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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Oktober 2019, 17:26 
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YB vor dem Heimspiel gegen Feyenoord Rotterdam

Am Donnerstag (19 Uhr) trifft YB in der Europa League auf Feyenoord Rotterdam. Das sagen Gerardo Seoane und Christian Fassnacht vor dem Spiel.

Das Wichtigste in Kürze

- Am Donnerstag (18.55 Uhr) spielt YB zu Hause gegen Feyenoord Rotterdam.
- Die Berner wollen vor heimischer Kulisse die nächsten drei Punkte einfahren.

Nach dem Heimsieg gegen die Glasgow Ranger vor zwei Wochen wartet die nächste europäische Hürde auf die Young Boys. Zu Hause trifft der Meister auf Feyenoord Rotterdam. Trainer Gerardo Seoane und Mittelfeldspieler Christian Fassnacht geben vor dem Spiel am Donnerstag (19 Uhr) Auskunft.

Formschwaches Feyenoord

In der niederländischen Meisterschaft läuft es für Feyenoord bisher nicht wie gewünscht. Nach zehn Runden steht man auf dem zehnten Platz, zwölf Punkte hinter dem Tabellenleader Ajax Amsterdam. Das interessiert YB und Seoane aber überhaupt nicht: «Favoritenrollen und andere Berechnungen überlasse ich wie immer den Journalisten und Wettbüros.»

Seit Beginn der Saison ist Jaap Stam Trainer des Vereins aus der Hafenstadt Rotterdam. Wegen den durchzogenen Resultaten steht der ehemalige Manchester United-Star gemäss niederländischen Medien bereits unter Druck. «Die Mannschaft braucht sicher noch etwas Zeit, um die Ideen des Trainers umzusetzen», meint Seoane.

«Typisch holländische» Spielart

Doch Feyenoord hat sein Potenzial in der Europa League bereits bewiesen. Gegen Porto setzten sich die Holländer zu Hause souverän mit 2:0 durch. «Feyenoord spielt die typische holländische Spielart mit schnellen, wendigen Flügeln», erklärt Seoane. Das Spiel am Donnerstag werde eine Begegnung auf Augenhöhe.

Fast wie Champions League

Doch nicht nur die beiden Teams scheinen auf Augenhöhe zu sein. Nach zwei Spieltagen haben nämlich alle vier Mannschaften in der Gruppe G drei Punkte im Sack. Noch ist für YB Feyenoord, Porto und die Rangers also alles offen.

Einziger Wermutstropfen: Es ist eben nicht die Champions League, sondern «nur» deren kleiner Bruder. Christian Fassnacht findet: «Unsere Gruppe hat definitiv Champions League-Potenzial.» Die Fans würden so oder für eine super Stimmung sorgen. Deshalb sei die Europa League für YB bisher fast auf Augenhöhe wie das letztjährige europäische Abenteuer.


https://www.nau.ch/news/videos/yb-vor-d ... m-65602431

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Oktober 2019, 17:40 
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Alles zum Spiel YB - Feyenoord

Verletzt:
Camara, Hoarau, Lauper, Martins, Sierro, Sulejmani

Vorverkaufsstand:
27'600 (davon 23'750 Packages, die für alle YB-Heimspiele in der UEFA Europa League gültig sind).
Am Spieltag werden keine Tickets verkauft, die Tageskassen bleiben geschlossen

Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.

Anreise- und Parking-Infos (Grafik): http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/A ... arking.png

Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Oktober 2019, 18:01 
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YB - Feyenoord Rotterdam 3:0 (Uhrencup - 12.07.2018










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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Oktober 2019, 22:37 
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Enge Sache in der YB-Gruppe

Fassnacht: «Wir müssen zuhause wieder punkten»

Keine andere Gruppe ist in der Europa League so eng wie die der Berner. Im Heimspiel gegen Feyenoord will YB deshalb nachdoppeln.

«Wir haben Blut geleckt und wollen nachdoppeln», sagt Christian Fassnacht. Er war es, der YB vor 3 Wochen in der Nachspielzeit zum umjubelten 2:1-Heimsieg gegen die Glasgow Rangers geschossen hatte. Nun will der Schweizer Meister am Donnerstag auch gegen Feyenoord Rotterdam siegen.

Das ist auch bitter nötig. Denn: Keine andere Europa-League-Gruppe ist so eng wie die der Berner. Alle 4 Teams stehen nach 2 Spielen bei 3 Punkten, und bisher gab es ausschliesslich Heimsiege.


Live-Hinweis

Verfolgen Sie das Europa-League-Spiel zwischen YB und Feyennord Rotterdam ab 18:40 Uhr live auf SRF zwei und in der Sport App.

