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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 13:27 |
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23.09.2015  Zitat: Der Mann, der bei sich bleiben will
Wer ist Adi Hütter, auf den die Young Boys so grosse Stücke halten? Ein Besuch in Bern. Dort wurde auch über den FC Basel geredet.
Adi Hütter, adrett gekleidet mit Anzug und Hemd, sitzt in der Presidents Lounge des Stade de Suisse. Er hat sich auf das Interview vorbereitet. Er weiss, da kommt ein Journalist aus Basel – klar, dass sich das Gespräch mindestens so oft um den FC Basel drehen wird wie um die Young Boys, die der 45-jährige Österreicher seit zwei Wochen trainiert. Und dies nicht nur, weil Rotblau am Mittwochabend (20.30 Uhr, baz.ch/Newsnet live) im Berner Stadion zu Gast ist. Sondern weil Hütter den FCB so gut kennt wie nur wenige Vereine. Vor dreieinhalb Jahren sass er beim Heimspiel gegen Sion sogar in der Kabine und schaute sich das Innenleben der Mannschaft an. Das war noch zur Zeit, als Heiko Vogel Cheftrainer der Basler war. Hütter betreute den SRC Altach und musste für seine Uefa-Prolizenz bei einem Verein hospitieren. Er entschied sich für den FC Basel.
«Der Club galt früher einmal als ziemlicher Chaosverein, der sich aber toll entwickelt hat. Das wollte ich mir anschauen. Und weil ich zu Assistenztrainer Markus Hoffmann, der ja heute wieder dabei ist, einen guten Draht hatte, war das Ganze rasch eingefädelt. Hoffmann wohnte einst gleich bei mir um die Ecke.»
Hütter schrieb danach für die Trainerausbildung sogar eine Arbeit über den FC Basel, «mit vielen Zahlen und Fakten, aber auch der Vereins- und Trainingsphilosophie. Es waren alle sehr erfolgsorientiert, das hat mich beeindruckt.» Ebenso die Mischung aus erfahrenen Spielern wie Huggel, Frei oder Streller, die alle aus dem Ausland zurückgekehrt waren, und jungen Fussballern wie Shaqiri oder Granit Xhaka.
Erinnerungen an Philipp Degen
Wie gesagt: Erst dreieinhalb Jahre ist das nun her. Für den FCB trotzdem eine Ewigkeit. Das zeigt sich auch darin, dass nur noch ein einziger Spieler von damals im heutigen Kader dabei ist. Hütter überlegt lange, «das ist doch der Wahnsinn». Schliesslich fällt ihm der letzte Mohikaner ein, es handelt sich um Philipp Degen, «an ihn kann ich mich gut erinnern». Stürmer Marc Janko war damals zwar noch nicht da, aber Hütter, der 14-fache österreichische Nationalspieler, kennt ihn ebenfalls von früher. Die beiden haben sogar zusammen gespielt, in der zweiten Mannschaft von Red Bull Salzburg. «Er ist ein intelligenter Bursche, der immer genau wusste, was er wollte, und sich auch den Weg raus aus der Komfortzone suchte, indem er ins Ausland wechselte.»
Das gefällt Adi Hütter, der ebenfalls gerne Mut zum Risiko zeigt. Im Sommer gab er, obwohl er gerade mit Salzburg Meister und Cupsieger geworden war, seine gefestigte Position als Cheftrainer auf. Was für viele überraschend war, fand er selber nur konsequent. Er hatte keine Probleme damit, dass der Verein immer wieder junge Spieler ins Ausland verkaufte, aber so viele, wie es dann tatsächlich waren, fand er nicht in Ordnung. Also zog er die Konsequenzen, «denn es ist wichtig, dass man bei sich bleibt». Eine Formulierung, die er gleich mehrmals während des Gesprächs verwendet. Existenzängste plagten den Vater einer 16-jährigen Tochter nicht. Er wusste, dass er nicht auf der Strasse landen würde; der Gewinn des Doubles ist schliesslich eine gute Referenz.
