernung (21.). Vor dem 2:0 hatte sich Yuya Kubo den Ball schon fast zu weit vorgelegt, ehe dem Japaner doch noch ein Querpass gelang und Miralem Sulejmani am hinteren Pfosten nur noch einzuschieben brauchte (37.).
Die spielfreudigen Berner mussten sich in der ersten Halbzeit einzig den Vorwurf gefallen lassen, dass sie für die zweiten 45 Minuten nicht über ein noch grösseres Polster verfügten. Unmittelbar vor dem Seitenwechsel boten sich beste Chancen auf das 3:0, die von Goalie Vaso Vasic zunichte gemacht wurden. Auch später beim Stand von 2:1 gingen die Gastgeber fahrlässig mit ihren Möglichkeiten um. Deshalb mussten sie bis zum Konter-Tor von Neo-Nationalspieler Renato Steffen in der 95. Minute um den Sieg zittern.
Für die Young Boys war die fehlende Effizienz vor allem deshalb ärgerlich, weil der Vorsprung schon fünf Minuten nach der Pause geschmolzen war. YB-Jungspund Denis Zakaria vertändelte den Ball in der eigenen Hälfte, und der israelische Goalgetter Munas Dabbur nahm die Einladung postwendend an. Keeper Yvon Mvogo war gegen seinen Schuss machtlos. Die Grasshoppers fanden ohne Ankündigung wieder Zugang zur Partie und hielten die Spannung im Stade de Suisse bis in die Nachspielzeit hoch.
Doch weil die Zürcher an diesem Nachmittag in der Offensive für einmal in dieser Saison nur wenig Gefährliches zustande brachten, sollte ihnen ein Punktgewinn verwehrt bleiben. Die zweite Niederlage in der laufenden Meisterschaft war folgerichtig. Den ersten Nuller hatte die Equipe von Trainer Pierluigi Tami am 25. Juli zuhause gegen Leader Basel (2:3) eingefangen.
Das fehlende Gefühl für den Kunstrasen
Für Tami hatte die Niederlage in Bern auch mit der Unterlage zu tun. Er meinte: «Wir hatten vor allem in der ersten Halbzeit sehr viel Mühe, um auf dem Kunstrasen das richtige Gefühl zu finden. Deshalb begingen wir zu viele technische Fehler.» Tami sagte aber auch, dass die Young Boys besser gewesen seien.
YB-Coach Hütter fand, dass seine Mannschaft den Sieg nicht gestohlen habe. «Bis zum 2:0 haben wir den Gegner absolut im Griff gehabt», erzählte er, «danach hätten es wir uns einfacher machen können, wenn wir effizienter gewesen wären.» si
Young Boys - Grasshoppers 3:1 (2:0)
Stade de Suisse, 22'521 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tore: 21. Bertone (Gerndt) 1:0. 37. Sulejmani (Kubo) 2:0. 50. Dabbur (Basic) 2:1. 95. Steffen (Nuzzolo) 3:1.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich, Vilotic, Benito (77. Lecjaks); Zakaria, Bertone; Steffen, Kubo (85. Afum), Sulejmani; Gerndt (90. Nuzzolo).
Grasshoppers: Vasic; Bauer, Gülen, Pnishi, Lüthi; Basic, Källström; Ravet, Tarashaj (77. Sherko), Brahimi (66. Gjorgjev); Dabbur.
Bemerkungen: Young Boys ohne Von Bergen, Hoarau, Sanogo, Gajic, Seferi (alle verletzt), Tabakovic (krank) und Gonzalez (nicht im Aufgebot). Grasshoppers ohne Mall und Caio (beide verletzt). - Verwarnungen: 2. Gülen, 12. Zakaria (beide Foul), 34. Dabbur (Reklamieren), 45. Steffen (Foul), 74. Hadergjonaj und Lüthi (beide Unsportlichkeit), 79. Pnishi, 92. Gjorgjev (beide Foul). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28003122
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 08:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.10.2015  Zitat: Young Boys - Grasshoppers 3:1
Im Angesicht einer Erweckung
Die Zürcher werden im Stade de Suisse vom Kombinationsfussball der Young Boys überrascht. Sie finden auf dem Weg zur zweiten Niederlage in der Meisterschaft generell wenig Halt.
