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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 29. Juli 2022, 10:27 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zuletzt geändert von Rino am Mittwoch 10. August 2022, 18:42, insgesamt 4-mal geändert.
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 2. August 2022, 00:37 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2022, 10:48 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Mit 21 Spielern nach Turku – Garcia fällt rund drei Wochen aus
Die Young Boys sind am Mittwochvormittag von Bern-Belp nach Turku geflogen, wo am Donnerstag um 18:00 Uhr Schweizer Zeit (direkt auf SRF info) gegen Kuopio das Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa Conference League ausgetragen wird. Die Berner müssen gegen den Spitzenreiter der finnischen Liga auf mehrere verletzte oder rekonvaleszente Spieler verzichten: Fassnacht, Garcia, Niasse, Lauper, Lustenberger, Rüegg und Ugrinic konnten den rund zweieinhalbstündigen Flug nicht mitmachen. Somit gehören in Finnland 18 Feldspieler und drei Goalies dem YB-Kader an.
Bei Ulisses Garcia besteht wegen einer Muskelverletzung am linken Oberschenkel Klarheit, dass er YB rund drei Wochen nicht zur Verfügung stehen wird. Der Schweizer Nationalspieler hatte sich die Blessur am Sonntag in der Partie gegen GC zugezogen.
KuPS muss sein Heimspiel auswärts bestreiten
Der Leader der finnischen Liga empfängt YB am Donnerstag (18:00 Uhr Schweizer Zeit, live auf SRF info) in Turku. Unter den Zuschauern wird auch Hannu Tihinen sein. Der Technische Direktor des finnischen Fussballverbandes hofft auf ein Wiedersehen mit YB-Sportchef Steve von Bergen.
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Der Klub, auf den YB in der 3. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa Conference League trifft, heisst Kuopion Palloseura, kurz: KuPS. Beheimatet ist er in Kuopio, einer Stadt mit rund 120’000 Einwohnern, ungefähr 400 Kilometer nördlich von Helsinki. KuPS ist amtierender Cupsieger und liegt in der Veikkausliiga mit zwölf Teams nach 16 Runden an der Tabellenspitze - obwohl es am Sonntag bei Valkeakosken Haka beim 1:2 die zweite Saisonniederlage gab.
Trainiert wird die Mannschaft seit Anfang 2021 von Simo Valakari (unten im Bild), der 49-Jährige ist ein ehemaliger Profi mit Vergangenheit in Schottland und England. Und er brachte es auch zum finnischen Nationalspieler. In der Landesauswahl lernte ihn auch Hannu Tihinen kennen, der in der Schweiz kein Unbekannter ist: 2006 kam er nach Zürich und wurde mit dem FCZ zweimal Meister. Tihinen ist heute 46 und längst zurück in Finnland - er arbeitet als Technischer Direktor des Fussballverbandes.
Valakari ist ein Trainer, über den Tihinen sagt: «Er ist sehr dynamisch und schafft es, mit seiner positiven Einstellung der Mannschaft viel Energie zu geben.» Zu den prägenden Figuren von KuPS zählt Tim Väyrynen, der 29-jährige Stürmer ist Nationalspieler. Im Mittelfeld sorgt der Lette Janis Ikaunieks immer wieder für Überraschungsmomente. An seiner Seite übernimmt der Finne Sebastian Dahlström eine bedeutende Rolle. Und in der Defensive ist auf Captain Henri Toivomäki Verlass, der Hannu Tihinen von KuPS sozusagen. «Nur fast», sagt Tihinen und fügt lachend an: «Er ist technisch besser. Und schneller.»
Für den ehemaligen Profi ist KuPS nicht der Favorit: «Dafür hat YB zu viel Qualität.» Aber er sagt auch: «Die finnische Mannschaft hat ein paar sehr interessante Spieler und einen richtig guten Trainer. Wenn alles passt, kann es eine Überraschung geben.» KuPS hat in der europäischen Kampagne 2022/23 bereits zwei Hürden übersprungen. In der ersten Runde schalteten die Finnen die Georgier von Dila Gori aus, in der zweiten Runde den FC Milsami aus Moldawien. Nun darf YB aber nicht in der heimischen Väre Areena empfangen werden, weil das Stadion nicht den Anforderungen der Uefa entspricht. KuPS muss nach Turku ausweichen, in die über 400 Kilometer entfernte Küstenstadt. «Für KuPS ist es eigentlich ein Auswärtsspiel», sagt Hannu Tihinen.
