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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Warlock
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Verfasst: Dienstag 11. Mai 2010, 15:48 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-----------------Wölfli------------------ Schneider---------Dudar---------Affolter Degen---Hochstrasser--Doubaï---Raimondi Doumbia-------Bienvenu--------Regazzoni
FC Luzern - BSC Young Boys 1:3
Tore: Luzern: Ianu YB: Bienvenu, Degen, Doumbia
Zuschauer: 8'000
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 11. Mai 2010, 17:23 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau Luzern - YBFC Luzern - BSC Young Boys, Donnerstag, 13. Mai 2010, 20:15 Uhr, Gersag, Emmenbrücke. - Die Situation beim BSC Young Boys sieht vor dem Spiel beim FC Luzern in Emmenbrücke wie folgt aus: Verletzte Spieler: Marco Schneuwly, Youssouf Traore (beide rekonvaleszent). Resultate laufende Saison: 13.02.2010, YB – Luzern 2:1, Tore: Doumbia (2); Paiva. 01.11.2009, YB – Luzern 1:1, Tore: Dudar; Ianu. 16.08.2009, Luzern – YB 1:2, Tore: Paiva; Ghezal, Degen. Resultate Saison 2008/09: 24.05.2009, YB – Luzern 5:2 15.02.2009, Luzern – YB 2:3 16.11.2008, YB – Luzern 6:1 17.08.2008, Luzern – YB 0:3 Radio: Liveübertragung des Spiels im Internet unter http://www.radiogelbschwarz.ch und bei Radio Rabe (Frequenz 95.6 MHz). Tickets/Extrazug: Das Spiel Luzern – YB ist ausverkauft. Der Extrazug für YB-Fans verlässt Bern um 17:18 Uhr.
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Ghost
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Verfasst: Dienstag 11. Mai 2010, 17:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. Juli 2004, 12:48 Beiträge: 162
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muss mit dem auto nach emmen, wo kann man das teil gäbig parkieren unweit des stadions?
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 12. Mai 2010, 09:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 12.05.2010 Die Young Boys denken an Luzern und nicht an die FinalissimaMit dem Willen, in Luzern den Titel zu holen und gar nicht an den FC Basel zu denken, gehen die Young Boys mit Xavier Hochstrasser am Donnerstag auf den Gersag-Rasen. Die zweite Halbzeit des FC Basel beim 6:0-Cupsieg gegen Lausanne am vergangenen Sonntag hatte sich Xavier Hochstrasser am TV angeschaut. «Bei der Siegerehrung habe ich das Gerät aber abgeschaltet», sagt der YB-Mittelfeldspieler, der am 1. Juli 22 Jahre alt wird. Die Young Boys haben sich vor dem Spiel gegen Luzern ein eigenes Konzept gezimmert. An den grossen Rivalen im Kampf um den Titel wollen sie erst nach dem Schlusspfiff auf der Gersag denken. Vier Tore hat der Genfer in den vergangenen sieben Partien für YB erzielt, drei davon mittels Freistössen gegen Aarau (2) und Xamax. Zuvor hatte Hochstrasser während der gesamten Saison nicht getroffen. Die Frage, ob er in der Hierarchie als Freistossschütze mittlerweile wieder nach oben gerutscht sei, beantwortet Hochstrasser mit einem Lächeln und mit Ja. Mit Yapi, Regazzoni, Dudar, Raimondi (von der linken Seite) und Hochstrasser gibt es einige, die bei YB Ambitionen anmelden, wenn es um die Ausführung von Freistössen geht. «Jetzt ist das Vertrauen wieder da, und mit meinen drei Freistosstoren bin ich zurzeit die erste Option. Doch mit zwei, drei schlechten Freistössen kann sich das wieder schnell ändern.» Man spreche sich untereinander ab, sagt Hochstrasser, «aber auch der Trainer entscheidet manchmal, wer die Freistösse schiesst». «Das wichtigste Spiel»Womöglich werden auch am Donnerstag gegen Luzern im Gersag in Emmenbrücke sogenannt stehende Bälle die Entscheidung bringen. «Es ist das wichtigste Spiel der Saison», sagt Hochstrasser. Diese Wortwahl ist ganz im Sinne von YB-Trainer Vladimir Petkovic, der seiner Mannschaft erklärt hat, es sei schwieriger, in Luzern zu gewinnen, als danach gegen