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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 6. November 2019, 22:36 
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Fan-Guide Rotterdam

Liebe YB-Fans

Für das vierte Gruppenspiel der Europa League reisen die Young Boys in die Niederlande zu Feyenoord Rotterdam. In diesem Fan-Guide zum Spiel vom 7. November 2019 erfahrt ihr wichtige Informationen und spannende Fakten rund um unseren Gegner aus Rotterdam.
Viel Spass und HOPP YB!

http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... terdam.pdf


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 6. November 2019, 22:37 
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Alles zum Spiel Feyenoord - YB

Verletzt:
Camara, Gaudino, Hoarau, Lauper, Martins, Sierro, Sulejmani.

Fraglich:
Lustenberger.

***

Fanguide der Fanarbeit Bern (PDF): http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... terdam.pdf


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2019, 04:47 
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YB: Wen stellt Trainer Seoane im Zentrum auf?

Meister YB bleibt in dieser Saison nichts erspart. Nach der Verletzung von Gianluca Gaudino gehen Trainer Gerardo Seoane langsam die Alternativen aus.

Das Wichtigste in Kürze

- YB spielt am Donnerstag (21 Uhr) in Rotterdam gegen Feyenoord.
- Am Sonntag wartet um 16 Uhr der Spitzenkampf gegen den FC St. Gallen.
- Doch Trainer Seoane gehen im Mittelfeld die Optionen aus.

Doppelt schlechte Nachrichten für YB. Der Meister verliert in Genf beim 0:3 gegen Servette nicht nur drei Punkte. Mit Gianluca Gaudino fällt auch noch der achte (!) Spieler verletzungsbedingt aus.

Eine Verletzung am Syndesmoseband setzt den Regisseur einige Wochen ausser Gefecht. Womöglich ist die Hinrunde für ihn bereits gelaufen.

Gaudino ist bereits der fünfte Ausfall im zentralen Mittelfeld. Und damit wird das Luxus-Problem für Trainer Gerardo Seoane endgültig zur Riesen-Baustelle.

Michel Aebischer ist der letzte Mohikaner

Mit Michel Aebischer ist bei YB noch ein gelernter Mittelfeldspieler einsatzbereit. Der Fribourger spielt eine sackstarke Saison, reift in Abwesenheit der Kollegen zum Leader. Doch reicht die Kraft beim 22-Jährigen bis Ende Jahr? Aebischer stand in jedem Spiel auf dem Platz, meist über die volle Distanz.

Für die beiden kommenden Spiele in Rotterdam (Donnerstag, 21 Uhr) und am Sonntag zuhause gegen St. Gallen (16 Uhr) muss sich das Trainer-Team etwas einfallen lassen. Zwei Varianten scheinen möglich.

Welche Optionen hat YB noch?

Die offensivere Option ist Christian Fassnacht. Der polyvalente Mittelfeldspieler spielte bei YB zuletzt häufig hinter Stürmer Nsame. Und konnte so den Kollegen Gaudino und Aebischer im Zentrum helfen.

In einem Zweiter-Mittelfeld würde aber deutlich mehr Defensiv-Arbeit auf den 25-Jährigen warten. Ob das gegen die spielstarken Teams aus Rotterdam und St. Gallen gut geht?

Die defensiv wohl bessere, aber deutlich unerfahrenere Option ist Esteban Petignat. Das 19-jährige Talent unterschrieb erst im September seinen ersten Profivertrag. In dieser Saison kommt er bislang auf zwei Teileinsätze, gegen Thun verursacht er beim 4:2 etwas ungeschickt einen Penalty.

In der Vorbereitung überzeugt Petignat mit starken Auftritten, erzielt zudem Tore gegen Stuttgart und Frankfurt.

Transfers oder Geduld?

Gut möglich, dass Gerardo Seoane für die nächsten beiden Partien Petignat und Fassnacht zu Aebischer ins Zentrum stellt. Rettet man sich so in die Natipause (nach dem St. Gallen-Spiel), könnte sich die Situation etwas beruhigen. Dann nämlich, wenn Lustenberger und/oder Martins aus dem Lazarett zurückkehren.

Beim YB-Captain gibt es sogar die Hoffnung auf einen Einsatz in Rotterdam. Wie der Klub mitteilt fungiert Lustenberger im 20-Mann-Kader. Ob ein Einsatz möglich ist, entscheide der Trainer am Spieltag.

