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 Beitrag Verfasst: Samstag 25. Juli 2015, 12:15 
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mvogo
sutter - vilotic - von bergen - lecjaks
gajic - sanogo
steffen - gerndt - sulejmani
tabakovic


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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 00:10 
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Glückliches Remis für die Young Boys

Die Young Boys und Luzern trennen sich 1:1. Mit diesem Resultat sind die Berner mehr als gut bedient. Ihr Torhüter Mvogo bewahrte sie vor einer Heimpleite.

Dem selbsternannten Titelanwärter YB misslingt der Saisonstart erneut. Im ersten Heimspiel der Saison gegen Luzern resultierte ein glückhaftes 1:1-Unentschieden.

Die Berner gingen nach einem rassigen Beginn nach zwölf Minuten durch ein Freistosstor von Leonardo Bertone in Führung. In der Folge spielten die Young Boys aber passiver und vor allem überheblich. Dario Lezcano realisierte nach 34 Minuten per Kopf den verdienten 1:1-Ausgleich.

YB wie vor einem Jahr

Nach der Pause kam der FC Luzern zu einem halben Dutzend ausgezeichneter Torchancen. Vor allem Lezcano und Jakob Jantscher sündigten aber im Abschluss. Begünstigt wurde die Überlegenheit der Gäste durch einen Ausschluss des Berner Linksverteidigers Loris Benito. Der leistete sich nach 64 Minuten ein rüdes Foul, für welches er richtigerweise die zweite Gelbe Karte erhielt. In Unterzahl kamen die Young Boys bloss noch zu einer Abschlussgelegenheit.

Für Loris Benito verlief das Meisterschafts-Debüt mit den Young Boys nicht nur wegen des Ausschlusses miserabel. Die Neuverpflichtung von Benfica Lissabon gab auch beim Gegentreffer keine gute Figur ab, als er den Torschützen Lezcano auf zu grosse Distanz markierte.

Schon vor einem Jahr war den Young Boys der Saisonstart gründlich misslungen. Damals begannen sie mit Unentschieden gegen St. Gallen und Aarau und feierten erst in der 5. Runde den ersten Sieg. Bei zwei Unentschieden steht das Team von Trainer Uli Forte nach dem 1:1 in Zürich vor einer Woche erneut. In beiden Partien brachten die Berner Führungen nicht über die Zeit.

Young Boys - Luzern 1:1 (1:1)
16'865 Zuschauer. SR Hänni.
Tore: 12. Bertone (Freistosstor) 1:0. 34. Lezcano (Jantscher) 1:1.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, von Bergen, Benito; Bertone, Gajic; Steffen, Kubo (80. Nuzzolo), Sulejmani (71. Lecjaks); Gerndt (46. Tabakovic).
Luzern: Zibung; Thiesson, Sarr, Affolter, Lustenberger; Freuler, Fandrich (82. Hyka), Kryeziu (78. Haas), Jantscher; Lezcano, Marco Schneuwly.
Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau und Seferi, Luzern ohne Puljic, Rogulj und Schachten (alle verletzt). Gelb-Rote Karte: 64. Benito (Foul). Verwarnungen: 23. Benito (Foul). 58. Vilotic (Foul). 65. Sarr (Foul). 93. Gajic (Foul). - Wölfli (350 Spiele) und Nuzzolo (300 Spiele) vor der Partie geehrt.


http://www.20min.ch/sport/fussball/story/25728885

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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 00:12 
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Young Boys - Luzern 1:1

YB auch nach erstem Heimspiel noch sieglos

Dem selbsternannten Titelanwärter YB misslingt der Saisonstart erneut. Im ersten Heimspiel der Saison gegen Luzern resultiert ein glückhaftes 1:1-Unentschieden.

Die Berner gingen nach einem rassigen Beginn nach zwölf Minuten durch ein Freistosstor von Leonardo Bertone in Führung. In der Folge spielten die Young Boys aber passiver und vor allem überheblich. Dario Lezcano realisierte nach 34 Minuten per Kopf den verdienten 1:1-Ausgleich.

Nach der Pause kam der FC Luzern zu einem halben Dutzend ausgezeichneter Torchancen. Vor allem Lezcano und Jakob Jantscher sündigten aber im Abschluss. Begünstigt wurde die Überlegenheit der Gäste durch einen Ausschluss des Berner Linksverteidigers Loris Benito. Der leistete sich nach 64 Minuten ein rüdes Foul, für welches er richtigerweise die zweite Gelbe Karte erhielt. In Unterzahl kamen die Young Boys bloss noch zu einer Abschlussgelegenheit.

