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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 2. Juli 2009, 16:02 |
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Der Bund, 02.07.2009 Thomas Häberli tritt zurück – Neue Spieler kommenThomas Häberli, die langjährige Teamstütze der Young Boys, beendet seine Profi-Laufbahn. Dafür stossen vier neue Spieler zu den Bernern. Joetex Frimpong kehrt zurück. Häberli, der seinen sofortigen Rücktritt an der YB-Medienkonferenz publik machte, wird den Young Boys erhalten bleiben. Der 35-Jährige wird im Nachwuchsbereich verschiede Funktionen übernehmen und zudem seine Ausbildung zum Trainer weiterführen. PublikumslieblingDer Innerschweizer spielte seit 2000 für die Berner. Höhepunkt seiner Karriere war die Saison 2007/2008, in der er 18 Tore erzielte. Eine besondere Ehre erwies dem Publikumsliebling die Berner Band Züri West: Für das 110. YB-Jubiläum gab die Band um Kuno Lauener ein Konzert als «The Häberlis». Matar Coly neu bei den BernernMit dem Ex-Xamax-Spieler Matar Coly, den beiden Verteidigern Emiliano Dudar von der AC Bellinzona und Issam Mardassi (CS Sfaxien) sowie dem Zuzug des Thuner Nachwuchsspielers David Frey gab der Berner Klub auch die Verpflichtung von vier neuen Spieler bekannt. Zudem kehrt der letzte Saison an Luzern ausgeliehene Joetex Frimpong zu YB zurück. Bereits bestätigt waren als Zugänge für die neue Saison Christian Schneuwly, Alexandre Pasche und Adriano De Pierro von Lausanne-Sport sowie der GC-Spieler Scott Sutter. http://www.derbund.ch/bern/dossier/alles-zu-den-berner-young-boys/Thomas-Haeberli-tritt-per-sofort-zurueck/story/13639977
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 2. Juli 2009, 16:07 |
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swissinfo.ch, 02.07.2009
Schärfere Eingangskontrollen im Stade de Suisse in Bern
Bern - Im Stade de Suisse in Bern sollen bei Fussballspielen künftig noch schärfere Eingangskontrollen durchgeführt werden. Die Verantwortlichen wollen das Sicherheitspersonal um rund 20 Prozent aufstocken, wie sie vor den Medien in Bern bekannt gaben.
"Wir werden einen Zacken zulegen bei der Repression, aber auch bei der Prävention und im Dialog, sagte Stade-de-Suisse-CEO Stefan Niedermaier vor den Medien in Bern. Weiter soll im Stadion die Präsenz von Sicherheitspersonal erhöht werden, auch im eigenen YB-Fansektor.
Bauliche Massnahmen sollen für eine bessere Trennung der Fans und eine Rückhaltung der Besucher im Gästesektor ermöglichen. Diese Massnahmen sollten insbesondere bei der Polizei den Aufwand verringern, erklärte Niedermaier.
Niedermaier betonte vor den Medien, YB und das Stade de Suisse täten viel, um der Gewalt in Stadien Einhalt zu gebieten. Die Fixkosten für die Sicherheit beliefen sich pro Jahr auf rund zwei Millionen Franken.
Wie hoch dieser Posten im Verhältnis zum Gesamtbudget ist, lässt sich allerdings nicht sagen, da YB keine Budgetzahlen bekannt gibt. In der vergangenen Saison kam es in Bern verschiedentlich zu gewalttätigen Auseinandersetzungen unter Fans.
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springtime87
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Verfasst: Donnerstag 2. Juli 2009, 17:03 |
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Hmmm uf dä Coly und ufe Tessiner bini auso de gwüss gspannt... richtig grossi Näme si das ja so viu i mr ha la sägä no ni würklech, aber ds isch dr Doumbia ja am Afang ou nid gsi, vo däm här kener voreilige Schlüss zie... aber ja gliich... Mau luege... Wenn de YB am Afang wider sLoch abgeit sis emu de sicher wider nid dTransfer vo Obe gsi wo Tschuud si, sondern dr Petkovic wo nüüt aständigs drus het chönne mache... Aube schad... i hoffe ja, dses das mau chline bessere Hinrundestart git....
