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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Delfim_6
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Verfasst: Sonntag 13. Mai 2007, 09:26 |
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Registriert: Sonntag 2. Juli 2006, 15:30 Beiträge: 122
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Das Spiel von uns war eigentli ganz ok. Aber wenn du solche Chancen vergeigst kannst du halt nicht gewinnen...
Noch ne Frage: Kommt der 5. und 6. eigentli auch noch in den UI-Cup? In welchen Runden steigen diese ein?
(unter Annahme dass 4. Platz NICHT für UEFA-cuo platz reicht)
_________________ Schweizermeister 07/08: BSC YOUNG BOYS
Zuletzt geändert von Delfim_6 am Sonntag 13. Mai 2007, 11:24, insgesamt 1-mal geändert.
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HIVito
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Verfasst: Sonntag 13. Mai 2007, 11:23 |
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Registriert: Dienstag 9. Januar 2007, 22:35 Beiträge: 92 Wohnort: Baden (AG)
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1. cl quali
2. uefa cup quali
3. uefa cup quali
4. ui cup teilnahme
5-8 nichts
9. barrage
10. challenge league
_________________ Oleee..... Oleee, YB , YB. Yb..!
07/08 wird e internationali YB Saison
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m@co
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Verfasst: Sonntag 13. Mai 2007, 16:02 |
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Registriert: Samstag 17. März 2007, 18:03 Beiträge: 614 Wohnort: Rapperswil BE
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HIVito hat geschrieben: 1. cl quali 2. uefa cup quali 3. uefa cup quali 4. ui cup teilnahme
5-8 nichts
9. barrage 10. challenge league
Das kann sich noch änder. je nachdem Ob Basel oder Luzern Swisscom - Cup Sieger wird gibts ein Platz mehr in der Super League.
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HIVito
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Verfasst: Sonntag 13. Mai 2007, 16:27 |
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Registriert: Dienstag 9. Januar 2007, 22:35 Beiträge: 92 Wohnort: Baden (AG)
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was hat denn das für eine logik? wenn basel cupsieger wird gibts einen platz mehr oder was ?
du meinst vlt das der cupsieger sich automatisch für d uefa cup qualifiziert , oder?
_________________ Oleee..... Oleee, YB , YB. Yb..!
07/08 wird e internationali YB Saison
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YB_for_ever
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Verfasst: Sonntag 13. Mai 2007, 16:57 |
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Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47 Beiträge: 496 Wohnort: Wankdorfstadion
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Wenn Basel Cupsieger und gleichzeitig NICHT Meister wird, dann würde der 4. Platz für den UEFA Cup. Aber einfach 3. werden und gut ist !
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shalako
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Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 11:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Le Matin Dimanche; 13.05.2007
Sion a réussi à trouver les forces nécessaires pour battre Young Boys, et ainsi entretenir son rêve européen
La reconnaissance de Bigon
SION Textes: Renaud Tschoumy renaud. tschoumy@edipresse. ch
SUPER LEAGUESION - YOUNG BOYS 2-0 Deux buts de Saborio ont suffi aux Valaisans. Qui peuvent aussi dire merci à Vailati, décisif en plusieurs circonstances. Reste à gérer la succession de matches pour y croire jusqu’au bout
Au coup de sifflet final, Alberto Bigon est allé sur la pelouse. Il s’en est expliqué dans la… foulée: «Je tenais à remercier mes joueurs d’avoir su trouver les forces et la lucidité nécessaires pour forcer la décision. On disputait notre troisième match en six jours, et ce n’est pas facile à gérer. » Reste que les Valaisans se sont – ô combien – remis en selle au travers de cette mini-série: deux victoires (3-0 contre Schaffhouse, 2-0 contre YB), un nul entre deux (0-0 au Hardturm face à GC), et c’est à nouveau l’Europe qui leur tend les bras.
