 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2006, 10:25 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
Bund, 19.07.2006
Erster Test für das neue YB
Mit dem Heimspiel gegen den FC Basel (19.45 Uhr, Teleclub live) startet das ambitionierte YB heute in die Saison. Die Berner setzen auf eine variable taktische Ausrichtung – mit Regisseur Hakan Yakin als Schlüsselfigur.
Gernot Rohr fühlte sich an der Fussball-WM bestätigt, weil fast alle grossen Nationen mit nur einem Stürmer im modernen und raumgreifenden 4-2-3-1-System agiert hatten. «Unser Bestreben ist es, sowohl diese Ausrichtung als auch das 4-4-2 zu beherrschen und variieren zu können», sagt der YB-Trainer. In beiden Systemen nimmt Spielmacher Yakin die Schlüsselrolle ein. Heute gegen Basel dürften die Young Boys mit zwei Stürmern und Yakin dahinter als Regisseur des in einer Raute formierten Mittelfelds antreten. «Yakin ist ein aussergewöhnlicher Fussballer, der mit seiner Klasse den Unterschied ausmachen kann», sagt Gernot Rohr.
Abwehr: Viele Optionen
Im Tor hat sich Marco Wölfli gegen Neuzugang Matteo Gritti durchgesetzt. «Es gibt keinen Grund, Wölfli auf die Bank zu setzen», sagt Rohr. «Aber Gritti ist ein starker Konkurrent.» In der Viererkette ist Ronny Hodel auf der linken Seite Stammspieler. Die Young Boys setzen auf den kräftigen, schnellen Verteidiger. «Er ist willig, fleissig, aggressiv», lobt der Trainer. Und: «Er hat im Sommer auch bei Flanken Fortschritte erzielt.»
Linksfüsser wie Hodel sind begehrt. Auf seiner Position könnte, falls nötig, auch Rechtsfuss Christian Schwegler agieren, der auf der anderen Seite in Konkurrenz zu Miguel Portillo steht. «Auch Gürkan Sermeter ist eine Alternative hinten rechts», sagt Rohr. «Er ist schnell und kann viel Druck entwickeln.» Im Abwehrzentrum setzt der Coach auf das zweikampf- und kopfballstarke Duo Milicevic/Gohouri. «Sie sind mit ihrer Wucht und ihrer Dynamik ein grosser Gewinn für unser Team», sagt Rohr. Portillo und Tiago sowie der hoch talentierte Davide Redzepi sind die Alternativen in der zentralen Abwehr.
Mittelfeld: Balance wichtig
Nach den Abgängen von Pirmin Schwegler, Everson und Yapi fehlen den Young Boys drei starke zentrale Mittelfeldspieler. Die Abwehrspieler Milicevic, Portillo und Tiago könnten alle auch im defensiven Mittelfeld agieren, und vorerst hat sich Rohr für den Brasilianer Tiago auf der Position des Scheibenwischers vor der Verteidigung entschieden. «Er hat eine gute Übersicht und ein starkes Passspiel», sagt Rohr. Der erfahrene und spielstarke Neuzugang José Delfim spielt entweder halbrechts im Mittelfeld (im 4-4-2) oder neben Tiago im Zentrum (im 4-2-3-1) und soll in erster Linie für die Balance zwischen Defensive und Offensive sorgen.
Mario Raimondi ist auf der linken Seite im Mittelfeld gesetzt, entweder als Flügel oder leicht versetzt hinter Yakin, wenn YB mit zwei Stürmern angreift. Die Routiniers Joël Magnin, Thomas Häberli, Yao Aziawonou und Sermeter sind wie die Talente Jordan Simpson und Xavier Hochstrasser Optionen im Mittelfeld. Für Carlos Varela schliesslich ist die Position am rechten Flügel reserviert, doch der schnelle Wirbelwind kann auch als zweiter Stürmer eingesetzt werden. So wie wohl heute gegen den FC Basel.