Punkte müssen her

Nach dem Gusto der Berner dürfte das im Stade de Suisse in Sachen Heimsiege gerne so weitergehen. «Es ist so eng in unserer Gruppe, wir müssen eigentlich fast punkten», sagt Fassnacht.

Und die Berner geben sich zuversichtlich. Die Klubs seien auf Augenhöhe, so Coach Gerardo Seoane. «Wenn wir in Bestform auftreten, wenn wir von Anfang an aktiv sind und nach vorne spielen, dann können wir gegen jeden Gegner bestehen.»

Die Serie der Gegentore

Seoane will mutig und offensiv spielen und hinten wenn möglich keinen Treffer kassieren. Wenn das gelingen sollte, dürfte YB sich doppelt freuen: In den letzten 20 Europacup-Partien hat YB immer ein Gegentor kassiert. Der YB-Coach sagt: «Solche Serien sind da, um gebrochen zu werden.»


https://www.srf.ch/sport/fussball/europ ... er-punkten

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Oktober 2019, 22:49 
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Erste Feyenoord-Fans in Bern

Bereits am Tag vor dem Spiel sind Fans des YB-Gegners Feyenoord Rotterdam in der Innenstadt unterwegs. In der Lorraine warfen sie mit Steinen um sich.

Es war ein ziemlicher Schreck für die wenigen Gäste, die am Mittwochabend auf der Terrasse des Restaurants Du Nord in der Berner Lorraine sassen: Kurz nach 20 Uhr stürmte ein wilder Mob aus etwa 200 schwarz gekeideten Feyenoord-Fans vom Viktoriarain in die Lorrainestrasse.

«Hooligans Rotterdam» skandierend, Steine werfend und in aggressiver Manier taten sie die Verbundenheit mit ihrem Club kund. Anschliessend zogen die Fans weiter über die Lorrainebrücke; unterwegs nahmen sie Baustellenabschrankungen mit. Die Anhänger des Rotterdamer Vereins sind in ganz Europa gefürchtet.

Der Polizei seien keine Ausschreitungen oder Sachbeschädigungen bekannt, erklärt Polizeisprecher Dino Dal Farra auf Anfrage. Allerdings seien gleich mehrere Feyenoord-Fangruppierungen, die schon heute angereist sind, in der Stadt unterwegs.

Die Polizei begleite diese und markiere in der ganzen Innenstadt Präsenz. Bisher hätten die Ordnungskräfte aber nicht intervenieren müssen (Stand 21.30 Uhr). Das Spiel zwischen YB und Feyenoord Rotterdam wird am Donnerstag um 18.55 angepfiffen.


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/28180598

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. Oktober 2019, 09:25 
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Erste Wahl auf dem zweiten Bildungsweg

Ulisses Garcia nimmt das Duell mit Feyenoord als Stammkraft in Angriff. Sein Beispiel zeigt, wie die Young Boys zum nationalen Krösus geworden sind.

Bevor das Gespräch beginnt, entschuldigt sich Ulisses Garcia. Er müsse noch rasch in die Garderobe. Ein paar Minuten später kommt er mit einem Regenerationsdrink in der Hand zurück.

Es ist Dienstagmittag im Stade de Suisse, eine anstrengende Zeit beginnt. Heute empfangen die Young Boys Feyenoord in der Europa League, am Sonntag Thun in der Liga, am Mittwoch den FC Zürich im Cupachtelfinal. Bis zur nächsten Länderspielpause Mitte November wird der Meister 6 Partien in 19 Tagen bestreiten.

Für Garcia bedeutet das: trainieren, spielen, erholen – und dann dasselbe wieder von vorne. In einer Equipe, die verletzungsbedingt wenig Konstanten aufweist, ist der 23-Jährige hinten links Fixkraft. Nur einmal ist er nicht zum Einsatz gekommen, im Playoff-Rückspiel zur Champions League bei Roter Stern Belgrad. In den nächsten Tagen dürfte Garcia seine Gesamtspielzeit aus der letzten Saison schon übertreffen. Er sagt, sein Ziel sei es gewesen, mehr zu spielen. «Ich bin zufrieden, wie es bis jetzt läuft.»