Für ihn selber ist es kein Nachteil. Er wird von seinem Wohnort Espoo anreisen und benötigt nur etwa anderthalb Stunden. Tihinen hofft, dass er in Turku einen alten Weggefährten trifft: Steve von Bergen. Der heutige YB-Sportchef war 2006/07 beim FC Zürich Teamkollege von Tihinen in der Meistersaison. «Mit Steve war es toll», sagt Tihinen, «ich erinnere mich wahnsinnig gerne an diese Zeit zurück.»
Zuletzt geändert von Bierflasche am Donnerstag 4. August 2022, 00:18, insgesamt 1-mal geändert.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2022, 14:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.08.2022  Zitat: «YB trifft mit Kuopion auf das beste Team aus Finnland»
YB bekommt es in der 3. Quali-Runde zur Conference League mit dem finnischen Verein KuPS zu tun. Magnus Breitenmoser (23) kennt den Gegner sehr gut.
Das Wichtigste in Kürze
- YB spielt am Donnerstag um 19 Uhr auswärts gegen Kuopion Palloseura. - Magnus Breitenmoser wagt vor dem Quali-Hinspiel eine Prognose. - Der 23-Jährige spielt selber in Finnland, beim AC Oulu.
Seit gut einem Jahr verdient Magnus Breitenmoser seine Brötchen im hohen Norden. Der 23 Jahre alte zentrale Mittelfeldspieler ist vom FC Thun an Oulu ausgeliehen. Deshalb kann er auch den nächsten Gegner von YB in der Conference-League-Quali ziemlich gut einschätzen.
Nau.ch: Magnus Breitenmoser, Sie selbst spielen in Finnland. YB trifft jetzt auf Kuopion. Wie stark schätzen Sie den Gegner der Berner ein?
Magnus Breitenmoser: Da trifft wahrscheinlich die beste Mannschaft der Schweiz auf das beste Team aus Finnland. Ich glaube aber, dass YB eine Runde weiterkommt. Auch wenn es auswärts in Finnland schwierig werden könnte, da tippe ich eher auf ein Unentschieden.
Nau.ch: Wo liegen die Stärken der Finnen?
Breitenmoser: Die liegt ganz klar im Kollektiv. Sie spielen als Mannschaft recht gut, die Einzelspieler fallen nicht gross auf. Auch ihr Trainer Simo Valakari ist ziemlich gut. Dennoch halte ich eine Sensation für unwahrscheinlich.
Nau.ch: Ist es auch so heiss wie derzeit in der Schweiz?
Breitenmoser: Ein bisschen weniger, der Sommer ist wahrscheinlich vorbei. Aber wir hatten auch unsere 30 Grad.
Nau.ch: Und wie läuft es Ihnen sportlich in Finnland?
Breitenmoser: Ziemlich gut. Letzte Saison waren wir noch in der Relegation, schafften aber den Klassenerhalt. Aktuell liegen wir auf Platz fünf und wollen es in die Qualifikation der Conference League schaffen. https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... d-66234451
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 4. August 2022, 09:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.08.2022  Zitat: «Musste nicht lange überlegen»
Für Benito ist die YB-Rückkehr wie ein Sechser im Lotto
Loris Benito hat das Vier-Monate-Sprungbrett FC Sion optimal genutzt. Es brachte ihm einen neuen Vertrag bei YB ein. Doch da trifft er auf hartnäckigen Widerstand.
Als Loris Benito (30) 2015 erstmals zu YB wechselt, kommt er als Spieler des grossen Benfica Lissabon. Auch wenn er sich in Portugal nicht durchgesetzt hat. Die erste Berner Saison wird zwar zu einem Seuchenjahr, weil Benito mehrheitlich verletzt ist. Doch wenn er fit ist, spielt er. Ohne Wenn und Aber.
Und nun? Null Minuten gegen den FCZ. Vier in Sion. Null gegen GC. Schöne neue Konkurrenzwelt mit Ulisses Garcia, Jordan Lefort und Quentin Maceiras. Gegen Liepaja in der Conference-League- Qualifikation hingegen spielt Benito zweimal durch.
«Es mag zwar blöd klingen», sagt der Aargauer, «aber wenn man sich den Platz Woche für Woche erkämpfen muss, macht das jeden nur noch stärker.» Er könne damit leben, ab und zu auszusetzen, zumal in intensiveren Phasen mit viel Belastungssteuerung. «Und doch: Der Wunsch ist immer, jedes Spiel zu machen.»
