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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Oktober 2015, 11:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.10.2015  Zitat: YB-FCZ in doppelter Ausführung
Innerhalb weniger Tage kommt es zuerst im Schweizer Cup und dann in der Meisterschaft zur Paarung YB-FCZ. So unterschiedlich sich die Formkurve der beiden Klubs präsentiert, so unterschiedlich sind auch ihre Prioritäten in den zwei bevorstehenden Duellen.
Trainer Adi Hütter ist bei YB ein Einstand nach Mass gelungen. Erst im 7. Pflichtspiel unter dem Österreicher gingen die Berner in Basel erstmals als Verlierer vom Feld. Nichtsdestotrotz stehen die Hauptstädter in den Achtelfinals des Schweizer Cups gehörig unter Druck.
Am Donnerstag zeigen wir alle vier Achtelfinal-Paarungen des Schweizer Cups ab 19:15 Uhr auf srf.ch/sport im Livestream.
Umgekehrte Vorzeichen
Der Meistertitel ist für YB mit 12 Punkten Rückstand auf Leader Basel bereits ins Reich der Träume gerückt. Ein Cup-Out gegen den FCZ würde bedeuten, dass schon im Oktober alle gesteckten Saisonziele verpasst wären. Will man in dieser Spielzeit endlich wieder eine Trophäe in Händen halten, ist ein Sieg am Donnerstag also Pflicht.
Für die Stadtzürcher hingegen ist der Schweizer Cup eine willkommene Gelegenheit, Moral für den derzeit tristen Liga-Alltag zu tanken und endlich den ersten Sieg unter Trainer Sami Hyypiä einzufahren. Priorität geniesst beim FCZ aber die Super League, wo das Team auf den letzten Platz abgerutscht ist. http://www.srf.ch/sport/fussball/schwei ... usfuehrung
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Donnerstag 29. Oktober 2015, 12:50 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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hadergjonaj-----wüthrich----vilotic------benito
steffen-------zakaria-----bertone----sulejmani
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Oktober 2015, 16:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.10.2015  Zitat: «Ich leide mit dem FCZ, insbesondere mit Ancillo Canepa»
Schlittert Tabellenschlusslicht FCZ heute Abend im Cup bei YB noch tiefer in die Krise? Die Stimmen zum Klassiker.
Die Berner Young Boys können den Meistertitel nach der 0:1-Niederlage gegen Leader Basel wohl abhaken. «Heute und jetzt wäre es tatsächlich vermessen, noch über den Titel zu reden», sagt YB-Sportchef Fredy Bickel. Deshalb sei das heutige Cupspiel gegen den FC Zürich enorm wichtig. «Unsere Zielvorgaben zu Saisonbeginn waren jene, dass wir zumindest um einen Titel mitspielen wollen. Und deshalb müssen wir auch die Achtelfinals im Cup erreichen, weil die Meisterschaft, wie gesagt, zurzeit keine Diskussion sein kann.»
Die Niederlage in Basel sei jedoch sehr unglücklich zustande gekommen. «Die Mannschaft wurde für eine gute Leistung schlecht belohnt. Und das ist für die Spieler nur schwer zu akzeptieren», sagt Bickel. Er hoffe, dass sie sich bis zum heutigen Spiel gegen den FCZ davon erholten.
«Sein Herzblut für den FCZ wird nicht belohnt»
Noch schwieriger sei die Situation zurzeit hingegen für den FCZ. «Der Club hat sich vor der Saison ähnliche Ziele gesteckt wie wir. Dem FCZ, der eine schwere Saison hat und zurzeit auf dem letzten Tabellenrang steht, bleibt wohl nur noch der Cup.» Deshalb werde die Mannschaft alle Kräfte bündeln und mobilisieren, um wenigstens in diesem Geschäft zu bleiben.