Man suchte sie vergeblich, die Künstler, die gelobten GC-Torfabrikanten. Shani Tarashaj lief Ball und Gegner hinterher, Yoric Ravet ward nicht gesehen, Munas Dabbur rieb sich in und an der gegnerischen Abwehr auf, und Caio konnte ebenso nicht helfen, weil er sich verletzt abgemeldet hatte. Als die erste Halbzeit vorüber war, konnte einem der Grasshopper-Club sogar etwas leid tun. Er lag 0:2 in Rückstand, nur 0:2.
YB war besser, zeitweise viel besser, und nicht nur in der Resultat-, Schuss- und Corner-Statistik überlegen, sondern auch im optischen Eindruck. Und zwar so eklatant, dass man sich zu fragen begann, wie das jetzt in der Meisterschaft wäre, müssten die Berner nicht dem zu Saisonbeginn eingehandelten, beträchtlichen Rückstand auf den FC Basel hinterherrennen. Sie spielten direkt, vorwärts orientiert, bemühten sich um schnelle Aktionen, wozu sich die ballsicheren Spieler Miralem Sulejmani und Renato Steffen sowie Alexander Gerndt als den Ball abfälschende und weiterleitende Relaisstation im Sturmzentrum geradezu anbieten.
Das Gebotene verfestigte den seit der Ankunft des Trainers Adi Hütter gewonnenen Eindruck, dass YB in Bewegung kommt. Nicht alles ist gut, nein, dafür stand die zweite Halbzeit, in der YB viel zu lange zitterte, nachdem Dabbur kurz nach der Pause nach dem Fehler des YB-Youngsters Denis Zakaria auf 1:2 verkürzt hatte. Die Zürcher vermochten zwar den optischen Eindruck auszugleichen, sie wirkten präsenter, williger, aber sie hatten zu wenig Durchschlagskraft, zu wenig Support des Schiedsrichters und zu wenig Halt.
Der Regisseur Kim Källström, ein Fussballer der gehobenen Güteklasse, und der Trainer Pierluigi Tami machten nach dem intensiven, guten, aber auch fehlerhaften Match die Plastic-Unterlage zum Thema. Källström sagte beim Weggehen, dass «dieses Plastic-Ding wie ein Barbecue ohne Fleisch» sei. Tami führte die «zu vielen technischen Fehler» im ersten Teil auf die Unterlage zurück. 104 Trainingseinheiten hat GC bis jetzt abgehalten, davon deren acht auf Kunstrasen. Dieser mag ein Grund für die Niederlage gewesen sein. Doch man kann es auch andersherum sehen: YB beginnt mit den technisch versierten Spielern Vorteile daraus zu schöpfen. Das gilt auch für die luxuriöse und teure Breite des Kaders.
Nach dem Ausfall Steve von Bergens wird im YB-Abwehrzentrum der von GC zurückgeholte Grégory Wüthrich bei Laune gehalten. Auch Guillaume Hoarau fällt länger aus. Doch man wusste nicht, wo man den langen Franzosen am Sonntag hätte einsetzen können. Da liegt die potenzielle Not im beängstigend schmalen GC-Personaletat anders. Wenn Caio fehlt, fehlt Caio. Nicht auszudenken, was wäre, würde Källström mehr als nur humpeln.
Young Boys - Grasshoppers 3:1 (2:0)
22'521 Zuschauer. - Schiedsrichter: Jaccottet. - Tore: 21. Bertone (Gerndt) 1:0. 37. Sulejmani (Kubo) 2:0. 50. Dabbur (Basic) 2:1. 95. Steffen (Nuzzolo) 3:1.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich, Vilotic, Benito (77. Lecjaks); Zakaria, Bertone; Steffen, Kubo (85. Afum), Sulejmani; Gerndt (90. Nuzzolo).