Klare Worte in Richtung Constantin
Stichwort Belastungssteuerung. Die braucht es gerade jetzt, im Dichtestress der europäischen Qualifikationsspiele. Das nächste steht am Donnerstag an, im finnischen Turku, wo die Temperaturen weit angenehmer sind als bei uns. «Das Thermometer zeigt zwar über zwanzig Grad an. Doch gefühlt sind das 15 bis 17. Perfekt zum Fussballspielen», sagt Benito. Es geht gegen den finnischen Leader KuPS Kuopio. «Die führen nach 16 Runden. Das alleine zeigt, dass wir gegen diesen Gegner ultrakonzentriert sein müssen.» Das Hindernis scheint überschaubar. Aber es ist tricky. «Ganz sicher sind die Finnen viel besser als die Letten von Liepaja.»
Weshalb Benito auch nicht über den möglichen Playoff-Gegner RSC Anderlecht sprechen will. «Wir wussten, dass es in den Playoffs einen grossen Namen absetzen kann, auch wenn wir gesetzt sind. So auch zum Beispiel Nizza. Aber damit haben wir uns noch nicht auseinandergesetzt. Denn zuerst müssen wir die Playoffs erreichen.»
«Sion war der richtige Schritt»
Immerhin: Das sind andere Gedankengänge, als man sie in Sion Jahr für Jahr hat. Dort ging es zuletzt immer nur ums nackte Überleben. Auch mit Benito, der nach seiner Arbeitslosigkeit dankend auf das Sprungbrett Sion aufsprang. «Sion war der richtige Schritt. Aber ich wollte im Sommer nach einem anderen Klub Ausschau halten. Das habe ich Christian Constantin von Beginn weg klar gesagt.»
Und als dann YB anklopfte, waren die Gedanken ans Ausland verflogen. «Da musste ich nicht lange überlegen. Es ging dann nur noch darum, dass sich die Klubs finden.» Taten sie nach ein paar Wochen. Und so kann Benito sein grosses Ziel nun ansteuern: Die WM in Katar! https://www.blick.ch/sport/fussball/con ... 62262.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 4. August 2022, 09:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.08.2022  Zitat: Ab in den hohen Norden
Vier Schweizer Klubs stehen am Donnerstag in den Europacup-Qualifikationen im Einsatz. Die Elf von Trainer Raphael Wicky muss dabei auswärts in Finnland ran, wo der Club Kuopio PS wartet – eine durchaus machbare Aufgabe.
Nach der erfolgreichen ersten Qualirunde führt der Weg der Young Boys ins europäische Geschäft am Donnerstag nach Turku ins Europacup-Exil von Kuopio PS, dem letztjährigen Zweiten und aktuellen Tabellenersten in Finnland. Im Team des YB-Gegners gab der von St. Gallen ausgeliehene Verteidiger Musah Nuhu am Sonntag beim 1:2 gegen Haka sein Debüt. Mit Blick auf den YB-Match schonte Trainer Simo Valakari bei der zweiten Niederlage im 16. Ligaspiel mehrere Stammkräfte.
Trainiert wird die Mannschaft seit Anfang 2021 von Simo Valakari (unten im Bild), der 49-Jährige ist ein ehemaliger Profi mit Vergangenheit in Schottland und England. Und er brachte es auch zum finnischen Nationalspieler. In der Landesauswahl lernte ihn auch Hannu Tihinen kennen, der in der Schweiz kein Unbekannter ist: 2006 kam er nach Zürich und wurde mit dem FCZ zweimal Meister. Tihinen ist heute 46 und längst zurück in Finnland – er arbeitet als Technischer Direktor des Fussballverbandes.
Auf dem Papier sollten die Kicker aus Finnland für den letztjährigen Dritten der Super League eine machbare Hürde sein. Am Mittwochvormittag ging es für die Equipe um Trainer Wicky von Bern-Belp nach Turku. Die Berner müssen gegen den Spitzenreiter der finnischen Liga auf mehrere verletzte oder rekonvaleszente Spieler verzichten: Fassnacht, Garcia, Niasse, Lauper, Lustenberger, Rüegg und Ugrinic konnten den rund zweieinhalbstündigen Flug nicht mitmachen. Somit gehören in Finnland 18 Feldspieler und drei Goalies dem YB-Kader an. https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/201946/
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 4. August 2022, 09:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.08.2022  Zitat: Basel und YB wollen im Norden vorlegen – Lugano daheim
3 Schweizer Klubs stehen am Donnerstag in der Conference-League-Qualifikation im Einsatz. Die wohl schwierigste Aufgabe erwartet Basel in Dänemark.
Nach durchzogenem Saisonstart wartet auf den FCB in der 3. Qualifikationsrunde für die Gruppenphase der Conference League ein Gegner mit bekanntem Namen und ähnlichen Sorgen. Denn der Vierte der dänischen Superligaen hat seine Form in dieser Saison auch noch nicht gefunden. In der laufenden Meisterschaft verlor das Team mit dem Ex-Basler Blas Riveros zuletzt zweimal in Folge.