Ein Transfer scheint eher unrealistisch. Bis zum nächsten Transferfenster können nur vertragslose Spieler verpflichtet werden. Und die würden dem Team wohl kaum sofort weiterhelfen. Ein möglicher Transfer von Oliver Buff zerschlug sich bereits vor wenigen Wochen – der Ex-FCZler spielt neu bei GC.

Bleibt noch die Personalie Sékou Sanogo. Der Berner Meisterheld hält sich aktuell beim FC Schaffhausen fit. Weil seine Vertragsauflösung mit Al-Ittihad nach dem 1. September erfolgte, ist ein Transfer erst im nächsten Jahr wieder möglich.

Ausser, der SFV würde dem Ivorer eine superprovisorische Spielerlaubnis erteilen.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-we ... f-65609114

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2019, 04:48 
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Michel Aebischer im SMS-Interview: Hat YB überhaupt noch genügend Spieler, um in Rotterdam anzutreten?

In unserer Europa-League-Serie stellt sich diese Woche YB-Mittelfeldspieler Michel Aebischer per WhatsApp unseren Fragen. Dabei geht es unter anderem um die erste Meisterschafts-Niederlage, ein mögliches Nati-Aufgebot und das Videospiel Fifa.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/mi ... -135931445

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2019, 11:35 
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Gastspiel von YB bei Feyenoord

Mit Rumpfteam ins wegweisende Spiel

YB plagen vor dem EL-Spiel bei Feyenoord grosse Personalsorgen. Ein Sieg in Rotterdam wäre Gold wert.

Nach 3 von 6 Spielen führen die Young Boys die Tabelle der Europa-League-Gruppe G mit 6 Punkten an. Feiert das Team von Trainer Gerardo Seoane am Donnerstag bei Feyenoord Rotterdam einen weiteren Sieg, wären die Sechzehntelfinals zum Greifen nahe. Die Berner würden dann mit mindestens 4 Punkten Vorsprung auf Platz 3 in die letzten beiden Spiele gehen.

Zuhause schlug YB Feyenoord vor 2 Wochen mit 2:0. Schon damals fehlten dem Meister gleich mehrere Leistungsträger. Vor dem Rückspiel hat sich die Situation noch einmal verschärft. Captain Fabian Lustenberger verletzte sich gegen Feyenoord, am Sonntag kam mit Gianluca Gaudino ein weiterer Akteur dazu.

Seoane fehlen 8 Spieler

So fehlen Seoane in Rotterdam voraussichtlich nicht weniger als 8 Spieler. Neben Lustenberger und Gaudino sind dies Mohamed Camara, Sandro Lauper, Miralem Sulejmani, Christopher Pereira Martins, Vincent Sierro und Guillaume Hoarau. Aus diesen Spielern liesse sich fast schon eine eigenes starkes Team zusammenstellen.

Abgesehen von der überraschenden 0:3-Pleite vom vergangenen Wochenende gegen Servette blieben die negativen Konsequenzen der Verletzungsmisere bislang aus. Im Heimspiel gegen Feyenoord bewies das Team, dass es auch trotz der Absenzen erfolgreich sein kann. Gelingt dies am Donnerstag erneut, wäre die Tür zu den Sechzehntelfinals weit offen.


https://www.srf.ch/sport/fussball/europ ... ende-spiel

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2019, 11:39 
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YB: Feyenoord-Trainer Dick Advocaat dichtet YB Titel an

Feyenoord Rotterdam will sich heute Abend (21 Uhr) für die 0:2-Pleite in Bern revanchieren. Trainer Dick Advocaat hat sich aber wohl nicht genau mit YB befasst.

Das Wichtigste in Kürze

- YB trifft heute Abend (21 Uhr) auf Feyenoord Rotterdam.
- Das Hinspiel in der Europa League gewannen die Berner zuhause mit 2:0.
- Feyenoord-Trainer Dick Advocaat scheint den Gegner aber trotzdem zu verwechseln.

Drei Tage nach dem 0:2 gegen YB verliert Feyenoord Rotterdam mit 0:4 gegen Ajax Amsterdam. Zuviel für Trainer Jaap Stam. Die niederländische Verteidiger-Legende nimmt seinen Hut und tritt zurück.

Der 15-fache Meister begibt sich auf Trainersuche – und entscheidet sich für eine sehr erfahrene Variante. Der 72-jährige Dick Advocaat steht neu an der Linie. Der «General» wird seinem Ruf gleich gerecht, er krempelt bei Feyenoord Einiges um.

Advocaat krempelt Feyenoord um

Unter anderem macht er den holländischen Nati-Spieler Steven Berghuis zum Captain. Und beendet die «Kunstrasen-Pause» von Stürmer Nicolai Jörgensen. Die Massnahmen zeigen Erfolg: Beim 3:0-Sieg auf dem Plastik-Untergrund in Venlo trifft der Däne zur Führung.