Grasshoppers: Vasic; Bauer, Gülen, Pnishi, Lüthi; Basic, Källström; Ravet, Tarashaj (77. Sherko), Brahimi (66. Gjorgjev); Dabbur.
Bemerkungen: Young Boys ohne Von Bergen, Hoarau, Sanogo, Gajic, Seferi (alle verletzt), Tabakovic (krank) und Gonzalez (nicht im Aufgebot). Grasshoppers ohne Mall und Caio (beide verletzt). - Verwarnungen: 2. Gülen, 12. Zakaria (beide Foul), 34. Dabbur (Reklamieren), 45. Steffen (Foul), 74. Hadergjonaj und Lüthi (beide Unsportlichkeit), 79. Pnishi, 92. Gjorgjev (beide Foul). http://www.nzz.ch/sport/fussball/im-ang ... 1.18624227
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 08:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.10.2015  Zitat: Bertones Kunstschuss im Video
Auch GC beisst sich an YB-Hütter die Zähne aus
Tore, Tempo, Emotionen! Was für ein Spitzenkampf im Stade de Suisse! Mit besserem Ende für das Heimteam. YB gewinnt das Verfolgerduell gegen GC mit 3:1.
Das Spiel: Das Duell der beiden besten FCB-Verfolger hält, was ein richtiger Spitzenkampf verspricht. Beide Teams kennen von Beginn weg nur eine Richtung: nach vorne! Kein Wunder, müssen wir uns nicht lange bis zum ersten Tor gedulden. Bis zur Pause vergibt YB weitere Hochkaräter - es bleibt beim 2:0. Kurz nach dem Pausentee dann das: Dabbur bringt den Rekordmeister wie aus dem Nichts zurück ins Spiel. Veryoungboyst YB die Partie etwa doch noch? Nein! Unter Neu-Trainer Hütter scheint damit fertig zu sein. Auch wenn das Heimteam in den Schlussminuten noch gehörig ins Wanken kommt – das 3:1 durch Steffen ist die Erlösung. Damit schliessen die Berner in der Tabelle punktemässig zum heutigen Gegner auf.
Stimmen zum Spiel: Loris Benito, YB: «Ein harter Kampf gegen das Ende.Es ist immer schön, auf diese Art und Weise zu gewinnen.» Benjamin Lüthi, GC: «In der ersten Halbzeit war YB besser, danach war es ausgeglichen. Vielleicht waren wir sogar besser.» Florent Hadergjonaj, YB: «Das ist Powerfussball, was wir da zeigen.»
Die Tore: 21. Minute, 1:0: Was für eine Kiste von Bertone! Der 21-Jährige wird an der Strafraumgrenze angespielt und schlenzt das Leder ins Lattenkreuz. Ein Sonntagsschuss mitten ins YB-Glück!
37. Minute, 2:0: YB powert, YB zaubert! Kubo bringt den Ball zur Mitte, wo Sulejmani die Kugel nur noch über die Linie drücken muss. Da pennen die GC-Verteidiger im Kollektiv.
49. Minute, 2:1: Dabbur trifft auch heute! 7. Saisontor für den Palästinenser. Nach einem Zakaria-Ballverlust zieht der GC-Stürmer aus 20 Metern ab. Mvogo hat keine Chance.
90. Minute, 3:1: GC stürmt mit zehn Mann nach vorne. Das eröffnet YB die Möglichkeit zum Konter. Steffen macht schliesslich den Deckel drauf.
Der Beste: Sulejmani. Erst als Fehleinkauf abgestempelt, läuft er zur Bestform auf.
Der Schlechteste: Das Schiri-Quartett ist dem Niveau des Spitzenkampfes nicht gewachsen.
Das gab zu reden: GC-Joker Sherko wird in der 81. Minute aus vermeintlicher Offside-Position zurückgepfiffen. Es war deutlich keines. Der Iraker ware alleine aufs YB-Tor gelaufen.