Wenn der ehemalige Sportchef des FCZ über die momentane Situation seines einstigen Arbeitgebers spricht, dann blendet er sofort auf eine erfolgreiche Zeit im Letzigrund zurück. «Das war eine fantastische und auch erfolgreiche Ära. Ich habe noch Kontakte und leide ich mit diesen Menschen, wenn es ihnen im Verein nicht gut geht. Insbesondere auch mit Präsident Ancillo Canepa. Er bringt so viel Herzblut für seinen Club auf und wird dafür nicht belohnt, weil auch Pech in den Spielen dabei ist», bedauert Bickel.
«Ob ihm das gelingt, ist eher fraglich»
Der FCZ habe nun schon zum dritten Mal in der 93. Minute den Ausgleich hinnehmen müssen und habe zuletzt gegen St. Gallen einmal den Pfosten und einmal die Latte getroffen. «Zwischen der 20. und 80. Minute hat die Mannschaft von Sami Hyppiä sogar sehr gut gespielt. Wir sind gewarnt.»
Für Bickel hat das heutige Spiel für beide Teams wegweisenden Charakter. «Der Sieger kann schon für das nächste Duell der beiden Clubs am Sonntag erneut in Bern unglaubliche Moral tanken. Der Verlierer muss bis dahin eine herbe Enttäuschung verarbeiten. Ob ihm das gelingt, ist eher fraglich.»
«Im Cup sind wir ja noch ungeschlagen»
FCZ-Trainer Sami Hyypiä, der mit seiner Mannschaft in der Meisterschaft noch keinen Sieg erringen konnte und nach drei Unentschieden und zwei Niederlagen auf dem letzten Tabellenrang der Super League dümpelt, packte an der Pressekonferenz zum Spiel gegen YB seinen trockenen finnischen Humor aus: «Im Cup sind wir ja noch ungeschlagen.» Stimmt: Unter Hyypiä holte der FCZ zuletzt einen glücklichen 1:0-Sieg beim Challenge-League-Vertreter FC Wohlen.
Dann wurde der finnische Coach doch noch etwas ernsthafter und sprach von einer schwierigen Aufgabe in Bern. «YB ist eine gute Mannschaft, und es wird eine schwierige Partie werden. Allerdings müssen wir uns keinen Extradruck für dieses Spiel auferlegen. Zwar bietet sich uns im Cup vielleicht die einzige Chance, um diese Saison einen Titel zu gewinnen und um europäisch zu spielen, jedoch brauchen wir keine Angst zu haben und können mutig auf den Platz gehen.»
Hyypiä lobte auch die FCZ-Fans für ihre grossartige Unterstützung in allen Spielen und strich insbesondere ihre lautstarken Anfeuerungen gegen Thun und St. Gallen heraus. «Ich hoffe, wir können unseren Supportern in Bern etwas zurückgeben und ihnen einen Grund zum Jubeln geben.»
http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ic ... y/21682121
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JFK
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Verfasst: Donnerstag 29. Oktober 2015, 16:46 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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yb - fc zürich 3:1
gerndt, kubo, bertone
10'000
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Haribo
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Verfasst: Donnerstag 29. Oktober 2015, 22:56 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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ändi oktober si scho wieder aui chance ufene titel verpasst worde.......schad! 
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. Oktober 2015, 01:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.10.2015  Zitat: Aus der Traum vom Cupsieg
Der FCZ war im Cup-Achtelfinal im Stade de Suisse nicht die bessere Mannschaft, aber die Effizientere. Ein Doppelschlag kurz vor Schluss besiegelt schliesslich die bittere YB-Niederlage vor nur 10 000 Zuschauern.
Der FC Zürich gewinnt das Viertelfinal-Duell in Bern 3:1. Doppel-Torschütze ist Kevin Bua, das entscheidende 2:1 schiesst Christian Schneuwly.
Als dem FCZ-Mittelfeldspieler Kevin Bua in der Nachspielzeit bei einem Einwurf der Ball aus den Händen rutschte und gleich wieder ins Seitenout flog, gab es von der Tribüne höhnisches Gelächter gegen den jungen Westschweizer. Bua konnte über das Missgeschick selbst lächeln. Er war zu diesem Zeitpunkt längst zum Matchwinner avanciert. Seine beiden Tore zum 1:0 (62.) und 3:1 (86.) sowie das Zuspiel auf Christian Schneuwly (83.) beim 2:1 bescherten dem FCZ nach sechs sieglosen Meisterschaftsspielen den ersten richtigen Erfolg unter dem neuen Trainer Sami Hyypiä.