Heute soll nun die Revanche für das 0:2 gegen YB folgen. Trotz der Niederlage in Bern: Advocaat scheint seinen Gegner nicht allzu genau unter die Lupe genommen haben.

«YB wurde in den letzten acht Jahren siebenmal Meister»

Bei der Pressekonferenz warnt der routinierte Trainer vor dem Schweizer Champions. «YB wurde in den letzten acht Jahren siebenmal Meister.» Wie bitte? Klar: Die Berner waren in den letzten beiden Saisons das Mass aller Dinge.

Doch der Serienmeister der letzten Jahre kommt aus einer anderen Stadt mit «B». Sollten die Rotterdam-Scouts versehentlich den FC Basel gescoutet haben, dürften sie heute Abend ab 21 Uhr eine grosse Überraschung erleben.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fe ... n-65609928

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2019, 11:44 
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Die Erholung beginnt am Buffet

Heute bestreitet YB bei Feyenoord das sechste Spiel in 20 Tagen. Konditionstrainer Martin Fryand gewährt Einblicke in die Regeneration zwischen den Partien in Genf und Rotterdam.

Das Buffet steht bereit: Pasta, Poulet, dazu diverse Regenerations-Shakes – es gilt, den Speicher mit Kohlenhydraten und Vitaminen aufzufüllen. Es ist Sonntagabend nach 18 Uhr im Stade de Genève. Die Young Boys haben soeben bei Servette 0:3 verloren; es ist ihre erste Niederlage in der Meisterschaft und eine mit Folgen: Gianluca Gaudino humpelt durch die Katakomben, den linken Knöchel einbandagiert. Der Mittelfeldspieler wird nach dem Foul eines Gegners wohl bis Ende Jahr ausfallen. Die schon angespannte Personal-Lage ist noch einmal verschärft worden. Weniger verfügbare Spieler bedeuten weniger Flexibilität bei der Aufstellung. Ergibt ein Plus an Belastung für den gesunden Rest.

Manchmal absolviert Konditionstrainer Martin Fryand nach Partien mit den Ersatzspielern eine kurze Einheit, damit auch ihre Körper eine gewisse Beanspruchung erfahren. In Genf verzichtet er darauf – am Montagmorgen steht schon das nächste Training an. Es geht Schlag auf Schlag, am Donnerstag wird YB in Rotterdam das sechste Spiel in 20 Tagen bestreiten.

Die Regeneration hat am Buffet begonnen, sie geht während der zweistündigen Busfahrt nach Bern weiter. Manche Spieler lassen sich von den zwei Physiotherapeuten, die jeweils bei Auswärtspartien dabei sind, behandeln. Regenerationsgeräte werden eingesetzt, die etwa mit Wärme- oder Kälteimpulsen zur Erholung beitragen. «Die Spieler wissen genau, welche Massnahmen sie benötigen», sagt Fryand.

Der 47-Jährige ist seit 2008 bei YB für die Fitness der Profi-Equipe zuständig. Für ihn ist klar: Bei so vielen Partien können Details entscheiden. «Macht einer nichts, merkt er vielleicht zuerst keinen Unterschied.» Beim fünften, sechsten, siebten Match innert kurzer Zeit zahle sich aber der Mehraufwand ganz bestimmt aus. Fryand ist überzeugt: «Die Summe an Details ergibt den Fortschritt.»

Ein Duracell-Hase namens Ngamaleu

Um 21 Uhr treffen die Young Boys beim Stade de Suisse ein, sie haben Feierabend. Ihm falle es schwer, nach Partien abzuschalten, sagt Fryand. Die Emotionen sind präsent, die Gedanken kreisen. Der frühere YB-Profi überlegt sich an diesem Abend etwa, ob vielleicht ein anderes Aufwärmen hilfreich gewesen wäre? Von aussen sehe das immer gleich aus, sagt Fryand. Es variiere aber. Sind die Bedingungen wie in Genf schwierig – tiefer, schlechter Rasen, nasskaltes Wetter, das Stadion kaum gefüllt –, nimmt er mehr Einfluss, ist lauter, fordernder.

