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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bärnergringo
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Verfasst: Freitag 22. August 2008, 16:14 |
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Registriert: Freitag 25. April 2008, 17:27 Beiträge: 100
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Schpiut äch dr Degen scho? Äuä nid oder?
_________________  BSC Young Boys Bern Solo Berna OKBE
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garson
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Verfasst: Freitag 22. August 2008, 18:32 |
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Registriert: Freitag 1. August 2008, 15:37 Beiträge: 13
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nee, denke nicht dass er bereits spielen wird! petkovic wird ihn wohl im verlauf der 2ten hälfte bringen..
-----------------Wölfli------------------
Portillo----------Gezhal---------Schneider
Rega----Hochstrasser----Yapi----Bastians
Varela---------Schneuwly-------Frimpong
Rega würde ich nocheinmal ne chance geben. Ungarn-Spiel war top, luzern flop!!! -> letzte chance um zu beweisen ob ers in der startelf bringt!!
YB - Aarau 3:1
Tore YB: Xavier, Basti, Varela Tore Autobahnkantönler: Rögeriö
17'586 Wötchers
_________________ aight
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. August 2008, 09:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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espace.ch, 23.08.2008
«Ich bin kein Träumer»
Fussball: Aarau-Trainer Ryszard Komornicki
Ryszard Komornicki ist vor einem Jahr in der Super League als erster Entlassungskandidat bezeichnet worden. Der Pole ist aber immer noch im Amt – und überrascht mit dem FC Aarau. Morgen gastieren die Aargauer bei YB.
Es wurde viel geredet im Sommer 2007. Und spekuliert. Darüber zum Beispiel, wer als erster Trainer entlassen würde. Genannt wurde vor allem einer: Ryszard Komornicki. Er, zwischenzeitlich freigestellt und im Abstiegskampf durch Gilbert Gress ersetzt, kehrte zurück auf den Chefposten beim FCAarau, aber er war ein Chef ohne Kredit, der auch intern von oberster Stelle Misstrauen zu spüren bekam. Komornicki sei eine Hypothek, liess Präsident Alfred Schmid damals verlauten.
Schmid bereut die Worte. Und Komornicki, 49-jährig und ehemaliger Nationalspieler in Polen, darf sagen: «Ich bin ein guter Super-League-Trainer. Ich habe bewiesen, dass ich doch etwas kann.» Aarau hat er ein Gesicht verabreicht, keine Frage. 14 Punkte wurden in 6 Spielen gesammelt, eine Niederlage gab es noch keine, obwohl das Budget von sieben Millionen Franken im Quervergleich bescheiden daherkommt und sich der Verein im Sommer kaum frische Kräfte leisten konnte. Komornicki hat aus dem vorhandenen Personal das Optimum herausgeholt. Den Beweis seiner Fähigkeiten erbrachte er bereits letzte Saison, als er Aarau auf den überraschenden fünften Platz führte.
Kein autoritärer Trainer
Komornicki hat sich das, was er heute hat, hart erarbeiten müssen. Andere, das weiss er, erhielten in seiner Lage erste lukrative Angebote. Er hingegen scherzte kürzlich: «Ich bekomme höchstens ein Angebot des FC Biberstein.» Immerhin ist er jetzt beim FC Aarau der unumstrittene Chef, er hat das Sagen, «zu hundert Prozent». Das war im Frühling 2007 noch ganz anders, damals, als er lediglich Schattentrainer im Brügglifeld und stattdessen Teamchef Ruedi Zahner der Dirigent war. Für Komornicki war es ein «Horror-Halbjahr».
Das Kapitel liegt fast so weit zurück wie jenes missratene Kurzengagement 2001 in Luzern, als Komornicki in seiner ersten Station vor allem auch an den chaotischen Zuständen in der Zentralschweiz scheiterte. Jetzt hat er in Aarau Spieler, «die merken, dass ich sie weiterbringen kann». Komornicki sieht sich nicht als Polizist, er will keine Befehle erteilen, und er ist erst recht nicht der autoritäre Trainer, sondern vielmehr der Ausbildner, der aus Sandro Burki beispielsweise einen Nationalspieler geformt hat. Er pflegt die Kommunikation mit den Spielern und lässt gegebenenfalls ein Training ausfallen, wenn das der Situation dienlich ist. Was nicht heisst, dass die Grundbedingungen dadurch missachtet werden. Komornicki sagt: «Ich lege grossen Wert auf Konsequenz und Disziplin.» Denn: «Nur mit schönem Fussball kann ich keinen Erfolg haben. Ich bin kein Träumer.»