«Je préfère ne pas y penser, coupe Il Mister d’Italia. Cette fin de championnat est vraiment mal agencée. Mais on doit faire avec…» Et pour l’instant, Sion «fait» plutôt bien. Les Valaisans ont été les plus généreux hier. Et ils ont trouvé en Alvaro Saborio le buteur providentiel sur lequel s’appuyer. Le Costaricain, qui a inscrit ses buts numéros 12 et 13 (avec, à chaque fois, une certaine complicité du gardien bernois Marco Wölfli) est devenu le meilleur buteur du club valaisan, puisqu’il précède désormais Sanel Kuljic d’une unité.
Les trois arrêts de Vailati
Après le deuxième but (59e), Bigon a joué la prudence. Par choix autant que par obligation. «Que l’équipe recule dès cet instant se comprend d’un point de vue tactique, se justifiait-il. Mais cela s’explique aussi, et surtout, par cette accumulation de matches. » Il a alors appartenu à Germano Vailati de tirer son épingle du jeu. En trois minutes, de la 73e à la 76e, le gardien sédunois allait être décisif sur des envois à bout portant d’Häberli (à deux reprises) et Kallio. «Il était normal qu’on connaisse des moments difficiles, précisait le portier. Les copains ont fait tellement d’efforts pour aller mettre deux buts…»
Efforts, chaleur, récupération: autant de mots que l’on entendra souvent d’ici au jeudi 24 mai, date de la dernière journée du championnat. Raison pour laquelle Bigon insistait sur la perf’ de ses ragazzi: «YB nous a posé des problèmes, mais on a réussi à les surmonter. A mon avis, les deux équipes méritent de finir à la troisième place du championnat. Mais on sait que ce n’est pas possible. » Et pour l’instant, c’est YB qui est «du bon côté». «On va cependant tout faire pour prendre cette place», concluait Bigon.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 11:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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SonntagsZeitung; 13.05.2007
Sion dank Saborio
Die Young Boys vergaben im Tourbillon zu viele Chancen
SION Italienisch elegant stand Alberto Bigon in Anzug und Kabinengang und erklärte, man hätte auch 4:2 statt 2:0 gewinnen können. Wie bitte? Es war - nimmt man diese Version für bare Münze - aus Walliser Sicht das bestmögliche Szenario plus Fantasie.
«Bitter» nannte YB-Stürmer Häberli die Niederlage, «alles, was möglich war, lief gegen uns», sagte er gesenkten Hauptes und Trainer Martin Andermatt doppelte mit der Bemerkung nach, dass «wir heute zwei Stunden hätten angreifen können, es wäre uns kein Tor gelungen». Ungefähr zehn gute Chancen hatten sich die Berner erarbeitet, es wäre bei mehr Effizienz möglich gewesen, Sion im Kampf um die Qualifikation für den Uefa-Cup frühzeitig zu distanzieren.
Schon Saborios Saisontreffer 11 und 12 für die Walliser
«Alles, was möglich war, lief gegen uns.» Das waren allem voran die Gegentore, die YB einstecken musste. Nach einer Viertelstunde schoss Saborio knapp innerhalb des Strafraumes, Goalie Wölfli vermochte den Ball nicht festzuhalten und langsam rollte dieser über die weisse Linie - 1:0. Und nach einer Stunde schnappte die Abseitsfalle der Berner nicht zu, Saborio war erneut der Profiteur, diesmal zum 2:0 mit seinem 12. Saisontor.
Die Reise ins Wallis ist für die Mannschaften der Super League immer auch eine Reise in die taktische Vergangenheit. Trainer Bigon, fussballerisch durch und durch in italienischen Dimensionen denkend, liess Kali und Nwaneri im Tourbillon gegen Marcos und Häberli Mann-deckung spielen, und mindestens zu fünft waren Sions Abwehr-spieler immer. Der Höhepunkt der taktischen Reise rückwärts war Bigons Massnahme, in der 66. Minute, den zweifachen Torschützen Saborio durch Verteidiger Sarni zu ersetzen. Es war endgültig die gestalterisch offensive Verweigerung.
