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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Mai 2015, 12:46 
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Mvogo
Hadergjonaj-Vilotic/Rochat-von Bergen-Lecjaks
Bertone-Sanogo
Steffen-Gerndt-Nuzzolo
Hoarau


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Mai 2015, 17:17 
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--------------------mvogo------------------

hadergjonaj----von bergen---rochat---lecjaks

--------------sanogo-------gajic------------

steffen-----------gerndt--------------zarate

--------------------hoarau-----------------


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Mai 2015, 17:44 
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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Mai 2015, 23:19 
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17.05.2015

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Dank Punkt gegen YB

Der FCB holt sich den 6. Meistertitel in Serie!

Der FC Basel und die Berner Young Boys trennen sich torlos. Damit ist klar: Die Basler sichern sich den Meistertitel frühzeitig.

Das Spiel:
Ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams agieren aus einer kompakten Defensive, suchen den Torerfolg nicht mit letzter Konsequenz. Streller (49.) und Hoarau (64.) vergeben mit ihren Kopfbällen die besten Chancen. Ein gerechtes Remis, das dem FCB den frühzeitigen Titelgewinn sichert.

Die Tore:
Fehlanzeige.

Das gab zu reden:
Robin Dutt, Sportvorstand beim VfB Stuttgart, verfolgt das Spiel im St. Jakob-Park und unterhält sich mit Ex-FCB-Spieler Gaetano Giallanza, dem Berater von Fabian Frei. Ob sich die Schwaben nach dem Deal mit Serey Die ein weiteres Mal bei den Baslern bedienen?

Der Beste:
Breel Embolo. Der 18-Jährige ist die dominierende Figur auf dem Rasen und demonstriert, warum er zu den hoffnungsvollsten Schweizer Talenten aller Zeiten gehört.

Der Schlechteste:
Yvon Mvogo. Hat der YB-Goalie Gleitmittel an seinen Handschuhen? Etliche Male flutscht ihm der Ball aus den Fingern. Unsicherer Auftritt.

Die Statistik:
Die «Bebbi» holen sich den sechsten (!) Meistertitel in Serie und den 16. Titel (Meisterschaft und Cup) seit 2002.

So gehts weiter:
Bereits am Mittwoch reist der FCB zum Auswärtsspiel nach Aarau (20.30 Uhr). YB empfängt am Donnerstag Luzern (19.45 Uhr).


Telegramm: FCB – YB 0:0

St.-Jakob-Park – 34 231 Fans – Tore: –

FCB: Vaclik; Xhaka, Schär, Suchy, Traoré, Frei, Elneny; Embolo, Gonzalez, Gashi; Streller.

YB: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Sanogo, Gajic; Steffen, Gerndt, Zarate; Hoarau.

Bemerkungen: FCB ohne Ivanov und Zuffi (beide verletzt) – YB ohne Seferi (verletzt).

Einwechslungen:
FCB: Delgado (79. für Streller), Callà (85. für Gashi),

YB: Nuzzolo (68. für Zarate), Kubo (73. für Steffen),

Gelb: 15. Lecjaks (Foul), 25. Xhaka (Foul), 37. Von Bergen (Foul), 45. Suchy (Foul), 71. Traoré (Foul), 90. Vitikieviez (Unsportlichkeit).

Rot: -


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 66614.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Mai 2015, 23:22 
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Basel ist zum sechsten Mal in Serie Schweizer Meister

Drei Runden vor Schluss hat sich der FC Basel den sechsten Meistertitel in Folge und den 18. insgesamt gesichert. Die Basler agierten gegen YB taktisch zurückhaltend und erreichten so das torlose Remis, das ihnen den vorzeitigen Titelgewinn beschert.

Kurz vor 18 Uhr durfte die Mehrheit der 34231 Zuschauer im St. Jakob-Park den Gewinn der Meisterschaft bejubeln. Mit dem sechsten Meistertitel in Serie zementierte der FCB seine nationale Dominanz.