Für Loris Benito verlief das Meisterschafts-Debüt mit den Young Boys nicht nur wegen des Ausschlusses miserabel. Die Neuverpflichtung von Benfica Lissabon gab auch beim Gegentreffer keine gute Figur ab, als er den Torschützen Lezcano auf zu grosse Distanz markierte.

Schon vor einem Jahr war den Young Boys der Saisonstart gründlich misslungen. Damals begannen sie mit Unentschieden gegen St. Gallen (a) und Aarau (h) und feierten erst in der 5. Runde den ersten Sieg. Bei zwei Unentschieden steht das Team von Trainer Uli Forte nach dem 1:1 in Zürich vor einer Woche erneut. In beiden Partien brachten die Berner Führungen nicht über die Zeit.

Young Boys - Luzern 1:1 (1:1).

16'865 Zuschauer. - Schiedsrichter: Hänni. - Tore: 12. Bertone 1:0. 34. Lezcano 1:1.

Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, von Bergen, Benito; Bertone, Gajic; Steffen, Kubo (80. Nuzzolo), Sulejmani (71. Lecjaks); Gerndt (46. Tabakovic).

Luzern: Zibung; Thiesson, Sarr, Affolter, Lustenberger; Freuler, Fandrich (82. Hyka), Kryeziu (78. Haas), Jantscher; Lezcano, Marco Schneuwly.

Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau und Seferi, Luzern ohne Puljic, Rogulj und Schachten (alle verletzt). Wölfli (350 Spiele) und Nuzzolo (300 Spiele) vor der Partie geehrt. - Verwarnungen: 23. Benito (Foul). 58. Vilotic (Foul). 65. Sarr (Foul). 93. Gajic (Foul). - Gelb-Rote Karte: 64. Benito (Foul).


http://www.nzz.ch/sport/fussball/titela ... 1.18585624

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YB-Coach mit Einzelkritik nach Remis

Forte: ''Benito darf nicht so einsteigen''

Ist das schon ein Fehlstart? Nach zwei Partien haben die Young Boys zwar noch nicht verloren, aber schon vier Punkte abgegeben. Nach dem 1:1 gegen Luzern sprach Trainer Uli Forte über einen erneut nervösen Auftritt und die gelb-rote Karte gegen Loris Benito.

Trotz Führung nur ein Unentschieden, dazu wenig überzeugende Spielzüge: Das Geschehen glich jenem von vor einer Woche in Zürich, auch wenn die Tore in der ersten statt in der zweiten Halbzeit fielen. YB will noch nicht richtig in Fahrt kommen. Und wieder musste Uli Forte sich vor den Medien erklären.

''Luzern hatte schon bei elf gegen elf gute Szenen''

''Die Enttäuschung ist ganz klar da. Wir haben uns mehr erhofft, wollten unbedingt den ersten Dreier einfahren'', sagte er bei ''Teleclub''.

Sein Team sei zu wenig im Spiel gewesen, bereits vor der gelb-roten Karte gegen Loris Benito, die Forte nicht als Ausrede anführte. ''Nach der roten Karte wurde es natürlich sehr schwierig, aber Luzern hatte schon bei elf gegen elf gute Szenen.''

''... sonst provoziert er den Platzverweis''

Dennoch: Mit seinem ungestümen Einsteigen gegen den Luzerner Clemens Fandrich nahm der Neuzugang von Benfica Lissabon den Bernern praktisch die Möglichkeit, sich in der Schlussphase noch einmal zu steigern.

''Ich muss die Szene noch einmal anschauen. Aber wenn er schon Gelb hat, darf er nicht so einsteigen, sonst provoziert er den Platzverweis'', urteilte Forte. Zum unglücklichen Pflichtspieldebüt des Verteidigers für seinen neuen Verein passte, dass er auch beim Gegentor zu weit von Dario Lezcano entfernt stand.

Gerndt verletzt ausgewechselt

Noch hat YB Zeit, sich in den nächsten Spielen dem Niveau anzunähern, das sich Forte für das Team vorstellt. Doch müssen die Berner aufpassen, dass sie vor dem Auftritt am Dienstag in der Champions League gegen Monaco nicht in eine frühzeitige Negativspirale geraten.