Infos über YB
Es versteht sich von selbst, dass sein Name bald einmal gerüchtehalber die Runde machte, nachdem der Abgang von Paulo Sousa beim FC Basel Tatsache geworden war. Doch da war nie etwas, wie die Beteiligten glaubhaft versichern. FCB-Sportdirektor Georg Heitz erklärt, dass es für ihn und den Verein von Anfang an nur einen Namen gab: Urs Fischer. Und Hütter sagt, dass er von den Gerüchten nur gehört, sich aber nie jemand bei ihm gemeldet habe.
Dafür ist er nun bei den Young Boys. Nach seinem Abschied bei Salzburg dachte er an einen Verein aus der 2. Bundesliga, weil die Österreicher doch eher Richtung Deutschland orientiert sind. Doch dann kam die Anfrage aus Bern. Hütter wollte wie immer gut informiert sein und sprach mit Christian Schwegler, dem Ex-YBler und heutigen Profi bei Salzburg, oder mit Heinz Peischl, bis im Frühling Sportchef des FC St. Gallen. Und mit Marcel Koller. Was er hörte und auch sonst herausfand, gefiel ihm. «Ich merkte schnell, dass das gut passen könnte.»
Meister der Motivation
Heute freut sich Hütter, bei YB zu sein. Sein Mindestziel lautet so: «dem Traditionsverein einen Fussball mitzugeben, der nicht nur erfolgreich, sondern auch begeisternd ist. Doch dafür genügen keine Worte, sondern es braucht auch Taten.» Am besten schon in der nächsten Partie gegen den FC Basel.
«Adi Hütter, wer ist der Favorit in diesem Spiel?» «Der FC Basel, das ist doch klar.»
«Wirklich? Der FCB hat in der Meisterschaft alles gewonnen, andererseits gibt es bei YB mit dem Trainerwechsel neuen Schwung. So gesehen stehen die Chancen bei fifty-fifty, oder nicht?» «Nein. Wir haben bis jetzt erst 14 Tage zusammengearbeitet. Der FCB hingegen ist richtig gefestigt, wie wir gegen die Fiorentina gesehen haben. Deshalb sind die Basler Favorit, was aber nicht heisst, dass wir nicht trotzdem etwas bewegen wollen.»
Hütter weiss, welche Worte er finden muss vor so einem wichtigen Spiel. 2006 hat er eine Motivationsschrift mitverfasst: «Die elf Gesetze der Motivation im Spitzenfussball». Dafür interviewte er erfolgreiche Fussballer. Einer von ihnen war Pascal Zuberbühler, der damals beim FCB im Tor stand – Hütters erster näherer Kontakt mit Rotblau. Es geht in diesem Buch auch darum, mutig zu sein und sich nicht vor dem Risiko zu scheuen. Was aber nicht bedeutet, dass man kopflos agiert. Hütter wiederholt seine Worte von vorhin: «Es ist wichtig, dass man bei sich bleibt.»
Man kann davon ausgehen, dass das bei Adi Hütter auch weiterhin der Fall sein wird – egal, wie es bei YB, diesem in den vergangenen Jahren so unruhigen Fussballclub, herauskommt. 2002 starb sein Bruder an einer Lungenentzündung, nachdem er zuvor wegen eines Badeunfalls zehn Jahre querschnittsgelähmt im Rollstuhl verbracht hatte. Zudem trennten sich seine Eltern. Ein Doppelschlag, der ihn geprägt hat. «Ich weiss», sagt er, «dass der Fussball wichtig ist und unser Leben begleitet. Wenn wir gewinnen, haben auch unsere Fans das Gefühl, gewonnen zu haben. Fussball bewegt uns, aber am Ende ist er doch nur ein Spiel und nicht mehr.» http://bazonline.ch/sport/fussball/Der- ... y/21883214
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 13:29 |
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23.09.2015  Zitat: Mit dem Geist der «Stuttgarter Schule»
Heute steht die neue, mutige Spielphilosophie der Young Boys erstmals richtig auf dem Prüfstand, wenn der Meister und Leader Basel im Stade de Suisse zu Gast ist.