Basel. Und auch Hochstrasser hat den 2:1-Sieg im ersten Auswärtsspiel in Luzern am 18. August als eine schwierige Partie in Erinnerung. «Der Platz ist eng, man hat dort wenig Raum, und Luzern verfügt mit Yakin, Chiumiento und Ferreira über technisch starke Spieler.» Für ein Unentschieden gegen Luzern würde Hochstrasser im Vorfeld der Partie aber nicht unterschreiben. «Wir wissen, dass wir Meister sind, wenn wir gegen Luzern und Basel nicht verlieren, aber gegen Luzern auf ein Unentschieden zu taktieren, wäre für uns gefährlich. Auf Remis zu spielen, entspricht auch nicht unserer Mentalität.» Auch Petkovic sagt, es sei schwierig, daran zu glauben, dass Basel am Donnerstag das Heimspiel gegen Xamax nicht gewinne, aber YB werde mit der Einstellung ins Gersag gehen, mit einem Sieg für die Meisterentscheidung zu sorgen. Komischerweise, so der Berner Trainer, habe YB nach den beiden Niederlagen gegen GC und Sion und dem Verlust der Tabellenführung während einer Woche die Ruhe wiedergefunden. Auf die kurze Zwischenbaisse haben die Young Boys mit drei Siegen in Serie geantwortet. Auch Hochstrasser teilt die Einschätzung seines Trainers: «Wir trainieren konzentriert und mit Ruhe, die Zuversicht im Team ist sehr gross. Basel darf sich gar keine Schwäche mehr erlauben, ich bin überzeugt, der FCB spürt in diesen Tagen den Druck.» Doumbia ohne BeschwerdenUnd für Entspannung bei den Young Boys sorgt auch die Tatsache, dass Doumbia nach seinen Adduktorenproblemen die letzten Trainings ohne jegliche Beschwerden mitmachen konnte, auch Scott Sutter ist wieder zurück im Training, die personelle Situation hat sich bei den Bernern in den letzten Tagen entschärft. Dagegen besteht für die Young Boys gegen Luzern weiterhin die Gefahr von folgenschweren Verwarnungen. Bei einer Gelben Karte im Gersag wären Wölfli, Dudar, Bienvenu, Schneider und Coly für die Partie am Sonntag gegen Basel gesperrt. Auch Hochstrasser, dessen Vertrag bei YB noch bis im Sommer 2014 gültig ist, vermutet, dass die Partie am Sonntag gegen den FCB zur Finalissima wird. Aber er wiederholt auch. «Wir müssen am Donnerstag mit dem Willen auf das Feld gehen, gegen Luzern die Titelentscheidung zu erzwingen.» Die Young Boys fahren bereits heute Mittwoch nach Luzern und absolvieren am Donnerstagmorgen ein Footing in der Zentralschweiz auf Naturrasen. FC Luzern - Young Boys (Do 20.15, live SF 2). Stadion Gersag, Emmenbrücke. Mögliche YB-Formation: Wölfli; Affolter, Dudar, Schneider (Mardassi); Degen, Doubai, Hochstrasser, Raimondi; Doumbia, Bienvenu, Regazzoni. http://www.derbund.ch/bern/dossier/alles-zu-den-berner-young-boys/Die-Young-Boys-denken-an-Luzern-und-nicht-an-die-Finalissima/story/24329839
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 12. Mai 2010, 09:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 12.05.2010 Nause verbietet YB an Auffahrt die FreinachtAusgerechnet an Auffahrt spielt YB den ersten Matchball zum Meistertitel. Eine allfällige Freinacht hat Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) verschoben – obschon die Kirche nichts einzuwenden hätte. rstmals in der Geschichte des Schweizer Profi-Fussballs findet an einem religiösen Feiertag eine Meisterschaftsrunde statt. «Die Fans haben frei, sie haben Zeit für Fussball, viele machen auch gleich die Brücke mit einem arbeitsfreien Freitag – das sind ideale Voraussetzungen», sagte Edmond Isoz, Senior-Manager der Swiss Football League gegenüber der SDA. Nun, es ist weit mehr als eine Vollrunde, die am diesjährigen Auffahrtsdonnerstag über die Fussballbühne geht – zumindest aus Berner Sicht. Die Young Boys spielen auswärts gegen Luzern ihren ersten Matchball zum Meistertitel. Die Rechnung ist einfach: Zum Titelgewinn muss Gelb-Schwarz einen winzigen Punkt mehr einspielen als Rivale Basel in seinem Heimspiel gegen Xamax. Nauses RückzieherIn der Hauptstadt dürften im Siegesfalle alle Dämme