Zusätzlich zum schon verletzten Guillaume Hoarau muss nämlich vielleicht auch dessen Ersatz Alexander Gerndt pausieren: Der Schwede wurde zur Pause mit körperlichen Beschwerden ausgewechselt.


http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html

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Young Boys vs. FC Luzern 1:1

YB strauchelt - Benito rechtfertigt Nomination nicht

Dem selbsternannten Titelanwärter YB misslingt der Saisonstart erneut. Im ersten Heimspiel der Saison gegen Luzern resultierte ein glückhaftes 1:1-Unentschieden.

Die Berner gingen nach einem rassigen Beginn nach zwölf Minuten durch ein Freistosstor von Leonardo Bertone in Führung. In der Folge spielten die Young Boys aber passiver und vor allem überheblich. Dario Lezcano realisierte nach 34 Minuten per Kopf den verdienten 1:1-Ausgleich.

Benito zieht schwarzen Abend ein

Nach der Pause kam der FC Luzern zu einem halben Dutzend ausgezeichneter Torchancen. Vor allem Lezcano und Jakob Jantscher sündigten aber im Abschluss. Begünstigt wurde die Überlegenheit der Gäste durch einen Ausschluss des Berner Linksverteidigers Loris Benito. Der leistete sich nach 64 Minuten ein rüdes Foul, für welches er richtigerweise die zweite Gelbe Karte erhielt. In Unterzahl kamen die Young Boys bloss noch zu einer Abschlussgelegenheit.

Für Loris Benito verlief das Meisterschafts-Debüt mit den Young Boys nicht nur wegen des Ausschlusses miserabel. Die Neuverpflichtung von Benfica Lissabon gab auch beim Gegentreffer keine gute Figur ab, als er den Torschützen Lezcano auf zu grosse Distanz markierte.

2 Punkte aus 2 Spielen - viel zu wenig

Schon vor einem Jahr war den Young Boys der Saisonstart gründlich misslungen. Damals begannen sie mit Unentschieden gegen St. Gallen (a) und Aarau (h) und feierten erst in der 5. Runde den ersten Sieg. Bei zwei Unentschieden steht das Team von Trainer Uli Forte nach dem 1:1 in Zürich vor einer Woche erneut. In beiden Partien brachten die Berner Führungen nicht über die Zeit.

TOPS UND FLOP von sport.ch

First Star: Dario Lezcano (FC Luzern). Der Paraguayer ackert und kämpft für zwei und ist für das wichtige Luzerner Tor in der 34. Minute besorgt. Lezcano ist ein enorm zäher Stürmer, der die Verteidiger fast verzweifeln lässt. In der 64. Minute holt er an der Mittellinie die gelb-rote Karte gegen Benito heraus und hat in der Folge noch einige weitere gute Aktionen, die aber zu keinem zweiten Tor führen.

Second Star: Jakob Jantscher (FC Luzern). Jantscher ist sehr aktiv und bereitet das 1:1 mit einer traumhaften Flanke vor. Zudem ist der Österreicher in der Offensive praktisch überall anzutreffen und kreiert immer wieder gute Angriffe.

Third Star: Leonardo Bertone (Young Boys). Bertone trifft in der zwölften Minute mit einem schönen Freistoss zum frühen 1:0 der Berner. Er beweist nach dem Platzverweis von Benito zudem seine Flexibilität und nimmt die vakante Linksverteidigerposition ein.

Loser: Loris Benito (Young Boys). Unglückliches YB-Debüt für den Verteidiger! Benito fliegt in der 64. Minute nach seiner zweiten gelben Karte vom Feld, nachdem er an der Mittellinie gegen Lezcano von hinten etwas übermotiviert einsteigt.


Young Boys - Luzern 1:1 (1:1)

16'865 Zuschauer. - SR Hänni. - Tore: 12. Bertone (Freistosstor) 1:0. 34. Lezcano (Jantscher) 1:1.

Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, von Bergen, Benito; Bertone, Gajic; Steffen, Kubo (80. Nuzzolo), Sulejmani (71. Lecjaks); Gerndt (46. Tabakovic).

Luzern: Zibung; Thiesson, Sarr, Affolter, Lustenberger; Freuler, Fandrich (82. Hyka), Kryeziu (78. Haas), Jantscher; Lezcano, Marco Schneuwly.

Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau und Seferi, Luzern ohne Puljic, Rogulj und Schachten (alle verletzt). Wölfli (350 Spiele) und Nuzzolo (300 Spiele) vor der Partie geehrt. - Verwarnungen: 23. Benito (Foul). 58. Vilotic (Foul). 65. Sarr (Foul). 93. Gajic (Foul). - Gelb-Rote Karte: 64. Benito (Foul).


http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 00:23 
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25.07.2015

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Gelb-Rot für Benito bei Debüt

YB erzittert sich ein Pünktchen gegen Luzern!