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. Juli 2009, 07:54 |
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20min.ch, 03.07.2009 YB mit Trio und Scout HäberliThomas Häberli tritt zurück und verstärkt bei YB das Scoutingteam. Mit Coly, Dudar und Merdassi verpflichten die Berner ein neues Trio. «Ich habe allen anderen Klubs abgesagt.» Luzern, Aarau oder Xamax hatten Interesse. Der Entscheid fiel Thomas Häberli nicht leicht. Nach neun Jahren in Bern sei es hart gewesen, dass man nicht mehr auf ihn zähle. «Aber jetzt kann ich das akzeptieren.» Der 35-jährige Stürmer wird Scouting-Aufgaben übernehmen und als Trainer im YB-Nachwuchs arbeiten. Matar Coly soll Häberli ersetzen. Der Senegalese wechselte im Januar von Xamax zu Al Wahda in die Vereinigten Arabischen Emirate. In der Verteidigung kommen der Italo-Argentinier Emiliano Dudar (Bellinzona) und der Tunesier Issam Merdassi (Sfaxien). «Wir sind uns mit allen Spielern einig. Die Freigaben der Klubs fehlen aber noch», sagte Alain Baumann. Bei Dudar sei jedoch alles klar, bloss noch nicht unterschrieben. Mit der von Al Wahda geforderten Ablösesumme für Coly sei YB einverstanden, und Merdassi habe eine Ausstiegsklausel im Vertrag. Daher sieht der Sportchef bei den Verpflichtungen keine Probleme. Wieder im Team ist Joetex Frimpong. Der Stürmer wird nicht länger an Luzern ausgeliehen und soll – wenn er nicht verkauft werden kann – die Saison mit YB spielen. Vladimir Petkovic sieht keinen Handlungsbedarf mehr. «Ich bin mit diesem Kader zufrieden.» Der Trainer bestimmte Goalie Marco Wölfli als neuen Captain und Nachfolger von Häberli. Ungewiss ist die Situation bei «Vize-Captain» Mario Raimondi. Der Berner liess gestern seine Beschwerden an der Achillessehne von einem weiteren Spezialisten abklären. Noch ist unklar, ob er operiert wird und drei Monate ausfällt. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/YB-mit-Trio-und-Scout-Haeberli-10712546
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. Juli 2009, 07:55 |
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20min.ch, 03.07.2009 Light-Bier für die auswärtigen FansDie Betreiber des Stade de Suisse und YB kämpfen gegen Gewalt im und ums Stadion. Light-Bier, Zäune und Securitas sollen die Fans künftig im Zaum halten. «Wir sind von einigen Fans enttäuscht», sagt Stefan Niedermaier, CEO Stade de Suisse. Obwohl 2 Millionen Franken pro Jahr nur für Sicherheitskosten draufgehen, kommt es immer öfter zu Ausschreitungen. Von 539 Fans, die zurzeit schweizweit Stadionverbot haben, sind 61 Berner – 13 mehr als 2008. Zahlreiche Massnahmen sollen in Bern die Chaoten jetzt stoppen: Vor dem Match filzt das Personal die Fans intensiver auf Wurfgegenstände und Pyroartikel. Während den Spielen sorgen 20 Prozent mehr Sicherheitsleute als bisher für Ordnung. Und damit auswärtige Fans nicht im Rausch randalieren, gibts im Gästesektor nur noch Light-Bier – in den anderen Sektoren wird je nach Situation entschieden. Nach dem Abpfiff werden die Gästefans neu zwischen mobilen Zäunen zum Bahnhof Wankdorf geleitet. Wer trotzdem Randale macht, muss blechen: YB will Bussen künftig auf die Verursacher abwälzen. Letztes Jahr musste der Klub 151 000 Franken bezahlen, weil sich Fans danebenbenahmen. Den Start in die neue Saison feiert YB heute ab 17 Uhr zusammen mit allen friedlichen Anhängern im Stade de Suisse. Es gibt ein Show-Training, ein Plausch-Turnier und eine Autogrammstunde. http://www.20min.ch/news/bern/story/31866008