Der moderne Fussball ist definitiv bei YB angekommen. Vor 40 Jahren experimentierten innovative Trainer in Holland mit einer Raumdeckung, echte Inspirationsquellen waren dann vor einem Vierteljahrhundert Arrigo Sacchi bei Milan sowie der kauzige Tüftler Waleri Lobanowski bei Dynamo Kiew.
Und eine Keimzelle der ballorientierten Verteidigung liegt in Stuttgart, wo der Amateurtrainer Helmut Gross nach einem Trainingsbesuch bei Lobanowski damit begann, mit aggressivem Pressing den Gegner unter Druck zu setzen. Er fand lernwillige Schüler und Mitstreiter vor, die als Spieler meist keine Stars gewesen waren, sich als Fussballlehrer aber lustvoll auf Experimente einliessen.
Tuchels Erfolg in Dortmund
Und so wird diese Spielphilosophie, der auch der neue YB-Trainer Adi Hütter huldigt, «Stuttgarter Schule» genannt.
Joachim Löw, der deutsche Bundestrainer, liess sich davon inspirieren, Ralf Rangnick, heute bei Red Bull Leipzig, ist ein riesengrosser Verfechter, er leitete in Stuttgart und Ulm im Nachwuchsbereich unter anderem die heutigen Bundesligatrainer Thomas Tuchel (bei Dortmund mit 11 Pflichtspielsiegen gestartet!), Markus Gisdol (Hoffenheim), Roger Schmidt (Leverkusen) und Alexander Zorniger (Stuttgart) an. Und auch Robin Dutt (Sportchef bei Stuttgart), Hansi Flick (DFB-Sportdirektor) sowie Thomas Schneider (Assistent Deutschlands) lassen sich dieser Gruppe zuordnen.
Jürgen Klopp wiederum fand in Mainz mit Wolfgang Frank einen fanatischen Anhänger dieser Schule. Und so etablierte sich diese mutige Art von Fussball in Deutschland, wobei es je nach Trainer Abweichungen gibt. Der ausgesprochen erfinderische Tuchel sagte dem «Spiegel», es gehe darum, sich weiterzuentwickeln.
Die «Stuttgarter Schule» sieht aber auch er als Basis seiner Arbeit an. Und Zorniger, der vielleicht konsequenteste Umsetzer des Pressingfussballs, meinte in der «Süddeutschen Zeitung»: «Am aggressiven Spiel gegen den Ball führt kein Weg vorbei, diese Philosophie ist für mich alternativlos. Aber mit dem Ball gibt es individuelle Lösungen.»
Rangnicks Lehre bei Red Bull
Je nach Ausprägung der Spielweise variiert die Ausrichtung, entscheidend ist aber ein Ansatz, den YB-Trainer Hütter so umschreibt: «Es geht nicht um Ballbesitz, da gibt es viele Möglichkeiten.
Es geht darum, den Ball so schnell wie möglich so weit vorne wie möglich zu erobern, dann ist der Weg zum gegnerischen Tor nicht mehr weit.» Diese kraftintensive Art könne man natürlich nicht 90 Spielminuten durchziehen. «Aber die Mannschaft muss bereit sein, immer wieder Vollsprints durchzuziehen.»
Hütter wurde 2014 von Red-Bull-Fussballchef Rangnick in Salzburg engagiert, nachdem der Österreicher mit dieser mutigen Spielausrichtung bei kleineren Vereinen wie Altach und Grödig für viel Aufsehen gesorgt hatte. «Ich konnte bei Rangnick einiges verfeinern», sagt Hütter, «aber ich war bereits vorher ein grosser Fan dieses Fussballs. Das war mein Türöffner zu Red Bull.»
Als Spieler habe er 1992 in Graz unter Milan Miklavic trainiert, der sich immer weitergebildet habe und oft bei Sacchi zu Besuch gewesen sei. «Wir spielten für damalige Verhältnisse hochmodern, mit Raumdeckung und Pressing», sagt Hütter.