Am Montagmorgen ist das Training auf 11 Uhr angesetzt, die Ersatzspieler sind dabei, Belastungsausgleich nennt sich das, sowie jene Profis, die vor einer baldigen Rückkehr ins Team stehen wie Christopher Martins und Guillaume Hoarau. Es wird verlangt, dass die Spieler spätestens eine Stunde vor Trainingsbeginn in der Garderobe sind, gefrühstückt wird zu Hause. Manche absolvieren ein Aktivierungsprogramm, angeleitet von Fryand. Die Stammkräfte regenerieren, lassen sich massieren. Wer erholt sich am schnellsten? Fryand denkt an Nicolas Ngamaleu, der weite Distanzen zurücklege und viele Sprints absolviere und dennoch rasch wieder belastbar sei.

Mentaltrainer hier, Personalcoach da

Am Nachmittag hat das Team frei. Wobei der Begriff relativ ist: Fast jeder Spieler trainiert zusätzlich, macht Übungen für Rumpf- und Oberkörper. Einige leisten sich einen Mental- oder Fitnesstrainer. YB verlangt in solchen Fällen, dass die Einheiten mit dem Trainerteam abgesprochen sind, eine schädliche Belastung ausgeschlossen werden kann. Auch an freien Wochenenden, etwa während Länderspielpausen, wird von den Profisverlangt, dass sie sich bewegen. Sie müssen, etwa auf Städtetrips, eine Uhr dabei haben, mit der geprüft werden kann, ob sie den vorgeschriebenen Dauerlauf absolviert haben. Wobei die Spieler enorm pflichtbewusst seien, sagt Fryand. «Sie wissen genau, was es bedeutet, Profi zu sein. Sie wollen sich verbessern.» Auch Nachwuchskräfte würden heutzutage schon Zusatzschichten leisten. Allerdings könne auch zu viel gemacht werden, sagt Fryand, Abschalten erachtet er als essenziell. «Auf diese Weise entsteht wieder Lust aufs nächste Training, aufs nächste Spiel.»

Am Dienstagvormittag ist Training. Während der Einheiten tragen die Spieler einen GPS-Tracker. Das führt zu einer Flut an Daten, die Übersicht zu wahren, ist nicht einfach. Vor einigen Jahren habe man die Belastung vorab an den zurückgelegten Kilometern gemessen, heute stehe eher die Anzahl an schnellen Läufen im Fokus, sagt Fryand. Oft würden die Zahlen aber nur den eigenen Eindruck bestärken. «Die Trainer haben ein geschultes Auge. Sie sehen, wenn ein Spieler die geforderte Belastung nicht erreicht.» Da gelte es zu pushen, aber auch mal Nachsicht zu zeigen. «Es sind keine Maschinen. Vielleicht hat einer einen schlechten Tag oder private Probleme.» Die Beziehung zu den Spielern sei anders als früher. «Als Konditionstrainer ist man nun viel stärker involviert, ist vor, während und nach dem Training gefordert.» Fryand sieht sich eher als Begleiter denn als Coach.

Nützliche Gastfreundschaft des Stadtrivalen

Mittwoch ist Reisetag. Um 18 Uhr findet das Abschlusstraining in Feyenoords Stadion De Kuip statt. Im Fokus steht, die Spannung aufzubauen, sich an die Verhältnisse zu gewöhnen. Dass die Partie heute erst um 21 Uhr beginnt, ist eine Herausforderung. Herumhängen im Hotel mache träge, sagt Fryand. Das gilt es zu vermeiden.

Deshalb absolviert YB am Matchtag jeweils ein Aktivierungstraining, mit Gymnastikübungen und lockeren Balleinheiten. In Rotterdam wird auf einem Platz in der Nähe des Teamhotels trainiert, beim Spiel gegen den FC Porto durfte YB im September den Platz von Boavista Porto benützen. Rivalitäten können für den Gast von Nutzen sein.

Zurück im Hotel, kann sich das Team aufs Zimmer zurückziehen, erneut wird darauf geachtet, dass die Phase des Nichtstuns nicht zu lange dauert. Vielleicht wird noch ein taktisches Element mit der Offensive besprochen, die Defensive eingestellt. Zudem wird die letzte Teamsitzung im Hotel abgehalten. Dann geht es ins Stadion. Fryand sagt, Partien auf europäischer Bühne seien etwas Spezielles. «Die Vorfreude ist gross, ebenso die Anspannung bei den Spielern.»

Die Atmosphäre wird eine andere sein als am Sonntag in Genf. Für den Konditionstrainer bedeutet das, dass er sich beim Einlaufen eher zurücknimmt, beruhigt. Antreiben wird diesmal nicht vonnöten sein.


https://www.derbund.ch/sport/fussball/d ... y/12042879

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2019, 13:31 
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07.11.2019

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Lustenbergers Blitzheilung macht Hoffnung

Fabian Lustenberger ist nach seiner Verletzung entgegen der Prognosen bereits diese Woche ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Nun könnte er sogar gegen Feyenoord zum Einsatz kommen.

