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 Beitrag Verfasst: Freitag 25. Oktober 2019, 17:32 
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YB kämpft mit Choreo gegen Homophobie

Vor dem Europa-League-Spiel gegen Feyenoord Rotterdam setzten die Fans von YB ein Zeichen für Toleranz und gegen Homophobie.

Das Wichtigste in Kürze

- YB gewann gestern in der Europa League gegen Feyenoord Rotterdam mit 2:0.
- Vor dem Spiel zeigten die YB-Fans in ein Banner gegen Homophobie.
- YB setzte sich in der Vergangenheit immer wieder für Toleranz ein.

Die Young Boys setzten gestern vor dem Europa-League-Spiel gegen Feyenoord Rotterdam erneut ein Zeichen für Toleranz. Die Berner zeigten eine Choreo gegen Homophobie. Auf dem Banner waren vor dem VereinsLogo zwei küssende Männer zu sehen. Darunter der Schriftzug: «YB gegen Homophobie».

Die Bundesstädter hatten sich in der Vergangenheit immer wieder für Toleranz eingesetzt. Erst vor 10 Tagen luden die Berner 150 Flüchtlinge ins Stadion zum Spiel gegen Neuchatel Xamax ein. Unter dem Slogan «Gemeinsam gegen Rassismus» nahmen sie an der FARE-Aktionswoche teil.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ka ... e-65603540

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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. Oktober 2019, 23:03 
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YB Meistertram durfte wegen Feyenoord-Fans nicht fahren

Im Zuge des EL-Spiels zwischen YB und Feyenoord Rotterdam gab es Randale in Bern. Das Meistertram wurde verschont – weil es von Anfang an im Depot blieb.

Das Wichtigste in Kürze

- Gestern Donnerstag gewann YB gegen Feyenoord Rotterdam zuhause mit 2:0.
- In Bern kam es zu Schlägereien und Randalen.
- Das YB-Meistertram durfte als Vorsichtsmassnahme den ganzen Tag nicht fahren.

Die Fans von Feyenoord Rotterdam sind für ihre Aggressivität berüchtigt. Das bekam gestern Abend auch die Stadt Bern zu spüren. Um das Europa-League-Spiel zwischen YB und den Niederländern kam es in der Stadt zu Auseinandersetzungen. Vor dem Restaurant «Eleven» wurden Stühle geworfen.

Menschenmenge am Kornhausplatz

Es gab eine Schlägerei, die Polizei musste eingreifen. Am Kornhausplatz, wo sich die Fans am Nachmittag versammelten, blieb die Lage vergleichsweise ruhig. Und obwohl die Niederländer viel Platz brauchten, Lärm machten und mit WC-Papier schmissen, konnten die Trams und Busse durchgehend fahren.

Meistertram bleibt im Depot

Nur: Was, wenn in diesen Haufen das Meistertram von YB fährt? Diese Gefahr bestand nicht. Bern Mobil liess das gelb-schwarze Gefährt als Vorsichtsmassnahme gleich von Anfang an zuhause.

Rolf Meyer, Leiter Unternehmenskommunikation, bestätigt, dass das YB-Meistertram am Donnerstag den ganzen Tag im Depot blieb. «Um Vandalenakte zu verhindern, fuhr das Tram gestern nicht.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-me ... n-65603594

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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. Oktober 2019, 23:14 
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Dieser Hooligan-Besuch wird teuer

Beim Europa-League-Spiel YB - Feyenoord behielt die Polizei die Lage in der Stadt Bern im Griff – allerdings nur dank eines teuren Grossaufgebots. Die Rechnung folgt in den nächsten Tagen.

Das Europa-League-Spiel YB gegen Feyenoord Rotterdam ist für Bern nicht nur aus sportlicher Sicht gut ausgegangen. Auch die Stadt hat den teils mit Besorgnis erwarteten Fussballdonnerstag mit nur leichten Schrammen überstanden.

Zwar kam es vereinzelt zu Aus­schreitungen zwischen den Fans (siehe Box unten). Doch im Grossenund Ganzen konnten die wegen ihrer Gewalttätigkeit gefürchteten Feyenoord-Hooligans von den Einsatzkräften der Polizei weitgehend in Schach gehalten werden.