Die Statistik: Mit Hütter kehrt der Erfolg zurück nach Bern. So scheint es zumindest. Der Forte-Nachfolger feiert im fünften Spiel als YB-Trainer den fünften Sieg.
So gehts weiter: Durchatmen in der Super League: Es ist wieder einmal Nati-Zeit. Daher gehts für beide Teams erst in zwei Wochen weiter. GC empfängt dann den FC Luzern, YB macht sich auf die Reise ins Ländle.
YB – GC 3:1
Stade de Suisse, 22'521 Fans, SR: Jaccottet
Bemerkungen: YB ohne Von Bergen, Hoarau, Sanogo, Gajic (alle verletzt), Tabakovic (krank) und Gonzalez (nicht im Aufgebot). GC ohne Caio, Mall und Kubli (alle verletzt).
Tore: 21. Bertone (Gerndt) 1:0. 24. Sulejmani (Kubo) 2:0. 50. Dabbur (Basic) 2:1. 95. Steffen (Sulejmani) 3:1.
GC: Vasic; Bauer, Gülen, Pnishi, Lüthi; Basic, Källström; Ravet, Tarashaj, Brahimi; Dabbur.
YB: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich, Vilotic, Benito; Zakaria, Benito; Steffen, Sulejmani; Gerndt, Kubo.
Gelb: 2. Gülen (Foul), 12. Zakaria (Foul), 34. Dabbur (Reklamieren), 45. Steffen (Foul), 74. Hadergjonaj (Foul), 74. Lüthi (Reklamieren), 79. Pnishi (Foul)
Auswechslungen: YB: Lecjaks (77. für Benito). Afum (85. für Kubo). Nuzzolo (90. für Gerndt), GC: Gjorgjev (66. für Brahimi). Sherko (77. für Tarashaj).
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 27605.html
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 08:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.10.2015  Zitat: YB siegt und siegt und siegt
Mit einer sehr überzeugenden Vorstellung und einem äusserst jungen Team brillieren die Young Boys im Spitzenkampf gegen GC.
Der letzte GC-Angriff ist abgewehrt, die Partie ist in einigen Sekunden zu Ende, aber daran denken die YB-Spieler nicht. Zu fünft stürmen sie in der 95.Minute nach vorne, gegen zwei Gästeverteidiger, und schliesslich ist es Renato Steffen, der seine überragende Vorstellung in der letzten Aktion der Partie mit dem Tor zum 3:1 krönt.
Der emotionale und ausgelassene Jubel der Young Boys passt zu einer Begegnung, in der die Berner erneut beste Werbung für ihren neuen Spielstil ablieferten. Und selbst weit in der Nachspielzeit und trotz 2:1-Führung noch entschlossen die Offensive suchten.
Flügelzange als Sinnbild
Die Young Boys setzten ihre Siegesserie gegen den Tabellenzweiten GC fort. Sie waren im Verfolgerduell das deutlich stärkere, aktivere Team, sie «spielten immer offensiv», wie es Aufbauer Leonardo Bertone ausdrückt, sie «drückten ständig aufs Tempo», wie Verteidiger Florent Hadergjonaj meint, und vor allem zweifelten sie nie daran, «dass wir das Spiel gewinnen werden», wie Flügelflitzer Steffen sagt.
Während und nach der erneut überzeugenden YB-Leistung gegen die Grasshoppers honorierten die Berner Besucher die teilweise spektakuläre, meistens bissige und stets unterhaltsame Darbietung mit grossem Applaus, unter dem neuen Trainer Adi Hütter glich das Stade de Suisse phasenweise einer Festhütte. Mehr als 22500 Zeugen registrierten am Sonntag erneut die schier wundersame Entwicklung eines Teams – aus der Krise mit Überschallgeschwindigkeit in den Höhenflug. Dazu passt, dass die zwei Flügelspieler den Wandel am stärksten symbolisieren.
