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roeschu
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Verfasst: Donnerstag 21. September 2006, 18:25 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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timu hat geschrieben: man habe bereits mit schälli kontakt aufgenommen (sind gerüchte, so sfdrs.ch) ein thema wäre auch uwe rapolder (ex. köln)!
SCHÄLLI KOMM ZURÜCK!!
Rapolder? Neeein...den hab ich als Schlaftablette in Erinnerung...naja.."lebbe geht weiter.."

_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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Kronor
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Verfasst: Donnerstag 21. September 2006, 18:36 |
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Registriert: Montag 11. September 2006, 17:27 Beiträge: 67 Wohnort: Bettlach
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Mal schauen wer als Nachfolger präsentiert wird.
Egal wer auch immer dieses Amt annimt, solange Hottiger und Jauch noch immer da sind, wird es jeder Trainer schweer haben.
Ideallösung: Schälli her, Jauch und Hottiger mit Stadionverbot weg!!!!
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DTH-Fanclub
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Verfasst: Donnerstag 21. September 2006, 18:37 |
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Registriert: Donnerstag 10. August 2006, 12:50 Beiträge: 64 Wohnort: Gretzenbach SO
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@KRONOR
Ja da hast du recht,das wäre die optimale Lösung
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AntraX
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Verfasst: Donnerstag 21. September 2006, 18:46 |
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Registriert: Sonntag 27. August 2006, 20:52 Beiträge: 125 Wohnort: Rumisberg
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Es wär jo geil der Stéphane Chapuisat als Trainer z ha^^
Chappi chappi chappi chappi oooohh chappi oooohh chappi ooo ooo ooh
_________________ Your ass?? Your face?? ....What's the difference!?!
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Mici
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Verfasst: Donnerstag 21. September 2006, 19:08 |
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Registriert: Samstag 10. Juni 2006, 09:04 Beiträge: 74 Wohnort: Nähe Olten
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Wär schon super mit Chappi!!! 
_________________ Wölfli i d'Schwiizer Nati!
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ljungberg
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Verfasst: Freitag 22. September 2006, 06:37 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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Das war wohl die schlechteste aller Lösungsmöglichkeiten.
Rohr geht und die beiden anderen nutzlosen, überforderten Möchtegernfussballkenner bleiben.
Solange Jauch und Hottiger bei YB sind, können wir kein Erfolg haben.
Und wenn sie jetzt noch den Muri als neuen Trainer einstellen, ist YB entgültig dem Untergang geweiht...
 Jach/Hottiger 
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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shalako
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Verfasst: Freitag 22. September 2006, 19:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 22.09.2006
Gernot Rohr muss gehen
Gernot Rohr trat gestern aus «persönlichen Gründen» als YB-Trainer zurück. Der Deutsche kam damit wohl seiner Entlassung zuvor. Sportchef Marcel Hottiger wurde hingegen in seiner Funktion bestätigt. Wer neuer Trainer der Young Boys wird, ist noch offen.
Die Mannschaft wird bis auf weiteres vom bestehenden Trainerstab Bernard Gines, Michael Lindemann und Peter Kobel trainiert, der durch U-18-Trainer Erminio Piserchia ergänzt wird.
Rohr stand seit der mässig erfolgreichen Rückrunde der Vorsaison und vor allem dem verlorenen Cupfinal gegen den damals unterklassigen FC Sion in der Kritik, die nach dem durchzogenen Saisonauftakt noch lauter wurde. «Ich möchte unter den gegebenen Umständen nicht mehr als Trainer der Young Boys weiterarbeiten», liess sich Rohr im von YB verbreiteten Communiqué zitieren. Er war gestern Abend noch mit der Mannschaft auf einer Aare-Bootsfahrt zwischen Thun und Belp.
Trainerwechsel bringen nichts
Im Schweizer Fussball können sich Trainer durchschnittlich gerade mal zwei Saisons lang beim gleichen Klub halten. Trainerentlassungen gehören zum Alltag, obwohl die Forschung wiederholt gezeigt hat, dass Entlassungen im Durchschnitt den Klubs nichts bringen – aber oft eine Menge kosten. (si/bwi)
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 22. September 2006, 19:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 22.09.2006
Die Young Boys und Trainer Rohr trennen sich Murat Yakin als Nachfolger?
rwe. Es sei immer sein Wunsch gewesen, Menschen glücklich zu machen - und mit dem Fussball habe man als Trainer die Möglichkeit dazu. Offenbar ist dies Gernot Rohr, von dem diese Aussage stammt, seit einiger Zeit nicht mehr gelungen. Zu oft hatte nämlich der Übungsleiter der Young Boys in den vergangenen Wochen das Vertrauen seiner Vorgesetzten und der Fans enttäuscht; die Trennung am Donnerstag war die logische Folge davon. Nicht wenige im Berner Traditionsverein, die zu diesem Schritt schon am 17. April dieses Jahres geraten hatten - nach der Niederlage gegen die unterklassige Equipe des FC Sion im Cup-Final. Es war damals nicht nur die blamable Schlappe gewesen, die zu derartigen Überlegungen geführt hatte, sondern die taktischen und personellen Missgriffe während des Matches; und ganz besonders die peinlichen Ausreden nach dem Abpfiff des für die Berner so ernüchternden Spiels.
In der neuen Saison vermochte YB bisher nicht mit den besten Equipen mitzuhalten; unter Berücksichtigung des für hiesige Verhältnisse hohen Budgets von über zehn Millionen Franken und des relativ starken Kaders ein schlechtes Zeichen. Zu schaffen machte den YB-Dirigenten besonders die Diskrepanz zwischen dem eigenen Anspruch, im Kampf um den Titel mithalten zu können, und der alles andere als vielversprechenden Realität auf dem Rasen, wo kaum Fortschritte zu sehen waren. Auch dem Wunsch der Vorgesetzten nach einer attraktiveren Spielweise des Teams vermochte der 53-jährige deutsch- französische Doppelbürger nie gerecht zu werden - und damit auch nicht der Vorgabe, mehr Besucher ins Stadion zu locken. An unzähligen Sitzungen mit dem Verwaltungsrat versprach Rohr zwar immer wieder, Kurskorrekturen vorzunehmen - eingehalten hat er jedoch keines seiner Zugeständnisse.
Bis ein Nachfolger für den nur knapp ein Jahr im Stade de Suisse tätig gewesenen Rohr verpflichtet ist, werden die bisherigen Assistenten das Training leiten. Wie lange Sportchef Marcel Hottiger noch seines Amtes waltet, ist ungewiss. Seine Aufgabe wäre in erster Linie gewesen, hierzulande für den Verein talentierte Jugendliche ausfindig zu machen. Diesem Auftrag sei er jedoch nicht zur Zufriedenheit nachgekommen. Dem Vernehmen nach hat er gar das an einem Wechsel interessierte Servette-Juwel Esteban verpasst. Spekulationen über den kommenden YB-Trainer gibt es viele. Ein Wunschkandidat ist sicherlich der Concordia-Trainer Murat Yakin (zusammen mit Walter Grüter, der die nötigen Diplome besitzt). Die bisher erstaunlich positiven Ergebnisse der im Metier ähnlich wie Yakin unerfahrenen Krassimir Balakow (GC) und Ciriaco Sforza (Luzern) haben im Lager der Berner die Meinung in diese Richtung gelenkt.
_________________ For Ever
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