Der Förderer

Bis jetzt. Garcia mag auf dem Platz stürmisch agieren, zuweilen unbedacht, neben dem Feld wirkt er reflektiert, seine Worte pflegt er leise vorzutragen. Vielleicht zeugt dieses «bis jetzt» auch von einem gewissen Misstrauen seinem Glück gegenüber – eines, das sich über Jahre gebildet hat. Als Profi war er nur zweimal Stammspieler – 2015 zu Beginn seiner Zeit bei Werder Bremen sowie jetzt. Er erachte seinen Weg dennoch als gelungen, sagt Garcia. Weniger positiv sieht es Heinz Moser. Um Fortschritte zu erzielen, sagt der frühere YB-Spieler, nun Chef der Juniorenauswahlen des SFV, würden, junge aufstrebende Spieler regelmässige Einsätze auf höchstmöglichen Niveau benötigen.

Moser kennt Garcia so gut wie wohl kein anderer Trainer. Er war des Romands ständiger Begleiter auf dem Weg zum Profi. 2011 setzte er ihn als Coach des U-16-Nationalteams erstmals ein. Und immer, wenn Moser – wie im Plan des Verbands vorgesehen – die nächsthöhere Altersstufe als Trainer übernommen hatte, bot er seinen Schützling auf. Als Moser vor zwei Jahren sein letztes Spiel als Trainer der U-21 coachte, hiess der Linksverteidiger Garcia.

In der Anfangszeit bei Werder habe der Genfer mit kapverdischen Wurzeln dank viel Einsatzzeit in der Bundesliga grosse Fortschritte erzielt, sagt Moser, der 2017 Garcia Vladimir Petkovic für ein paar Schnuppertage im A-Nationalteam empfahl. Als der Aussenspieler seinen Stammplatz aber verloren hatte, wäre es besser gewesen, hätte er früher einen Wechsel angestrebt, ist Moser überzeugt. Er spricht von einem unnötigen Zwischenstopp in Garcias Entwicklung.

Der Prototyp

Wie oft gaben die Young Boys einem im Ausland gescheiterten jungen Spieler eine Chance auf dem zweiten Bildungsweg. Was mit Mbabu begonnen hatte, wurde mit den Zugängen von Sow, Garcia, Gaudino, Sierro und Janko fortgesetzt. Bis auf Gaudino spielten sie alle auch in den Schweizer Juniorennationalteams – wie von Ballmoos, Bürgy, Aebischer, Lauper, Zesiger, Lotomba, Spielmann und Mambimbi.

Wäre Lauper nicht verletzt, könnte heute gegen Feyenoord mit ihm, Garcia und Zesiger theoretisch fast die genau gleiche Verteidigung auf dem Platz stehen, die Moser in seinem letzten Einsatz als U-21-Coach nominiert hatte. YB habe einen Weg gefunden, brachliegendes Potenzial für sich zu nutzen, sagt Moser. Er spricht von einer Win-win-Situation. YB biete Talenten eine Chance – gleichzeitig erhalte der Club bestens ausgebildete Spieler. Den Young Boys helfen dabei auch die Erfolgsbeispiele der letzten Jahre, die Mundpropaganda. Garcia liess sich 2018 auch von seinem Freund Mbabu überzeugen, zog bei seinem Wechsel nach Freiburg in dessen Nähe. Und im Sommer half Sow mit, Janko nach Bern zu holen.

Der Freund

Ulisses Garcias Beispiel zeigt auch, wie es die Young Boys schaffen, mit weitsichtiger Planung Abgänge und Verletzte zu kompensieren. Garcia wurde vorletzten Sommer in der Vorahnung verpflichtet, dass Loris Benito eher früher als später weiterziehen würde. Nun hat er den Platz des Nationalspielers einnehmen können, auch wenn er die Rolle des Linksverteidigers anders interpretiert, ihm die Solidität Benitos abgeht. Und Gianluca Gaudino wurde ein halbes Jahr Zeit geboten, sich nach schwieriger Phase neu zu orientieren. Im strengen Herbst ist er ein Hauptdarsteller bei YB.

Wie Garcia. Das hat auch Gelson Fernandes in Frankfurt registriert. Der langjährige Nationalspieler, ebenfalls mit Wurzeln auf der afrikanischen Inselgruppe, ist ein Freund der Familie. Wenn er über Garcias Mutter redet, spricht er von seiner «Auntie», Tante. Der Mittelfeldspieler der Eintracht steht auch Mbabu nahe, unterstützt nun Sow bei der Integration in Frankfurt. «Wie könnte ich den Jungen nicht helfen – das ist doch ganz normal», ruft Fernandes mit seinem ganz eigenen Enthusiasmus ins Telefon. Garcia sieht er am richtigen Ort, mit Gerardo Seoane habe er einen Trainer, der junge Spieler fördere.