Kein Sieger in Bern! Die Young Boys erzittern sich gegen Luzern ein 1:1. Die Tore erzielen Bertone und Lezcano. YB-Debütant Benito fliegt mit Gelb-Rot vom Platz.

Das Spiel:
YB beginnt engagiert und hat klare Feldvorteile. Das Führungstor durch Bertone ist allerdings sehr glücklich. Luzerns Neuling Fandrich fälscht einen Bertone-Freistoss mit dem Kopf ab. FCL-Goalie Zibung hat keine Chance. Die Berner versuchen nachzulegen. Doch vieles bleibt Stückwerk. Luzern kommt mit seiner ersten Chance zum Ausgleich, weil Gajic FCL-Flügel Jantscher flanken lässt, Benito gegen Lezcano viel zu passiv ist und auch YB-Goalie Mvogo keinen überragenden Eindruck macht. Die zweite Hälfte ist deutlich animierter. Jantscher (46.) vergibt schon früh eine Riesenchance. Dann kann Sally Sarr gerade noch vor Steffen klären (53.) Im Gegenzug scheitert erneut Jantscher an Mvogo. Es ist etwas los im Stade de Suisse. Nach einer Stunde sieht Benito Gelb-Rot: Luzern ist jetzt klar besser, sündigt aber im Abschluss. Die Berner sind mit dem Punktgewinn besser bedient als Luzern, weil Hyka kurz vor Schluss auch noch ganz knapp verzieht. Und eines ist jetzt schon sicher: Wenn YB am Dienstag in der Champions-League-Quali gegen Monaco so schlampig verteidigt, dann gibts eine Dusche!

Die Tore:
1:0, 12. Minute: Nach einem Foul an Kubo gibts Freistoss für YB, knapp an der Strafraumgrenze. Bertone läuft an und zieht ab. Von der Mauer abgelenkt fliegt der Ball unhaltbar an FCL-Goalie Zibung vorbei zur Berner Führung ins Netz.
1:1, 34. Minute: Auf der linken Luzerner Angriffsseite setzt sich Jantscher stark durch und flankt auf den zweiten Pfosten. Dort kommt Lezcano angebraust und düpiert YB-Goalie Mvogo unbedrängt aus spitzem Winkel per Kopf zum Ausgleich.

Das gab zu reden:
So hat sich Loris Benito sein Debüt für die Young Boys sicher nicht vorgestellt. Der linke Aussenverteidiger holt sich bei Ref Hänni im ersten Spiel gleich zwei Gelbe Karten ab und muss in der 64. Minute unter die Dusche. Und YB hat Glück, dass man das Spiel überhaupt zu zehnt beenden kann. Denn auch Milan Vilotic hätte nach einem ungestümen Einsteigen eine zweite Gelbe Karte verdient gehabt. Luzern beklagt zudem in der Schlussphase einen ausbleibenden Penaltypfiff. Doch Ref Hänni hat das Foul ausserhalb des Strafraums gesehen.

Der Beste: Luzerns Innenverteidiger Sally Sarr ackert wie ein Wahnsinniger und verliert kaum einen Zweikampf. In der 53. Minute vereitelt er mit einem spektakulären Tackling gegen Steffen die YB-Führung.

Der Schlechteste: Loris Benito erwischt einen rabenschwarzen Einstand bei YB. Vor dem Ausgleich durch Lezcano pennt er. Nach einer Stunde sieht Benito Gelb-Rot. Ein Abend zum Vergessen.

So gehts weiter:
Die Berner empfangen am kommenden Dienstag um 20.15 Uhr die AS Monaco zum schwierigen Heimspiel in der zweiten Champions-League-Qualirunde. Dann folgt das Auswärtsspiel am 1. August um 15 Uhr in St. Gallen. Luzern gastiert am Nationalfeiertag ebenfalls um 15 Uhr im Berner Oberland beim FC Thun.


YB – Luzern 1:1 (1:1)

Stade de Suisse. – 16'865 Fans. – SR: Hänni.

Tore: 12. Bertone 1:0. 34. Lezcano (Jantscher) 1:1.

YB: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Benito; Gajic, Bertone; Steffen, Kubo, Sulejmani; Gerndt.

FCL: Zibung; Thiesson, Sarr, Affolter, Lustenberger; Freuler; Fandrich, Kryeziu, Jantscher; Lezcano, Schneuwly.