Sturm: Zwei Brasilianer
Ein bisschen dünn ist die Besetzung des YB-Angriffs. Natürlich nicht qualitativ: die Brasilianer João Paulo und Neuzugang Marcos Dos Santos sind fähig, je zwanzig Saisontore zu erzielen. João Paulo leidet noch an muskulären Problemen im Oberschenkel, aber Rohr erhofft sich einiges von seinem südamerikanischen Duo mit Yakin als Einfädler dahinter. Neben der Samba-Connection figuriert aber nur Shi Jun als reiner Angreifer auf der Kaderliste. Und der Chinese soll ja noch abgegeben werden. Weil zudem der flinke Angreifer Souleymane Sylla, ein Wunschspieler Rohrs, die Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz aus fadenscheinigen Gründen noch nicht erhalten hat, ist die Personaldecke im Angriff ziemlich überschaubar. «Häberli und Varela können auch vorne spielen», sagt Rohr dazu.
Ob mit einem oder zwei Stürmern: den Young Boys wird in dieser Saison zugetraut, um den Titel mitzuspielen. Die «Aargauer Zeitung» setzte die Berner in ihrem Ranking auf Rang eins der Super League. Heute gegen den Nach-wie-vor-Branchenleader FC Basel wird das neue YB einem ersten Test unterzogen.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2006, 10:28 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
Bund, 19.07.2006
Durchgangsbahnhof für künftige Helden
Der heutige YB-Gegner, Meisterschaftsfavorit Basel, hat die zwei schwierigsten Monate seit vielen Jahren hinter sich.
Im Juni 1999 wurde Christian Gross als Trainer des FC Basel vorgestellt, und die Ära Gross ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte mit drei Meistertiteln, zwei Cupsiegen und einer sensationellen Saison 2002/03 in der Champions League. Auch in der abgelaufenen Spielzeit hatte alles darauf hingedeutet, dass die Basler den Titel gewinnen würden – bis sie am 10. Mai nach Bern zu YB fuhren. Ein Remis hätte den Gästen bereits gereicht, um den Titel ins Trockene zu bringen. Am Ende setzte es gegen die entfesselten Berner eine 2:4-Niederlage ab. Der Rest ist bekannt; drei Tage später entriss der FCZ den Baslern in deren Stadion mit einem 2:1-Sieg gar noch den Titel. Noch schlimmer: Im Anschluss an die «Finalissima» machten mehrere hundert Krawallbrüder kaputt, was man im und um den St.-Jakob-Park kaputt machen kann – als die Basler «Nacht der Schande» ging der schwarze 13. Mai in die FCB-Geschichtsbücher ein.
Delgados Abgang ...
Die Ausschreitungen, die von der Liga mit zwei «Geisterspielen» bestraft wurden, und der verpatzte Saisonabschluss haben beim FC Basel alle schwer getroffen. Gross sprach später von der «schwersten Niederlage meiner Karriere». Hohn und Spott der restlichen Fussball-Schweiz, die den Branchenleader mit dem 30-Millionen-Budget seit Jahren begleiten, ergossen sich über die rotblauen Spieler.
Natürlich gab Gross sofort die Devise «jetzt erst recht» heraus. Doch die tägliche Arbeit ist für den dynamischen und mediengewandten Übungsleiter alles andere als einfach. Zuerst verliess mit Regisseur Matias Delgado der spektakulärste Spieler den Verein Richtung Besiktas Istanbul. Ein ungemein attraktiver Deal zwar für die Basler, die 7,5 Millionen Franken Ablöse einstrichen. Doch weil mittlerweile auch die Nationalspieler David Degen und Pascal Zuberbühler den Klub verlassen haben, ist von Aufbruchstimmung wenig zu spüren.
… als Höhepunkt
Das Dilemma ist für den FCB seit seinen grossen Erfolgen stets dasselbe: Als Schwellenklub zwischen der Einöde der Super League und den Begehrlichkeiten grösserer Vereine in Europa wird er ständig ein Durchgangsbahnhof für die Helden von morgen sein. In Zahlen liest sich das so: Von der Meistermannschaft 2005 sind mit Zuberbühler, Philipp Degen, Barberis, Quennoz, Murat Yakin, Zwyssig, Müller, Kléber, Huggel, David Degen, Delgado, Gimenez und Rossi 13 namhafte Spieler nicht mehr dabei. So gesehen bildet der Abgang des besten Super-League-Fussballers der letzten Saison, Matias Delgado, bloss den Höhepunkt.