Basel sicherte sich den nötigen Punkt zum Titel mit einem torlosen Remis gegen YB. Das Spiel war über weite Strecken von taktischer Zurückhaltung geprägt. «Wir wissen, dass wir Meister sind, wenn wir kein Tor kriegen», sagte Fabian Frei in der Halbzeit-Pause. Entsprechend trat der FCB auch auf.

Viel Taktik, wenig Spektakel

Bezeichnenderweise resultierten so die ersten Torszenen vor der Pause aus Standard-Situationen. Sekou Sanogo kam nach einem Eckball aus kurzer Distanz zum Abschluss, Adama Traoré versuchte sich nach einem Freistoss aus der Distanz. Tomas Vaclik wie auch Yvon Mvogo waren jedoch auf dem Posten und parierten stark.

Nach dem Seitenwechsel köpfelten Marco Streller und Guillaume Hoarau nur ganz knapp am gegnerischen Tor vorbei. Und Fabian Schär vermochte Mvogo mit einem Flatterschuss aus grosser Distanz beinahe zu düpieren. In der Schlussphase kam auch noch Shkelzen Gashi zu zwei Möglichkeiten.

Die Meisterfeier steigt

Doch bis zum Schlusspfiff wollte auf beiden Seiten kein Treffer gelingen - selten wurde ein 0:0 im St. Jakob-Park so gefeiert wie an diesem Sonntagabend.


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... er-meister

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Mai 2015, 23:23 
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Basel ist zum 6. Mal in Folge Schweizer Meister

Der FC Basel sichert sich drei Spieltage vor Schluss frühzeitig den Meisterkübel. Im Spitzenspiel gegen YB reicht ein 0:0 für den 6. Titel in Serie.

Der FC Basel ist zum 18. Mal Schweizer Meister. Dem dominierenden Schweizer Team der letzten Jahre reicht ein 0:0 im Spitzenkampf gegen die Young Boys, um sich den sechsten Titel in Serie zu sichern. Im ausverkauften St.-Jakob-Park boten sich die beiden derzeit besten Teams der Schweiz ein Duell auf Augenhöhe, das allerdings kaum Spektakel und nur wenige Torchancen auf beiden Seiten bot.

Adama Traoré mit einem Weitschuss und Fabian Schär mit einem Freistoss hatten vor der Pause die besten Gelegenheiten zum Führungstreffer für den FCB, Captain Marco Streller und Topskorer Shkelzen Gashi boten sich nach dem Seitenwechsel weitere gute Abschlussmöglichkeiten. Die Gäste, die mit einem Sieg die Basler Meisterfeier zumindest bis Mittwoch hätten aufschieben können, kamen nach gut einer Stunde durch einen Kopfball und kurz vor Schluss durch einen Drehschuss von Guillaume Hoarau einem Treffer am nächsten.

Basel schielt auf das Double

Der FCB, der erst zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Torerfolg blieb, erreichte damit drei Runden vor Schluss ein weiteres grossen Saisonziel. Bereits in der Champions League hatten die Basler eine erfolgreiche Kampagne gespielt, überstanden sie doch die Vorrunde und scheiterten erst in den Achtelfinals am FC Porto. Dem Team des Portugiesen Paulo Sousa, dessen Zukunft noch nicht geklärt ist, bietet sich am 7. Juni im Cupfinal gegen Sion im heimischen St.-Jakob-Park die Chance zum Double.

YB sicherte sich dank dem Remis und dem 2:2 von Thun gegen Zürich Platz 2 und damit die definitive Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation. Die Berner haben in der Rückrunde weiterhin nur eine Niederlage kassiert.

Basel - Young Boys 0:0
34'231 Zuschauer. - SR Amhof.
Basel: Vaclik; Xhaka, Schär, Suchy, Traoré; Elneny, Frei; Embolo, Gonzalez, Gashi (85. Callà); Streller (79. Delgado).
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen (73. Kubo), Gerndt (78. Vitkieviez), Zarate (68. Nuzzolo); Hoarau.
Bemerkungen: FCB ohne Zuffi (verletzt), Ivanov (rekonvaleszent), YB ohne Seferi (verletzt). 7. Tor von Streller annulliert (Foul).
Verwarnungen: 15. Lecjaks, 25. Xhaka, 37. Von Bergen, 45. Suchy, 71. Traoré, 91. Vitkieviez (alle Foul).


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/18905503

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Mai 2015, 23:26 
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17.05.2015

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YB kann vorzeitige FCB-Meisterfeier nicht verhindern

Der FC Basel ist zum 18. Mal Schweizer Meister. Dem dominierenden Schweizer Team der letzten Jahre reicht ein 0:0 im Spitzenkampf gegen die Young Boys, um sich den sechsten Titel in Serie zu sichern.

Im ausverkauften St.-Jakob-Park boten sich die beiden derzeit besten Teams der Schweiz ein Duell auf Augenhöhe, das allerdings kaum Spektakel und nur wenige Torchancen auf beiden Seiten bot.

Adama Traoré mit einem Weitschuss und Fabian Schär mit einem Freistoss hatten vor der Pause die besten Gelegenheiten zum Führungstreffer für den FCB, Captain Marco Streller und Topskorer Shkelzen Gashi boten sich nach dem Seitenwechsel weitere gute Abschlussmöglichkeiten. Die Gäste, die mit einem Sieg die Basler Meisterfeier zumindest bis Mittwoch hätten aufschieben können, kamen nach gut einer Stunde durch einen Kopfball und kurz vor Schluss durch einen Drehschuss von Guillaume Hoarau einem Treffer am nächsten.

Der FCB, der erst zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Torerfolg blieb, erreichte damit drei Runden vor Schluss ein weiteres grossen Saisonziel. Bereits in der Champions League hatten die Basler eine erfolgreiche Kampagne gespielt, überstanden sie doch die Vorrunde und scheiterten erst in den Achtelfinals am FC Porto. Dem Team des Portugiesen Paulo Sousa, dessen Zukunft noch nicht geklärt ist, bietet sich am 7. Juni im Cupfinal gegen Sion im heimischen St.-Jakob-Park die Chance zum Double.

YB sicherte sich dank dem Remis und dem 2:2 von Thun gegen Zürich Platz 2 und damit die definitive Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation. Die Berner haben in der Rückrunde weiterhin nur eine Niederlage kassiert.

Basel - Young Boys 0:0

34'231 Zuschauer. - SR Amhof.

Basel: Vaclik; Xhaka, Schär, Suchy, Traoré; Elneny, Frei; Embolo, Gonzalez, Gashi (85. Callà); Streller (79. Delgado).

Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen (73. Kubo), Gerndt (78. Vitkieviez), Zarate (68. Nuzzolo); Hoarau.

Bemerkungen: FCB ohne Zuffi (verletzt), Ivanov (rekonvaleszent), YB ohne Seferi (verletzt). 7. Tor von Streller annulliert (Foul). Verwarnungen: 15. Lecjaks, 25. Xhaka, 37. Von Bergen, 45. Suchy, 71. Traoré, 91. Vitkieviez (alle Foul).


http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/20091557

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Mai 2015, 23:29 
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Torlos zum Meistertitel

Dem FC Basel reicht ein graues 0:0 gegen die Young Boys, um vorzeitig den 18. Meistertitel zu feiern. Die Kräfte verpufften die Akteure vorwiegend in heissblütigen Zweikämpfen.

Alles war angerichtet für die grosse Meisterparty. 34'231 Zuschauer und herrliches Wetter sorgten für einen würdigen Rahmen im St.-Jakob-Park. Paulo Sousa schien mit einer offensiven Aufstellung das Seine zu einem Spektakel beizufügen, doch daraus wurde nichts. Basler und Berner bekämpften sich zwar heissblütig, was sich aber hauptsächlich in harten, bisweilen hässlichen Fouls niederschlug. Vielleicht hätte es ein Tor gebraucht, um spielerischen Schwung in das Duell der zwei besten Mannschaften der Super League zu bringen. Aber weder Sanogos Sitzeinlage (23.) noch Traorés strammer Distanzschuss (44.), Strellers Kopfball (49.) oder Hoaraus Kopfball (64.) fanden ihr weg ins Netz.

So kam es, wie es kommen musste: Mit einem 0:0 erfüllt der FCB seine Pflicht und sichert sich drei Runden vor Schluss den 18. Meistertitel der Clubgeschichte und setzen ihre historische Serie fort. Mit sechs Titeln in Serie sind die Basler nun alleinige Rekordhalter. Nach dem Schlusspfiff feierten Spieler und Staff den Titel auf dem Platz und verpassten Cheftrainer Paulo Sousa die obligate Champagnerdusche. Der Portugiese feiert seinen zweiten Meistertitel in Serie, letztes Jahr triumphierte er mit Maccabi Tel Aviv in Israel. Die grosse Ausgelassenheit war es nicht, zu gross war die Basler Dominanz in der Super League. Vielleicht folgt das ja in ein paar Stunden. Fortsetzung auf dem Barfüsserplatz.

Das Spiel im Zeitraffer:
8. Minute: Nach dem Eckball von Traoré fällt Streller, Mvogo lässt den Ball fallen, Streller schiesst im Sitzen ein Tor, doch Amhof hat schon abgepfiffen. Wüste Pfiffe von den Rängen.
23. Minute: Nach einem YB-Eckball behält Vaclik behält im Boden-Getümmel mit Sanogo die Übersicht und krallt sich den Ball.
35. Minute: Frei fasst sich ein Herz und zieht aus 20 Metern ab, doch Mvogo kann den harten, aber unplatzierten Schuss stoppen.
44. Minute: Traoré schiesst aus der Distanz und zwingt mit seinem tückischen Aufsetzer Mvogo zu einer Parade.
49. Minute: Streller köpfelt Xhakas Flankenball... nicht ins Tor. Der Ball fliegt knapp am linken Pfosten vorbei.
55. Minute: Schär hat die Nase voll und schiesst aus rund 30 Metern. Mvogo unterschätzt das Geschoss, kann aber noch zum Eckball lenken.
64. Minute: Corner Zarate, Hoarau steigt zum Kopfball und setzt den Ball nur knapp neben den rechten Pfosten.
81. Minute: Gashi stoppt einen Querpass von Gonzalez und schiesst aus 17 Metern. Mvogo ist aber auf dem Posten
89. Minute: Vitkieviez spielt in der Mitte Hoarau an, der aber weit übers Tor schiesst.

Herausragend beim FCB:
Breel Embolo. Wenn einer auch nur ansatzweise für Spektakel sorgte, dann der Youngster. Seine Soli und seine beeindruckende Zweikampfstärke beeindrucken immer wieder.

Herausragend bei YB:
Guillaume Hoarau. Aber nur wegen seiner Körpergrösse.

Verlierer des Tages:
Der Gästesektor, in dem YB-Chaoten einen Sitz abfackelten.

Spielwertung:
Überwiegend langweilig. Leider prägten die vielen Fouls das Spiel mehr als die Torchancen.

Das sagten sie:
FCB-Captain Marco Streller: «Das ist ein wunderschöner Tag. Heute feiern wir ausgiebig, das haben wir uns verdient. Paulo Sousa ist ein Top-Trainer. Ich freue mich auch für ihn und seinen Staff. Für mich war es ein schwieriger Moment, verschiedene Gedanken. Ich bin mir bewusst, dass es mein letzter Meistertitel ist. Aber die grossen Emotionen werden wohl erst heute Abend auf dem Balkon kommen. Der Cupfinal ist im Moment noch in weiter Ferne.»
FCB-Trainer Paulo Sousa: «Ich bin sehr stolz auf meine Spieler. Ich habe sehr viel von ihnen gefordert, aber sie haben meine Ideen umgesetzt. Nun sollen sie feiern.»
FCB-Präsident Bernhard Heusler: «Ich bin froh für all die Leute im Stadion. Aber es musste erduldet, erlitten werden. Solche Spiele können noch kippen. Aber wir haben keine Chancen zugelassen. Aber es ist noch nicht vorbei. Der Cupfinal wird eine Riesengeschichte, und jetzt kann ich mich so richtig darauf freuen.»

Aufstellungen: FCB:Vaclik; Xhaka, Schär, Suchy, Traoré; Elneny, Frei; Embolo, Gonzalez, Gashi (85. Callà); Streller (79. Delgado). – YB:Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen (73. Kubo), Gerndt (78. Vitkieviez), Zarate (68. Nuzzolo); Hoarau.

SR: Amhof. – Zuschauer: 34'231.

Bemerkungen. FCB ohne Zuffi (verletzt), Ivanov (rekonvaleszent), YB ohne Seferi (verletzt). 7. Tor von Streller annulliert (Foul). Verwarnungen: 15. Lecjaks, 25. Xhaka, 37. Von Bergen, 45. Suchy, 71. Traoré, 91. Vitkieviez (alle Foul).

So geht es weiter: Der FCB gastiert am kommenden Mittwoch auf dem Aarauer Brügglifeld, YB empfängt am Donnerstag den FC Luzern.


http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/20617587

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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Mai 2015, 07:03 
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18.05.2015

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Der FC Basel feiert, YB schaut zu

Die Young Boys schauen Basel beim Jubeln zu. Und freuen sich, ist ihnen Rang 2 nicht mehr zu nehmen.

Mal wieder sind die YB-Spieler am Sonntagabend nach dem 0:0 in Basel in der Zuschauerrolle, während sich ein Rivale über den Meistertitel freut. «Es ist schon hart, das zu erleben», sagt der junge Verteidiger Florent Hadergjonaj. «Wenn man das am TV sieht oder im Teletext liest, ist es ein bisschen einfacher.» Die Berner sind aber auch die ersten Gratulanten des FCB. «Wer die ganze Saison oben steht, hat es auch verdient, Meister zu werden», sagt Uli Forte. «Das anerkennen wir natürlich neidlos.»

Der YB-Trainer gibt sich wie seine Spieler kämpferisch: «Wir wollen so etwas auch erleben. Ein Titel fällt aber nicht vom Himmel, wir müssen jetzt hart weiterarbeiten. Und dazu gehört, auch in den letzten drei Spielen noch einmal alles zu geben.»

Steffens Eigenwerbung

Im Berner Lager ist man zufrieden mit dem Auftritt in Basel. «Auch uns fehlten die Topchancen», sagt Renato Steffen, «aber wir haben den FCB gefordert.» Die Young Boys waren am Sonntag das leicht bessere Team – und haben sich unter Forte diese Saison erneut gesteigert. Nach Rang 7 vor zwei Jahren führte der neue Coach YB 2014 auf Platz 3.

Und seit Sonntag ist den Young Boys Rang 2 nicht mehr zu nehmen, damit dürfen sie im Sommer die Qualifikation zur Champions League bestreiten. «Wir haben uns wieder verbessert», sagt Renato Steffen, «und das soll nächste Saison weitergehen.» Die Chancen der Young Boys, näher an Basel heranzurücken, würden besser sein, sollte Steffen in Bern bleiben.

Der Flügelflitzer betrieb allerdings im St.-Jakob-Park mit einem starken Auftritt vor zahlreichen Scouts grosser europäischer Klubs beste Eigenwerbung. «Mir gefällt es bei YB sehr gut», sagt Steffen. Doch auch der 23-Jährige weiss natürlich, wie schnell es im Fussball gehen kann. Er sagt: «Ich lasse mich überhaupt nicht stressen und habe keinen Druck, was meine Zukunft angeht.»

Loris Benito ein Thema

Verstärken wollen sich die Young Boys ja ohnehin auf den Flügelpositionen, Zürichs Marco Schönbächler und Luzerns Jakob Jantscher gelten weiter als Wunschkandidaten. Gehandelt wird aber auch der kraftvolle Linksverteidiger Loris Benito, einst bei Zürich überzeugend. Der 23-Jährige kommt bei Benfica Lissabon seit zwei Jahren kaum zum Einsatz – und wäre eine starke Alternative zu Jan Lecjaks.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/21634061

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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Mai 2015, 07:04 
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18.05.2015

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Dosiert im Spiel, routiniert beim Jubel

Der FC Basel ist zum 18. Mal Schweizer Meister. Dem dominierenden Schweizer Team der letzten Jahre reicht ein 0:0 im Spitzenkampf gegen die Young Boys, um sich den sechsten Titel in Serie zu sichern.

Es war angerichtet für eine weitere Basler Fete. Über 34'000 Zuschauer im Stadion, rote und blaue Luftballone überall, eine heitere, erwartungsvolle Stimmung im Kessel. Während der ersten Halbzeit zeigten die beiden besten Mannschaften des Landes eine temporeiche und von viel Athletik geprägte Auseinandersetzung, bei der es phasenweise auch ruppig zur Sache ging.

Uli Forte hatte angekündigt, er wolle mit seinen Young Boys alles daransetzen, um nicht den Meisterjubel der Basler erleben zu müssen. Doch je länger die Partie dauerte, desto mehr zeichnete sich ab: Keine Mannschaft war gewillt, von einem Konter des Gegners erwischt zu werden. Und da dem FCB ein Unentschieden zum sechsten Titel in Serie reichte, begnügte er sich damit, die Partie unter Kontrolle zu halten. «Wir versuchten zuzulegen, doch es kam nichts mehr», konstatierte der YB-Trainer hinterher, während aus der FCB-Kabine Gejohle aus heiseren Kehlen dröhnte. «Wir haben in diesem Jahr 30 Punkte geholt, aber zu Beginn der Saison, als wir viele verletzte Schlüsselspieler hatten, liessen wir zu viel liegen», meinte Forte. «Jetzt spielt bei uns eine andere Musik. Leider kommt nun bald die Sommerpause.»

«Glücklich und müde»

Unter den vielen Beobachtern auf der Tribüne befand sich auch Robin Dutt, Sportdirektor des VfB Stuttgarts. «Ja, ja, es ist die Jahreszeit, wo diese Fragen wieder kommen», lachte Renato Steffen auf eine entsprechende Bemerkung. Er konzentriere sich jetzt auf die letzten drei Saisonspiele bei YB. Aber klar sei auch, betonte Steffen: «Wenn Angebote kommen, werde ich sie genau anschauen. Man kann nicht immer warten und warten.»

Derweil arbeiteten die FCB-Spieler ihre Traktandenliste ab. Sie wurden flugs in die obligaten Meisterleibchen gesteckt; diesmal hatte man, warum auch immer, Schwarz als Farbe gewählt. Bier und Champagnerflaschen wurden gereicht, mit den Fans und insbesondere mit der «Muttenzer Kurve» wurde der Titel zelebriert. «Heute reichte uns ein dreckiges 0:0 zum Titel», sagte Fabian Frei. «Auch wenn wir nicht euphorisch gejubelt haben, hat das nichts mit Routine zu tun. Wir sind einfach glücklich und müde. Die Zuschauer haben sicher keinen super Match gesehen, aber sie sind zufrieden, dass wir wieder Schweizer Meister geworden sind.» Er freue sich jetzt auf eine geile Party. Auf die Frage, worauf er sich an dieser Party besonders freue, antwortete Frei: «Auf den Alkohol und auf viele Fans.» Für Marco Streller war es zum Karriereabschluss der 8. Meistertitel mit dem FCB, zudem hatte er auch noch einen mit dem VfB Stuttgart (2007) gewonnen. «Es war wichtig, heute vor unseren tollen Fans Meister zu werden», sagte der FCB-Captain.

Trainer Paulo Sousa dankte Präsident Bernhard Heusler und Sportdirektor ­Georg Heitz. «Sie haben den Mut gehabt, nach fünf Meistertiteln einen ausländischen Trainer zu verpflichten. Der sechste Titel ist nach einer solchen Serie der schwerste.»

Danach ging es ab zur Party auf dem Barfüsserplatz, zu einer weiteren langen FCB-Nacht.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Do ... y/20091557

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