Gelb: 22. Benito (Foul). 58. Vilotic (Foul). 65. Sarr (Foul). Gajic (Foul).

Gelb-Rot: 63. Benito (Foul).

Einwechslungen:

YB: Tabakovic (46. für Gerndt). Lecjaks (71. für Sulejmani). Nuzzolo (80. für Kubo).

FCL: Haas (78. für Kryeziu). Hyka (82. für Fandrich).

Bemerkungen:

YB ohne Sanogo, Hoarau, Seferi (alle verletzt). Luzern ohne Schachten, Rogulj, Doubai, Puljic (alle verletzt).


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 11062.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 00:29 
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26.07.2015

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YB bleibt nach dem ersten Heimspiel sieglos

Dem selbsternannten Titelanwärter YB misslingt der Saisonstart erneut. Im ersten Heimspiel der Saison gegen Luzern resultierte ein glückhaftes 1:1.

Die Berner gingen nach einem rassigen Beginn nach zwölf Minuten durch ein Freistosstor von Leonardo Bertone in Führung. In der Folge spielten die Young Boys aber passiver und vor allem überheblich. Dario Lezcano realisierte nach 34 Minuten per Kopf den verdienten 1:1-Ausgleich.

Nach der Pause kam der FC Luzern zu einem halben Dutzend ausgezeichneter Torchancen. Vor allem Lezcano und Jakob Jantscher sündigten aber im Abschluss. Begünstigt wurde die Überlegenheit der Gäste durch einen Ausschluss des Berner Linksverteidigers Loris Benito. Der leistete sich nach 64 Minuten ein rüdes Foul, für welches er richtigerweise die zweite Gelbe Karte erhielt. In Unterzahl kamen die Young Boys bloss noch zu einer Abschlussgelegenheit.

Für Loris Benito verlief das Meisterschafts-Debüt mit den Young Boys nicht nur wegen des Ausschlusses miserabel. Die Neuverpflichtung von Benfica Lissabon gab auch beim Gegentreffer keine gute Figur ab, als er den Torschützen Lezcano auf zu grosse Distanz markierte.

Schon vor einem Jahr war den Young Boys der Saisonstart gründlich misslungen. Damals begannen sie mit Unentschieden gegen St. Gallen (a) und Aarau (h) und feierten erst in der 5. Runde den ersten Sieg. Bei zwei Unentschieden steht das Team von Trainer Uli Forte nach dem 1:1 in Zürich vor einer Woche erneut. In beiden Partien brachten die Berner Führungen nicht über die Zeit.

Telegramm:

Young Boys - Luzern 1:1 (1:1)

16'865 Zuschauer. - SR Hänni. - Tore: 12. Bertone (Freistosstor) 1:0. 34. Lezcano (Jantscher) 1:1.

Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, von Bergen, Benito; Bertone, Gajic; Steffen, Kubo (80. Nuzzolo), Sulejmani (71. Lecjaks); Gerndt (46. Tabakovic).

Luzern: Zibung; Thiesson, Sarr, Affolter, Lustenberger; Freuler, Fandrich (82. Hyka), Kryeziu (78. Haas), Jantscher; Lezcano, Marco Schneuwly.

Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau und Seferi, Luzern ohne Puljic, Rogulj und Schachten (alle verletzt). Wölfli (350 Spiele) und Nuzzolo (300 Spiele) vor der Partie geehrt. - Verwarnungen: 23. Benito (Foul). 58. Vilotic (Foul). 65. Sarr (Foul). 93. Gajic (Foul). - Gelb-Rote Karte: 64. Benito (Foul).


http://www.derbund.ch/sport/fussball/yb ... y/15290420

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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 07:28 
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27.07.2015

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Ernüchterung bei den Young Boys

Die Euphorie der Vorbereitung ist verflogen, das 1:1 zu Hause gegen Luzern enttäuscht die Young Boys bitter. Nach dem durchzogenen Saisonstart steigt der Druck bereits.

Es sind viele Emotionen spürbar, als der Schiedsrichter am Samstagabend die Partie beendet. Da ist etwa die Erleichterung, in Unterzahl gegen ein stürmendes Luzern einen Punkt geholt zu haben. Oder der Ärger, der erst vor allem dem Schiedsrichter gilt, der aber auch als Frustbewältigung eingestuft werden kann. Und da ist gelegentlich bereits der in Bern altbekannte Fatalismus, dass nächste Saison ja alles besser werde.