Die Zürcher waren nicht das bessere Team im zu zwei Dritteln leeren Stade de Suisse. Doch sie hatten, was ihnen in den letzten Wochen in der Super League eben auch gefehlt hatte: das nötige Wettkampfglück. In die erste grosse Druckphase der Young Boys, fiel ihr 1:0. YB-Keeper Yvon Mvogo leistete seine Mithilfe, indem er die misslungene Flanke von Bua in die weite Ecke fliegen liess. Und nachdem YB durch Alexander Gerndt (66.) ausgeglichen und dem zweiten Tor eher näher gestanden hatte, haben die Zürcher aus dem Nichts erneut zugeschlagen. Über Franck Etoundi und Bua kam der Ball zu Christian Schneuwly, der aus elf Metern ungehindert einschieben konnte. Das 3:1 durch Bua war nur noch Zugabe und ein letzter Tiefpunkt für YB-Torhüter Mvogo. Er liess sich aus spitzem Winkel bezwingen.
Der FCZ brauchte auch Glück an diesem Abend. Doch unverdient war sein Erfolg nicht. Nach 13 Gegentoren in sechs Meisterschaftsspielen unter Hyypiä verteidigte die Mannschaft bis auf eine Ausnahme exzellent. Für einmal schafften es die Zürcher, die Konzentration in der Defensive während 90 Minuten hoch zu halten. Dass Hyypiä diesmal die gleichen zehn Feldspieler auf den Platz schickte wie im letzten Meisterschaftsspiel, zahlte sich am Ende aus. Der Matchplan des Finnen war in Bern klar ersichtlich. Hinten gut stehen und über die Flanken schnell kontern. Das gelang ziemlich gut. Schon in der ersten Halbzeit hatten die Zürcher durch Christian Schneuwly die beste Chance, kurz nach der Pause traf Mario Gavranovic nur den Aussenpfosten.
Bereits am Wochenende gastiert der FCZ erneut im Stade de Suisse. Gelingt den Bernern in der Meisterschaft die Revanche für die bittere Cup-Pleite?
Young Boys - FC Zürich 1:3 (0:0)
10'010 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tore: 62. Bua 0:1. 65. Gerndt (Zakaria) 1:1. 83. Schneuwly (Bua) 1:2. 86. Bua 1:3.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich (87. Tabakovic), Vilotic, Benito; Steffen, Zakaria, Bertone, Sulejmani (31. Nuzzolo); Gerndt, Kubo.
FC Zürich: Favre (74. Brecher); Philippe Koch, Nef, Brunner (80. Djimsiti), Vinicius; Schneuwly, Cabral, Yapi, Bua; Gavranovic (90. Grgic), Etoundi.
Bemerkungen: Young Boys ohne Von Bergen, Hoarau und Seferi (alle verletzt) sowie Sutter, Afum und Gonzalez (alle nicht im Aufgebot), Zürich ohne Chermiti (gesperrt) sowie Chiumiento, Kecojevic, Schönbächler, Kukeli, Sarr und Kleiber (alle verletzt). 49. Pfostenschuss von Gavranovic. Verwarnungen: 12. Hadergjonaj (Foul). 18. Cabral (Foul). 32. Nef und Benito (beide Unsportlichkeit). 84. Bertone (Foul). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18265365
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. Oktober 2015, 01:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.10.2015  Zitat: 3:1 im Cup-Kracher bei YB
Bua ballert FCZ in den Viertelfinal!
In der Meisterschaft läufts nicht, im Cup aber überzeugt der FCZ. Beim 3:1-Sieg im Stade de Suisse gegen YB zeigt Kevin Bua mit zwei Toren und einem Assist, wie wichtig er für die Zürcher ist.