brechen. Zumal Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) bereits vor Wochen eine YB-Freinacht «am Tag des Titelgewinns» versprochen hat. Dass dieser Tag mit Auffahrt zusammenfallen könnte, hatte er damals offenbar nicht bedacht. Jedenfalls macht Reto Nause nun einen Rückzieher. Eine allfällige YB-Freinacht werde in jedem Fall erst für Sonntag bewilligt, sagt Nause auf Anfrage dieser Zeitung. «Ja, auch wenn YB bereits an Auffahrt die Meisterschaft gewinnt», betont er. Weshalb die Wende? «Der Pokal würde auch erst am Sonntag nach dem letzten Spiel gegen Basel übergeben», sagt Nause. Dabei hätten nicht einmal Kirchenvertreter etwas gegen eine YB-Party am religiösen Feiertag einzuwenden: «Wir stehen nicht in Konkurrenz zum Fussball», sagt Thomas Gehrig, Leiter Kommunikationsdienst reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn. Auch in der Kirche gebe es Fussballfans. «Das Meisterrennen ist auch in unserer Kaffeepause ein Thema.» Viel mehr Bier als Kaffee dürfte in der Nacht auf Freitag in Berns Gassen trotz allem getrunken werden, falls die YB-Spieler als Schweizer Meister aus Luzern zurückkehren. Denn mit Nauses Argumenten liesse sich kaum ein YB-Fan von einer Spontanfeier abhalten. Ihm sei durchaus klar, sagt der Sicherheitsdirektor, dass es rund ums Stade de Suisse zu Feierlichkeiten kommen könnte. «Und auch das eine oder andere Auto wird hupend durch die Stadt fahren.» Restaurants übertragen SpielAuch wenn viele Bars und Beizen in Bern am Tag von Christi Himmelfahrt geschlossen bleiben – es gibt diverse Möglichkeiten, sich während des Spiels Luzern - YB in einer gelb-schwarzen Masse zu tummeln. Die Halbzeit-Bar im Breitenrain lässt zwar nur Mitglieder rein. Eine Mitgliedschaft kann jedoch gleich an der Tür gelöst werden. Im Wankdorf selbst bleibt das Restaurant Eleven geschlossen. Feiertage bleiben Feiertage. Geöffnet hingegen ist das Bar-Café Walter, die das Spiel live überträgt. Wem nur eine Grossleinwand gut genug ist, der ist im Subway in der Marktgasse bestens aufgehoben. Ob das Spiel gegen Basel am Sonntag auch über die Leinwand flimmert, wird je nach Wetter und Lust der Kunden entschieden. Der Aarbergerhof in der Mitte Berns überträgt das Spiel auf Flatscreenns. Im Länggassquartier bietet das Mappamondo die Möglichkeit, auf TV-Bildschirmen das Spiel mitzuverfolgen. Falls YB an Auffahrt Meister wird, dürfte es beim Stade de Suisse trotz behördlichem Freinachtverbot zur Freinacht kommen. «Wir wären nach Spielschluss flexibel genug und würden alle Hebel in Bewegung setzen, um der aussergewöhnlichen Situation gerecht zu werden», sagt YB-Sprecher Albert Staudenmann. Die YB-Spieler dürften gegen Mitternacht eintreffen. Dem Vernehmen nach wurden Betreiber von Verpflegungsständen vorsorglich aufgeboten. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Nause-verbietet-YB-an-Auffahrt-die-Freinacht/story/12562516?dossier_id=449
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 12. Mai 2010, 09:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 12.05.2010 David Degen: «Basel soll uns am Sonntag gratulieren» Mittelfeldspieler David Degen glaubt, das Meisterrennen zwischen YB und Basel werde erst im letzten Spiel entschieden. Haben Sie Ihren ehemaligen Kollegen vom FC Basel zum Cupsieg gratuliert? David Degen: Wieso hätte ich das tun sollen? Es war ja von Anfang an klar, dass Basel den Cupfinal gewinnen würde. Es ging nur darum, den Pokal abzuholen und wohl noch eine Prämie. Die Basler sollen am Sonntag nach dem Spiel im Stade de Suisse uns zum Titel gratulieren. Einzig mit Marco Streller habe ich nach dem Cupfinal kurz gesprochen. Im Stadion war ich aber nicht. Es ist jetzt nicht mehr der Moment, mich im St.