Vor zwei Wochen hatte es sich noch ganz anders angefühlt. Da war es Euphorie. Damals hatten die Young Boys den VfB Stuttgart 4:1 besiegt. Die Berner kombinierten flüssig und dominierten, der umworbene Renato Steffen überragte, der erworbene Miralem Sulejmani überzeugte. Die Begeisterung, die ihren Ursprung in den Verpflichtungen der Hoffnungsträger Sulejmani und Loris Benito von Benfica hatte und die durch die tolle Vorbereitung noch angestiegen war, befand sich auf dem Höhepunkt. In so manchen Saisonprognosen rangierten die Young Boys vor dem FC Basel, der gerade wieder einen Umbruch zu vollziehen hat.

Und nun? Nach den ersten intuitiven Gefühlsregungen ist am Samstag vor allem eines spürbar: Ernüchterung.

Als Uli Forte dreissig Minuten nach der Partie an der Pressekonferenz spricht, tut er dies verhalten, beinahe leise. Der Trainer sagt: «Wir haben uns mehr erhofft.» Konnte nach dem Auftakt und dem 1:1 beim FCZ noch festgehalten werden, trotz dürftiger Leistung bei einem Konkurrenten einen Punkt gewonnen zu haben, bleibt nun nach dem ersten Heimspiel der Saison nicht viel übrig.

Etwa, dass der Start erfolgversprechend verlaufen war. Erst verpasste Milan Gajic nach einem tollen Spielzug über vier Stationen knapp, dann traf Leonardo Bertone mit einem abgefälschten Freistoss zur Führung (12.Minute). Bald aber verfiel YB in alte Muster, wurde passiv. Die Innerschweizer glichen nach gut einer halben Stunde durch einen Kopfball von Dario Lezcano mit ihrer ersten Chance aus.

Viel passierte dann bis zur Pause vor offiziell 16'865 Zuschauern (eher 11000) nicht mehr, ausser dass sich Alexander Gerndt verletzte, in der Halbzeit ausgewechselt werden musste und nun wochenlang ausfällt. Noch so ein herber Dämpfer für die Young Boys.

Hoarau und Sulejmani

Vor einem Jahr war der Saisonstart mit zwei Unentschieden ebenfalls enttäuschend verlaufen. Damals verkaufte Forte den Stillstand als Fortschritt, der Trainer machte einen kämpferischen Eindruck, sah Positives. Am Samstag wirkt Forte niedergeschlagen, er benötigt gute Resultate in den nächsten Wochen, sonst steigt der Druck.

Klar, es gibt Erklärungen für das 1:1 gegen Luzern. Der Gegner, der in der Rückrundentabelle der vergangenen Saison hinter Basel den zweiten Rang belegt hatte, könnte heuer zum Überraschungsteam avancieren. Mit Sékou Sanogo und vor allem Guillaume Hoarau musste Forte zudem auf zwei Schlüsselfiguren verzichten.

Und Sulejmani und Benito konnten die fehlende Spielpraxis nicht kaschieren, der Serbe brachte gegen die Innerschweizer wenig zustande, der Linksverteidiger erwischte gar einen miserablen Tag und wurde nach gut einer Stunde mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen. In Unterzahl geriet YB arg unter Druck und konnte am Ende froh sein, nicht verloren zu haben. Mit etwas mehr Konsequenz und Genauigkeit hätten die Luzerner die Partie gewonnen. Bei der Pressekonferenz spricht Forte deshalb von der Schadensbegrenzung, die wenigstens gelungen sei.

Basel und Monaco

Beträchtlich aber ist bereits der Schaden. Die Basler, die auch unter Trainer Urs Fischer Partien gewinnen, in denen sie nur bedingt überzeugen, sind nach dem 3:2-Sieg bei GC schon um vier Punkte entrückt. Dass der neue FCB-Coach dabei kräftig rotierte und fünf Änderungen zur Vorwoche vorgenommen hatte, kann YB ebenfalls zu denken geben.

«Der Druck ist gross», stellt Uli Forte am Samstag fest und glaubt, sein Team tue sich mit der hohen Erwartungshaltung enorm schwer. Immerhin, morgen in der Champions-League-Qualifikation gegen Monaco sind die Young Boys für einmal Aussenseiter. Vielleicht behagt ihnen diese Rolle besser.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/16063986

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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 07:33 
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YB ist bereits in der Problemzone

In der Abwehr zittrig, im Mittelfeld nicht dominant und im Angriff ohne Durchschlagskraft, so präsentierten sich die Young Boys beim 1:1 gegen Luzern.