«Was hätte ich machen sollen?», fragte Bigon mit dem Blick eines Unschuldslamms, «YB hat doch offensive Leute ins Spiel gebracht.» Dass Saborio Sions einziger Stürmer war, müsste eigentlich nicht mehr explizit Erwähnung finden.
Bigon hatte dann aber noch ein paar Worte über das Spiel hinaus parat, die seine taktischen Dispositionen in mildernde Umstände hüllten. Es sei das dritte Spiel in sechs Tagen gewesen, und überhaupt, es sei ihm ein Rätsel, wie die Liga einen Finish in der Meisterschaft mit sechs Spielen in 18 Tagen organisieren könne.
Wie auch immer: YB ist mit der Niederlage die Serie los, 12 Spiele en suite in der Super League nicht mehr verloren zu haben, und hat gleichzeitig und unfreiwillig die Serie aufrechterhalten, im Tourbillon seit dem 16. Mai 1986 nicht mehr zu gewinnen. Beides hätte nicht sein müssen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 11:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Sonntagsblick; 13.05.2007
Auch YB biss sich an Sion die Zähne aus
Saborio Dank den Toren des costa-ricanischen Nationalspielers Alvario Saborio für den FC Sion ist auch das Uefa-Cup-Rennen neu lanciert worden. VON ALAIN KUNZ
Damit beträgt der Rückstand des FC Sion auf YB bloss noch 2 Punkte. «Aber», warnte Spielmacher Goran Obradovic, «Favorit ist nun St. Gallen, welches das leichteste Restprogramm hat.» Allerdings: Auch Spiele gegen Schaffhausen müssen erst gewonnen werden. «Wir sind in der Lage, in Basel zu gewinnen», meinte der Serbe weiter. Übrigens: An ihm soll der FCZ Interesse haben. Und mit dem abgesprungenen Sion-Knipser Sanel Kuljic (12 Tore), den Saborio (13 Treffer) gestern überholt hat, hat die neue GC-Führung gesprochen.
Derzeit beissen sich alle Teams an den Wallisern und am Catenaccio von Trainer Alberto Bigon die Zähne aus. «Sie kommen nicht eben euphorisch hinten heraus», umschrieb es YB-Coach Martin Andermatt. Dass Sion in der ersten Halbzeit keine einzige Torchance besass und vor 13 800 Fans (!) weit weniger aktiv war als YB, störte keinen Menschen. Schliesslich führte man dank Wölflis Patzer 1:0.
Den Vogel schoss Bigon mit seinen Wechseln ab. Der offensive Reset raus, der defensive Chihab rein. Da stands 1:0. Und kaum hatte Saborio zum zweiten Mal getroffen, nahm der Italiener den vor Wut schnaubenden Tico vom Feld und brachte stattdessen Verteidiger Sarni... Die Folge waren 6 YB-Chancen in einer Viertelstunde. Dass es beim 2:0 blieb, verdankten die Walliser dem Berner Unvermögen, Goalie Vailati - und der Latte (Häberli-Kopfball, 67.).
So konnte Bigon sich sonnen: «Einige Spieler waren nach dem dritten Spiel in sechs Tagen hundemüde. Und schliesslich besassen wir klare Konterchancen.»
_________________ For Ever
Zuletzt geändert von shalako am Montag 14. Mai 2007, 11:48, insgesamt 1-mal geändert.
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shalako
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Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 11:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Sonntagsblick; 13.05.2007
Varela und Yakin fehlten YB überall
Ende Die YB-Serie von 12 Spielen ohne Niederlage ist zu Ende. Eine andere, weit längere, geht weiter.
Seit dem 3:2 am 19.5.1986 hat YB im Wallis in der Meisterschaft nicht mehr gewonnen. «Wir hätten zwei Stunden auf ein Tor spielen können - getroffen hätten wir es nicht.»
Für Trainer Martin Andermatt war das Ende der kürzeren Serie keine Tragödie. «Zumal meine Mannschaft gefightet hat.»