Am meisten Gesprächsstoff lieferte der Wechsel von Pascal Zuberbühler (35). Gross war mit den Leistungen des Nationalkeepers nicht mehr zufrieden und betonte dies auch öffentlich. Doch an der WM in Deutschland überzeugte Zuberbühler wieder, obwohl man in Basel längst an eine Goalierochade gedacht hatte – kein Wunder, nahm der Gescholtene die erstbeste Offerte aus England an und unterschrieb für zwei Jahre bei West Bromwich Albion. Damit alle wenigstens halbwegs das Gesicht wahren konnten.
Die talentierten Jungen
Heute nun kehrt der «neue» FCB ins Stade de Suisse nach Bern zurück. Gross hat angekündigt, dass er nicht mehr so risikofreudig spielen lassen wird wie 2005/ 2006; im Kopf schwebt ihm das von der WM her bekannte 4-2-3-1-System vor. Nach den vielen Abgängen hat der Zürcher Daniel Majstorovic, Ivan Ergic und Mladen Petric zu den neuen Führungskräften gekürt. Flankiert wird das Trio von bewährten Kräften wie Papa Malick Ba, Eduardo, Zanni, Smiljanic, Nakata und Chipperfield. Und frischen Schwung ins Gefüge sollen junge Spieler wie Zdravko Kuzmanovic (18), Ivan Rakitic (18) oder Franz Burgmeier (24, Ex-Aarau) bringen. Zudem dürfte Basel bis Ende August noch zwei oder drei Transfers tätigen.
Doch Tatsache bleibt: Der entgangene Titel hat Basel des Status der Ungeschlagenheit beraubt. Doch wer Christian Gross unterschätzt, macht einen Fehler – der Coach ist nach wie vor ein Meister der Motivation, ein detailbeflissener Profi, der schon unzählige Male bewiesen hat, dass er nach einer Niederlage aufstehen und kämpfen kann. Das braucht der FCB auch. Nicht nur heute in Bern
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2006, 10:30 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
Bund, 19.07.2006
1. Runde
Super League
YB – Basel(Teleclub live) Mi, 19.45 Uhr
Aarau – ThunMi, 19.45 Uhr
GC – Sion(Teleclub live) Mi, 19.45 Uhr
Luzern – Zürich(SF2 live) Mi, 20.15 Uhr
Schaffhausen – St. GallenMi, 19.45 Uhr
YB: Ohne João Paulo
YB wohl mit zwei Stürmern
Der Australier Simpson, zentraler Mittelfeldspieler, fehlt den Young Boys heute Abend gegen den FC Basel verletzt, der Brasilianer João Paulo, Torjäger, mit grösster Wahrscheinlichkeit auch. Trainer Rohr tendiert dazu, gegen Basel mit zwei Stürmern (Varela und Neuzugang Marcos Dos Santos) zu agieren – Spielmacher Yakin wird vom Trio Delfim-Tiago-Raimondi abgeschirmt. «Wir wollen gegen Basel mit einem Heimsieg gleich ein Zeichen setzen», sagt Rohr. Der Ausfall von João Paulo ist natürlich ein herber Verlust für die Young Boys. «In einem Spiel können wir ihn sicher noch ersetzen», sagt Rohr, «aber nicht über einen längeren Zeitraum».
Magnin ist erster captain
«Es gibt keinen Grund, etwas zu ändern», sagt Rohr zur Captainfrage. Routinier Magnin ist erster Captain, der langjährige YB-Spieler Sermeter ist zweiter Captain. Weil beide heute wohl nicht zur Startaufstellung gehören werden, rückt der dritte Captain, Goalie Wölfli, nach. «Der Captain muss nicht unbedingt ein Stammspieler sein. Magnin und Sermeter sind mit ihrer Erfahrung sehr wichtig fürs Team», sagt Rohr.
Es hat noch viele Tickets
Es sind Sommerferien, die WM ist gerade erst beendet worden, zudem sind alle Fussballfans in der Schweiz sauer über eine neue Regelung und wollen die Gästesektoren in den Super-League-Stadien boykottieren (ausführlicher Bericht auf Seite 19): die Berner Verantwortlichen erwarten deshalb für den heutigen Klassiker YB gegen Basel im Wankdorf nur rund 15 000 Zuschauer.