Auch auf der europäischen Bühne war den Dänen in der jüngsten Vergangenheit nur wenig Erfolg beschieden. Erst mit dem 4:0 im Rückspiel der 2. Quali-Runde gegen Pogon Stettin beendete Bröndby eine Serie von saisonübergreifend 11 Europacupspielen hintereinander ohne Sieg (3 Unentschieden, 8 Niederlagen).
Trainer Alex Frei wird im Vorort von Kopenhagen auf die Neuverpflichtung Andi Zeqiri zählen können. Der Nati-Stürmer erhielt die Spielerlaubnis rechtzeitig und reiste am Mittwoch mit dem Team nach Dänemark. Nicht dabei sein wird hingegen Andy Pelmard. Der ansonsten gesetzte Verteidiger kam zu spät zum Treffpunkt für die Abreise und wurde deshalb von Frei aus dem Aufgebot gestrichen.
YB gegen Finnen im Exil
Nach dem erfolgreichen Abstecher nach Litauen geht es für YB am Donnerstag noch weiter in den Norden. Würde die Väre Areena von Kuopio PS rund 400 Kilometer nördlich von Helsinki den Anforderungen der Uefa genügen, so wäre es für YB zu einem Novum gekommen. Noch nie hatte der Klub ein Europacupspiel so weit im Norden bestritten.
Nun aber ging die Reise «nur» nach Turku, wo unter anderem der einstige FCZ-Verteidiger Hannu Tihinnen unter den Zuschauern weilen wird. Zuhause haben die Finnen nur eines ihrer zehn letzten Europacupspielen verloren. Die einzige Niederlage kassierte Kuopio vor einem Jahr gegen Union Berlin in den ECL-Playoffs, womit die erstmalige Qualifikation für eine europäische Gruppenphase verpasst wurde.
Im Team des YB-Gegners gab der von St. Gallen ausgeliehene Verteidiger Musah Nuhu am Sonntag beim 1:2 gegen Haka sein Debüt. Mit Blick auf die Partie gegen die Young Boys schonte Trainer Simo Valakari bei der zweiten Niederlage im 16. Ligaspiel mehrere Stammkräfte.
Lugano im Duell mit altbekanntem Gegner
Das gleiche Schicksal wie die Finnen aus Kuopio teilt auch Cupsieger Lugano. Gegen Hapoel Be'er Sheva dürfen die Tessiner zwar noch im heimischen Cornaredo antreten, in einer allfälligen Gruppenphase müsste das Team von Trainer Mattia Croci-Torti ins Exil nach Luzern oder St. Gallen.
Lugano kennt seinen israelischen Gegner bereits von den Begegnungen vor fünf Jahren in der Gruppenphase der Europa League. Damals setzten sich die Tessiner «zuhause» in Luzern mit 1:0 durch, auswärts setzte es eine 1:2-Pleite ab. Einzig Mattia Bottani und Jonathan Sabbatini standen schon 2017 gegen Be'er Sheva für die Luganesi im Einsatz, Fabio Daprela fehlte verletzt.
Live-Hinweis
Die ECL-Quali-Partien der Schweizer Klubs können Sie wie folgt bei SRF mitverfolgen:
Kuopio PS – YB: ab 17:55 Uhr auf SRF info. Lugano – Hapoel Be'er Sheva: ab 19:55 Uhr im unkommentierten Livestream unter srf.ch/sport oder in der Sport App. Bröndby – Basel: ab 20:25 Uhr auf SRF info. https://www.srf.ch/sport/fussball/confe ... ano-daheim
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 4. August 2022, 20:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.08.2022  Zitat: Blamage gegen FinnenAls YB-Fans hemmungslos weinten
Das Scheitern vor 19 Jahren gegen den Kleinclub MyPa brannte sich in die Fanseele. Heute sorgt es für ein Schmunzeln. Ein Rückblick, der zeigt, wie sich die Zeiten geändert haben.
Wollt ihr diese Chance leichtfertig verspielen?
So lautet die Frage der YB-Fans schwarz auf weiss und in Grossbuchstaben. Im August 2003 sind es die Minuten vor dem Anpfiff des Rückspiels in der Uefa-Cup-Qualifikation gegen den finnischen Vertreter Myllykosken Pallo. Erstmals seit zehn Jahren sind die Young Boys im Europacup vertreten, sie müssen dafür in den Basler St.-Jakob-Park ausweichen. Das Neufeld genügt den Ansprüchen der Uefa nicht. Die Fans haben auch die Namen möglicher späterer Gegner wie AS Roma und Liverpool auf Transparente geschrieben. Sie sehnen sich nach einer europäischen Sternstunde.