Einerseits der verletzt gewesene Renato Steffen, der in den ersten Partien schmerzlich vermisst worden war, dessen Grenzen sich immer weiter verschieben und der – zumindest in der Super League – in dieser Verfassung kaum zu kontrollieren ist. Und andererseits Miralem Sulejmani, dem es in den dunklen YB-Sommerwochen an Spritzigkeit, Selbstvertrauen, Spielfreude mangelte, der aber seit ein paar Wochen austrainierter ist und mit seiner Lust, Gier und Klasse ein belebendes Element darstellt. Wie Steffen wurde auch der Serbe Sulejmani mit einem Aufgebot fürs Nationalteam belohnt.
Ausgezeichnete Perspektive
Nicht nur die Flügelzange der Young Boys genügte am Sonntag hohen Ansprüchen. Die Gastgeber dominierten den Gegner phasenweise nach Belieben, sie waren ballsicher und homogen, und das mit einer ausgesprochen jungen Mannschaft – in der Startformation waren acht Spieler 23 Jahre alt oder jünger, sechs davon fielen in die U-21-Kategorie.
Am Kids Day mit verbilligtem Eintritt für Jugendliche brillierten die Jungen in Abwesenheit der verletzten Teamleader Steve von Bergen und Guillaume Hoarau, die Perspektive dieser Mannschaft ist ausgezeichnet.
Leader Basel kassierte gestern in der Nachspielzeit den 2:2-Ausgleich beim Tabellenletzten Zürich und besitzt noch sieben Punkte Vorsprung auf YB, vom Meistertitel jedoch will trotz prächtiger Stimmung im Berner Lager keiner sprechen. «Wir wollen einfach unseren Weg weitergehen», sagt Bertone, «dann schauen wir, was herauskommt.»
Wie an der Playstation
Die Sonne strahlt wieder über YB, die Begeisterung der Akteure wirkt ansteckend. Wenn Hadergjonaj sagt, es mache «mega viel Spass», so zu spielen, wenn Bertone findet, die Spielweise sei «super», und wenn Steffen schwärmt, es sei «geil», wie YB agiere, spürt man, wie die Akteure an den mutigen Balleroberungsfussball ihres Vorgesetzten glauben.
Anstrengend aber sei das Ganze schon, erklärten die Spieler, die vielen kurzen Sprints der Offensivspieler und die langen Läufe der Aussenverteidiger bis an die gegnerische Grundlinie beispielsweise kosten viel Kraft.
Nach der Pause liess es YB am Sonntag denn auch gemächlicher angehen. «Aber es war ein gutes Zeichen, benötigte keiner Magnesium», sagt Hadergjonaj schmunzelnd. Der 21-Jährige ist einer der vielen Vertreter der Playstation-Generation bei YB, und vor allem das ronaldoeske Führungstor durch Bertone, ein Experte auf der Konsole, glich ja einem virtuellen Treffer.
«Wie im Fifa 16», sei das gewesen, meint der Mittelfeldspieler, mit der R1-Taste bekommt man an der Playstation einen derart herrlichen Innenristschlenzer hin – mit einem Weltklassefussballer, aber wohl nicht mit der Spielfigur Bertone.
Diesem euphorisierten YB gelingen in der Realität Dinge, die noch vor kurzem nicht einmal im Traum vorstellbar waren. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29209041
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 08:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.10.2015  Zitat: Mit hohem Unterhaltungswert
YB gefällt beim 3:1 gegen GC erneut mit attraktivem Fussball und kann den Rückstand auf Leader Basel auf sieben Punkte verkürzen.
Der Luftsprung war dynamisch. Fast so schwungvoll, wie sich seine Mannschaft zuvor zum 3:1 gegen GC und zum vierten Sieg in der Liga unter seiner Regie gespielt hatte. Dann umarmte Adi Hütter seinen Assistenten Harald Gämperle, ballte die Fäuste und klatschte alle ab. Es waren Emotionen, die man vom sonst sehr kontrolliert und ruhig auftretenden Österreicher bisher kaum gesehen hatte.