Aber die gesperrten Yakin und Varela fehlten überall. Ganz dick kommen kann es für einen der Hauptsünder im Abschluss: Der Brasilianer Marcos versiebte drei Grosschancen. Sein Ellbogen ins Gesicht von Kali (76.) ist wohl Ref Busacca entgangen, nicht aber Inspizient Paul Krähenbühl.
Ein Video soll in Richtung Swiss Football League unterwegs sein.
Ganz still werden sich die Walliser hingegen im Fall des vorgestern von der Disziplinarkommission freigesprochenen FCZlers Gökhan Inler verhalten. Denn nur wenn der FC Zürich Meister wird (und Basel Cupsieger), reicht der vierte Platz für den Uefa-Cup... ALAIN KUNZ
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 11:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ am Sonntag; 13.05.2007
Bigon will Punkte, keine Schönheit
Der defensiv eingestellte FC Sion gewinnt gegen YB sehr, sehr glücklich 2:0
Mit dem Erfolg kommen die Walliser bis auf zwei Punkte an einen Uefa-Cup-Platz heran.
Alberto Bigon, der Trainer des FC Sion, ist ein eleganter Herr. Hinter ihm sind Gesänge der Anhänger zu hören. Er begrüsst lächelnd die Anwesenden und sagt, dass «alle Zuschauer, diejenigen aus Sitten wie aus Bern, mit dem Bild eines guten Matches im Kopf nach Hause gehen». Bigon, der vor zehn Jahren gleichenorts das dem FC Sion die Sinne vernebelnde Double gewann, hat in diesem Moment gut reden. Die Walliser siegen 2:0 gegen YB und rücken damit in der Tabelle bis auf zwei Punkte an den Gegner heran. Aber bitte kein Wort darüber, mit welchen Mitteln der Erfolg erreicht worden ist.
Für Ästheten des Offensiv-Fussballs muss es grausam gewesen sein. «Bigon kennt den Sturm-und-Drang-Fussball nicht», hatte der «Walliser Bote» zuvor geschrieben. Der Trainer ging das Spiel gegen YB, im eigenen Stadion und vor 13 800 Personen, denn auch mit einem eisernen Defensivkonzept an und wurde seinem Ruf gerecht. Als sein Team nach einer Stunde glücklich 2:0 führte, ging er noch weiter. Er holte den zweifachen Torschützen Saborio vom Rasen und stellte auf eine Art 1:8:2-System um. Nur Obradovic und Carlitos hatten vorne Auslauf. So gewinnt man keine Schönheitspreise, aber Punkte.
Die Berner hätten es trotzdem in der Hand gehabt, ihre im Tourbillon seit 1986 sieglose Serie zu unterbinden und die jetzige Serie (seit zwölf Spielen ohne Niederlage) fortzusetzen. Aber sie machten Geschenke. Der YB-Goalie Marco Wölfli hielt in der 15. Minute einen Saborio-Schuss nicht fest - 0:1. Und nach 59 Minuten enteilte Saborio der aufgerückten YB-Abwehr - 0:2. Vorher und nachher versagten die Berner vor dem gegnerischen Tor. Mindestens acht beste Torchancen verwerteten sie nicht, einmal deren vier innert sieben Minuten (Marcos, Marcos, Kallio, Häberli). Dazu traf Häberli einmal das leere Tor nicht und einmal nur die Latte, Yapi wurde in extremis gestoppt, und auch Shi Jun schoss darüber.
Es war kaum zu glauben. Eigentlich hätte Bigons Taktik mindestens mit einem Punktverlust bestraft werden müssen. «Wir hätten noch zwei Stunden ohne Tor weiterspielen können», haderte der YB-Trainer Martin Andermatt, der auf die gesperrten Yakin und Varela verzichten musste. Doch Spieler wie Hochstrasser und Kavak boten den Wallisern in der intensiven Partie Paroli. Eines konnte man auch Letzteren nicht vorwerfen: dass sie ihren Körper nicht einsetzten. Der Wille (zur Abwehr) und Einsatz waren vorhanden.
_________________ For Ever
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