Als Nächstes geht es am Sonn-tag nach Bern zu YB, und eigentlich müsste Komornicki samt seiner Belegschaft vor der Reise angst und bange werden. Gegen YB resultierte letzte Saison aus vier Partien ein einziger Zähler, so wenig wie gegen keine andere Mannschaft. Bedenken hat er keine, weil er auch im mentalen Bereich neue Stabilität zu erkennen glaubt. Eine Welle der Euphorie gibt es im Aargau trotz allem nicht. Für Komornicki sind die 14 Punkte nur ein Beitrag dafür, «dass wir nicht ins Zittern kommen». Fritz Hächler, Grossbauer und Sportchef in Aarau, hatte in den letzten Tagen gar ein mittelprächtiges Gefühl in der Magengegend, wenn er an Sonntag dachte: «Das könnte ein Schlüsselspiel werden. Eine deutliche Niederlage könnte gravierende Folgen haben.»
An einem dünnen Faden
Das sagt Hächler. Und Hächler glaubt auch: «Viel Bonus haben wir nicht mehr.» Womit er zum Ausdruck bringen will: Irgendwann reisst die positive Serie des FC Aarau. «Unser Ziel bleibt ein Platz zwischen fünf und acht», sagt Hächler und erklärt die Vorgabe bis Winter so: «Bei Halbzeit der Saison müssen wir 24 bis 26 Punkte geholt haben. Sonst wird es knüppelhart für uns.» Komornicki rechnet derweil nicht. Und er macht auch nicht im Ansatz den Anschein, sich mit Negativszenarien auseinanderzusetzen. Er orientiert sich an Fakten, und die besagen zum Beispiel, dass Aarau Zweiter ist und es in jedem Fall nach diesem Wochenende noch sein wird. Dazu fällt Komornicki ein: «Es ist unglaublich, dass wir national Spitze sind.» Er ist nicht der Einzige, der so denkt.Peter M. Birrer
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. August 2008, 09:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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espace.ch, 23.08.2008
yb: Wohl ohne Häberli Ghezal unsicher. Bei YB sind Captain Häberli (Adduktoren) und Abwehrchef Ghezal für das Heimspiel morgen gegen Aarau fraglich. Ghezal musste beim 3:0-Sieg am Sonntag in Luzern zur Pause wegen einer Knöchelverletzung ausgewechselt werden. Er trat unter der Woche auch nicht für die tunesische Nationalmannschaft an und kehrte erst gestern Abend nach Bern zurück. «Wir werden kurzfristig sehen, ob Ghezal gegen Aarau spielen kann», sagt Trainer Petkovic. Yapi (Elfenbeinküste), Zayatte (Guinea) und Hochstrasser (Schweiz U20) standen dagegen unter der Woche in Länderspieleinsätzen. «Wir haben hart und gut trainiert», sagt Petkovic. «Leider waren nicht alle Spieler dabei. Aber auch so konnten wir intensiv üben.» Nach zwei strengen Tagen am Mittwoch und Donnerstag gab Petkovic seinen Akteuren gestern frei.
Drei Spieler dürfen ausgeliehen werden. Nach der Verpflichtung von David Degen dürfte höchstens noch ein Abwehrspieler geholt werden. «Aber wir verpflichten nur einen Spieler, der eine klare Verstärkung ist», sagt Trainer Petkovic. Weil das Kader von YB mittlerweile gerade in der Offensive sehr breit ist, sollen die Stürmer Dénervaud und Frimpong ausgeliehen werden. «Es ist besser für sie, wenn sie Spielpraxis sammeln können», sagt Sportchef Baumann. Auch der talentierte Linksverteidiger Liechti soll aus dem gleichen Grund leihweise bis Ende Saison abgegeben werden.