Hütters Mut bei Grödig
Im Erfolgsfall sorgt dieses Spielkonzept für Unterhaltung, Tore, Spektakel, aber wenn es nicht läuft, ist der Grat sehr schmal. «Am Ende des Tages entscheidet das Ergebnis», sagt Hütter. Er sei aber kein Trainer, der umstelle, wenn es nicht laufe – und dann extrem defensiv spiele.
«Bei Grödig liefen einmal die Vorbereitungsspiele katastrophal», erzählt Hütter, «es gab Forderungen, wir sollten als Aufsteiger vorsichtiger agieren. Ich zog es durch, wir wurden sensationell Dritter.»
Zornigers Not in Stuttgart
Sinnigerweise ist derzeit ausgerechnet am Standort Stuttgart ein Trainer in höchster Not. Alexander Zorniger überzeugt mit dem VfB zwar seit Saisonbeginn mit schwungvollem, begeisterndem Fussball, hat aber nach fünf Runden noch keinen Punkt gewonnen – weil seine Mannschaft trotz klarem Chancenplus in jeder Partie eklatant im Abschluss sündigte. «Effizienz vor dem Tor hat nichts mit der Spielweise zu tun», sagt Hütter.
Und Zorniger zieht sein Konzept unbeirrt durch, das nächste Mal heute in Hannover. Er sagte gestern: «In der Rhythmischen Sportgymnastik machst du fast alles richtig und gewinnst dann den Wettkampf. Aber im Fussball machst du fast alles richtig und kannst verlieren.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14068879
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 13:30 |
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23.09.2015  Zitat: YB-Hütter ist FCB-Bewunderer
«Basel ist das Nonplusultra»
Das Spiel am Mittwochabend (20.30 Uhr, SRF zwei und Blick.ch live) gegen sein «Vorbild-Team» FC Basel ist der Elchtest für YB-Trainer Adi Hütter.
Schon an der ersten Pressekonferenz als YB-Coach wird Adi Hütter zum FCB gefragt. Auch weil er beim FCB, wie man in Österreich sagt, hospitiert hat. Er machte vor drei Jahren bei Heiko Vogel einen Stage.
Basel könne man zum Vorbild nehmen, sagte Hütter damals. «Basel ist grundsätzlich ein Vorbild für alle Schweizer Klubs», sagt der Coach heute. «Ein Vorzeigeverein mit Erfolgen seit über einem Jahrzehnt. In diese Richtung wollen wir mit YB auch gehen.»
Sofort echauffieren sich einige YB-Fans, dass der Neue gleich am ersten Tag in Gelb-Schwarz über Basel redet. «Jeder darf seine Meinung haben», sagt Hütter cool. «Man kann es ohnehin nicht allen recht machen. Dass ich die Arbeit von Basel lobe, heisst aber noch lange nicht, dass wir den FCB nicht schlagen wollen.»
Und dieser FCB hat trotz Verpassen der Champions League einen Gewaltslauf. Unter Urs Fischer ist das Team ungeschlagen. «Fünfzehn Spiele», sagt Hütter wie aus der Kanone geschossen.
«Eine lange Serie. Basel ist das Nonplusultra in der Liga. Und schlägt in der Europa League mit Fiorentina gleich auch noch ein italienisches Spitzenteam – und das auswärts.» «Brauchen perfektes Spiel»
Dass er selbst als YB-Trainer auch ungeschlagen ist nach den Siegen gegen Vaduz und in Chiasso, sagt Hütter nicht von sich aus. Vorarlberger Understatement. «Es sind nur zwei Spiele, nicht fünfzehn. Was aber enorm positiv ist: Wir haben kein Tor kassiert, nachdem YB zuvor in allen zwölf Wettbewerbsspielen immer mindestens ein Tor erhalten hat.»
Der Schocker gegen den FCB ist diesmal vielleicht noch ein bisschen wichtiger als sonst. Wegen des 12-Punkte-Vorsprungs des FCB. Bei einem Sieg der Basler ist der Zug endgültig abgefahren.
Der Meister hätte 15 Punkte Vorsprung. Gewinnt YB, sind es noch neun. Wäre das Titelrennen, sagen wir mal, dann noch nicht ganz gelaufen?
Hütter: «Spielen wir den Match zuerst einmal. Wir brauchen ein perfektes Spiel. Dann können wir die Basler schlagen. Sie haben halt schon Klasse und Qualität. Wir haben aber auch unsere Stärken.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 94536.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 16:18 |
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23.09.2015  Zitat: Hütter: «Titel fallen nicht durch Worte»
2 Spiele, 2 Siege - Adi Hütter hat bei den Young Boys einen erfolgreichen Einstand gefeiert. Der Österreicher weiss, dass sich in Bern jeder nach einem Titel sehnt. Trotz Druck gibt er sich im Interview gelassen.
ewinnt YB heute Abend gegen Basel, beträgt der Rückstand auf den Leader 9 Punkte. Verlieren die Berner, ist einer von 2 möglichen Titeln aber ziemlich sicher weg. Neo-Trainer Adi Hütter weiss, dass in Bern derzeit nur Titel gut genug sind.
«Seit 29 Jahren wird in Bern nach einem Titel gelechzt. Aber Titel fallen nicht durch Worte, sondern durch Taten», sagt der 45-Jährige bestimmt. Und er fügt an: «Wir müssen das, was war, ‹ad acta› legen. Für mich als Trainer fängt es sowieso wieder bei Null an.»
Was der Österreicher ausserdem über die Qualität seines Teams sowie über seine Fussballphilosophie zu sagen hat, erfahren Sie im Video. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... urch-worte
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 16:19 |
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23.09.2015  Zitat: YB-Hütter schwärmt vor Kumpel-Duell
«Janko ist ein toller Mensch»
Sie waren einst Teamkollegen, heute kommt es zum Wiedersehen zwischen YB-Coach Hütter und FCB-Stürmer Janko.
Sie könnten Vater und Sohn sein. «Ich war 37 und er 23», sagt YB-Coach Adi Hütter und erinnert sich an die gemeinsame Zeit mit FCB-Stürmer Marc Janko zurück. Damals, vor acht Jahren, spielten die beiden für Red Bull Salzburg. Hütter schwärmt noch heute vom Charakter seines einstigen Mitspielers: «Marc Janko ist ein toller Mensch.»
Heute ruht die Freundschaft der beiden für 90 Minuten, schliesslich geht es für die Berner gegen den Meister um alles oder nichts. Ein Sieg ist bei zwölf Punkten Rückstand Pflicht, will YB noch ein klitzekleines Wörtchen mitreden in Sachen Meistertitel.
Dass das nicht einfach wird, weiss Hütter. Vorallem weil die Basler mit Janko einen «Topstürmer» in ihren Reihen hätten. Der FCB-Angreifer gibt das Lob zurück. «Adis Erfolge als Trainer sprechen für ihn und seine tolle Arbeit in den vergangenen Jahren.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 95384.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 16:29 |
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23.09.2015  Zitat: Setzt Basel die Rekordjagd gegen YB fort?
Noch ein Sieg fehlt dem FCB zum perfekten Viertel
Wie 2003 könnte der FC Basel das erste Viertel der Meisterschaft mit dem Punktemaximum abschliessen. Dazu braucht er heute Abend einen Sieg in Bern gegen die Young Boys.
Vor zwölf Jahren stellte der FC Basel unter Christian Gross den noch heute gültigen Schweizer Startrekord auf. 13 Spiele gewann er in Serie, am Ende der Vorrunde war er mit 52:2 Punkten aus 18 Runden Leader mit einem Vorsprung von 14 und mehr Zählern. Ähnliche Kennzahlen sind auch in diesem Herbst noch möglich, nachdem der Meister aus den ersten acht Spielen mehr oder weniger souverän das Punktemaximum geholt hat.
Trainer Urs Fischer schiebt Gedanken an eine Rekordjagd und Vergleiche mit der FCB-Ausgabe 2003/04 von sich. «Das ist kein Thema, das interessiert bei uns keinen. Im Fussball ist schon überholt, was gestern war, geschweige denn vor zwölf Jahren.» Dennoch sind zumindest die statistischen Vergleiche mit dem damaligen Team von Trainer-Ikone Gross und um die Superstars Murat Yakin, Hakan Yakin, Julio Hernan Rossi und Christian Gimenez nicht von der Hand zu weisen. So früh wie damals und heuer war der FCB der Konkurrenz sonst nämlich nie entrückt. Er wurde seit 2004 zwar sieben Mal Meister, er war in diesen Jahren aber nur drei Mal nach dem ersten Viertel der Meisterschaft auf Platz 1 klassiert.
Diesmal könnten die Basler bereits in der 9. Runde einen grossen Schritt zu einem weiteren Titel tun. Gewinnen sie in Bern, wo sie von den letzten zehn Spielen nur zwei verloren haben, vergrössert sich der Abstand auf YB, den nominell stärksten Widersacher, auf 15 Punkte. Und wenn das Verfolgerduell zwischen den Grasshoppers und Sion sogar noch mit einem Sieg der Walliser endet, ist GC schon zehn Punkte hinter dem FCB klassiert. So gross war Basels Vorsprung nach neun Runden nicht einmal damals, vor zwölf Jahren.
Von einer Vorentscheidung will derweil der neue YB-Trainer Adi Hütter noch nichts wissen. «Na, na, es sind noch 28 Runden zu spielen, da kann viel passieren. Vielleicht gelingt es uns ja am Mittwoch, mit einem Heimsieg näher an den FCB zu rücken», sagte der Österreicher im Interview mit der «Berner Zeitung». Hütter hat sich bei YB mit zwei Siegen gegen Vaduz (4:0) und im Cup in Chiasso (2:0) eingeführt.
Aus der Ferne kommentierte dies der Basler Coach Fischer: «Der Trainerwechsel hat einen neuen Impuls gegeben. Ich habe in Details Änderungen bei YB festgestellt.» Und Hütter bestätigte: «Es ist ein Schub durch die Mannschaft gegangen.» Ob dies allerdings reicht, um einen «sehr starken, soliden und selbstbewussten» FC Basel ins Stolpern zu bringen? «Unser Weg ist noch weit», so Hütter.
Im dritten Spiel vom Mittwoch empfängt Vaduz den FC Luzern. Die Luzerner haben zehn von bisher zwölf Punkten auswärts geholt. In Liechtenstein allerdings müssen sie nicht nur auf den vorerst für zwei Spiele gesperrten Topskorer Dario Lezcano verzichten. Auch Coach Markus Babbel sitzt eine Sperre ab. «Strafe muss sein», sagte der Deutsche lakonisch. Er nimmt die Verbannung locker hin, denn zum Assistenten Roland Vrabec habe er «absolut grösstes Vertrauen».
Die Super-League-Spiele von heute Mittwoch. 19.45 Uhr: Vaduz - Luzern, Grasshoppers - Sion. 20.30 Uhr: Young Boys - Basel. http://www.nzz.ch/sport/noch-ein-sieg-f ... 1.18617727
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 17:55 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Hadergjonaj-Vilotic-von Bergen-Lecjaks Gajic Steffen-Zakaria-Sulejmani Gerndt-Kubo
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1898
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 18:23 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 22:29 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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bravo giele, das isch eine vo de beschte vorstellige gsi im wankdorf sit langem! 
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Claude
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Verfasst: Donnerstag 24. September 2015, 01:40 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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YB erkennt man kaum wieder. Was hat da der Adi Hütter mit dieser Truppe gemacht??? Kompakt, bissig, aggresiv und immer wieder mit viel Schwung nach vorne. Hütter hat bisher sehr gute Arbeit geleistet. Er hat eine Mannschaft geformt die gewinnen will und bis am Schluss alles gibt. Es war ein tolles und und extrem spannendes Spiel.
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