Bloss: Damit dieses – angesichts der langen Rotterdamer Gewaltakte nennenswerte – Kunststück gelingen konnte, war ein rekordverdächtiges Polizeiaufgebot nötig. Eines, welches den Rest des Kantons nahezu unbewacht zurückliess: Wie von der Kantonspolizei Bern angekündigt waren am Spieltag und am Freitag von den 54 Polizeiwachen gerade einmal 5 geöffnet.

Und weil die zusammengezogenen Einsatzkräfte trotzdem nicht ausreichten, wurde die Kapo Bern von Polizeikräften aus den Kantonen Baselland und -Stadt sowie aus Solothurn und Aargau unterstützt. «Ebenso waren Szenekenner der holländischen Polizei in Bern», sagt Kapo-Sprecher Christoph Gnägi.

Angesichts dieses Grossaufgebots stellt sich die Frage: Ist dies der Preis des Erfolgs, den die Stadt Bern für ihren international spielenden Fussballklub nun zahlen muss? «Massgeblich für das Polizeiaufgebot ist nicht primär die Art der Veranstaltung oder des Spiels, sondern das Verhalten der Anhänger», sagt Polizeisprecher Gnägi.

Darüber hinaus bemesse sich die Grösse des Polizeiaufgebots an verschiedenen Faktoren, darunter ver­gangene Ereignisse – auch aus dem Ausland. Eines aber müsse klar gesagt werden, so Gnägi: «Ein solch grosses und lange dauerndes Aufgebot wie am Donnerstag für eine einzige Fussballveranstaltung können wir nicht jedes Mal leisten. Dessen Notwendigkeit stimmt uns denn auch nachdenklich.»

Teure Grosseinsätze

Nebst dem, dass Grosseinsätze wie am Donnerstag die Polizei ans Limit bringen, sind sie vor allem eines: enorm teuer. Treffen dürfte dies primär YB. «Die Kosten für solche Einsätze in Bern sind pauschal im Ressourcenvertrag mit der Stadt Bern geregelt», sagt der Polizeisprecher.

Die Stadt hat ihrerseits eine Vereinbarung mit den Klubs YB und SCB über die Beteiligung an den Sicherheitskosten geschlossen. Diese läuft bis 2022 und besagt, dass die Polizei die Grundver­sorgung von durchschnittlich 200 Einsatzstunden pro Spiel übernimmt. An den Mehrkosten, die darüber hinaus entstehen, müssen sich die Klubs beteiligen – mit bis zu 60 Prozent.

Eine Auswertung dieser Zeitung für die Saisons 2014 bis 2017 hat ergeben, dass die 76 YB-Heimspiele Polizeikosten von 4,65 Millionen Franken verursachten. Im Schnitt stand die Polizei pro Heimspiel 612 Stunden im Einsatz.

Nur milde Strafen der Uefa

Bleibt die Frage, ob es für die Stadt Bern überhaupt eine Alternative zum teuren Polizeigrossaufgebot gäbe. Die auch am Donnerstag hie und da aufblitzende enorme Gewaltbereitschaft der Feyenoord-Hooligans legt den Schluss nahe: nicht, wenn der europäische Fussballverband Uefa solche Anhänger weiterhin an Auswärtsspielen ihrer Mannschaft teilnehmen lässt.

Auf Anfrage verweist die Uefa zwar auf die zahlreichen Sanktionen, mit denen sie Vereine bei unangemessenem Verhalten ihrer Fans bestrafen kann; explizit auch auf die Möglichkeit, den Klubs den Verkauf von Auswärtstickets an ihre Fans zu verbieten. Doch Fakt ist, dass sie kaum jemals davon Gebrauch macht.

Zur Erinnerung: Im Februar 2015 randalierten Feyenoord-Hooligans vor einem Europa-League-Spiel in Rom. Achtzehn Verletzte und Schäden in Millionenhöhe waren die Folge. Die Reaktion der Uefa: Sie belegte den Klub mit einer Busse von 100'000 Euro und einem einzigen Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit.