Noch frisch sind die Erinnerungen an die Zeit, als ihr Verein in der NLB finanziell wie sportlich fast kollabiert wäre. 2001 gelang der Wiederaufstieg in die NLA, 2005 soll das neue Stadion bezogen werden. Die Berner lernen gerade wieder zu laufen. «Wir legten den Grundstein für alles, was folgte», sagt Gürkan Sermeter, Anfang der Nullerjahre eine prägende Figur bei YB, der Fanliebling am Flügel.
Die Neufeld-Zeiten stehen für Aufbruch, YB begeistert wieder. Mitten hinein platzt dieses Ausscheiden gegen den finnischen Aussenseiter. Ein spätes Gegentor zum 2:2 bedeutet nach dem 2:3 im Hinspiel das Aus. «Nur noch peinlich» titelt sogar die NZZ.
Und doch ist dieses Scheitern heutzutage, wo die Young Boys mit dem Kuopion PS erstmals wieder auf einen finnischen Club treffen, nicht mehr negativ behaftet wie das Veryoungboysen von Titeln und die peinlichen Cup-Ausrutscher bei Unterklassigen. MyPa ist vielmehr ein geflügeltes Wort. Es steht für eine Zeit rund um YB, die romantisiert, vielleicht auch verklärt wird. Es zeigt, wie enorm die Young Boys gewachsen sind.
Eine Wohnung dient als YB-Geschäftsstelle
2003 sind die Berner vor dem Aufeinandertreffen mit MyPa kurz überfordert. Stefan Stauffiger, damals Fan- und Medienbeauftragter, erinnert sich an den dicken Ordner mit den Auflagen der Uefa, den es abzuarbeiten gilt.
«YB lebte in bescheidenen Verhältnissen. Aber es hat uns an nichts gefehlt.» Gürkan Sermeter
Neben Stauffiger sind zwei weitere Personen auf der Geschäftsstelle für den administrativen Bereich angestellt, die Young Boys haben sich in eine 4,5-Zimmer-Wohnung in Schönbühl eingemietet. Das Team trainiert in der Nähe auf dem Sportplatz Sand, die Garderobe und Duschen sind in Containern untergebracht. Den Job bei YB erhielt der gelernte Mechaniker und Absolvent einer technischen Hochschule zwei Jahre zuvor, nachdem er Sportchef Fredy Bickel mitgeteilt hatte, wie es ihn als Fan störe, dass YB keine eigene Website pflege. Stauffiger fungiert erst als Berater, bald erhält er eine Festanstellung. Seine erste Entscheidung bei YB: Medienmitteilungen werden nicht mehr gefaxt, sondern nur noch per Mail verschickt.
So läuft das damals. Heute ist der 45-jährige Stauffiger Teil der YB-Kommunikationsabteilung, die mehr Leute beschäftigt, als damals im gesamten administrativen Bereich arbeiteten. «YB lebte in bescheidenen Verhältnissen. Aber es hat uns an nichts gefehlt», erinnert sich Sermeter. Und der damalige Sportchef Reto Gertschen sagt, die vorherrschenden Umstände seien heute fast unvorstellbar. «Wir versuchten, aus wenig möglichst viel herauszuholen. Das hat zusammengeschweisst.»
Vor der Reise nach Finnland wird das Team neu eingekleidet. Im sportlich-legeren Einheitsgewand von Ausrüster Gems, wie die Lokalmedien beobachten, besteigt die Delegation den Linienflug von Zürich nach Helsinki. Die Tage, in denen YB für Auslandsreisen Flugzeuge chartert, zeichnen sich nicht einmal am Horizont ab.
Per Autostopp zum Spiel nach Finnland
Im August 2003 plant derweil Tobias Habegger sein Abenteuer. Er ist Praktikant bei der «Berner Zeitung». YB zurück im Europacup, das sei ein grosses Ding auf der Sportredaktion gewesen. Zwei Journalisten sollen mit nach Finnland, der Chefredaktor bewilligt aus Kostengründen nur eine Reise. Also wird Habegger von seinem Vorgesetzten ermuntert, per Autostopp in die finnische Provinz zu fahren und darüber täglich eine Kolumne zu schreiben. Der 25-Jährige ist begeistert, sein Mitbewohner begleitet ihn spontan. Schlafsäcke und YB-Trikots packen sie ein, zehn Tage vor Anpfiff ziehen sie los. Ihre einzige Vorgabe: Sie dürfen kein Geld für Transport und Unterkunft ausgeben.