YB hatte Spass gemacht an diesem sonnigen Herbstnachmittag im Stade de Suisse – davon zeugte der laute und lang anhaltende Beifall des Berner Publikums, davon zeugte die ausgelassene Freude des Trainers. Der Spassfaktor ist hoch, weil die Mannschaft unter neuer Führung nicht nur Sieg an Sieg reiht, sondern auch fussballerisch für gute Unterhaltung sorgt, vor allem in den Heimspielen. Das wirkt sich positiv auf die Besucherzahlen aus: Adi Hütters Einstand beim 4:0 gegen Vaduz hatten 15'383 Zuschauer live im Stadion miterlebt, beim 4:3 gegen den FCB waren es bereits 19'403 gewesen, und gegen GC erschienen sogar 22?521.
Starkes Spiel ohne Ball
Was die Young Boys wieder attraktiv macht, liess sich insbesondere vor der Pause beobachten. Die Berner liessen den Ball laufen, und sie liefen ohne den Ball – viel, sehr viel sogar. Das fiel speziell bei den schnellen Gegenstössen auf, wenn nach einer Balleroberung meist gleich mehrere Spieler in die freien Räume sprinteten. Dank der Bewegung fanden sich vorne auch immer wieder Anspielstationen. All das machte es einfacher, den Ball rasch zirkulieren zu lassen. Wie beim 1:0, als der Ball von Steffen über den äusserst spielfreudigen Gerndt sehenswert zu Bertone gelangte, der in der 21. Minute mit einem technisch feinen Schlenzer in die hintere Torecke traf.
Auch dem Teffer zum 2:0 ging eine schnelle Kombination über Gerndt und Kubo voraus, welche Sulejmani (37.) aus kurzer Distanz mit seinem vierten Saisontreffer abschloss – wobei die GC-Abwehr nicht zum ersten Mal an diesem Nachmittag einen sehr passiven Eindruck hinterliess. «YB war in der ersten Halbzeit besser», lobte selbst GC-Trainer Pierluigi Tami den starken Berner Auftritt vor der Pause, dem einzig der Makel anhaftete, dass es nicht gelang, die Vorteile in noch mehr Tore umzumünzen.
Was das gestrige Spiel auch zeigte: YB muss im physischen Bereich weiter zulegen, um diese hohe Pace in Zukunft länger hochzuhalten. Das Spiel der Berner geriet nach dem Seitenwechsel ins Stocken, weil die Mannschaft mit den Kräften haushalten musste und so über grössere Phasen den Fuss vom Gas nahm. Erschwerend kam hinzu, dass sich der sonst selbstsicher aufspielende Denis Zakaria in der 50. Minute einen kapitalen Ballverlust leistete, den Munas Dabbur gekonnt zum Anschlusstor verwertete. Es war der 7. Saisontreffer des besten Zürcher Skorers.
Auch ohne Abwehrchef stabil
Das ärgerliche Gegentor warf die Berner aber nicht aus der Bahn. Auch das ist ein Zeichen der neuen Stabiliät und «des zurückgewonnenen Selbstvertrauens», von dem Bertone später schwärmte. Dieses lasse das Team «mit breiterer Brust» auftreten. Für YB sprach ausserdem, dass man auch ohne Abwehrchef von Bergen, der vom jungen Wüthrich gut vertreten wurde, defensiv nur wenig zuliess. Und das gegen einen Widersacher, der in 10 Spielen schon 30-mal getroffen hatte.
Deshalb wirkte es sich nicht negativ aus, dass YB nach der Pause nicht mehr so überzeugend auftrumpfte wie zuvor. Die Berner standen dem dritten Tor dennoch näher als die Zürcher dem Ausgleichstreffer. Wie Kubo aber in der 63. Minute das entscheidende dritte Tor nach energischer Vorarbeit Hadergjonajs freistehend vergab, war fahrlässig. Dem fleissigen Japaner, der seit Wochen auf ein Erfolgserlebnis wartet, hätte ein Torerfolg gut getan. Und so dauerte es schliesslich bis spät in die Nachspielzeit, ehe Steffen den verdienten Sieg mit dem 3:1 besiegelte und für den Luftsprung des Trainers sorgte.