Rund 50 Hooligans verhaftet

Auch nach Ende der Partie zwischen YB und Feyenoord Rotterdam kam es am Donnerstagabend und in der Nacht auf Freitag in Bern zu weiteren Auseinander­setzungen. Das teilte die Kantonspolizei Bern am Freitag mit. In der Folge wurden weitere 16 Personen angehalten, zudem wurden Personenkontrollen durchgeführt. Damit stieg die Zahl der vorläufig Festgenommenen auf rund 50.

Während sich die Situation kurz nach dem Spiel zunächst noch ruhig präsentiert habe, hätten später verschiedene Personengruppen im Breitenrainquartier, in der Innenstadt und beim Marzili die Konfrontation mit Anhängern der gegnerischen Mannschaft gesucht. Es kam dabei zu Auseinandersetzungen und Scharmützeln.


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/22962338

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 Beitrag Verfasst: Samstag 2. November 2019, 13:10 
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02.11.2019

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«Clubs sollten sich stärker an Sicherheitskosten beteiligen»

Der polizeiliche Aufwand für das Spiel YB-Feyenoord dürfte mindestens eine Million Franken kosten. Für Polizeidirektor und Regierungsrat Philippe Müller (FDP) kommen dabei die Clubs finanziell zu gut weg.

Geschlossene Polizeiwachen, abgeschirmtes Bundeshaus, rigorose Grenzkontrollen: Hat die Stadt Bern beim Spiel YB-Feyenoord Rotterdam den grössten Polizeieinsatz der jüngsten Geschichte für ein Fussballspiel erlebt?
Philippe Müller: Es war sicher ein sehr grosser Aufwand, der be­trieben werden musste. Der Einsatz begann mit der Anreise eines grossen Teils der Fans bereits am Mittwoch und dauerte bis zu deren Abreise im Verlauf des Freitags. Insgesamt standen über den gesamten Zeitraum gesehen mehrere Hundert Polizisten im Einsatz.

Zwischen 600 und 700 Polizisten waren es bestimmt, oder?
Diese Grössenordnung trifft es sicher nicht schlecht.

Geht man von 650 Polizisten aus, die einen ganzen Tag im Einsatz standen und die 100 Franken pro Einsatzstunde kosten, ist man schnell bei weit über einer Million Franken.
Die Einsatzzeiten sind noch nicht abgerechnet. Umgewandelt in Franken, ist aber ein Wert im Bereich von einer Million zu er­warten.

Ist ein solcher Aufwand gerechtfertigt für ein einziges Fussballspiel?
Das ist eine berechtigte Frage. Man muss dabei bedenken: Die Fans von Feyenoord sind in ganz Europa berüchtigt. Dass da eine Horde von zum Teil Halbwilden in die Stadt einfiel, geschah mit Ankündigung. Wenn diese gut drauf sind, passiert relativ wenig. Aber sie können auch wüten wie vor vier Jahren in Rom, dann gibt es Verletzte und einen Millionenschaden. Vor diesem Hintergrund war der Aufwand berechtigt.

Ist das der Preis, den eine Stadt mit einem erfolgreichen Fussballclub bezahlen muss?
Das sehe ich nicht so. Die Teilnahme der Schweizer Teams in den europäischen Fussballwettbewerben bringt den Vereinen Millionen ein. Ich vertrete die Ansicht, dass sich die Klubs stärker für die Sicherheit engagieren müssen, inklusive Sicherheitskosten. Insbesondere auch im unmittelbaren Umfeld der Stadien. Es ist doch überall sonst auch so: Wer einen Privatanlass organisiert, muss für die Sicherheit aufkommen.

Beim Feyenoord-Spiel war der enorme Sicherheitsaufwand jedoch primär den Gästefans geschuldet. Ist es nicht unfair, muss YB dafür aufkommen?
Es bleibt dabei: Es ist das Spiel an sich, welches den Aufwand nötig macht. Ohne Spiel gibt es keinen Fanmarsch. Und es ist ja nicht nur bei diesem Match so, auch in der heimischen Liga gibt es Hochrisikospiele.

Aber YB beteiligt sich ja bereits heute deutlich stärker an den Sicherheitskosten als früher. Alles, was die Grundversorgung von 20'000 Franken pro Spiel übersteigt, muss YB zu 60 Prozent übernehmen.
Von 2014 bis 2017 betrugen die Sicherheitskosten bei YB-Heimspielen 4,65 Millionen Franken. Davon musste YB 1,27 Millionen übernehmen. Den Grossteil muss also nach wie vor der Steuer­zahler berappen. Das darf meiner Meinung nach nicht sein.