Eine tagelange Berichterstattung vor einem Europacup-Spiel ist heute undenkbar, dass YB im Sommer und Herbst durch Europa reist Routine. Seit 2003 hat der Club nur in einer Saison nicht mindestens die Qualifikation zu einem Uefa-Wettbewerb absolviert. Die Young Boys haben Euphorie in der Champions und Exploits in der Europa League erlebt. Sie sind auf Liverpool und die AS Roma getroffen. Von den 54 Clubs, die in der 3. Qualifikationsrunde zur Conference League antreten, stehen sie in der Setzliste an dritter Stelle.
Drei Gegentore sind nicht Warnung genug
Habegger und sein Freund kommen gut voran, über Deutschland und Schweden nähern sie sich dem Ziel Anjalankoski an. Nur einmal werden sie auf einer Raststätte bei Kiel unsanft geweckt, sie nächtigten auf dem Spielplatz und sehen nun schlaftrunken, wie Eltern ihre Kinder ängstlich wegzerren. Als wären die Berner Aussätzige.
«Ich kenne zwar YB nicht, aber es wird easy für euch.» Die Einschätzung eines Finnen
Am Spielort treffen die Young Boys als grosse Favoriten ein, die Zuversicht ist gross. Einige Spieler sollen schon Wetten über den Einzug in die Gruppenphase abgeschlossen haben, wie die NZZ festhält. Stéphane Chapuisat ist der Star im Sturm, im Tor steht der junge Marco Wölfli. Trainer ist Hans-Peter Zaugg, der kurz zuvor auf den beliebten Marco Schällibaum gefolgt ist. Ein finnischer Mitfahrer sagt zu Habegger: «Ich kenne zwar YB nicht, aber es wird easy für euch.»
Rund zweihundert YB-Fans stehen im Gästesektor. Die anfängliche Euphorie weicht der Ernüchterung, bald folgt die Enttäuschung. Wölfli verschuldet mit einem leichtfertigen Ballverlust das 0:1, ein Gegentreffer zu Beginn der Schlussphase besiegelt die Niederlage. Der «Bund» schreibt von der «Unterstützung» für den Gegner durch YB, die «Berner Zeitung» bezeichnet das 2:3 in Finnland dennoch als Wunschresultat. Die Auswärtstorregel gilt noch, zudem, argumentiert die Zeitung, dürfte durch das knappe Resultat das Publikumsinteresse fürs Rückspiel in Basel sprunghaft ansteigen. Die drei Gegentore sind nicht Warnung genug.
Habegger sieht Fans, die im Gästesektor weinen. Das Glück ist zerbrechlich. YB ist keine Siegesmaschine, die Jahr für Jahr als Favorit gehandelt wird und Titel gewinnt, die das Erreichen einer europäischen Gruppenphase als Saisonziel formuliert. Auch wenn dieses heuer durch das wahrscheinliche Aufeinandertreffen im Playoff mit dem belgischen Spitzenclub Anderlecht erheblich erschwert worden ist.
Happy End für YB und den Praktikanten
Zurück in Schönbühl geht die Organisation des Rückspiels mit Hochdruck weiter. Ein externer Projektmanager unterstützt YB, die Basler Gastgeber helfen tatkräftig mit. Am Spieltag werden im St.-Jakob-Park, den die Young Boys mieten mussten, YB-Würste angeboten, die Fans sind zum «Heimspiel» im Extrazug angereist.
Sermeter ist überragend, er erzielt vor rund 7000 Zuschauern das 1:0 und 2:1. Dann folgt die 86. Minute und der Ausgleich der Finnen. YB verspielt die Chance aufs Weiterkommen im Europacup leichtfertig. Wieder weinen Fans. Sermeter erinnert sich an eine schmerzvolle Erfahrung. Habegger sagt, er habe sich geschämt.
Für den BZ-Praktikanten bedeutet MyPa ein Aufstieg. Der Chefredaktor, von seinen Kolumnen angetan, offeriert ihm einen Job. 15 Jahre lang arbeitet Habegger für die «Berner Zeitung». Sein Club geht derweil den steinigen Weg, weitere Rückschläge folgen, aber es geht aufwärts in eine erfolgreiche Zukunft.
Heute löst der Name MyPa rund um YB kein Schaudern mehr aus, sondern ein Schmunzeln.