Das Spiel: Die erste Halbzeit ist geprägt von fiesen Fouls und wenig Torchancen. In der zweiten Halbzeit brechen die Dämme. Die Gäste gehen in der 62. Minute in Führung, YB gleicht postwendend aus. Dann wird FCZ-Goalie Faivre von Kubos Knie k.o.geschlagen, was die Zürcher zu beflügeln scheint: Bua legt zur erneuten Führung durch Schneuwly auf und entscheidet die Partie mit seinem zweiten Tor zum 3:1 selbst. Der FCZ hat einen neuen Cup-Helden. YB wird höchstwahrscheinlich auch diese Saison ohne Titel beenden.
Die Tore: 62. Minute, 0:1. Kevin Bua zieht von links Richtung Tor, sieht, dass Mvogo zu weit draussen steht und setzt zum Heber an. Und dieser passt! Was für ein Ding!
66. Minute, 1:1. Die direkte Antwort von YB! Zakaria bedient Gerndt, der eiskalt an Faivre vorbeischiebt. Jetzt steht das Stade de Suisse Kopf!
83. Minute, 1:2. Bua legt auf für Schneuwly und der ballert das Leder in die Maschen.
86. Minute, 1:3. Bua macht mit seinem zweiten Tor alles klar. Mvogo sieht wie beim 0:1 nicht ganz sicher aus, doch der Schuss des 22-Jährigen aus spitzem Winkel hat es in sich.
Der Beste: Kevin Bua. Der FCZ-Matchwinner schiesst YB fast im Alleingang aus dem Cup. Zwei Tore und ein Assist.
Der Schlechteste: Florent Hadergjonaj. Der YB-Aussenverteidiger ist mit dem FCZ-Wirbelwind überfordert.
Das gab zu reden: Schreckmoment in der 71. Minute! YB-Kubo rennt FCZ-Goalie Faivre über den Haufen, der stark aus der Nase blutend liegen bleibt. Schlimme Bilder für die Zuschauer und für Faivre ist der Cup-Kracher vorbei. Brecher kommt für ihn.
Statistik: In der Liga mit Hyypiä noch ohne Sieg. Im Cup sinds zwei Siege in zwei Spielen. FCZ, die neue Cup-Mannschaft?
Stimmen zum Spiel: FCZ-Schneuwly: «Wieder mal zu gewinnen, tut sehr, sehr gut, gerade in dieser Phase. Es ist eine sehr grosse Erleichterung für uns!»
YB-Gerndt: «Nach dem 1:1 haben wir nicht schlecht gespielt. Dann bekommen wir das zweite Gegentor. Ein sehr harter Schlag.»
So gehts weiter: Eine doppelte Woche ist angesagt. Am Sonntag um 13.45 Uhr empfangen die Young Boys den FCZ aufs Neue. Ob die Stadtzürcher im Stade de Suisse gleich Zelte aufschlagen? BSC Young Boys – FC Zürich 1:3 (0:0)
Stade de Suisse, 10010 Fans
SR.: Jaccottet
Tore: 62. Bua (Etoundi) 0:1. 65. Gerndt (Zakaria) 1:1. 83. Schneuwly (Bua) 1:2. 86. Bua 1:3.
YB: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich (87. Tabakovic), Vilotic, Benito; Steffen, Zakaria, Bertone, Sulejmani (31. Nuzzolo); Gerndt, Kubo.
Zürich: Favre (74. Brecher); Koch, Nef, Brunner (80. Djimsiti), Vinicius; Schneuwly, Cabral (90. Grgic), Yapi, Bua; Gavranovic, Etoundi.
Gelb: 12. Hadergjonaj. 18. Cabral. 30. Nef. 30. Benito. 84. Bertone. http://www.blick.ch/sport/fussball/cup/ ... 06626.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. Oktober 2015, 01:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.10.2015  Zitat: FCZ wirft YB aus dem Cup
Den Berner Young Boys droht nach der 1:3-Niederlage gegen den FC Zürich im Cup-Achtelfinal eine weitere titellose Saison. Coach Sami Hyypiä gelingt mit den Zürchern dagegen ein Befreiungsschlag. Titelverteidiger Sion musste in Schaffhausen zittern (3:2 n.V.).