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. Juli 2009, 07:57 |
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Der Bund, 02.07.2009 Die Young Boys wollen endlich einen TitelNach der verpassten Meisterschaft 2008 und der Niederlage im Cupfinal 2009 gibt es für YB nur einen Titelgewinn als Ziel.  Vladimir Petkovic blickt optimistisch in die Zukunft. (Andreas Blatter) In den letzten zwei Saisons haben die Young Boys jeweils ganz knapp einen Titelgewinn verpasst. 2008 ging die entscheidende Partie um die Meisterschaft in Basel verloren. Vor einigen Wochen unterlag das Team im Cupfinal gegen Sion trotz 2:0-Führung mit 2:3. «Daher kommt für uns in der kommenden Saison als Ziel nur ein Titelgewinn in Frage», sagte YB-Sportchef Alain Baumann gestern an der Pressekonferenz. Trainer Vladimir Petkovic steht hinter dieser Zielsetzung. Er warnte aber davor, den Blick zu weit in die Zukunft zu richten: Wichtig sei es, auch die Spielkultur zu verbessern – und die Mentalität: «Ich will das Team so weit bringen, dass es immer die Möglichkeit sieht, das Spiel zu gewinnen. Egal wie der Gegner heisst.» Mit einer attraktiven Spielweise sollen die Fans auch in der neuen Spielzeit begeistert werden. Die Anhänger erschienen letzte Saison in grosser Zahl zu den Heimspielen der Young Boys. Im Durchschnitt waren jeweils 17984 Zuschauer im Stade de Suisse anwesend. Vladimir Petkovic ist zufrieden mit dem Verlauf der Vorbereitung. Vor allem das Trainingslager in Cervia habe das Team weitergebracht. Auch in Sachen Teamgeist. Der Coach hatte angeregt, dass die Frauen beziehungsweise die Freundinnen der Spieler und die Kinder die Reise nach Italien mitmachen. «Zunächst gab es einige Skeptiker, aber es dauerte nicht lange, und alle waren vom Nutzen der Idee überzeugt.» Frisches Blut und ErfahrungVon den Transfers, die YB bisher getätigt hat, ist der Coach angetan. «Junge Spieler wie Alexandre Pasche, Christian Schneuwly oder David Frey sorgen für frisches Blut. Andere wie Emiliano Dudar und Matar Coly bringen Erfahrung mit.» Auch der Technische Leiter der YB-Nachwuchsabteilung, Stefan Freiburghaus, ist zufrieden. Seit neun Monaten läuft die Partnerschaft mit den Challenge-League-Teams aus Thun und Biel. Nun ergänzen Frey (18), der in Thun ausgebildet wurde, und Christian Schneuwly (21), der nach einer Saison in Biel nach Bern zurückkehrt, das YB-Kader. «Nun können sie den nächsten Schritt machen», sagte Freiburghaus. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/-Die-Young-Boys-wollen-endlich-einen-Titel-/story/12294764
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. Juli 2009, 07:58 |
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Der Bund, 03.07.2009 Dudar ist da, ein Duo kommt nochDie Verteidiger Emiliano Dudar und Issam Mardassi, sowie Stürmer Matar Coly verstärken die Young Boys in der nächsten Saison. Thomas Häberli gab seinen Rücktritt bekannt, Goalie Marco Wölfli ersetzt ihn als Captain.  Der neue YB-Verteidiger Emiliano Dudar geht mit dem Berner Kunstrasen auf Tuchfühlung. (Andreas Blatter) So richtig wohl war es Emiliano Dudar nicht, als er gestern plötzlich im Mittelpunkt stand. An der Vorsaisonpressekonferenz der Young Boys wurde der Argentinier als neuer YB-Verteidiger vorgestellt und nach vorne gebeten. Dudar war froh, als nach einigen Momenten der Einsamkeit die bereits bekannten Zugänge Scott Sutter (GC), Adriano De Pierro (Lausanne), Christian Schneuwly (Rückkehr aus Biel) an seiner Seite auftauchten. Das letzte halbe Jahr hatte Dudar für Bellinzona gespielt. Zuvor war er bei Klubs in Argentinien und Brasilien engagiert gewesen. 