YB plagen gegen KuPS schon wieder Verletzungssorgen
Böse Erinnerungen an die letzte Saison werden wach. Sieben YB-Spieler verpassen das Aufeinandertreffen mit Kuopion PS am Donnerstag verletzt (18 Uhr, Live SRF Info). Sie heissen Fassnacht, Garcia, Niasse, Lauper, Lustenberger, Rüegg und Ugrinic und sind allesamt potenzielle Stammspieler. Beunruhigt sei er nicht, sagt Trainer Raphael Wicky, aber unschön sei die Situation schon. «Aber auch deswegen haben wir ein grosses Kader.» Linksverteidiger Garcia fällt drei Wochen aus, die anderen Spieler sind leichter verletzt und könnten bald zurückkehren, ein, zwei vielleicht schon am Sonntag in Basel.
Vorerst steht das Duell mit den Finnen auf dem Programm. KuPS ist Tabellenführer in der Veikkausliiga, letzte Saison wurde der Club Zweiter. Mit Paulo Ricardo (Sion) und neu Musah Nuhu (St. Gallen) stehen zwei Spieler mit Schweizer Vergangenheit im Kader. Weil KuPS’ Stadioninfrastruktur nicht genügt, wird das Heimspiel in Turku an der Südwestküste Finnlands ausgetragen. Die Finnen reisten von Kuopio mit dem Bus an, sie benötigten für die rund fünfhundert Kilometer sieben Stunden. Und damit länger als die Young Boys, die am Mittwochvormittag aus Belp einflogen. (dwu)
So könnte YB spielen: von Ballmoos; Jankewitz, Camara, Zesiger, Benito; Sierro; Rrudhani, Rieder, Ngamaleu; Itten, Elia. https://www.bernerzeitung.ch/als-yb-fan ... 9063738412
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 4. August 2022, 20:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.08.2022  Zitat: Conference-League-Quali
Nsame und Elia schiessen YB zum souveränen 2:0-Sieg
Auch ohne sieben verletzte Spieler haben die Young Boys das Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde gegen Kuopio dominiert.
Wie soll YB das bloss noch aus der Hand geben? Diese Frage stellt man sich fast gezwungenermassen nach diesem souveränen Auftritt in Turku. 2:0 haben die Berner das Hinspiel gegen den finnischen Vertreter KuPS Kuopio gewonnen. Mit etwas mehr Präzision im Abschluss hätte eigentlich mindestens noch ein weiteres Tor rausschauen müssen.
Nach dem Fehlschuss gegen GC verwandelte Nsame in diesem Spiel einen fälligen Penalty eiskalt. Und Elia gelang mit einem sehenswerten Schuss sein erster Saisontreffer. Zu keiner Zeit mussten die mitgereisten YB-Fans um ihre Mannschaft bangen. Kuopio fand kein Mittel gegen das Pressing der Berner und leistete sich immer wieder Fehler im Aufbau. So konnten sich die Finnen kaum Torchancen erspielen.
Wickys clevere Auswechslungen
Als YB nach dem Seitenwechsel in den Verwaltungsmodus abrutschte, nahm Trainer Raphael Wicky drei Wechsel vor und brachte mit Rrudhani, Monteiro und allen voran Mambimbi drei neue Spieler, die sich zeigen wollten, weil sie sonst nicht so zum Einsatz kommen. Sie belebten das Angriffsspiel der Berner, und hätte Mambimbi in zwei Szenen mehr Kaltschnäuzigkeit an den Tag gelegt, hätte wohl auch er jubeln können.
Gleichzeitig dürfen sich Rieder, Nsame und Ngamaleu durch ihre Auswechslung etwas länger erholen im Hinblick auf das Schlagerspiel in der Meisterschaft beim FC Basel am Sonntag. Das dürfte die Young Boys definitiv mehr beschäftigen als das Rückspiel gegen die Finnen in einer Woche. https://www.bernerzeitung.ch/yb-tritt-m ... 6437125450
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 4. August 2022, 20:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.08.2022  Zitat: 2:0-Sieg gegen KuPS
Wenn die Young Boys nur etwas ärgert
Die Berner bekunden im Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde zur Conference League keine Mühe. Und können so Kräfte fürs Spiel beim FC Basel sparen.
Die Sonne steht in Turku an der Südwestküste Finnlands tief, die YB-Spieler auf der Ersatzbank halten die Hände hoch vors Gesicht. Fabian Rieder, Nicolas Ngamaleu und Jean-Pierre Nsame sitzen da, Trainer Raphael Wicky hat sie gegen den finnischen Tabellenführer Kuopion PS soeben vom Feld genommen und ihnen eine Pause verordnet.