Basel ohne Petric
Der FC Basel muss heute auf den verletzten Schweizer Nationalverteidiger Smiljanic verzichten. Petric, der in die Rolle des abgewanderten Spielgestalters Delgado schlüpfen soll, ist nach seiner vierten gelben Karte im letzten Spiel der vergangenen Saison gegen Zürich gesperrt. Weil die Basler (noch) nicht gross auf dem Transfermarkt tätig gewesen sind, werden heute die riesigen Talente Rakitic und Kuzmanovic in der Startformation stehen. Im Basler Tor wird nach dem Abgang von Zuberbühler erstmals Crayton stehen, da der für über 3 Millionen Franken verpflichtete Argentinier Costanzo noch Trainingsrück- stand hat.
So könnte YB spielen
Wölfli; Schwegler (Portillo/Sermeter), Gohouri, Milicevic, Hodel; Delfim, Tiago, Raimondi; Yakin; Varela, Marcos Dos Santos.
Absenzen: YB ohne Simpson (verletzt). João Paulo (muskuläre Probleme) ist stark fraglich. – Basel ohne Petric (gesperrt), Carignano, Dzombic, Smiljanic (alle verletzt) und Costanzo (Trainingsrückstand).
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2006, 10:53 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
BZ, 19.07.2006
Fans boykottieren Gästesektor
Bei YB – Basel droht heute wegen einer Regelung, die eigentlich mehr Sicherheit bewirken soll, ein Chaos auf den Rängen.
Von den mehreren hundert Basel-Fans, die heute Abend um 18.29 Uhr mit dem Extrazug am Bahnhof Wankdorf eintreffen, wird sich kaum einer in den Gästesektor des Wankdorfs verirren. Die Swiss Football League (SFL) hat einen Massnahmenkatalog zur Erhöhung der Sicherheit in den Stadien festgelegt: Fans können Tickets für die Gästesektoren nur noch über ihren eigenen Klub und ausschliesslich gegen Vorlage eines Personalausweises erwerben.
Fangruppierungen befürchten eine grossflächige Fichierung und protestieren. Bis auf weiteres wollen sie die Gästesektoren boykottieren. Dies gilt auch für die Anhänger aus der Basler Muttenzerkurve. Der Aufruf der Fans scheint Wirkung zu zeigen: Lediglich 35 (!) Tickets für den Gästesektor konnten für das heutige Spiel im Wankdorf abgesetzt werden. Um der Registrierung ihrer Daten zu entgehen, werden sich die Fans heute Abend erstmals in anliegenden Sektoren einfinden.
Sicherheit ist gewährleistet
Das birgt Gefahr: Unmittelbar daneben befindet sich unter anderem der Family Corner – eine denkbar ungünstige Konstellation. «Die Sicherheit ist überall gewährleistet», beschwichtigt Stadion-CEO Stefan Niedermaier. Und auch ausserhalb des Stadions soll es ruhig bleiben. Die Stadtpolizei ist heute mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Niedermaier ärgert sich allerdings masslos über die neuen Auflagen der Liga. «Diese Massnahme ist nicht durchsetzbar. Es ist eine reine Symptombekämpfung», schimpft Niedermaier. Er befürchtet «Sektorentourismus» und eine gefährliche Durchmischung der Fangruppen. Um diesem Problem vorbeugen zu können, haben sich die Stadionbetreiber vor dem heutigen Hochrisikospiel gegen Basel gewappnet. Alle FCB-Anhänger sollen in einem neu geschaffenen (und mit extra eingebauten Netzen abgetrennten) Sektor hinter dem einen Tor platziert werden. Das sorgt für Mehrkosten in der Höhe von mehreren tausend Franken. «Wir behalten es uns vor, eine Rechnung an die Swiss Football League zu stellen», sagt der verärgerte Niedermaier.
Einnahmen bleiben aus
Keine Entschädigung erhält Niedermaier dagegen für die ausbleibenden Zuschauereinnahmen. Viele Fans in der Schweiz wollen Auswärtsspiele boykottieren. Niedermaier ist sich sicher: «Dieses Experiment wird schnell abgebrochen werden. Man kann die Fans nicht derart schikanieren.» Bereits heute will Stefan Niedermaier seine Vorbehalte gegenüber der Liga schriftlich vortragen.