Was müsste sich denn ändern dazu, die Aufwände und damit auch die Kosten für ein solches Fussballspiel wieder senken zu können?
Die Fussballclubs sollten vor allem mehr auf ihre Fans einwirken, damit diese sich nicht so daneben aufführen. Kommt es dennoch zu Ausschreitungen, muss der Verband oder die Uefa zu harten Sanktionen greifen, etwa Stadionverbote aussprechen, mehrere Geisterspiele verhängen oder gar Spiele absagen.

Um damit die 95 Prozent friedlichen Fans gleich mit zu bestrafen?
Es wären bedauernswerte Massnahmen. Aber nur so haben die Clubverantwortlichen Grund dazu, verschärfte Massnahmen zu treffen. Ausserdem würde wohl auch eine Selbstregulierung innerhalb der Fankurve stattfinden, in dem Sinne, dass die Vernünftigen unter den Anhängern die wenigen schwarzen Schafe zurechtweisen würden. Auch die Strafen für gefasste Einzeltäter müssten erhöht und damit spürbar werden. Sie kommen heute ja in der Regel mit einer bedingten Geldstrafe davon. Wichtig ist, dass, wer randaliert, in der Kurve erkannt wird und ein mehrjähriges Stadionverbot bekommt. Keine Spiele mehr schauen dürfen, das ist die einzige Strafe, die solche Hooligans wirklich trifft.

«Keine Spiele mehr schauen dürfen, das ist die einzige Strafe, die solche Hooligans wirklich trifft.»
Philippe Müller, kantonaler Polizeidirektor


Wie kann man diese schwarzen Schafe aus dem Verkehr ziehen?
Grundsätzlich ist es so, dass die Polizei in den Stadien nicht präsent ist, da es sich um eine private Veranstaltung handelt. Also sind die Fussballclubs gefordert, denn sie kennen ja meist die problematischen Fans. Doch diese kommen ohne Probleme ins Stadion und können auch noch massenhaft Pyros reinschmuggeln. Drohen mehrere Geisterspiele – auch beim Abfackeln von Pyros –, so hätten die Clubs einen Anreiz, bei den Einlasskontrollen besser hinzuschauen.

Eingreifen könnte die Polizei aber bei Fanmärschen wie jenem der Belgrader Fans im August. Trotz Grossaufgebot der Polizei konnten jedoch einzelne unbehelligt Bierdosen auf Restaurantbesucher werfen oder Tankstellenshops aus­rauben.
Es geht für die Polizei um die Verhältnismässigkeit. Die Alternative wäre, dass man alle Geschäfte bewacht und den Fanmarsch auflöst, sobald etwas passiert. Dafür bräuchte es jedoch ein Vielfaches an Polizisten. Wegen dreier solcher An­lässe im Jahr den Polizeibestand zu verdreifachen, wäre weder verhältnismässig noch politisch erwünscht. Kommt hinzu: Wie und wo in Bern sich die frustrierten Fans nach dem Stoppen des Marsches die Zeit totschlagen, ist dann eine andere Frage.

Das klingt fatal. Die Polizei kann also nicht einzelne Flaschenwerfer aus einem Fanumzug festnehmen?
Diese einzelnen Randalierer sind ja meist vermummt. Für die Polizei ist es folglich schwierig, auszumachen, wer genau eine Flasche geworfen hat. Hinzu kommt der Solidarisierungseffekt der anderen Fans gegen die Polizei. Das kennen wir ja auch von Demonstrationen in Bern. Der Schwarze Block nutzt ebenfalls den Schutz der anonymen Masse, um zu randalieren. Eine Ergreifung wäre möglich, aber man muss dann auch Kollateralschäden in Kauf nehmen. Umso wichtiger ist es, bekannte Gewalttäter schon vorher, beispielsweise bei der Anreise, auszusortieren.

Linke Kreise monieren, dass die Polizei bei ähnlich gelagerten Fällen vor der Reitschule viel rigoroser durchgreifen würde.
Die Polizei muss Delikte verhindern oder verfolgen – egal, von welcher Gruppierung diese ausgehen. Interessant ist ja: Sobald auch mal linke Kreise von den negativen Begleiterscheinungen eines Demozugs betroffen sind, fordern sie plötzlich ein härteres Durchgreifen der Polizei.