-Jakob-Park zu zeigen. Ende der Woche ist die Saison zu Ende und die Meisterschaft entschieden. Steigt die Anspannung? Anspannung ist das falsche Wort. Ich spüre eher ein Kribbeln und Vorfreude. Am liebsten würde ich gleich jetzt auf den Platz gehen und gegen Basel den Titel gewinnen. Möglicherweise steht YB schon am Donnerstag als Meister fest. Das glaube ich nicht. Der FC Basel wird seine Hausaufgaben machen und gegen Xamax gewinnen. Aber wir werden das Gleiche tun. Wir fahren nach Luzern, schiessen mehr Tore als der Gegner und fahren als Sieger nach Hause. Damit kommt es am Sonntag zum Endspiel. Wer hat die besseren Karten? Fakt ist: Wir haben drei Punkte mehr als Basel. Jeder von uns weiss: Wenn wir die Basler schlagen, sind wir Meister. Punkt. Und ich bin sicher, dass wir sie schlagen. Auch die Basler geben sich selbstbewusst. Es ist ja klar, dass die das tun. Aber die FCB-Spieler wissen genau, dass sie am Sonntag in Bern spielen und anders als vor zwei Jahren nicht auf die Unterstützung des Publikums zählen können. Wie nehmen Sie YB-Trainer Vladimir Petkovic in dieser Phase der Saison wahr? Er versucht, Druck von uns zu nehmen. Petkovic tut das, so gut er kann, denn im Moment wird viel an uns herangetragen. In der Stadt wird man als YB-Spieler von Passanten angesprochen, Journalisten wollen wissen, wie die Ausgangslage aussieht. Wie die einzelnen Spieler damit umgehen, das kann der Trainer nicht beeinflussen. Am Dienstag haben Sie erfahren, dass Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld Sie nicht für die Weltmeisterschaft aufgeboten hat. Wie gross ist die Enttäuschung? Es ist ein Entscheid, den ich nicht beeinflussen konnte. Deshalb machte ich mir im Vorfeld wenig Gedanken darüber, ob ich in Südafrika dabei bin oder nicht. Wenn der Nationaltrainer an der WM auf meine Fähigkeiten gezählt hätte, hätte ich mich gefreut. Aber für mich zählt im Moment ohnehin nur das Meisterrennen. Das kann ich beeinflussen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/David-Degen-Basel--soll-uns-am-Sonntag--gratulieren-/story/15992183?dossier_id=449
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 12. Mai 2010, 09:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 12.05.2010 YB hat keinen Grund, die Routine zu ändernYB hält in der letzten Woche am Gewohnten fest. Für Trainer Vladimir Petkovic zählt nur das Spiel am Donnerstag in Luzern. Am Donnerstag in Luzern, am Sonntag zu Hause gegen Basel – zwei Schritte haben die Young Boys auf dem Weg zum ersten Meistertitel seit 1986 noch zu bewältigen. Zwei Schritte, vor denen der Trainer und die Mannschaft am Bewährten festhalten. «Im taktischen Bereich feilen wir nur noch an Details», sagt Coach Vladimir Petkovic. Er versuche aber, seiner Equipe am Ende der langen Saison in Sachen Motivation noch einmal «einen Stich» zu geben. «Ich sage den Spielern immer wieder, sie sollten die Situation geniessen. Es gibt so viele Fussballer, die in ihrer Karriere nie so nahe an einem Titelgewinn stehen wie wir in dieser Woche.» Wie gewohnt reisen die Young Boys bereits am Vortag zum Spielort. Die Nacht auf Donnerstag verbringt das Team in Luzern. «Es gibt keinen Grund, die Routine jetzt noch zu durchbrechen», sagt Petkovic. Schneider will dritten TitelEiner, der das Gefühl kennt, Meister zu werden, ist Marc Schneider. Mit dem FC Zürich stand er 2006 und 2007 zuoberst in der Tabelle. «Die Anspannung ist gestiegen», hat Schneider festgestellt. Vor allem zu seinem zweiten Titelgewinn mit dem FCZ sieht der 29-Jährige Parallelen. «Damals holten wir uns mit einem 3:2-Sieg in Bern den Schwung für das letzte Spiel gegen die Grasshoppers. Diesmal wird YB vom späten Siegtreffer gegen St.Gallen profitieren.» Der Last-Minute-Erfolg gegen die Ostschweizer habe das Team beflügelt, sagt Schneider. «Eine solche Euphorie wie nach Henri Bienvenus Siegtor habe ich in diesem Stadion noch nie erlebt.» Mit Meistertitel Nummer drei will sich der Verteidiger aus Bern verabschieden, nächste Saison spielt er beim FC Thun. «Es wäre das Grösste, mit Mario Raimondi zu feiern. Ausser beim FC