Neue Rekordzahl. Die YB-Mitgliederzahl hat in den letzten Tagen die 11000er-Grenze überschritten. Alle Dauerkarteninhaber sind automatisch YB-Mitglieder.
Die möglichen Aufstellungen
YB: Wölfli; Portillo, Ghezal (Zayatte), Schneider; Bastians, Hochstrasser, Yapi, Raimondi; Varela, Schneuwly, Eudis.
Aarau: Benito; Menezes, Rapisarda, Page, Mutsch; Marazzi, Burki, Bastida, Nushi; Guerrero, Ianu.
Absenzen: YB ohne Doubai, Schwegler (beide verletzt) und Degen (noch nicht spielberechtigt). Häberli und Ghezal sind fraglich. – Aarau ohne Elmer, Rogerio (beide verletzt) und Pejcic (krank).
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 23. August 2008, 10:28 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau auf YB - Aarau Sonntag, 24. August 2008, 16:00 Uhr, STADE DE SUISSE Wankdorf, BSC Young Boys - FC Aarau. Verletzte Spieler: Thierry Doubaï (rekonvaleszent nach Kreuzbandriss), Christian Schwegler (Faserriss am Oberschenkel). Ein Einsatz der Spieler Thomas Häberli und Saïf Ghezal ist noch fraglich. Gesperrte Spieler: keine. Diverses: Die Spieler Yapi (Elfenbeinküste), Zayatte (Guinea) und Hochstrasser (Schweiz U20) standen am Dienstag/Mittwoch im Länderspieleinsätzen. Ghezal (Tunesien) kam nicht zum Einsatz. Letzte Saison: 26. September 2007: 4:1, YB-Tore durch Kallio (2), Hochstrasser und Häberli; 20. April 2008: 4:0, YB-Tore durch Yakin (2), Doubaï und Häberli. Vorverkauf: Bisher wurden (inklusive Saisonkarten) 13'000 Tickets abgesetzt. Es empfiehlt sich, den Vorverkauf zu benützen. Matchprogramm: Matchprogramm YB - Aarau zum herunterladen (ZIP/PDF) http://www.mysds.ch/mp/mp.zip
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30*Bern*13
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Verfasst: Samstag 23. August 2008, 14:39 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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Young Boys - FC Aarau 3:1
Tore YB: Eudis, Schneuwly, Raimondi Tor FCA: Ianu
Zuschauer: 15'789
_________________ YOU'LL NEVER WALK ALONE
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Christoph_YB
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Verfasst: Samstag 23. August 2008, 21:24 |
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Registriert: Samstag 7. April 2007, 16:18 Beiträge: 321 Wohnort: Münchenbuchsee
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YB - FC Aarau 3:1 (2:0)
Tore YB: Schneuwly, Varela, Raimondi Tor Aarau: Ianu
Zuschauer: 20'000
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 24. August 2008, 08:43 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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YB - FC Aarau 3:0
Tore YB: Schneuwly, Varela, Bastians Tor Aarau: -
Zuschauer: 18'500
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ljungberg
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Verfasst: Sonntag 24. August 2008, 10:16 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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naja....langsam wird es wohl zeit die übermütigen rüebliländer auf den boden der tatsachen zurückzuholen.
Aufstellung YB:
------------------der Wolf---------------------
--------Portillo-----Ghezal----Schneider--------
Bastians------Hochstrasser--Yapi-------Raimondi
---------Varela------Schneuwly----Eudis------
Resultat: 3:1 (Yapi, Varela, Bastians - ergend so en Gurke)
Zuschauer: 18000 (davon 400 Weiss-Söckler)
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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Bärnergringo
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Verfasst: Sonntag 24. August 2008, 12:54 |
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Registriert: Freitag 25. April 2008, 17:27 Beiträge: 100
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Auf gehts YB kämpfen und Siegen! Ich denke auch das wir die Aarauer heute zurück auf den Boden der Tatsachen holen werden 
_________________  BSC Young Boys Bern Solo Berna OKBE
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