Ein später Doppelschlag des FCZ entschied im Stade de Suisse einen intensiven Cup-Achtelfinal. Christian Schneuwly (83.) und Kevin Bua (87.) trafen zum 3:1 für die Gäste. Bua erwischte YB-Goalie Yvon Mvogo in der nahen Ecke. Bereits den Führungstreffer (61.) hatte der junge Flügelspieler erzielt. Seine missglückte Hereingabe (Bua: «Ich wollte eigentlich flanken») senkte sich ins Tor.
Herber Rückschlag für YB
Während die in der Meisterschaft letztplatzierten Zürcher den zweiten Sieg im Cup unter Coach Sami Hyypiä einfuhren und das ersehnte Erfolgserlebnis feiern konnten, kommt das Aus im Cup für YB einem herben Rückschlag gleich.
Die unter Coach Adi Hütter zuletzt so stark auftretenden Berner besassen durchaus ihre Chancen, verpassten in der Anfangsphase jedoch den Führungstreffer. YB vermochte zwar umgehend auf den Rückstand zu reagieren und kam durch Alexander Gerndt (66.) zum zwischenzeitlichen Ausgleich, in der Schlussphase schien dem Heim-Team jedoch die Puste auszugehen. Schaffhausen nahe am Coup
Erst in der Verlängerung sicherte sich Sion beim FC Schaffhausen das Weiterkommen. Der Titelverteidiger musste jedoch auch nach Birama Ndoyes Tor zum 3:2 in der 101. Minute noch zittern. Der Unterklassige vergab in den Schlussminuten einige Topchancen.
Nach 90 Minuten hatte es 2:2 gestanden. Die Freistoss-Tore von Marko Bicvic und Mirko Facchinetti liessen die Mehrheit der Zuschauer auf der Breite jubeln, Sion wähnte sich nach dem Doppelschlag durch Edimilson Fernandes und Moussa Konaté (63./67.) zur 2:1-Führung zu früh am Ziel. Lugano und Aarau weiter
Aufsteiger Lugano setzte sich in Winterthur dank den Toren von Antoine Rey (35.) und Matteo Tosetti (68.) durch. Der Challenge-League-Klub schien in keiner Phase der Partie in der Lage, ein positives Resultat zu erzielen.
Der FC Aarau lag im Duell der beiden Challenge-League-Klubs gegen Le Mont schon früh auf Kurs. Nach 24 Minuten sah Gäste-Verteidiger Ciss die rote Karte. Luca Radice (36.) brachte den Super-League-Absteiger der letzten Saison in Führung, das 2:0 durch Marvin Spielmann kurz vor Schluss bereitete er mustergültig vor. http://www.srf.ch/sport/fussball/schwei ... us-dem-cup
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. Oktober 2015, 01:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.10.2015  Zitat: Der FCZ wirft YB raus
Der FC Zürich kann doch noch gewinnen. Im Achtelfinal des Schweizer Cup gewinnt der FCZ bei YB 3:1. Sion muss gegen Schaffhausen ums Weiterkommen zittern.
Der FC Zürich gewinnt das Duell in Bern 3:1 und zieht in den Viertel-Final ein. Doppel-Torschütze ist Kevin Bua, das entscheidende 2:1 schiesst Christian Schneuwly.
Als dem FCZ-Mittelfeldspieler Kevin Bua in der Nachspielzeit bei einem Einwurf der Ball aus den Händen rutschte und gleich wieder ins Seitenout flog, gab es von der Tribüne höhnisches Gelächter gegen den jungen Westschweizer. Bua konnte über das Missgeschick selbst lächeln. Er war zu diesem Zeitpunkt längst zum Matchwinner avanciert. Seine beiden Tore zum 1:0 (62.) und 3:1 (86.) sowie das Zuspiel auf Christian Schneuwly (83.) beim 2:1 bescherten dem FCZ nach sechs sieglosen Meisterschaftsspielen den ersten Dreier unter dem neuen Trainer Sami Hyypiä.
Die Zürcher waren nicht das bessere Team im zu zwei Dritteln leeren Stade de Suisse. Doch sie hatten, was ihnen in den letzten Wochen in der Super League eben auch gefehlt hatte: das nötige Wettkampfglück. In die erste grosse Druckphase der Young Boys, fiel ihr 1:0. YB-Keeper Yvon Mvogo leistete seine Mithilfe, indem er die misslungene Flanke von Bua in die weite Ecke fliegen liess. Und nachdem YB durch Alexander Gerndt (66.) ausgeglichen und dem zweiten Tor eher näher gestanden hatte, haben die Zürcher aus dem Nichts erneut zugeschlagen. Über Franck Etoundi und Bua kam der Ball zu Christian Schneuwly, der aus elf Metern ungehindert einschieben konnte. Das 3:1 durch Bua war nur noch Zugabe und ein letzter Tiefpunkt für YB-Torhüter Mvogo. Er liess sich aus spitzem Winkel bezwingen.
Der FCZ brauchte auch Glück an diesem Abend. Doch unverdient war sein Erfolg nicht. Nach 13 Gegentoren in sechs Meisterschaftsspielen unter Hyypiä verteidigte die Mannschaft bis auf eine Ausnahme exzellent. Für einmal schafften es die Zürcher, die Konzentration in der Defensive während 90 Minuten hoch zu halten. Dass Hyypiä diesmal die gleichen zehn Feldspieler auf den Platz schickte wie im letzten Meisterschaftsspiel, zahlte sich am Ende aus. Der Matchplan des Finnen war in Bern klar ersichtlich. Hinten gut stehen und über die Flanken schnell kontern. Das gelang ziemlich gut. Schon in der ersten Halbzeit hatten die Zürcher durch Christian Schneuwly die beste Chance, kurz nach der Pause traf Mario Gavranovic nur den Aussenpfosten.
Young Boys - FC Zürich 1:3 (0:0) 10'010 Zuschauer. - SR Jaccottet. Tore: 62. Bua 0:1. 65. Gerndt (Zakaria) 1:1. 83. Schneuwly (Bua) 1:2. 86. Bua 1:3. Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich (87. Tabakovic), Vilotic, Benito; Steffen, Zakaria, Bertone, Sulejmani (31. Nuzzolo); Gerndt, Kubo. FC Zürich: Favre (74. Brecher); Philippe Koch, Nef, Brunner (80. Djimsiti), Vinicius; Schneuwly, Cabral, Yapi, Bua; Gavranovic (90. Grgic), Etoundi. Bemerkungen: Young Boys ohne Von Bergen, Hoarau und Seferi (alle verletzt) sowie Sutter, Afum und Gonzalez (alle nicht im Aufgebot), Zürich ohne Chermiti (gesperrt) sowie Chiumiento, Kecojevic, Schönbächler, Kukeli, Sarr und Kleiber (alle verletzt). 49. Pfostenschuss von Gavranovic. Verwarnungen: 12. Hadergjonaj (Foul). 18. Cabral (Foul). 32. Nef und Benito (beide Unsportlichkeit). 84. Bertone (Foul). http://www.20min.ch/sport/fussball/story/10313029
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. Oktober 2015, 01:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.10.2015  Zitat: Der FCZ hält einen Traum am Leben
Die Zürcher stehen dank eines 3:1 bei den Young Boys im Cup-Viertelfinal und bringen YB um eine Titelchance.
Vielleicht ist es im Fussball ja manchmal tatsächlich so. Dass das Gute zu dem kommt, der sich von allen Rückschlägen und späten Gegentoren nicht vom Weg abbringen lässt und einfach immer weiterarbeitet. Was hatten Spieler, Trainer und Präsident des FC Zürich zuletzt die bessere Zukunft beschworen, die der Mannschaft bevorstehe, wenn sie nur weiter fleissig ihrem Weg folge.