Die YB-Spieler marschierten nach der enttäuschenden Vorstellung gegen den FC Luzern schnurstracks in die Kabine und liessen die wartenden Journalisten in der Mixed Zone stehen. Sie hatten Order, sich zuerst die Worte des Trainers anzuhören. Etwas später kamen einige Spieler wieder zum Vorschein. «Wir besprachen gewisse Dinge und wollten vor allem zuerst etwas herunterfahren», erläuterte Renato Steffen. Es sei nach einem solchen Spiel wichtig, keine unbedachten Äusserungen von sich zu geben.

Nach den vielen Fehlpässen, die sich YB während des Spiels geleistet hatte, sollten verbale Steilpässe für mediale Schlagzeilen unterlassen werden. Das ist keine schlechte Taktik nach diesem mageren und gar glücklichen 1:1 gegen den FC Luzern. Steffen sagte nach dieser Denkpause zur Leistung von YB: «Wir haben zwar versucht, nach vorne zu spielen und es besser zu machen als vor einer Woche gegen den FCZ. Aber gelungen ist uns das nicht. Der Platzverweis hat dann eh alle unsere Vorsätze über den Haufen geworfen.»

Wie seine Teamkollegen ist auch der kleine, wirblige Aargauer in der neuen Saison noch nicht auf Touren gekommen. Zu vieles blieb bei den Young Boys erneut Stückwerk. Von der Dominanz, die YB in der vergangenen Saison zeitweise bei den Heimspielen gezeigt hatte, war gegen den forschen und mutigen FC Luzern nichts zu sehen.

Duo neben Rhythmus

Und YB-Trainer Uli Forte hat ein Problem: Die beiden Neuerwerbungen Loris Benito und Miralem Sulejmani auf der linken Seite, die YB besser machen sollten, sind in ihrer jetzigen Verfassung eher eine Hypothek. Forte hatte sich entschieden, Benito nach seiner auskurierten Fersenverletzung für Lecjaks spielen zu lassen, obwohl der Tscheche gegen den FCZ noch einer der besseren YB-Spieler gewesen war und die Flanke für Hoaraus Ausgleichstreffer geschlagen hatte. Aber Fortes Überlegungen sind nachvollziehbar. «Benito und auch Suljemani können ihren Rhythmus nur finden, wenn sie spielen», argumentierte der Trainer. «Das habe ich auch Lecjaks gesagt, der weiss, dass ich mit seiner Leistung gegen den FCZ zufrieden war.»

Suboptimal ist es für Forte und YB aber, wenn Benito wie Suljemani ihre Nomination nicht mit Leistungen rechtfertigen können. Beide brauchen zurzeit mehr den Support ihrer Teamkollegen, als dass sie YB besser machen.

Benitos Platzverweis nach zwei gelben Karten spricht für seinen missglückten Auftritt. Und ausser einem Freistoss, bei dem FCL-Keeper Zibung den Ball stark abwehrte (65.), zeigte Suljemani in offensiver Hinsicht erneut nichts, wie schon gegen den FCZ. Kommt dazu, dass sich Gerndt schwerer verletzt hat, als zuerst angenommen.

Auch Defensive überzeugt nicht

Das ist die Krux von Forte: YB müsste just jetzt bereit sein, denn es geht in den ersten Spielen um viel. Doch YB macht in dieser Verfassung keinem Gegner Angst. Obwohl der Fokus der Medien und der Fans zurzeit bei den Neuverpflichtungen liegt, gibt es auch andere Schwachpunkte. Die Abwehr ist pannenanfällig, wie das bereits bei den Vorbereitungsspielen zu beobachten war. Dass YB gegen Luzern nur einen Gegentreffer kassierte, lag am FCL, der die besten Möglichkeiten vermasselte. Vilotic, Ende der vergangenen Saison ein Garant der Zuverlässigkeit, leistete sich gegen Luzern Fehler und Fehlpässe, die üblicherweise ins Elend führen.

In der Abwehr etwas zittrig, im Mittelfeld nicht dominant und im Angriff mit zu wenig Durchschlagskraft, so präsentierten sich die Young Boys gegen den FC Luzern. Und man kann auch nicht behaupten, YB sei im Spiel vom Pech verfolgt gewesen. Der Führungstreffer durch einen von der FCL-Mauer (Fandrich) abgelenkten Freistoss von Bertone war glücklich.