Vielleicht kreuzen sich die Wege der beiden im Frühjahr in der Europa League. Letztes Jahr stiess Frankfurt unter Adi Hütter gar bis in den Halbfinal vor. Er wisse ja nicht, wie die Europa League in Bern wahrgenommen werde, sagt Fernandes. Er nennt sie einen «geilen» Wettbewerb. Ähnlich sieht es Garcia, der meint, in der Schweiz dürfe das Format durchaus ein wenig mehr Beachtung finden. Wobei das nicht für Bern gelte: Wie schon gegen die Glasgow Rangers wird das Stade de Suisse heute gegen Feyenoord sehr gut gefüllt sein. Er habe viel Feedback von Bekannten aus dem Ausland für seine Auftritte mit YB erhalten. «Auf jeden Fall ist es eine tolle Plattform», sagt Garcia.

Dereinst will er sich noch einmal im Ausland versuchen – über den zweiten Bildungsweg bei YB.


https://www.bernerzeitung.ch/erste-wahl ... y/13455416

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. Oktober 2019, 10:25 
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Jaap Stam und Roy Makaay

Bei Feyenoord sitzen die Stars auf der Bank

Jaap Stam und Roy Makaay arbeiten im Trainerstab von Feyenoord Rotterdam. Sie wollen YB das Fürchten lehren.

Bei PSV Eindhoven reifte er zu einem der besten Verteidiger der Welt, bei Ajax Amsterdam liess er seine Fussballer-Karriere ausklingen. Nun steht der 47-Jährige bei YBs Europa-League-Gegner Feyenoord Rotterdam, einem der drei niederländischen «Riesen», an der Seitenlinie. Die Rede ist von Jaap Stam.

Der Niederländer spricht bei Feyenoord von einem «Klub, der schon viel Edelmetall gewonnen hat». Tatsächlich ist der ehemalige Pokalsieger der Landesmeister in den Niederlanden Teil eines dominierenden Trios: Seit 1981 konnten mit 2 Ausnahmen nur Ajax, PSV und Feyenoord den Meistertitel gewinnen. 2010 schaffte dies übrigens Twente mit dem Schweizer Stürmer Blaise Nkufo.

Stam selbst gewann mit Manchester United 1999 den grössten Titel auf Klubebene: die Champions League. In seiner Trainerkarriere ist er noch nicht so weit. Heuer nimmt er in der Europa League das erste Mal an einem internationalen Wettbewerb teil.

Mit Makaay als Stürmertrainer

Da soll auch ein anderer ehemaliger grosser Spieler zu Erfolgen verhelfen. Roy Makaay ist bereits seit über 4 Jahren Stürmertrainer der Rotterdamer. Er spielte einst für Bayern München und wurde bei Feyenoord 2008 Torschützenkönig.

Nun sollen Makaays Stürmer YB das Fürchten lehren. Apropos fürchten: Im Kanton Bern werden am Donnerstag die meisten Polizeiposten geschlossen, weil für das Europa-League-Spiel viele Polizisten aufgeboten wurden. Die Berner fürchten wegen den Feyenoord-Fans Sachbeschädigungen und Verletzte.


https://www.srf.ch/sport/fussball/europ ... f-der-bank

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Mit der Gelassenheit des Weitgereisten

Der YB-Gegner Feyenoord überzeugt selten, Jaap Stam ist im Gegenwind. Der Trainer gibt sich entspannt – und erzählt von Alex Ferguson.

Die Europa League bringt YB Gegner mit ruhmreicher Vergangenheit. Gecoacht von Trainern mit grossen Namen.

Bei Porto ist es Sérgio Conceição. Vor drei Wochen machte mit den Glasgow Rangers Steven Gerrard, während fast zwei Jahrzehnten Gesicht des FC Liverpool, Bern seine Aufwartung. Nun ist Jaap Stam zu Gast, einst Weltklasse-Verteidiger bei Milan und Manchester United, jetzt Trainer von Feyenoord Rotterdam. An der Pressekonferenz vor dem heutigen Spiel (18.55 Uhr) steht Stam, seit Sommer im Amt, schon ein bisschen im Gegenwind.

Sein Team belegt nur Rang 10. Ajax, Gegner am Sonntag, ist schon um 12 Punkte enteilt. Stam muss keine Fragen zu YB, sondern Anmerkungen zur Taktik und zum Defensivverhalten beantworten. Über Wochen etwa hatten Medien den Einsatz des jungen argentinischen Innenverteidigers Marcos Senesi gefordert, mit 7 Millionen Euro Rekordzugang. Als dieser nun bei seinem Startelfdebüt am Wochenende beim 1:1 gegen Heracles nicht die beste Falle abgab, wurde über Senesi hergezogen.