Gegen Feyenoord sind die Sorgen entstanden, gegen Feyenoord könnten sie verschwinden. Zwei Wochen ist es her, dass sich YB-Captain Fabian Lustenberger wegen eines Misstritts beim 2:0 im Heimspiel gegen die Holländer eine Bänderverletzung im Knöchel zugezogen hat. Der Club kommunizierte, Lustenberger müsse rund einen Monat pausieren.

Doch viel früher als erwartet ist er diese Woche ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Gestern trat der 31-Jährige die Reise via Belp nach Rotterdam an. «Wir haben ihn sicher nicht nur zur moralischen Unterstützung mitgenommen», sagt Trainer Gerardo Seoane an der Medienkonferenz. Er will am Donnerstagmorgen entscheiden, ob ein Einsatz des wichtigen Routiniers Sinn ergibt.

Mit Lustenberger würde sich die Wahrscheinlichkeit, die gute Ausgangslage zu wahren, zusätzlich erhöhen (Rang 1 mit 6 Punkten aus drei Partien). Denn die Alternativen sind überschaubar. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Gianluca Gaudino am Sonntag bei Servette gelten neben dem Freiburger Michel Aebischer und Lustenberger die Jungen Esteban Petignat und Breston Malula als Kandidaten für einen Einsatz im zentralen Mittelfeld.

Advocaats Mahnung

Seoane erwartet heute Donnerstag Abend (21 Uhr) ein ganz anderes Spiel als vor zwei Wochen. Das hat weniger mit dem Trainerwechsel zu tun (von Jaap Stam zu Dick Advocaat), der Feyenoord letzte Woche vorgenommen hat, wie der YB-Coach findet, sondern vielmehr mit dem Austragungsort.

Zu Hause trete Feyenoord deutlich entschlossener und dynamischer auf, sagt Seoane. Das De Kuip (auf Deutsch: die Wanne), bei der EM 2000 in Belgien und Holland Austragungsort des Finals zwischen Frankreich und Italien, gilt als enorm stimmungsvoll.

Feyenoords Trainer Advocaat, in seiner langen Trainerkarriere nicht als offensivfreudig bekannt geworden, unterlässt es gestern nicht, zu mahnen: «Wir sollten nicht bloss blind nach vorn rennen, müssen kompakt spielen und stets genügend Leute hinter dem Ball halten.» Denn, sagt Advocaat, man sollte YB keinesfalls unterschätzen. Anschauungsmaterial hat er genügend, er muss seiner Mannschaft nur Bilder aus dem Hinspiel zeigen.

So könnte YB spielen: von Ballmoos; Janko, Sörensen, Zesiger, Garcia; Aebischer, Lustenberger; Assalé, Fassnacht, Ngamaleu; Nsame. Ohne: Camara, Gaudino, Hoarau, Lauper, Martins, Sierro, Sulejmani (verletzt).


https://www.bernerzeitung.ch/news/stand ... y/28823231

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2019, 13:33 
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«In 8 Jahren 7 Mal Meister»

Feyenoord-Trainer Advocaat macht aus YB einen Seriensieger

An der Pressekonferenz im Vorfeld der Europa-League-Partie gegen YB verschätzt sich der Coach der Rotterdamer leicht.

Wie detailliert hat sich Dick Advocaat wohl mit den Young Boys befasst? Nicht wahnsinnig gut, ist man geneigt zu sagen, wenn man die Aussagen des 72-Jährigen an der Pressekonferenz im Vorfeld gehört hat.

«YB ist in den letzten 8 Jahren 7 Mal Meister geworden», warnte Advocaat. Nun gut, der Niederländer ist erst seit gut einer Woche Trainer bei Feyenoord Rotterdam. Nach der Entlassung von Jaap Stam übernahm der routinierte Übungsleiter das Zepter.

YB oder doch Basel?

Trotzdem liegt der Verdacht nahe, dass Advocaat YB mit einem anderen Schweizer Klub verwechselt hat. Bevor YB in den letzten beiden Saisons Meister wurde, hatte der FC Basel 8 Titel in Serie eingeheimst.


https://www.srf.ch/sport/fussball/europ ... riensieger

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. November 2019, 13:57 
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von Ballmoos
Bürgy-Sörensen-Zesiger
Janko-Fassnacht-Aebischer-Garcia
Assalé-Ngamaleu
Nsamé


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