So werden in Bern die Kosten aufgeteilt

Rund um das Europa-League-Spiel zwischen YB und Feyenoord Rotterdam nahm die Polizei rund fünfzig Feyenoord-Fans vorläufig fest. Das riesige Sicherheitsauf­gebot hat Kosten von mindestens einer Million Franken verursacht. Zum Vergleich: Der Cupfinal in Bern vom Mai 2018, als YB-Fans und Anhänger des FC Zürich durch Bern marschierten, kostete 700'000 Franken. Im Gegensatz zum Cupfinal, wo sich der Schweizerische Fussballverband als Veranstalter an den Sicherheitskosten beteiligt, fliesst bei euro­päischen Spielen von der Uefa kein Geld. Die Stadt Bern hat vor sechs Jahren die beiden Berner Sportclubs YB und SCB stärker in die Pflicht genommen. Bis dahin hatten die beiden Vereine einen Pauschalbeitrag von 60'000 Franken pro Saison an die Kosten der Polizeieinsätze zu leisten – ein Bruchteil der tatsächlichen Kosten. Seit 2014 übernimmt die Polizei die Grundversorgung von 200 Einsatzstunden pro Spiel, was 20'000 Franken entspricht. Kommen Mehrkosten auf, müssen sich die Clubs beteiligen – entweder mit 1.50 Franken pro Zuschauer oder mit 60 Prozent der Extrakosten. Eine Auswertung zeigte: Zwischen Sommer 2014 und Sommer 2017 hatten die Young Boys 76 Heimspiele. Die Polizeikosten betrugen bei einem Aufwand von 46'508 Stunden (im Schnitt 612 Stunden pro Heimspiel) 4,65 Millionen Franken. Davon hat die Stadt Bern YB rund 1,27 Millionen Franken in Rechnung gestellt.


https://www.bernerzeitung.ch/news/stand ... y/23739984

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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. November 2019, 14:19 
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NEWS: No Feyenoord fans allowed to attend the away match against Porto 12th of December.

UEFA punish Feyenoord after this fantastic pyro show in Bern earlier this year. Now Feyenoord recived a fine on 50 000 euros + away ban for the match against Porto.

https://www.thescottishsun.co.uk/sport/ ... feyenoord/


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 27. November 2019, 12:59 
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27.11.2019

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Gegen YB: Uefa bestraft Feyenoord für Fan-Randale

Die berüchtigten Fans von Feyenoord Rotterdam zeigten gegen YB, weshalb sie gefürchtet sind. Nun bestraft die Uefa die Niederländer für die Randale.

Das Wichtigste in Kürze

- Vor und während des EL-Spiels zwischen YB und Rotterdam gab es in Bern Randale.
- Die Uefa bestraft Rotterdam nun. Der Verein muss für die Schäden aufkommen.
- Zudem dürfen für ein Auswärtsspiel keine Fans mitreisen.

Das Europa-League-Spiel zwischen YB und Feyenoord Rotterdam am 24. Oktober wurde von heftigen Randalen begleitet. Vor dem Wankdorf-Stadion flogen Stühle, auch im Stadion wurden Gegenstände geworfen. Auch Pyros wurden gezündet.

Nun hat die Uefa das Urteil gegen den holländischen Erstligisten gesprochen. Folgenden Strafenkatalog bekam Feyenoord aufgebrummt: Für das nächste Auswärtsspiel in der Europa League darf der Verein keine Tickets verkaufen.

Zudem müssen die Niederländer eine Busse von 50'000 Euro (55'000 Franken) für die Pyros und geworfenen Gegenstände berappen.

5'000 Euro (5500 Franken) ist die Busse für die Beschädigungen. Ausserdem müssen die Club-Verantwortlichen innert 30 Tagen bei YB nachfragen, wie gross die Reparaturkosten sind. Und diese natürlich auch bezahlen.

Feyenoord bekam ausserdem eine Verwarnung für «unpassendes Verhalten des Teams».


https://www.nau.ch/sport/fussball/gegen ... e-65619557

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