Und gestern, im Cup-Achtelfinal, da war es wirklich so weit: Der FCZ wurde für harte Arbeit belohnt. Er habe sich im Vorfeld viele Spiele der Young Boys angeschaut, erzählte FCZ-Trainer Sami Hyypiä nach der Begegnung. Und weil YB schon nach sieben Spielen unter Adi Hütter der Ruf vorauseilt, ein gnadenloses Offensivpressing aufzuziehen, «haben wir uns entschieden, vielleicht nicht so schön zu spielen, aber dafür zu gewinnen». Ein guter Plan, den sein Team mit einem 3:1 in die Tat umsetzte.
Gerne wurde danach von den FCZ-Spielern die eigene taktische Marschroute gelobt. «Wir haben sie wohl überrascht, weil wir sie so früh angegriffen haben», sagte stellvertretend Philippe Koch. Und teilweise stimmte das ja auch. Zumindest für die torlose erste Halbzeit, in der Zürich zwar weniger Ballbesitz aber die besseren Chancen gehabt hatte.
Berner Sturm, Zürcher Tor
Den Sieg aber erspielte sich der FCZ paradoxerweise erst, als nichts mehr zu sehen war von seinem mutigen Pressing. Als die zu Beginn merkwürdig zurückhaltenden Berner zu ihrem Sturm und Drang gefunden hatten. Und als sich während fast acht Minuten 21 Spieler in der Zürcher Platzhälfte bewegt hatten.
Raphael Nuzzolo hatte eben aus fünf Metern die YB-Führung verpasst, als Kevin Bua auf dem linken Flügel dem FCZ die erste Verschnaufpause im YB-Powerplay verschaffte. Der 22-Jährige blickte hoch, er wollte mit seinem schwächeren linken Fuss auf den entfernten Pfosten flanken. Doch der Ball tat ihm in der 62. Minute den Gefallen, hinter Yvon Mvogo ins Tor zu segeln.
Das war kein taktisches Meisterwerk, das war kein perfekter Konter, das war Glück. Glück, das sich die Zürcher mit ihrer solidarischen Einstellung aber ehrlich verdienten. Nur einmal verloren sie die Ordnung, als sie ihren Vorteil mit schlampiger Abwehrarbeit bei Alexander Gerndts 1:1 drei Minuten nach der Führung wieder herschenkten. Christian Schneuwly und wieder Bua korrigierten diesen Aussetzer. Ein Schelm, der denkt, dass diese neue FCZ-Ordnung auch daher rührte, dass Hyypiä erstmals in seiner Zürcher Zeit dieselben zehn Feldspieler von Beginn weg auflaufen liess wie in der vorangegangenen Partie, dem 2:2 gegen St. Gallen. Nur Goalie Anthony Favre ersetzte Yanick Brecher.
Koch sagte nach dem Schlusspfiff: «Wir haben uns vor der Partie gesagt, dieses Spiel könne ein Wendepunkt werden.» Einen solchen haben die Zürcher als Tabellenletzte der Super League auch nötig. Immerhin haben sie den Traum von einem Titelgewinn in einer bislang völlig missratenen Saison am Leben gehalten.
Und damit bringt der FCZ die Young Boys in die Bredouille. Bis 2016 hatte Sportchef Fredy Bickel einen Berner Titel angekündigt. Der Cup wird es nicht werden. Und in der Liga liegt YB zwölf Punkte hinter Leader Basel. Wie gross die Sehnsucht in Bern nach Erfolgen ist, zeigt eine Geschichte, die die «Berner Zeitung» vor dem Spiel gedruckt hatte. Trainer Hütter sei seit 838 Tagen in einem Cupwettbewerb ungeschlagen, wurde vorgerechnet. Diese Uhr wurde gestern auf null gesetzt. Eine andere tickt weiter. Jene, die zählt, wie lange es her ist, seit YB zuletzt einen Pokal in Händen hielt. Es sind 10 372 Tage. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/23528907
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