Am frühen Abend wurde die Freude bei Hütter, der «ein intensives Spitzenspiel mit hohem Tempo» gesehen hatte, noch grösser, als das 2:2 des FCZ gegen Basel feststand. In vier Runden hat er mit YB bereits fünf Punkte auf den Leader wettgemacht. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Mi ... y/22280396
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 08:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.10.2015  Zitat: Sulejmani überragend
Viele Akteure der Young Boys überzeugten gegen GC (3:1), keiner enttäuschte – und zwei erhalten Bestnoten.
Yvon Mvogo: Note 4,5 Kaum gefordert. Wenn im Brennpunkt, dann meistens sicher und souverän. Der Schuss Munas Dabburs zum GC-Anschlusstor war sehr platziert.
Florent Hadergjonaj: Note 5 Einige gute Aktionen nach vorne, mit viel Zug und einer grossen Portion Frechheit. Äusserst bissig.
Milan Vilotic: Note 4,5 Lief als Captain auf, weil Steve von Bergen verletzt fehlte. Solide Vorstellung, robust wie immer, seine Interventionen aber waren teilweise eher unkonventionell.
Grégory Wüthrich: Note 4,5 GC kam offensiv kaum zur Geltung, Wüthrich erlebte lange Zeit einen ruhigen Nachmittag. Nach der Pause dann mit mehr Arbeit, und der Youngster erledigte seinen Part im Abwehrzentrum überzeugend. Einzig ganz am Ende mit zwei Abspielfehlern.
Loris Benito: Note 4,5 Nach seiner Verletzungspause stand der Linksverteidiger erstmals wieder in der Startformation. Unaufgeregte Leistung, ballsicher, hatte seine Seite im Griff. Nicht alles gelang Benito, aber er deutete an, eine Verstärkung zu sein.
Renato Steffen: Note 6 Erneut eine sehr starke Leistung des Flügelflitzers. Kaum zu bremsen, flink, dribbelstark, immer unterwegs, stets mit direktem Weg Richtung Tor. Krönte seinen Auftritt mit dem 3:1 in der letzten Aktion des Spiels.
Denis Zakaria: Note 5 Grösstenteils ein enorm gelungener Auftritt des 18-Jährigen. Dominierte das Zentrum mit seiner Präsenz, eroberte viele Bälle, gute Pässe. Allerdings stand er mit einem leichtsinnigen Ballverlust am Ursprung des Gegentores.
Leonardo Bertone: Note 5 Nicht ganz so dominant wie Nebenmann Zakaria im Aufbau, aber dennoch mit einer guten Vorstellung. Zudem schoss Bertone mit einem herrlichen Schlenzer das 1:0 für YB.
Miralem Sulejmani: Note 6 Der Serbe kommt immer besser in Fahrt – und wurde erstmals seit langem wieder fürs Nationalteam aufgeboten. Gegen GC erneut der auffälligste Akteur auf dem Rasen, schoss ein Tor, war von den GC-Verteidigern fast nur mit Foulspielen zu stoppen. Und kann mit seinem linken Fuss Geniales anstellen wie wohl kein anderer Super-League-Fussballer.
Yuya Kubo: Note 4,5 Fleissig, im Pressing ein wichtiger Faktor, starke Vorarbeit vor dem 2:0. Aber der Japaner agierte gerade im Abschluss teilweise äusserst glücklos und zögerlich.
Alexander Gerndt: Note 5,5 Im YB-Balleroberungsfussball der wertvollste Sprinter. Unermüdlich im Einsatz, zudem mit toller Ballkontrolle, immer anspielbar. An der Vorbereitung der ersten zwei Tore beteiligt.
Die eingewechselten Jan Lecjaks (76.Minute für Benito), Samuel Afum (85.Minute für Kubo) sowie Raphael Nuzzolo (90.Minute für Gerndt) waren für eine Note zu kurz im Einsatz.
6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/17657518
_________________ For Ever
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