2008 bestritt er einige Partien für Chiasso. «Der Wechsel nach Bern ist ein Schritt nach vorne für mich», sagte Dudar. YB sei ein grosser, ein wichtiger Verein in der Schweiz, «entsprechend geehrt fühle ich mich, künftig hier zu spielen». Freigabe noch ausstehendZwölf Tage vor dem Auftaktspiel gegen den FC Zürich gab YB gestern auch die Zuzüge von Issam Mardassi und Matar Coly bekannt. Der tunesische Verteidiger Mardassi stösst von Club Sportif Sfaxien zu den Young Boys. Der senegalesische Stürmer Coly spielte nach seinem Engagement bei Xamax das letzte halbe Jahr für Al Wahda in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dudar, Mardassi und Coly sollen in Bern jeweils einen Dreijahresvertrag unterschreiben. Bei allen drei ist die Freigabe aber noch ausstehend. Mardassi und Coly waren gestern deshalb nicht in Bern. «Sie klären die letzten Details», sagte YB-Sportchef Alain Baumann, «aber wir gehen davon aus, dass die Einigung jeweils rasch erzielt wird». Mardassi soll bereits heute mit seinem neuen Team trainieren, Coly wird am 10.Juli erwartet. «Mit ihm haben wir den Stürmer verpflichtet, der unserem Anforderungsprofil entspricht. Coly ist gross, schnell, und er kann den Ball halten», sagte Baumann über den 24-Jährigen. Auch die Verteidiger entsprächen den Kriterien: «Wir wollen unsere Abwehr stabilisieren. Mardassi und Dudar werden uns dabei helfen.» Wölfli neuer YB-CaptainNeben Coly steht YB-Coach Vladimir Petkovic ein weiterer neuer Stürmer zur Verfügung. Joetex Frimpong kehrt nach einem halben Jahr in Luzern zu YB zurück. Ob die Wechselaktivitäten für die Young Boys damit abgeschlossen sind, liess der Sportchef offen. Das Fenster für internationale Transfers schliesst am 31.August. Jenes für Klubwechsel in der Schweiz sogar erst Ende September. «Je nach Bedarf werden wir uns mit weiteren Zuzügen beschäftigen», meinte Baumann. Weil Thomas Häberli nach seinem Rücktritt nächste Saison nicht mehr im Kader steht (siehe Interview rechts), bestimmte Trainer Petkovic Torhüter Marco Wölfli als neuen Captain. «Ich habe mit den Spielern und meinem Staff gesprochen. Wölfli wird ein sehr guter Captain sein.» Vizecaptain ist Mittelfeldspieler Mario Raimondi, der wegen einer Achillessehnenverletzung den Saisonstart möglicherweise verpasst. Nummer drei in der Hierarchie ist neu Xavier Hochstrasser. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Dudar-ist-da-ein-Duo-kommt-noch/story/18383278
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. Juli 2009, 08:07 |
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Der Bund, 03.007.2009 YB verschärft KontrollenSchärfere Eingangskontrollen, ein Zaun zwischen dem Stadion und der S-Bahn-Station Wankdorf, bauliche Vorkehrungen und neues Personal für die Fanbetreuung: YB schlägt im Bereich der Sicherheit neue Pflöcke ein.  Wird verbessert: Videoüberwachung im Kampf gegen Pyromanen. Bild: Urs Baumann Das Thema Sicherheit in Fussballstadien sorgt in regelmässigen Abständen für fette Schlagzeilen. Zuletzt wurde nach dem Cupfinal zwischen YB und Sion heftig über brennende Fackeln (Pyro) im Stadion, Ausschreitungen, Alkoholexzesse und ständig steigende Kosten für Polizeieinsätze debattiert. Die Verantwortlichen des BSC Young Boys betonten gestern vor den Medien, wie wichtig ihnen die Sicherheit im Stade de Suisse Wankdorf ist. «Wir werden einen Zacken zulegen bei der Repression, aber auch bei der Prävention und im Dialog», betonte Stadion-Chef Stefan Niedermaier. Zu den repressiven Elementen gehören schärfere Eingangskontrollen. Die Verantwortlichen wollen auf die neue Saison hin das Sicherheitspersonal um rund 20 Prozent aufstocken, Weiter soll im Stadion die Präsenz von Sicherheitspersonal erhöht werden, auch im YB-Fansektor. Bauliche Massnahmen von rund 100000 Franken sollen eine bessere Trennung der Fans und nach Matchende das Zurückbehalten der Besucher im Gästesektor ermöglichen. Als weitere Massnahme zur Verhinderung von Schlägereien ist der mobile Zaun gedacht, der beim zweiten Heimspiel (YB-GC) erstmals aufgestellt wird. Die Polizei, die ausserhalb des Stadiongeländes für die Sicherheit zuständig ist, hatte auf diese Installationen gedrängt. Nur noch Leichtbier für GästefansAuch beim Alkohol wird im Stade de Suisse etwas die Schraube angezogen. Im Gästesektor soll künftig nur noch Leichtbier ausgeschenkt werden, in den anderen Sektoren werde je nach Situation entschieden. In der vergangenen Saison kam es in Bern verschiedentlich zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Mit Stadionverboten versuche man, Gewalttätige zur Vernunft zu bringen, erklärte Niedermaier. Schweizweit seien rund 500 Stadionverbote in Kraft, 61 davon beträfen YB-Fans. Am häufigsten wurden Verbote wegen Abbrennens von Pyro ausgesprochen. Im Bereich Prävention will YB mit der Anstellung eines Fanverantwortlichen ein Zeichen setzen. Weiter ist geplant, zusammen mit der Fanarbeit ein Leitbild namens «YB-Fan» zu entwickeln. Sicherheit kostet zwei MillionenNiedermaier bezifferte gestern die Fixkosten für die Sicherheit auf «rund zwei Millionen Franken pro Jahr». Bei einem Spiel mit 18000 Besuchern stünden jeweils an die 260 Sicherheitsleute im Stadion im Einsatz. Die eine Hälfte davon seien eigene Leute, die andere sei Personal einer Sicherheitsfirma. Pro Spiel entstünden rund 90000 Franken an Sicherheitskosten, führte Niedermaier aus.
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shalako
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Verfasst: Freitag 3. Juli 2009, 13:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 03.07.2009 YB spielt mit dem FeuerDie Young Boys stellten bei ihrer Medienkonferenz mehrere Neuverpflichtungen vor. Doch dabei fasst der Vize-Meister heisse Eisen an. Denn bei drei Spielern ist noch nicht alles geregelt. Transferaktivitäten in der Schweiz gaben in den letzten Wochen viel zu reden. Luzern meldete die Verpflichtung von Gamal Hamza, doch dann wurde dieser bei Mainz vorgestellt. Auch mit Hakan Yakin ist noch nicht ganz alles klar. Sion quält sich derweil mit dem «Fall El-Hadary» herum. Zudem geistert noch immer die Transfersperre gegen die Walliser herum. Und jetzt scheint sich auch YB in die Nesseln zu setzen. Der Fall DudarDer Argentinier Emiliano Dudar wird seit zwei Wochen bereits im Training in Bellinzona erwartet, taucht dort aber unter fadenscheinigen Argumenten (Probleme mit dem Pass) nicht mehr auf. Vielmehr reist Dudar in die Hauptstadt und lässt sich dort im YB-Dress ablichten. Die Berner stellten Dudar als Neuzugang vor, obwohl weder eine schriftliche Einigung mit Bellinzona noch mit dem Spieler selbst erfolgt ist. «Wir sind uns mit dem Spieler einig», verkündete Sportchef Baumann an der Medienkonferenz, musste dann aber anfügen, dass noch nicht einmal der Vertrag mit dem Spieler selbst unterschrieben sei. In Bellinzona ist man nicht nur frustriert über das Verhalten von Dudar, sondern auch überrascht über das Berner Vorpreschen. Marco Schällibaum erklärt gegenüber 20 Minuten Online: «Wir haben von YB noch überhaupt nichts gehört. Wir wissen nur, dass Dudar bei uns unter Vertrag steht, aber nicht mehr kommen will. So etwas lassen wir uns aber nicht bieten. Wenn jemand etwas von Dudar will, muss er mit uns sprechen.» Und das könnte für YB doppelt teuer werden. Würde Dudar bei den Bernern unterschreiben, könnte Bellinzona die Ablösesumme diktieren und mit dem Gang zur Fifa drohen, da sowohl die Young Boys als auch Dudar gegen geltendes Recht verstossen haben. Diese könnte weitere finanzielle und auch administrative Strafen nach sich ziehen. Nicht nur für YB, sondern auch für den Spieler Dudar selbst. Wie ein namhafter Rechtsanwalt, der im Sportrecht auch schon mit dem Fussball- und dem Basketballverband zusammengearbeitet hat und diverse Sportvereine aller Sportarten vertritt gegenüber 20 Minuten Online erklärte, machte sich auch der Spieler nach Schweizer Recht bereits strafbar und ist damit sogar schadenersatzpflichtig. Konkret heisst dies, dass nicht nur die FIFA aktiv werden kann, sondern auch die AC Bellinzona. Sie könnten einen teuren Nachfolger verpflichten und die Differenz in Lohn und Ablösesumme zu Dudars Vertrag vom Spieler einfordern. Der Fall ColyEbenfalls noch nicht ganz fix ist der Wechsel von Matar Coly. Über eine Million Franken bezahlte Al-Wahda vor nicht einmal sechs Monaten für die Dienste des Senegalesen an Xamax. Und jetzt berichtet YB (genau wie Christian Constantin im Fall El-Hadary), man habe sich mündlich auf eine Ablösesumme einigen können. Unterschrieben ist hingegen nur der Vertrag zwischen der Stade de Suisse AG und dem Spieler, der momentan zwei gültige Verträge besitzt. Dieser Fall ist identisch mit dem Fall El-Hadary, der bei Al-Ahly Kairo einen Vertrag besass. Sion einigte sich mündlich mit dem ägyptischen Klub und El-Hadary unterschrieb daraufhin im Wallis. Was die Fifa in diesem Fall entschied ist bekannt. Der Fall MardassiKleiner scheint das Problem bei Innenverteidiger Issam Mardassi. Im tunesichen Sfax ist man das Treiben eines arabischen Basars gewöhnt. Der Club Sportif Sfaxien rechnet mit 300’000 Dollar Ablöse. Dies bestätigte der Club telefonisch gegenüber 20 Minuten Online und stört sich nicht daran, dass man ihren Schützling in Europa schon den Medien vorgestellt hat. Eigentlich verwunderlich, dass dies genau bei YB geschieht. Die Vereinsführung der Berner hat sich in den letzten Jahren zu einem der besten und innovativsten der Schweiz gemausert und sammelte landesweit zuletzt viele Pluspunkte und sehr viel Respekt. Doch geht jetzt auch nur bei einem Transfer etwas schief, ist die Gefahr gross, dass Sportchef Alain Baumann seinen Kopf als Bauernopfer herhalten muss. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/YB-spielt-mit-dem-Feuer-16221125
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 8. Juli 2009, 08:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 08.07.2009 YB hat seine Hausaufgaben gemachtvon Lars Gansäuer Die Transfers sind gemacht und der Kader der Young Boys steht. Aus Sicht der Hauptstadtclubs kann die Saison beginnen. Jetzt stehen die Spieler in der Pflicht. In der letzten Woche stellten die Berner Young Boys an einer Pressekonferenz ihren Kader für die kommende Spielzeit vor, doch es blieben einige Fragezeichen offen (20 Minuten Online berichtete.) Bis heute sind die Berner einen wichtigen Schritt vorangekommen – und die Personalplanung ist beinahe abgeschlossen. Alle Auslandstransfers sind beinahe über die BühneBesonders problematisch waren die drei Auslandstransfers, die an der Pressekonferenz der letzten Woche als «noch nicht abgeschlossen» bezeichnet werden mussten. Bei Abwehrspieler Issam Mardassi war die Qualifikation nur eine Formsache und «auch bei Matar Coly fehlt nur noch eine Unterschrift», wie der YB-Medienbeauftragte Charles Beuret gegenüber 20 Minuten Online erklärte. «Coly wird ab Mittwoch bei uns im Training stehen. Die Qualifikation ist nur noch eine Formalität». Im Fall von Emiliano Dudar profitierten die Young Boys von den komplizierten Besitzverhältnissen. Der Argentinier gehörte nur zu einem Drittel der AC Bellinzona, obwohl er dort bis 2010 unter Vertrag stand. Die weiteren Besitzer waren sein Ex-Verein sowie auch weitere Investoren, möglicherweise gar die Spielervermittler selbst. YB verhandelte also zuerst in Argentinien und erzielte dort eine Einigung mit allen Parteien. Weil sich Dudar anschliessend mit Händen und Füssen wehrte, ins Tessin zurückzukehren, wurde der Druck auf Bellinzona immer grösser. ACB- Trainer Marco Schällibaum musste dann auch gegenüber 20 Minuten online zugestehen: «Letztendlich haben wir uns mit YB verständigt und Dudar die Freigabe erteilt, obwohl nicht alle bei uns im Verein damit einverstanden waren und durchaus über eine Sperre nachgedacht haben. Was jetzt bleibt ist ein fader Beigeschmack. Von Dudar sind wir sehr enttäuscht. Das Vorgehen bei diesem Transfer war insgesamt nicht sauber.» Letzte Retouchen vorgenommenDer Abgang von Felix Bastians war dann der letzte Personalentscheid der Young Boys. Talent Dario Dussin bleibt nämlich weiterhin in Biel und Eudis wird auch in der kommenden Saison das granatfarbene Dress von Servette tragen. Bis auf Erhan Kavak, dessen Ausleihe bereits seit längerem beschlossene Sache ist und der aktuell beim FC Thun im Probetraining weilt, sind damit auch die jungen Spieler untergebracht. Vonlanthen ist kein ThemaAuf den längerfristigen Ausfall von Mario Raimondi haben die Young Boys bereits frühzeitig reagiert und Aron Liechti, der an Partnerteam FC Biel ausgeliehen war, zurückgeholt. Eine Verpflichtung des in Salzburg unerwünschten Johann Vonlanthen kommt gemäss Charles Beuret nicht in Frage: «In letzter Zeit hat David Degen auf der linken Seite gespielt und seine Sache dort gut gemacht», hält der Medienverantwortliche fest. Ein symbolträchtiges Zeichen an die MannschaftDie Berner Young Boys sind nach GC also das zweite Team, das seinen Kader komplett zusammen hat, um die Saison 2009/2010 in Angriff zu nehmen. Trainer Vladimir Petkovic hat letztes Jahr gezeigt, dass er eine schlagkräftige Truppe formen kann. Eine Truppe, die nach 22 Jahren der titellosen Durststrecke endlich wieder einen Pokal gewinnen soll. Die sportliche Leitung hat gerade im Vorgehen beim Dudar-Transfer ein deutliches Zeichen gesetzt: Wir betreiben Profifussball und wollen unsere Ziele erreichen, egal wie. Was die Vereinsführung nun erfolgreich vorgemacht hat, sollen jetzt die Spieler nachmachen. Nun stehen sie in der Pflicht, ebenfalls zumindest eines der vorgegebenen Ziele zu erreichen – egal wie. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/10285218
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