Rieder und Ngamaleu sind bis dahin die meisteingesetzten YB-Feldspieler in dieser Saison, Nsame nimmt nach einem schwierigen Jahr erst wieder Schwung auf. Die verletzungsbedingten Absenzen von sieben potenziellen Stammspielern erschweren die Belastungssteuerung in diesen Tagen, in denen die Young Boys jede Woche zweimal antreten. Dementsprechend nimmt Wicky nach gut einer Stunde und knapp 72 vor dem Spiel beim FC Basel die Gelegenheit noch so gerne wahr, die Breite seines Kaders zu bespielen. Er sagt: «Der Match ist für uns sehr gut verlaufen.»
2:0 führen die Young Boys da dank Toren von Nsame und Meschack Elia in der ersten Halbzeit längst. Stürmer Cedric Itten muss nicht eingreifen und ist so frisch für seine Rückkehr nach Basel. Die Partie hat in der Schlussphase vor 1521 Zuschauern fast den Charakter eines Testspiels. Die Finnen, die von der ersten Minute stets und untypisch für einen Aussenseiter spielerische Lösungen anstreben, erweisen sich als angenehmer Gegner.
Die Odyssee des finnischen Gegners
Derweil gewinnt der belgische Spitzenclub Anderlecht im estnischen Paide, rund 250 Kilometer Luftlinie von Turku entfernt, ebenfalls 2:0. Es müssten schon Fussballwunder geschehen, wenn YB und Anderlecht in den letzten Augustwochen den Einzug in die Gruppenphase der Conference League im Playoff nicht untereinander ausmachen.
Zur Einordnung: Der KuPS operiert mit einem derart kleinen Budget, dass er es in der Runde zuvor bevorzugte, mit einem Linienflug nach Bukarest und von dort per Bus zum Auswärtsspiel in Moldau zu reisen. Was sich zu einer 42-stündigen Odyssee auswuchs. Zum «Heimspiel» in Turku fahren die Finnen, sie sind deshalb länger unterwegs als die Young Boys, die mit einem Charter von Belp einfliegen. Mit dem wenigen Geld gilt es sparsam umzugehen.
Das allein muss nicht die Stärkeverhältnisse auf dem Platz widerspiegeln. Aber auch da präsentieren sich die Young Boys von Beginn an überlegen. Nach 5 Minuten weist die Statistik schon vier Corner für sie aus. Nach 11 bietet sich Elia die erste grosse Chance. Nach 23 liegt es nur am ungenauen Zuspiel Nsames, dass die Berner nicht endlich das 1:0 erzielen. Sie treten dominant auf, verleiten das Team aus Kuopio immer wieder zu Ballverlusten. Den ersten Abschluss des Heimteams, der ein Schüsschen ist, quittiert das Publikum gnädig mit frenetischem Applaus.
Die Stimmung an diesem schönen Sommerabend in Turku ist besser, als es die Fernsehbilder vermuten lassen. Die Haupttribüne ist gut gefüllt, die KuPS-Anhänger haben sich in einer Ecke vis-à-vis den rund hundert YB-Fans eingerichtet.
Diesmal beweist Nsame Nerven
Die Clubfarben beider Teams sind Gelb-Schwarz, deshalb treten die Young Boys im ungewohnten Weiss an. Die Partie kennt derweil keine Graustufen. Nach 25 Minuten belohnt Jean-Pierre Nsame die Gäste mit dem Führungstreffer für ihren Aufwand. Wie schon in der Vorwoche gegen Liepaja profitiert er von einem Penaltypfiff des Schiedsrichters, anders als am Sonntag, als er gegen GC verschoss, zeigt er keine Nerven. Der 29-Jährige ist im dritten Spiel in Folge erfolgreich. «Wir sind die Partie seriös angegangen», sagt Wicky. «Und wir spielten bis zum Schluss seriös weiter.»
Nsame bereitet auch das 2:0 von Elia vor, Ngamaleu leitet den Treffer mit einem zügigen Dribbling ein. Die lange YB-Absenzenliste fällt nie ins Gewicht. Alexandre Jankewitz darf sich für den verletzten Christian Fassnacht auf der Achterposition rechts versuchen. Er zeigt zumindest vielversprechende Ansätze, trifft in der Schlussphase die Latte. Der eingewechselte Jöel Monteiro kann ebenso dringend benötigte Spielminuten sammeln wie der eingewechselte Felix Mambimbi. Nur ein Tor will ihnen nicht gelingen, gerade Mambimbi lässt in der Schlussphase mehrere gute Gelegenheiten aus.
Die Chancenauswertung ist der einzige Makel an diesem Abend bei YB. «Wir hätten mehr Tore erzielen müssen», sagt Wicky, «das ist ärgerlich, denn gegen andere Gegner werden wir nicht so viele Chancen erhalten. Da müssen wir effizienter sein.» https://www.bernerzeitung.ch/wenn-die-y ... 3678919831
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