St.Gallen habe ich in jedem Team, bei dem ich unter Vertrag stand, mit ihm zusammengespielt.» Schneider und Raimondi begannen ihre Profikarriere gemeinsam in Thun. Später spielten sie beim FCZ, und auch bei den Young Boys fanden sie wieder zusammen. Schneider hätte nichts dagegen, wenn das Titelrennen bereits am Donnerstag in Luzern entschieden würde. Davon ausgehen tut er aber nicht: «Ich denke, die Basler gewinnen ihre Partie zu Hause gegen Xamax ebenfalls.» «Das wichtigste Spiel»Keine Gedanken über die Vorstellung des FCB gegen die Neuenburger macht sich Vladimir Petkovic. «Wir schauen nur auf uns», wiederholt er zum ungefähr 1000.Mal in diesem Jahr. Um das mögliche Endspiel gegen Basel drehen sich seine Gedanken noch nicht, fügt er an, «das Spiel gegen Luzern ist das wichtigste in dieser Saison». Deshalb denkt der YB-Coach auch nicht daran, dass Leistungsträger wie Goalie Marco Wölfli und Abwehrchef Emiliano Dudar am Sonntag ausfallen, wenn ihnen der Schiedsrichter in Luzern die gelbe Karte zeigt. «Darauf können wir keine Rücksicht nehmen. Zuletzt haben sie sich ja auch keine Verwarnung eingehandelt.» Möglicherweise, fügt Petkovic an, sei YB ja schon am Donnerstag Meister. Dann erübrige sich auch diese Diskussion. In den Ohren der Basler muss das wie eine Warnung klingen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/YB-hat-keinen-Grund-die-Routine-zu-aendern/story/26163625
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Mittwoch 12. Mai 2010, 10:52 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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der fc basel verliert gegen xamax!!! ist der pokal eigentlich am donnerstag bereits in luzern? 
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 12. Mai 2010, 13:51 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Für das Auswärtsspiel gegen den FC Luzern am Donnerstag 13. Mai (Auffahrt) haben gäubschwarzsüchtig und die Ostkurve in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug organisiert.
Aus Kapazitätsgründen im Bahnhof Rothenburg (Perronlänge) wird der Extrazug in drei Teilen geführt. Um den Andrang auf die Züge etwas zu verteilen, ist der erste Zug sowohl auf der Hin- wie auch auf der Rückfahrt für Fans mit einem Gästesektorbillet vorgesehen, der zweite und dritte Zug für jene mit Plätzen ausserhalb des Gästesektors (Sitzplätze und Stehplätze Zone 1). Bitte haltet euch an diese Einteilung, wir möchten nicht mit einem völlig überfüllten und zwei halbleeren Zügen nach Luzern fahren.
Fahrplan:
Zug 1:
Bern ab 17.18 Burgdorf ab 17.31 Herzogenbuchsee ab 17.43 Langenthal ab 17.50 Rothenburg an 18.25
Rothenburg ab 22.33 Langenthal an 23.03 Herzogenbuchsee an 23.09 Burgdorf an 23.21 Bern an 23.35
Zug 2:
Bern ab 17.24 Burgdorf ab 17.37 Herzogenbuchsee ab 17.50 Langenthal ab 17.57 Rothenburg an 18.37
Rothenburg ab 22.41 Langenthal an 23.11 Herzogenbuchsee an 23.17 Burgdorf an 23.29 Bern an 23.45
Zug 3 verkehrt unmittelbar nach Zug 2.
Sollte YB in Luzern als Schweizermeister feststehen, verzögert sich die Rückfahrt um 60 Minuten.
Billete können an jedem bedienten Bahnschalter erworben werden (Art. 7915) und kosten 20.- mit bzw. 40.- ohne Halbtax.
Der vorderste Wagen des dritten Zuges ist für Familien reserviert.
Wie gewohnt werden OKBE und GSS auf der Fahrt Getränke zu fairen Preisen verkaufen, der Erlös fliesst in die Kassen der beiden Fanorganisationen.
Da wir die gute Zusammenarbeit mit den SBB nicht aufs Spiel setzten wollen, gilt auf allen Fahrten diese Auswärtsfahrtenregelung. Sie wird durch das Einsteigen in den Extrazug akzeptiert.
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springtime87
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Verfasst: Mittwoch 12. Mai 2010, 15:22 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Nein... Pokalübergabe ist erst am Sonntag in Bern
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