Stam, der sämtliche Einwände mit der Gelassenheit eines Weitgereisten pariert, nimmt seinen Verteidiger in Schutz. Als er 1998 nach seinem Wechsel zu Manchester United in die Kritik geraten sei, habe ihm sein Trainer Alex Ferguson gesagt: «Today’s news is tomorrow’s fish and chip paper». Will heissen: Die News von heute sind schon morgen nichts mehr wert.

Seoanes Forderung

Keine News sind im Falle der Young Boys zumindest keine schlechten News. Nach dem 4:1 am Samstag gegen Xamax blieb die Personallage gleich. Ändern soll sich allerdings die Attitüde seines Teams, fordert Trainer Gerardo Seoane. Er erwarte einen aggressiveren, in der Defensive disziplinierteren Auftritt als gegen die Neuenburger. (dwu)

So könnte YB spielen: von Ballmoos; Janko, Sörensen, Bürgy, Garcia; Fassnacht, Aebischer, Lustenberger, Gaudino; Assalé, Nsame. – YB ohne Camara, Hoarau, Lauper, Martins, Sierro, Sulejmani (verletzt).


https://www.bernerzeitung.ch/mit-der-ge ... y/13382997

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Feyenoord-Coach Jaap Stam (47)

Frisst der «Kannibale» auch YB auf?

Jaap Stam (47) war einst der teuerste Verteidiger der Welt. Heute ist er mit Feyenoord Rotterdam in Bern zu Gast.

Es war vor 21 Jahren. Manchester United holt den damals 26-jährigen Jaap Stam vom PSV Eindhoven ins Old Trafford und bezahlt 18 Millionen Euro an die Holländer. Damals die höchste Summe, die je für einen Verteidiger bezahlt wurde. Mittlerweile liegt dieser Wert bei 87 Millionen Euro (96 Mio. Fr.), die ebenfalls ManU bezahlte. Diesen Sommer für Harry Maguire, der von Leicester kam. In einer ähnlichen Preisklasse wandeln zwei Holländer: Matthijs de Ligt (2019 von Ajax zu Juve) und Virgil van Dijk (2018 Southampton zu Liverpool).

Zurück zu Stam. Die Fans der Roten Teufel verehren den Glatzkopf, der die Stürmer nur schon mit seinem Aussehen das Fürchten lehrt, alsbald als «The Wall», die Wand. Drei Meistertitel und die Champions League gewinnt ManU mit Stam. Weniger erfolgreich ist er mit den Oranjes: Sein verschossener Elfer im Penaltyschiessen bedeutet das Halbfinal-Aus an der EM 2000 gegen Italien. Und das Out 2004 bewog ihn zum Rücktritt aus der Elftal.

Stam nannte sich «Fussballtier»

Nicht all seine Übernamen waren so schmeichelhaft wie «Die Wand». Andere nannten ihn den Kannibalen, weil er die Gegenspieler förmlich auffrass. Und in Italien hatte der kompromisslose Innenverteidiger gar Drohpotenzial. Mütter sollen ihren Kids bei Unartigkeit gedroht haben: «… sonst kommt der Mann mit der Glatze!» Se non è vero è ben trovato. Wenn es nicht wahr ist, ists gut erfunden. Stam selbst nannte sich «Fussballtier».

Nun ist Stam Trainer. Diese Kariere beginnt vor zehn Jahren in seinem Jugendverein Zwolle, wo er als Teammanager arbeitet. 2016 wird er erstmals Chef, bei Reading in der Championship in England (zweite Liga). Nach einem halben Jahr bei Zwolle ruft Feyenoord. Doch nach 10 Spieltagen haben die Rotterdamer erst drei Siege gelandet und liegen auf Platz zehn. Eine Schande, heissts in Holland. Seit 2012 war Feyenoord nie Schlechter als Vierter. Stam steht also schon gehörig im Gegenwind.

Grosses Polizeiaufgebot

In der Europa League verlor man gegen die Rangers, gewann dann eher überraschend gegen Porto. In die Schweiz reist Feyenoord ohne die angeschlagenen Schlüsselspieler Nicolai Jörgensen und Rick Karsdorp. Dafür mit seinen berüchtigten Fans. Nach den Ausschreitungen vor dem Spiel gegen Roter Stern Belgrad sind diesmal ein Grossteil der Wachen geschlossen, lässt die Berner Kapo verlauten.

Das Aufgebot dürfte also noch grösser sein als beim Belgrad-Spiel. 1800 Gästefans haben im Stade de Suisse Platz. Es dürften mehr als diese Zahl anreisen. Zudem wird ein Marsch ins Stadion erwartet. Total sind fast 28'000 Tickets abgesetzt worden.


https://www.blick.ch/sport/fussball/eur ... 82160.html

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