Unter den Fans kommt es derweil landesweit zum grossen Schulterschluss. Sämtliche Fan-Dachverbände der zehn Super-League-Klubs akzeptieren die neue Regelung nicht – sie rufen geschlossen zum Boykott auf. So wird auch ein Grossteil der YB-Fans am kommenden Sonntag beim Derby in Thun den Gästesektor im Lachenstadion meiden und sich unter die Thuner Anhänger begeben. Sogar ganz auf einen Matchbesuch verzichten heute die Anhänger des FC Zürich, die vor der Luzerner Allmend gegen die strengen Vorschriften der SFL protestieren wollen.Nicola Berger
Was lange währt, wird hoffentlich endlich gut: Zur Wankdorf-Eröffnung vor einem Jahr wurde die Stadionswatch lanciert, auf die man sein Ticket laden könne. Doch dies funktionierte erst letzten Februar – und auch bloss an der Tageskasse. Nun soll es im Vorverkauf ebenfalls klappen: Übers Internet kann die Uhr zu Hause geladen werden. Die Platzinformationen erhält man auf einer Quittung. azu
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
black_panther
|
Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2006, 12:28 |
|
Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
|
|
BRAVO Herr Niedermaier. Sie werden mir immer sympatischer!
Ich finde es schön, dass er sich so mit uns Fans solidarisiert und sogar gegen die SFL vorzugehen gedenkt. Dieser Mensch verdient respekt!
_________________ 
|
|
 |
|
 |
|
roeschu
|
Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2006, 21:31 |
|
Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
|
|
war ganz passabel für dass es das erste saisonspiel ist und die mannschaft stark verändert ist....keiner fiel merklich ab, aber auch nicht wirklich auf..
schade hat JP nicht gespielt, marquinihos (oder so..) ist kaum aufgefallen,
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
|
|
 |
|
 |
|
João Paulo
|
Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2006, 21:59 |
|
Registriert: Samstag 20. Mai 2006, 18:00 Beiträge: 32 Wohnort: Nidau
|
|
Wird sehr spannend in Zukunft. Wenn Rohr weiterhin mit 2 Stürmern spielt, was ich glaube und hoffe, ob er mit JP und Dos Santos spielt, oder doch mit Varelas.
Die 1. HZ war ganz geil, leider in der 2. stark nachgelassen
_________________ GO YB GO
|
|
 |
|
 |
|
YB_for_ever
|
Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2006, 22:16 |
|
Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47 Beiträge: 496 Wohnort: Wankdorfstadion
|
black_panther hat geschrieben: BRAVO Herr Niedermaier. Sie werden mir immer sympatischer! Ich finde es schön, dass er sich so mit uns Fans solidarisiert und sogar gegen die SFL vorzugehen gedenkt. Dieser Mensch verdient respekt!
Man darf nicht vergessen dass bei diesen Statements auch finanzielle Aspekte eine Rolle spielen können (Stadionbetreiber...). Allerdings ist er wenigstens als einziger hingestanden.
Das 1:1 geht nach dem Spielverlauf in Ordnung. 1. Halbzeit waren wir stärker, die 2. Halbzeit Basel. Trotzdem bin ich etwas enttäuscht vom Spiel. Da es aber das 1. Spiel war, will ich nicht allzu sehr mekern. Im gross und ganzen eigentlich OK. Bin nicht sicher ob ich mich freuen soll oder nicht. Kunstrasenfussball ist aber einfach doch etwas anderes.

|
|
 |
|
 |
|
Warlock
|
Verfasst: Mittwoch 19. Juli 2006, 23:28 |
|
Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
|
|
Entweder mit Tiago oder Delfim, dafür mit 2 Stürmer. Beide Defensivspieler bringen viel zu wenig nach vorne. Schade hat Rohr Yakin schon früh aus dem Spiel genommen. Mit dieser Auswechslung nahm man den einzigen Kreativkünstler raus.
|
|
 |
|
 |
|
black_panther
|
Verfasst: Donnerstag 20. Juli 2006, 06:44 |
|
Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
|
|
Schliesse mich den anderen an: Für mich ein durchschnittlicher Nati-A Match. Nicht überragend aber auch nicht himmeltraurig. Und die 1. Halbzeit war deutlich besser. Schade kamm dieser ausgleich noch vor der Pause. Das war nicht nötig. Aber ich bin mehrheitlich mit dem Saisonbeginn unserer Jungs zufrieden.
Aber was war los mit der Verpflegung??? Gegen Ende letzte Saison hatten Sie langsam den dreh raus. Und nun... riesen Schlangen vo dem Grill & Co. und kaum ein vorwärtskommen. Unter speditiv arbeiten verstehe ich etwas anderes!
_________________ 
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 28 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |