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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Marc
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Verfasst: Sonntag 2. Februar 2014, 12:52 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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sutter-------gajic-------rochat------lecjacks
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martinez-----------frey--------------nuzzolo
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Eastside
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Verfasst: Sonntag 2. Februar 2014, 13:12 |
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Registriert: Mittwoch 17. Februar 2010, 15:48 Beiträge: 83
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wolf sutter - wüthrich - rochat - spycher costanzo - gajic martinez - frey - nuzzolo gerndt
yb - thun 2:0
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Februar 2014, 22:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.02.2014  Zitat: Young Boys - Thun 2:1
Zeichen des Angriffs
Während Thun mit Latte, Pfosten, Pech hadert, rüstet sich YB für das Duell mit Basel. Im Spitzenkampf vom Samstag wird primär die Abwehr routinierter sein.
Die Signale des Aufbruchs kannten viele Namen im Stade de Suisse, auf allen Hierarchiestufen, CEO, Trainer, Spieler. Diese Signale waren meist mit übertriebener Verzweiflung oder zu hohen Erwartungen verbunden. Die ungewohnt grosse Ruhe in der Winterpause liess deshalb erahnen, die Young Boys fänden sich zurecht mit ihrer Position, Rang 3, die Spitze in Griffnähe, den sachten Aufbau im Hinterkopf.
Als auch die skeptischsten YB-Beobachter für bare Münze nahmen, dass die Investoren-Brüder Rihs vorerst keine happigen Ausgaben billigen – da schlug YB zu. Am Samstagabend bestätigten die Berner den Zuzug des Innenverteidigers Milan Vilotic von GC. Über 2 Millionen lassen sie sich den Transfer kosten, mehr Geld, als ihnen 2012 der Bundesligastürmer Raúl Bobadilla wert gewesen war. Gewiss, nach Papierform reagierte YB damit auf die Verkäufe von François Affolter (Luzern) und Dusan Veskovac (Toulouse). Aber ein Klub, der den Gürtel enger schnallen muss, hätte sich auch mit einer günstigeren Lösung abgefunden. So legt die Verpflichtung Vilotics nahe, dass in Bern weder die Moneten allzu knapp noch die Meisterträume inexistent sind.
Doch einmal mehr fragt sich, ob der YB-Atem im Titelrennen mithält mit der Spendierlaune. Immerhin fiel am Sonntag gegen Thun der Zahltag über Gebühr aus. «Wenn du ein Derby so verlierst, sitzt du nachher in der Kabine und fragst dich wieso und warum», sagte der Thun-Trainer Urs Fischer nach der 1:2-Niederlage. Der Frust gründete im glückhaften Siegtor des YB-Jokers Gonzalo Zarate in der 89. Minute, dem auf der Gegenseite ein Latten- (Christian Schneuwly, 79.) und ein Pfostenschuss (Andreas Wittwer, 87.) vorausgegangen waren. So gesehen bekundete Thun Pech, anders als der YB-Angreifer Alexander Gerndt, der an Unvermögen und Beinkrämpfen scheiterte, als es in der 85. Minute vor dem Tor nur noch ihn und den Ball gab – und den Thun-Goalie Guillaume Faivre, der parierte.
Solche Szenen machen deutlich, warum die Berner wieder einmal von Skepsis begleitet werden, wenn sie nächsten Samstag mit zwei Punkten Rückstand zum Leader Basel reisen. Irgendetwas fehlt ihnen meistens, wenn sie sich in einem Spitzenkampf zu beweisen haben: kaltes Blut, etwas Glück. In Basel muss YB auf den gesperrten Moreno Costanzo verzichten, dafür stehen Vilotic und Steve von Bergen (gegen Thun gesperrt) zur Verfügung. Sobald auch der Captain Christoph Spycher genesen ist, bietet sich dem YB-Coach Uli Forte die Chance, eine überaus vertrauenswürdige Abwehrkette zusammenzusetzen. Gegen Thun standen fünf Spieler mit Jahrgang 1994 in der YB-Startformation, darunter der Goalie Yvon Mvogo und die Verteidiger Florent Hadergjonaj und Gregory Wüthrich. Auch der Nachwuchs sendet Signale des Aufbruchs – gut zu wissen für YB, falls mit Vilotic wieder einmal ein Kraftakt im Nichts verpuffen sollte. Doch der Serbe ist offensichtlich von ambitionierter Natur. Vilotic kündigte an, einen Privatlehrer zu suchen, sofern ihn der YB-Deutschunterricht zu wenig fordere.
Telegramm
Young Boys - Thun 2:1 (0:0).
Stade de Suisse. - 14 119 Zuschauer. - SR Graf. - Tore: 54. Martinez (Costanzo) 1:0. 56. Reinmann (Lüthi) 1:1. 89. Zarate 2:1.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Grégory Wüthrich, Rochat, Sutter; Costanzo, Gajic; Nuzzolo (61. Zarate), Frey (61. Kubo), Martinez (80. Lecjaks) Gerndt.
Thun: Faivre; Lüthi, Reinmann, Sulmoni, Schirinzi (91. Cassio); Siegfried, Zuffi; Ferreira (73. Nikci), Christian Schneuwly, Wittwer; Sadik.
Bemerkungen: YB ohne Wölfli, Afum, Marco Bürki, Doubai, Spycher und Simpson (alle verletzt), Von Bergen und Steffen (beide gesperrt) und Vilotic (Spielberichtigung fehlt). Thun ohne Bättig, Marco Schneuwly, Krstic, Schenkel und Schindelholz (alle verletzt), Hediger und Sanogo (beide gesperrt). 79. Lattenschuss von Christian Schneuwly. 87. Pfostenschuss von Wittwer. Verwarnungen: 39. Wüthrich, 45. Costanzo (beide Foul), 54. Lüthi und 57. Nuzzolo (beide reklamieren), 75. Schirinzi, 93. Wittwer (beide Foul). http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18234515
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Februar 2014, 22:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.02.2014  Zitat: YB feiert verrückten Derbysieg
Der BSC Young Boys sichert sich in einem packenden Derby drei Punkte gegen den FC Thun. Die Stadtberner gewinnen gegen den Kantonsrivalen dank einem späten Treffer von Zarate 2:1.
Gonzalo Zarate entscheidet mit einem Sololauf in der 89. Minute das packende Berner Derby zwischen YB und Thun. Das 2:1 für die Stadtberner ist glücklich, beklagt doch Thun zwei Aluminiumtreffer. Einer flauen ersten Halbzeit folgte eine interessantere und gehaltvollere zweite Halbzeit mit zwei Toren innerhalb von 63 Sekunden.
Zunächst verwandelte Josef Martinez (54.) einen von Moreno Costanzo angetippten indirekten Freistoss via Hadergjonajs Hinterteil zur YB-Führung. Und im Gegenzug lenkt Thomas Reinmann mit einer Direktabnahme eine Vorlage von Lüthi zum Ausgleich ein. Danach folgte ein offener Schlagabtausch. Thun roch Lunte und hatte Pech. Christian Schneuwly (79.) traf die Latte, Andreas Wittwer (87.) nur den Pfosten. YB wankte, kam aber durch eine Energieleistung des eingewechselten Zarate doch noch zum Sieg. Der Argentinier lief Schirinzi davon und überraschte Thuns Torhüter mit einem tückischen Aufsetzer. Das YB-Siegesstor schien haltbar.
Beide Teams verzeichneten beim 39. Berner Derby in der Spitzenklasse zahlreiche Absenzen. So standen in der YB-Startformation mit Torhüter Yvon Mvogo und den Verteidigern Florent Hadergjonaj und Debütant Grégory Wüthrich gleich drei 19-jährige Akteure.
Young Boys - Thun 2:1 (0:0)
Stade de Suisse. - 14'119 Zuschauer. - SR Graf. Tore: 54. Martinez (Costanzo) 1:0. 56. Reinmann (Lüthi) 1:1. 89. Zarate 2:1. Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Grégory Wüthrich, Rochat, Sutter; Costanzo, Gajic; Nuzzolo (61. Zarate), Frey (61. Kubo), Martinez (80. Lecjaks) Gerndt. Thun: Faivre; Lüthi, Reinmann, Sulmoni, Schirinzi (91. Cassio); Siegfried, Zuffi; Ferreira (73. Nikci), Christian Schneuwly, Wittwer; Sadik. Bemerkungen: YB ohne Wölfli, Afum, Marco Bürki, Doubai, Spycher und Simpson (alle verletzt), Von Bergen und Steffen (beide gesperrt) und Vilotic (Spielberichtigung fehlt). Thun ohne Bättig, Marco Schneuwly, Krstic, Schenkel und Schindelholz (alle verletzt), Hediger und Sanogo (beide gesperrt). 79. Lattenschuss von Christian Schneuwly. 87. Pfostenschuss von Wittwer. Verwarnungen: 39. Wüthrich, 45. Costanzo (beide Foul), 54. Lüthi und 57. Nuzzolo (beide reklamieren), 75. Schirinzi, 93. Wittwer (beide Foul). http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/24165048
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Februar 2014, 22:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.02.2014  Zitat: Last-Minute-Tor
Zarate entscheidet verrücktes Berner Derby
Eine verrückte zweite Hälfte entschädigt im Berner Derby für lahme erste 45 Minuten. YB schlägt Thun zuhause dank eines Goals von Zarate in der 89. Minute mit 2:1.
«Zwei Punkte Rückstand auf den FC Basel sind nichts!» Das sagte Uli Forte am Freitag. Der Coach kann sich jetzt bei Zarate bedanken, dass sein Team nach wie vor nur zwei Zähler hinter dem Leader zurückliegt.
Dem Gaucho gelingt im Berner Derby nämlich in der 89. Minute der Siegestreffer. Sein Schuss aus der Distanz lässt Thuns Goalie Faivre überraschend hinter sich einschlagen.
YB siegt glücklich. Fortes Mannen sind zwar spielbestimmend, aber nicht immer sind die Aktionen zwingend.
Aus einem Zufall entsteht dann auch der Führungstreffer für das Heimteam. Nach einem unerlaubten Rückpass entscheidet Ref Graf auf indirekten Freistoss für YB. Martinez (ex Thun) nimmt Anlauf, zieht ab und der Schuss findet via Hadergjonajs Rückseite den Weg in die Maschen (54.).
Zwei Zeigerumdrehungen später fällt schon der Ausgleich: Der Verteidiger Reinmann spediert einen hohen Ball von Lüthi mit dem Schienbein ins Lattenkreuz.
Beinahe wäre Thun in der 79. Minute in Führung gegangen. Christian Schneuwlys Lupfer aus rund 30 Metern klatscht an die Latte und von dort deutlich vor die Linie.
Wenig später hallt wieder der Klang von Aluminium durch das Stade de Suisse. Thuns Wittwer haut das Leder an den Pfosten (87.). Praktisch im Gegenzug erzielt Zarate das 2:1 für YB - und sorgt so für das Ende eines verrückten Berner Derbys. (yap) YB - Thun 2:1 (0:0) Stade de Suisse, Bern. - Zuschauer: 14119. - SR Patrick Graf, Schweiz. - Tore: 54. Josef Martinez 1:0, 56. Thomas Reinmann 1:1, 89. Gonzalo Eulogio Zarate 2:1.
YB: Mvogo Y., Hadergjonaj F., Gregory Wüthrich, Rochat A., Sutter S., Raphaël Nuzzolo, Costanzo M., Gajic M., Martinez J., Frey M., Gerndt A. - Einwechslungen: Kubo Y. (61. für Frey M.), Zarate G. (61. für Raphaël Nuzzolo), Lecjaks J. (80. für Martinez J.).
Thun: Faivre G., Benjamin Lüthi, Reinmann T., Sulmoni F., Schirinzi E., Ferreira N., Siegfried M., Zuffi L., Wittwer A., Schneuwly C., Sadik B. - Einwechslungen: Nikci A. (73. für Ferreira N.), Cassio (90. für Schirinzi E.).
Verwarnungen: YB: 39. Gregory Wüthrich (Gelb), 45. Costanzo M. (Gelb), 57. Raphaël Nuzzolo (Gelb). Thun: 54. Benjamin Lüthi (Gelb), 75. Schirinzi E. (Gelb), 90. Wittwer A. (Gelb). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 50694.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Februar 2014, 22:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.02.2014  Zitat: YB im späten Glück
Den Young Boys ist der Rückrunden-Auftakt resultatmässig nach Wunsch geglückt. Im Kantons-Derby gegen Thun setzten sich die Hauptstädter zuhause dank einem Tor von Gonzalo Zarate in der 89. Minute mit 2:1 durch. Die Gäste beklagten zwei Aluminium-Treffer.
In einer wilden Schlussphase mit Chancen auf beiden Seiten war es der nach einer Stunde eingewechselte Gonzalo Zarate, der die Partie zugunsten von YB entschied.
Der Argentinier überraschte von der Strafraumgrenze aus den Thuner Schlussmann Guillaume Faivre mit einem perfiden Aufsetzer.
Zwei Tore binnen 103 Sekunden
So wurde der Thuner Keeper zur tragischen Figur der Partie. Denn bereits beim 0:1 (54.) hatte er gewissermassen die Vorarbeit geleistet, als er eine Rückgabe aufnahm und dies zu einem indirekten Freistoss aus 6 Metern führte. YB-Rückkehrer Josef Martinez liess sich die Chance nicht nehmen.
Doch Thun steckte zu keinem Zeitpunkt der Partie auf. Nur 103 Sekunden nach dem Rückstand gelang der Ausgleich. Thomas Reinmann - zuvor in 121 Spielen für die Berner Oberländer einmal Torschütze - lenkte einen Freistoss spektakulär und unhaltbar für YBs Yvon Mvogo ab.
Thun scheitert an der Torumrandung
Die beiden Tore zu Beginn der zweiten Hälfte machten einen langatmigen ersten Durchgang vergessen und läuteten eine turbulente letzte halbe Stunde ein. Die jederzeit auf Augenhöhe mit YB agierenden Thuner beklagten dabei zweimal - nach Abschlüssen von Christian Schneuwly (79.) und Andreas Wittwer (87.) - viel Pech mit Aluminiumtreffern. Auf der Gegenseite vergab Alexander Gerndt alleine vor Faivre, ehe Zarate zu seinem Auftritt kam.
«Ein Punkt wäre eigentlich zu wenig gewesen», resümierte ein enttäuschter Thun-Trainer Urs Fischer, «nun stehen wir ohne einen einzigen da.» Sein Antipode Uli Forte fasste das Gezeigte in einem Wort zusammen: «Kampfsieg». http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... ten-glueck
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shalako
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Verfasst: Montag 3. Februar 2014, 09:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.02.2013  Zitat: Hin und Her mit spätem YB-Glück
Nach 45 Minuten waren die Zuschauer primär froh um den Pausentee, nach 90 Minuten gab es allerhand Diskussionsstoff. Im dritten Berner Derby der Saison siegten die Young Boys zum Rückrundenauftakt 2:1 gegen den FC Thun.
Die Scherze kommen ihnen leicht über die Lippen. Die Young Boys frohlocken nach dem 2:1-Derbysieg über Thun, im Presseraum hat Trainer Uli Forte kurz nach dem erfolgreichen Auftakt in die Rückrunde so einiges zu lachen. Seine Miene wird einzig ernst, wenn er bestätigt: «Ja, bei einem 1:1 hätte ich mich an dieser Stelle nicht beklagen können.» Es gab den einen oder anderen Moment in der Vorrunde, in dem die Stadtberner mit dem Wettkampfglück haderten, und so erstaunt es nicht, dass sie am Sonntagnachmittag keine Sekunde zögern und sich nach dem Spiel über den späten Erfolg freuen. Nur wenige Minuten zuvor landete Gonzalo Zarate einen echten Lucky Punch. 10 Minuten waren vergangen, seit Thuns Christian Schneuwly den Ball an die Lattenunterkante gezirkelt hatte, hoch über YB-Goalie Yvon Mvogo hinweg. Und dann also schüttelte Gonzalo Zarate, gestern in der ungewohnten Jokerrolle, gleich zwei Gegenspieler ab, zog aus 20 Metern ab und bezwang Guillaume Faivre – der Thuner Goalie sah bereits zum zweiten Mal nicht allzu gut aus.
Was in einem Hin und Her mit offenem Visier endete, hatte indes ganz anders begonnen. In der ersten Halbzeit dieses Berner Derbys passierte ganz lange wenig bis gar nichts. «Da war noch zu viel Vorsicht im Spiel», bestätigte Thun-Trainer Urs Fischer.
Die blutjunge YB-Abwehr
Ein Schuss von Benjamin Lüthi und ein Kopfball von Raphaël Nuzzolo blieben die kargen Höhepunkte dieses ersten Durchganges. Die Stadtberner schienen zu dieser Zeit auch ein wenig mit sich selbst beschäftigt, sie schienen sich erst organisieren zu müssen. Aufgrund diverser Sperren und Verletzungen dirigierte Alain Rochat bei YB eine blutjunge und neu zusammengesetzte Abwehr; neben dem 19-jährigen Grégory Wüthrich, der zu seiner Premiere in der Super League kam, wirkte der gleichaltrige Florent Hadergjonaj mit seinen sechs Spielen aus der Vorrunde beinahe schon wie ein Routinier.
Es waren also die Gäste aus dem Oberland, welche das Spiel in Durchgang zwei lancierten. Christian Schneuwly hatte seinen Kopfball von einem eigenen Spieler geblockt gesehen, ehe dann kurze Zeit später so richtig Aufregung entstand. Schiedsrichter Patrick Graf entschied nach einer kuriosen Szene zwischen Lüthi und Faivre hart, aber regeltechnisch vertretbar auf Handspiel und indirekten Freistoss. Josef Martinez verwandelte, Hadergjonaj lenkte den Ball noch entscheidend ab, vor allem aber behinderte er Goalie Faivre.
Und als die Statistiker noch das neunte Saisontor (das erste in Gelb-Schwarz) Martinez’ notierten, rissen sie auf der anderen Seite die Arme hoch. Reinmann traf den Ball nach einem überraschend kurzen Freistoss Lüthis ideal, die kunstvolle Direktabnahme segelte über Mvogo ins Tor. Der Youngster im YB-Tor musste im dritten Einsatz den ersten Treffer hinnehmen.
YB ist Basels erster Jäger
Jetzt war einiges los, es war so richtig Feuer im Dach. Kubo, auch er eingewechselt, verpasste hauchdünn eine Hereingabe, Wittwer traf den Aussenpfosten, Schneuwly wie erwähnt die Latte, dann verpasste Gerndt. Und schliesslich sorgte Zarate mit dem beschriebenen Schuss ins Glück für den späten YB-Sieg. «Ich kann meinen Spielern kaum einen Vorwurf machen», meint ein sichtlich niedergeschlagener Fischer nach Spielschluss. «Wir hatten mehr Anteile, aber weniger Chancen», gibt daneben Forte zu, erinnert aber daran, dass die Abwehr mit der Rückkehr des gesperrten Steve von Bergen und dem Zuzug Milan Vilotics Stabilität gewinnen werde.
YB ist nach dem Erfolg erster Verfolger von Basel; nächsten Samstag kommt es im St.-Jakob-Park zum Direktduell. Zum Leader reisen die Young Boys nach dem Derbysieg auf jeden Fall mit mächtig Aufwind, auch wenn noch nicht alles Gold ist, was glänzt. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22251966
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shalako
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Verfasst: Montag 3. Februar 2014, 09:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.02.2014  Zitat: Last-Minute-Treffer ins Glück
Die Young Boys gewinnen gegen den FC Thun 2:1 und sind wieder erster Verfolger von Leader Basel.
Es läuft bereits die 89. Minute, als sich der zuvor eingewechselte Gonzalo Zárate aus der Umklammerung von Schirinzi löst, mit dem Ball entschlossen in Richtung Tor sprintet und es aus gut 20 Metern mit einem Aufsetzer versucht. Thuns Schlussmann Faivre kann den haltbaren Schuss nicht parieren, sondern lenkt ihn ins eigene Tor ab. Das 2:1 ist der Schlusspunkt eines verrückten Derbys, das genauso gut auf die andere Seite hätte kippen können.
Vor der Partie hatte YB-Trainer Uli Forte mit seinem Aufgebot überrascht: Da mit dem gelbgesperrten Von Bergen sowie den verletzten Spycher und Bürki gleich drei Defensivspieler fehlten und Zugang Milan Vilotic noch nicht spielberechtigt war, nominierte er trotz Alternativen in der Innenverteidigung neben Routinier Rochat Nachwuchsspieler Gregory Wüthrich. Für den 19-Jährigen, er war einst vom SC Bümpliz zu YB gestossen, war es der erste Super-League-Einsatz überhaupt.
«Zu Beginn war ich sehr nervös, dies hatte sich nach den ersten Ballkontakten aber schnell gelegt», sagte er nach dem Spiel überglücklich, und fügte sogleich an: «Je länger desto mehr konnte ich das Spiel sogar geniessen.» Mit Torhüter Yvon Mvogo und Aussenverteidiger Florent Hadergjonaj standen in der Startaufstellung zwei weitere Jungspunde: Beide sind sie ebenfalls erst 19 Jahre jung, zusammengezählt hatten sie zuvor gerade einmal acht Einsätze in der höchsten Spielklasse absolviert.
Martínez trifft auch in Gelbschwarz
Auf eine ereignisarme erste Halbzeit, in der beide Teams nur wenige heikle Momente zu überstehen hatten, folgte nach der Pause ein zunehmend offener Schlagabtausch. Zweimal benötigte die sonst solid agierende YB-Abwehr auch das Glück: In der 79. und der 87. Minute rettete jeweils die Torumrandung für den bereits geschlagenen Mvogo. Zuvor war es ausgerechnet der von Thun zurückgeholte Josef Martínez gewesen, der in der 54. Minute nach einem indirekten Freistoss die Führung erzielt hatte. Schiedsrichter Graf hatte ein Zuspiel von Lüthi auf Faivre als unerlaubten Rückpass taxiert, Martínez traf anschliessend an allen auf der Torlinie postierten Mit- und Gegenspieler vorbei ins Netz.
Die Euphorie bei den Young Boys verflog aber genauso schnell, wie sie gekommen war. Eine gute Minute nach der Führung lenkte Thomas Reinmann einen Freistoss von Lüthi kunstvoll und unhaltbar zum 1:1-Ausgleich ins Tor. «Wir hätten diesen Ausgleich nicht so schnell kassieren dürfen», kommentierte Forte die Szene. Seine Mannschaft hatte die Partie zwar auch nach dem Ausgleich über weite Strecken im Griff, agierte in der Offensive aber oftmals ideenlos und vergab seine Topchancen durch Nuzzolo und Gerndt.
Viel Selbstvertrauen getankt
Beim Heimteam war man sich zum Schluss einig, dass der Sieg glücklich zustande gekommen war. «Ein Remis wäre auch gerecht gewesen», meinte Forte. Der Derbysieg dürfte den Young Boys mächtig Selbstvertrauen für die kommende Partie geben. «Wir wollten mit einem positiven Erlebnis in die Rückrunde starten. Dieser Sieg ist sehr wichtig für uns.»
Am Samstag treten die Berner auswärts gegen Leader Basel an und könnten sich mit einem Sieg zum ersten Mal seit dem 21. September und dem fulminanten Saisonstart die Tabellenführung zurückholen.
Young Boys - Thun 2:1 (0:0)
Stade de Suisse. - 14'119 Zuschauer. - SR Graf. - Tore: 54. Martinez (Costanzo) 1:0. 56. Reinmann (Lüthi) 1:1. 89. Zarate 2:1.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Grégory Wüthrich, Rochat, Sutter; Costanzo, Gajic; Nuzzolo (61. Zarate), Frey (61. Kubo), Martinez (80. Lecjaks) Gerndt.
Thun: Faivre; Lüthi, Reinmann, Sulmoni, Schirinzi (91. Cassio); Siegfried, Zuffi; Ferreira (73. Nikci), Christian Schneuwly, Wittwer; Sadik.
Bemerkungen: YB ohne Wölfli, Afum, Marco Bürki, Doubai, Spycher und Simpson (alle verletzt), Von Bergen und Steffen (beide gesperrt) und Vilotic (Spielberichtigung fehlt). Thun ohne Bättig, Marco Schneuwly, Krstic, Schenkel und Schindelholz (alle verletzt), Hediger und Sanogo (beide gesperrt). 79. Lattenschuss von Christian Schneuwly. 87. Pfostenschuss von Wittwer. Verwarnungen: 39. Wüthrich, 45. Costanzo (beide Foul), 54. Lüthi und 57. Nuzzolo (beide reklamieren), 75. Schirinzi, 93. Wittwer (beide Foul).
http://www.derbund.ch/sport/fussball/La ... y/17200040
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shalako
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Verfasst: Montag 3. Februar 2014, 10:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.02.2014  Zitat: Herzlich, aber hart
Die Beteiligten waren sich nach dem 2:1-Sieg von YB gegen Thun grösstenteils einig, dass der Sieg der Stadtberner auch mit Glück verbunden war.
Vor dem Spiel zwischen YB und Thun wurden noch Nettigkeiten ausgetauscht. Die Oberländer Andreas Wittwer und Benjamin Lüthi begrüssten ihren ehemaligen Teamkollegen Josef Martinez mit einem Küsschen auf die Wange, gute Laune überall. Doch damit war die Zeit der Geschenke auch schon wieder vorbei. Die Thuner schonten den zu YB gewechselten venezolanischen Star keineswegs, dieser liess sich auch nicht lumpen und stieg gerade gegen Lüthi einmal sehr hart ein. «Es war ein gutes Duell und hat Spass gemacht», befand Lüthi.
Dieses Duell war sinnbildlich für die gesamte Partie. Es gab viele intensive Zweikämpfe, die Grenze der Fairness wurde aber im Gegensatz zum letzten Derby kurz vor Weihnachten nie überschritten. «Ich denke, es war ein Topderby, fair, englisch, einfach mit unglücklichem Ausgang für uns», bilanzierte Lüthi.
Aus der Not heraus waren die Stadtberner mit einer mit Ausnahme von Alain Rochat sehr jungen Abwehrreihe angetreten. Goalie Yvon Mvogo bestätigte von Anfang an seinen Ruf als «coole Socke», zeigte erst in der zweiten Halbzeit einige Schwächen. Und auch die anderen 19-Jährigen, Florent Hadergjonaj und Grégory Wüthrich, spielten ihren Part abgeklärt. Gerade beim gross gewachsenen Wüthrich nicht selbstverständlich angesichts seiner Premiere in der Super League. «Am Anfang war ich schon nervös, aber dann habe ich es nur noch genossen.»
Fragezeichen um das 1:0
Weniger genossen hat den Nachmittag Guillaume Faivre. Der Thuner Keeper stand unfreiwillig am Ursprung des 0:1, weil er eine Flanke nicht behändigen konnte. Er muss den YB-Siegestreffer auf seine Kappe nehmen. «Es war ein Aufsetzer, aber ich muss den Ball natürlich halten», sagte Faivre, der zugab, «dass ich wohl schlecht schlafen werde.»
In Thuner Kreisen bot vor allem die Entstehung der YB-Führung Diskussionsstoff. Und zwar doppelt. Erstens, ob man den Rückpass von Lüthi («ich bin regelrecht erschrocken») zu Faivre als «absichtlich» taxieren und deshalb mit einem indirekten Freistoss bestrafen musste, zweitens, ob der Schiedsrichter beim Freistoss nicht hätte wegen Behinderung von Faivre (durch Hadergjonaj) abpfeifen müssen.
Keine Freundschaft auf dem Platz
Die Gastgeber brauchten solche Diskussionen natürlich nicht zu kümmern, ihnen ist die Revanche für das 0:1 in Thun am zweiten Advent gelungen.«Ein 1:1 wäre absolut in Ordnung gewesen», fasste Scott Sutter zusammen, «doch wir hatten heute das Glück, das uns in Thun noch gefehlt hatte.»
Geglückt ist auch die Rückkehr von Martinez. Der 20-Jährige, nach dem Führungstreffer wieder alleiniger Ligatopskorer, wurde zehn Minuten vor Spielende mit warmem Applaus in die Garderobe verabschiedet. «Es war ein sehr schwieriges Spiel, Thun hat dagegengehalten und uns alles abgefordert.» Die harte Gangart im Duell mit den Kumpels war für ihn kein Problem: «Neben dem Rasen sind wir fast Brüder, aber auf dem Platz gibt es keine Freundschaft.» Herzlich, aber hart eben. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24659136
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shalako
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Verfasst: Montag 3. Februar 2014, 12:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.02.2014  Zitat: Die Noten zum Spiel YB gegen Thun
Mit einem überaus jungen Team zeigen die Young Boys beim 2:1-Derbysieg gute Ansätze, offenbaren aber auch Schwächen. Bei den Thunern verdiente sich Andreas Wittwer die Bestnote, Goalie Faivre erwischte einen schlechten Tag.
BSC Young Boys:
Yvon Mvogo: Note 4 In seinem zweiten Super-League-Spiel von Beginn weg darf von der neuen Nummer 1 ein wenig mehr, aber noch nicht allzu viel erwartet werden. Sammelte mit einigen gefangenen Bällen Selbstvertrauen, verschätzte sich aber in der Nachspielzeit arg bei einem Corner.
Florent Hadergjonaj: Note 4,5 Unter den drei 19-Jährigen in der YB-Startformation jener mit der grössten Routine. Schlug sich gut gegen den überaus aktiven Wittwer. Beim 1:0 lenkte er Martinez’ Schuss entscheidend ab.
Grégory Wüthrich: Note 4 Es war die Super-League-Premiere für den Nachwuchsspieler, der beachtlich ruhig auftrat. Liess in der zweiten Halbzeit nach: Die steilen Zuspiele wurden ungenauer, und Schneuwly profitierte beinahe von einem Missverständnis zwischen Rochat und Wüthrich.
Alain Rochat: Note 4 Gab in der blutjungen YB-Verteidigung (Durchschnittsalter: 24 Jahre) den Chef, was ihm nicht immer gleich gut gelang.
Scott Sutter: Note 4 Rückte aufgrund der knappen Personalsituation mal wieder auf die linke Aussenbahn, wo er zwar solide verteidigte, gegen vorne aber lange Zeit blass blieb.
Moreno Costanzo: Note 4,5 Den ganz dicken Stempel drückte er dem Spiel nie auf, letztlich aber gelang ihm eine solide Partie. Übernahm in Abwesenheit von Christoph Spycher das Captainamt. Gute Flanke auf Martinez, der zu wenig daraus machte (74.).
Milan Gajic: Note 5 Bester Mann im YB-Spiel. Verlor kaum einen Ball, enorm zweikampfstark, mit präzisen Pässen.
Josef Martinez: Note 4,5 Licht und Schatten beim Ligatopskorer. Begann mit Ballverlusten und gewonnenen Kopfballduellen, verwandelte den indirekten Freistoss zur Führung, bevor er beim 1:1 zu weit weg vom ihm zugeteilten Reinmann stand.
Michael Frey: Note 3,5 Es war nicht der Tag des Vorzeigekämpfers. Das Spiel lief ein wenig an Frey vorbei, der Spielmacher rannte und wühlte oft vergeblich.
Raphaël Nuzzolo: Note 4,5 Startete mit einem guten Kopfball, der beinahe von Erfolg gekrönt war (12.). Baute danach bis zu seiner Auswechslung ab.
Alexander Gerndt: Note 4,5 War viel unterwegs, oft ein wenig glücklos. Gute Hereingabe, die Kubo dann verpasste (70.) – kurz vor Zarates Siegtor hätte er alleine vor Faivre treffen müssen.
Gonzalo Zarate: Note 5 Kam für Nuzzolo (61.) und fiel nebst der feinen Einzelleistung beim 2:1 mit einer penaltyverdächtigen Szene auf.
Yuya Kubo: Note 3,5 Kam nach 61 Minuten für Frey. Oft einen Tick zu eigensinnig, glücklos beim Nachschuss (85.).
Jan Lecjaks (80.Minute für Martinez) war für eine Note zu kurz im Einsatz.
6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31398549
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