Und Glück war auch, dass Schiedsrichter Hänni in der Nachspielzeit ein Foul von Gajic an Jantscher nicht auf der Strafraumlinie sah, sondern den Tatort ausserhalb des Strafraums ortete. Zudem vereitelte Goalie Mvogo, der beim Ausgleichstreffer von Lezcano eher einen hilflosen Eindruck machte, gegen Freuler, Jantscher und Affolter klare Möglichkeiten mit hervorragenden Interventionen.

Gegen Monaco als Aussenseiter

Es ist indes auch nicht angebracht, jetzt bei YB alles in Bausch und Bogen zu verdammen. Die Saison ist noch jung, es spricht nichts dagegen, dass sich die Mannschaft noch erheblich steigern wird.

Forte hofft morgen Dienstag in der Aussenseiterrolle gegen die AS Monaco auf einen unbeschwerten YB-Auftritt. Die Mannschaft spielt gegen die Monegassen um die Millionen in der Cham­pions League. Am Samstag in St. Gallen geht es für die Berner dagegen bereits um den Anschluss an die Tabellenspitze in der Super League – und vor allem um die Ruhe bei YB und im Umfeld. Denn Hyperventilation ist nicht nur eine Störung der Atmung, sie ist auch im Fussball völlig ungesund.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/23572691

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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 11:58 
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YB-Noten: Viel Luft nach oben

Beim 1:1 zwischen YB und dem FC Luzern enttäuschten nicht nur die Zugänge der Berner.

Yvon Mvogo: Note 4,5
Mit unkonzentriertem Start, sah dann beim 1:1 durch Dario Lezcano ebenfalls nicht gut aus. Nach der Pause aber rettete der 21-Jährige mit drei Grosstaten seinem Team den Punktgewinn.

Florent Hadergjonaj: Note 2,5
Gegen Luzern wurden die Schwächen des Rechtsverteidigers offensichtlich: Der Stellungsfehler vor dem Ausgleich war nur einer von vielen. Hadergjonaj agierte auch nach vorne unglücklich.

Milan Vilotic: Note 3,5
Vor der Pause gut, war präsent und aufmerksam. Baute dann stark ab, mit einem Ballverlust, der beinahe zum 1:2 durch Jakob Jantscher geführt hätte.

Steve von Bergen: Note 5
Vorzügliche Darbietung des Captains. Hatte Marco Schneuwly im Griff, spielte in der Innenverteidigung umsichtig und intelligent.

Loris Benito: Note 2
Dem Linksverteidiger missriet sein Debüt gründlich. Wurde nach gut einer Stunde mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen. Unsicher im Pass- und Stellungsspiel.

Leonardo Bertone: Note 4,5
Traf mit einem abgelenkten Freistoss früh zur Führung. Agierte im defensiven Mittelfeld gewohnt aufsässig, versuchte nach vorne Akzente zu setzen, was ihm allerdings selten gelang.

Milan Gaji: Note 3
Begann passabel, tauchte aber bald einmal ab. Der Aufbauer fiel nur noch auf, wenn er mal wieder die falsche Entscheidung traf und so das Spiel vertändelte.

Renato Steffen: Note 4
Der rechte Flügelspieler war viel unterwegs, mutete sich aber in den Dribblings zuweilen zu viel zu. Nach 53 Minuten zu zögerlich, als er die Vorarbeit von Yuya Kubo verpasste.

Yuya Kubo: Note 5
Knüpfte an seine guten Leistungen aus der Vorbereitung an. Der Japaner war beinahe an jeder gefährlichen Offensivaktion beteiligt. Mit sehenswerten Dribblings und Übersicht.

Miralem Sulejmani: Note 3
Der Hoffnungsträger übte sich in seiner Lieblingsdisziplin – dem Aussenristpass. Agierte teilweise zu schludrig, ein Freistoss nach gut einer Stunde war seine beste Aktion. Die fehlende Spielpraxis und Fitness vermag Sulejmani nicht zu kaschieren.

Alexander Gerndt: Note 4
Weil Guillaume Hoarau verletzt fehlte, durfte der Schwede für einmal auf seiner präferierten Position im Sturmzentrum agieren. Gerndt wich gelegentlich auf den Flügel aus, von wo er sich als Vorbereiter in Szene setzte. Strahlte allerdings keine Torgefahr aus. Musste zur Pause mit einer Oberschenkelprellung ausgewechselt werden.

Haris Tabakovic: Note 3
Kam zur Pause für Gerndt. Fiel mehr ab denn auf. Hatte es in Unterzahl aber auch schwierig.

Jan Lecjaks (71.für Sulejmani) und Raphaël Nuzzolo (80. für Kubo) waren für eine Benotung zu kurz im Einsatz.

6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31148918

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